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Für die Steuererklärung 2017

WISO steuer: 2017 im Mac App Store erhältlich

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Mit WISO steuer: 2017 ist die neue Version der laut Anbieter meistverkauften Steuer-Software für den Mac nun auch im Mac App Store erhältlich. Mit Blick auf den dort eingeforderten Preis von 34,99 Euro empfehlen wir allerdings auch in diesem Jahr den Kauf über Amazon, dort fallen lediglich 27 Euro für die Software an.

Mit WISO steuer: 2017 können Angestellte, Arbeiter und Selbständige die Steuererklärung für das aktuelle Jahr 2016 erledigen. Das Ganze soll dank einfacher Erklärungen und Assistentenunterstützung möglichst einfach vonstatten gehen. Zur Unterstützung des Ablaufs können die Daten auch mit einer zugehörigen App für iPad und Android-Tablets erfasst werden.

Wiso Steuer Mac 2017

Die Lizenz erlaubt das Erstellen von bis zu fünf Steuererklärungen für das Steuerjahr 2016. Nach kostenloser Registrierung beim Anbieter sind bis zu drei Installationen der Software zulässig, ohne Registrierung ist nur eine Installation möglich. Im Lieferumfang sind ein Import-Assistent für ElsterFormulare sowie 150 Videos mit „Spartipps“ enthalten. Die Abgabe der Steuererklärung kann online erfolgen.

Laden im App Store
WISO steuer: 2017 - Erklärung 2016 einfach genial
WISO steuer: 2017 - Erklärung 2016 einfach genial
Entwickler: Buhl Data Service GmbH
Preis: 24,99 €
Laden
Montag, 21. Nov 2016, 9:16 Uhr — Chris
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Rede mit!
  • Nutze ich seit 2008, wirklich das beste Programm!

  • Gibt es so ein Programm auch für die Schweizer Steuererklärung?

  • Immer noch dieses grausige Interface. Sicher ist es die beste Software für die Steuer. Aber die Bedienung erinnert mich jedesmal an finsterste Windowszeiten. Nicht so schön.

  • Kann ich mit der 2015 Version auch für 2016 machen?

  • Danke für den Hinweis. Bevor ich bei Amazon bestelle zahle ich lieber ein paar Euro mehr.

    • Warum das denn? Willst die Welt verbessern?

      • Ne die Welt verbessern nicht. Aber ich entscheide selbst wem ich mein Geld gebe, und Amazon garantiert nicht (mehr) ;)

      • Darf man erfahren ob es hierfür einen Grund gibt? Schlechte Erfahrungen oder Service?

      • @benz: Wahrscheinlich hat Karsten zuviel Öffentlich-rechtliche geguckt, die kritisieren Amazon ja gerne für ihre Personalpolitik. Aber gerade in Deutschland ist wohl niemand gezwungen irgendwo zu arbeiten, wo er das Gefühl hat ausgebeutet zu werden. Mal ganz davon abgesehen, dass ich sogar jemanden kenne, der als Picker bei Amazon arbeitet und sehr zufrieden ist.

      • @Kai
        Ja der Meinung bin ich auch. Es wird niemand gezwungen dort zu arbeiten.
        Es wird nach Tarif gezahlt. Und wer halt in der Schule nicht entsprechend aufgepasst hat, kann nicht wie ein Ingenieur bezahlt werden. Aber gerade das wollen viele ja und sehen es nicht ein für unter 20 Euro pro Stunde arbeiten zu gehen.
        Ich fand diese Diskussion schon immer lächerlich. Jeder ist seines Glückes Schmied.

      • Ich kann mir zwar nicht vorstellen dass ein „Packer“ dort wirklich zufrieden ist, wenn es so ist, dann freut mich das für Ihn. Ich habe dort in einer Abteilung gearbeitet die Personalfragen bearbeitet hat. Und wenn man weiß wie die vorgaben sind, und wie diese umgesetzt werden, ohne Rücksicht auf Verluste, dann steht man das als mensch mit auch nur etwas moralischem Denken nicht lange durch, und will für diese Firma weder arbeiten, noch auch nur einen Cent Geld ausgeben. Steht natürlich jedem frei zu kaufen wo und was er möchte, für mich kommt das jedoch nicht mehr in Frage.

      • Übrigens ist der Umgang mit Kunden auch nur so lange gut, solange alles normal läuft. Vom Umgang mit Marketplacehändlern will ich eigentlich gar nicht anfangen. Marketplace Verkäufer haben dort im Grunde genommen 0 Rechte. Aber wie gesagt, der für mich persönlich ausschlaggebende Punkt ist eigentlich ein anderer. Deshalb finde ich es auch traurig dass iFun seit einiger Zeit extrem Amazon lästig ist, die Hintergründe kann ich aber natürlich vollkommen nachvollziehen und möchte das auch gar nicht verurteilen.

      • Es geht doch überhaupt nicht um die Bezahlung! Und es wird keiner gezwungen da zu arbeiten. Wenn du aber einen Familienvater und Ernährer der Familie vor dir hast, dann hat der nicht gerade die besten Karten um sagen zu können „ich bin nicht auf euch angewiesen“. Der muss ja erstmal was anderes finden!

      • Es tut mir leid das ich so einen blöden Kommentar abgelassen habe, wirklich. Statt zu pöbeln, wie es die meisten anderen wahrscheinlich nach meinem Kommentar gemacht hätten, stellst du lediglich deine Sichtweise klar. Das hat, ohne zu übertreiben, meinen Respekt verdient. Es tut mir leid, dass du bei Amazon so schlechte Erfahrungen gemacht hast. Vielleicht sollte ich meine Sichtweise nochmal überdenken. Und das ist wirklich nicht ironisch gemeint. Mein Bekannter (bezeichnet sich übrigens selbst als Picker und nicht Packer) hat vielleicht einfach nur Glück gehabt. Er ist aber auch fest angestellt, das scheint bei Amazon tatsächlich einen großen Unterschied auszumachen.

      • Freut mich dass du das so siehst. Bei Amazon ist es halt so, dass es grundsätzlich funktioniert, aber sobald was ist was nicht in das System passt, hat man auch als Vorgesetzter keinerlei Chance irgendwas zu machen, das System ist unüberwindbar und das Menschliche wird wirklich 0,0 berücksichtigt. Und da kommt es nicht selten vor, dass Leute völlig unverschuldet massive existenzielle Probleme bekommen. Es ist gut möglich dass dein Bekannter „Picker“ ist, ich hatte nur mit dem Kundenservice und dem Verkäuferservice zu tun. Von den Leuten in den Versandzentren habe ich ehrlich gesagt keine Ahnung. Da ist es aber auch so dass mittlerweile massiv nach Polen und Tschechien abgewandert wird, weil es dort einfacher ist die Leute willenlos zu halten. Mir ist auch wirklich klar dass die Mehrheit das absolut nicht so sieht beziehungsweise nicht mitbekommt. Man sieht halt über all nur die schöne Werbung und hört von absoluter Kundenfreundlichkeit (die wird meiner Meinung nach teilweise übertrieben, Kunden können sich erstmal wirklich alles erlauben – andere werden aber dagegen kurioserweise komplett hängen gelassen, dazwischen gibt es quasi nichts). Ich freue mich wenn ich dich zum nachdenken angeregt habe, und hoffe dir nicht den allgemeinen Einkaufsspass verdorben zu haben.

  • In der Schweiz hat ja jeder Kanton ein anderes System. Die offizielle Software „TaxMe“ z.B. in Bern inklusive der Wegleitung reicht völlig aus, wenn man nicht extrem schwierige Fälle hat.

  • Wird in den Cyberwochen in der Regel irgendwo für knapp 20 EUR rausgehauen. Kann man getrost noch abwarten.

  • Das mit den Lizenzbestimmungen betrifft aber ausschließlich die (Amazon- bzw. Kaufversion) die nicht aus dem Mac App Store kommt

    • Bei Kauf im AppStore kann ich auf jedem Gerät installieren, auf dem ich mit meiner Apple ID angemeldet bin. Ebenso greift dafür auch die Familienfreigabe.

  • Kann man die Software auch im Folgejahr nutzen um ggf die Steuerberechnung zu überprüfen ❓Bei Produkten aus dem Hause Buhl war hier häufig nach einer gewissen Zeit Schluss, seit dem nutze ich liebe die Programme der akademischen Arbeitsgemeinschaft…..

  • Wer ein paar Monate warten kann, bekommt das mit Sicherheit wieder billiger im App Store. War noch jedes Jahr so

  • Die App geht auch noch auf ca. 24€ runter – jedes Jahr (bei Amazon).

  • Ich verstehe nicht, wieso man nicht einfach ELSTER benutzt. Das System ist denkbar einfach. Im vergangenen Jahr habe ich eine Steuererklärung innerhalb von 25 Minuten damit gemacht.

    • Es gibt durchaus Leute, die sich über die Hilfestellungen bei WISO freuen, oder aber die vielen Zusatzfunktionen nutzen, die ELSTER nicht bietet. ;)

    • Diesen Murks nehme ich nie wieder. Hat mir mal 230 € Steuererstattung ausgerechnet aber 1800 € durfte ich dann nachzahlen. Bei WISO ist fast immer das rausgekommen, was das Programm vorab ermittelt hat.

      Bekommt man beim Kauf über Amazon auch die gelegentlichen Updates wie im AppStore?

      • Hey Pukeko, starte ich WISO nach langer Zeit, so fragt mich das Programm sofort nach Updates. Gekauft habe ich bisher immer bei Amazon.

    • Also ich habe dieses Jahr das erste Mal meine Steuererklärung von den letzten 2 Jahren (weil weiter zurück ging nicht oder so?!) gemacht und dafür gleich mehrere Programme und Versionen getestet und WISO ist mit Abstand das einfachste Programm gewesen was ich testen konnte.

      Nur wenn die jetzt mit einer neuen Lizenzpolitik anfangen kann ich auch direkt wieder nach was neuem suchen, da ich (nachdem das mit WISO so gut lief) nach Rücksprache auch noch die Steuererklärungen von meinen Eltern und Bekannten machen „soll/darf“

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