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Beim iMac auf die Ausstattung achten

Verkaufsstart für die M3-Macs: Fast alle Modelle kurzfristig lieferbar

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Die in der vergangenen Woche von Apple vorgestellten neuen Mac-Modelle sind jetzt nahezu alle kurzfristig im Handel erhältlich. Lieferverzögerungen gibt es nach aktuellem Stand in erster Linie bei den teureren und auch leistungsfähigeren MacBook-Pro-Modellen sowie bei den sogenannten „Build to Order“-Sonderkonfigurationen. Letzteres ist wie der Name schon sagt dem Umstand geschuldet, dass die Geräte speziell auf Bestellung gefertigt werden und damit nicht ungewöhnlich.

MacBook Pro mit drei Prozessor-Varianten

Das neue MacBook Pro startet bei Apple in fünf verschiedenen Varianten mit 14 Zoll Bildschirmgröße sowie vier verschiedenen 16-Zoll-Modellen. Die Preisspanne reicht von den günstigeren und mit einem „einfachen“ M3-Chip ausgestatteten Varianten zu Preisen ab 1.999 Euro bis hin zu dem für 4.849 Euro angebotenen größten M3-Max-Modell mit 16 Zoll Bildschirmgröße. Durch die von Apple angebotenen Zusatzoptionen im Speicherbereich kann man diese Variante dann noch auf einen Endpreis von 8.529 Euro erweitern.

Macbook Pro Musikerinnen

Der neu von Apple angebotene 24-Zoll-iMac wird ausschließlich mit einem M3-Prozessor an Bord in drei verschiedenen Versionen und bis zu sieben verschiedenen Gehäusefarben angeboten. Die Standardpreise liegen hier zwischen 1.599 Euro und 2.059 Euro und lassen sich ebenfalls durch Speichererweiterungen sowie optionales Zubehör wie ein Trackpad oder einen Tastatur mit Ziffernblock erweitern.

Beim iMac auf die Ausstattung achten

Zumindest wegen Tastatur solltet ihr vor dem Abschicken der Bestellung nochmal kurz nachdenken: Der Aufpreis für die größere Version mit Ziffernblock beträgt beim Kauf eines der beiden teureren Modelle des Rechners nämlich nur 26 Euro.

Wer sich für den günstigsten iMac für 1.599 Euro entscheidet, muss sich darüber im Klaren sein, dass hier anders als bei den beiden teureren Modellen nur eine Tastatur ohne Touch ID beiliegt und zudem die zusätzlichen Anschlüsse für USB 3 und Ethernet wegfallen. Die Ethernet-Buchse im Netzteil bekommt man hier ebenfalls für 26 Euro Aufpreis beim Bestellprozess.

Falls ihr ein Standardmodell der neuen Apple-Rechner bestellen wollt und euch zu lange Lieferzeiten angezeigt werden, könnt ihr es inzwischen auch bei Apples offiziellen Vertriebspartnern versuchen. Der Apple-Shop bei Amazon beispielsweise gibt von heute an auch konkrete Lieferzeiten für die einzelnen Modelle an.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
07. Nov 2023 um 12:57 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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    38 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Ist halt langsam echt lachhaft, dass 16 GB RAM bei Apple Build to Order darstellen.

    Ein M3 oder M3 Max ergibt für einige Sinn. Der M3 Pro wohl eher nicht.

  • Schade! Apple hat vieles versemmelt, mal wieder…

    – keine Option auf schwarzen Displayrahmen
    – 8GB RAM bei den Preisen? Ernsthaft??? <– nachträglich nicht aufrüstbar
    – Apple bewirbt den 24" iMac als Ersatz für den 27" iMac (Statement dazu in der Keynote), kein M3 Pro / Max CPU????
    – Es wird keinen 27" iMac Nachfolger mehr geben

    Einfach nicht kaufen rate ich da jedem, die Amis spinnen einfach.

  • Mein iMac ist am Sonntag von Shanghai auf die Reise gegangen gerade auf dem Weg von Hongkong nach Leipzig. Bestellt habe ich gleich nach der Präsentation um 01:40 Uhr deutscher Zeit.

    • Die amerikanischen Preise sind ohne lokale Steuern.

      Apple war noch nie günstig.

      • > nie günstig ..
        Na das macht’s jetzt besser..

        Sie (die Preise) waren mal Preis/Leistung mäßig angemessen.
        Ein PC mit gleicher Leistung/Ausstattung, hat dann auch ähnlich gekostet.
        Und gerade im Bereich Ausstattung ist Apple ein Witz.

        Die Preise die Apple für Ram und SSD aufruft, sind jenseits von Krank.

      • Wo gibt’s denn einen all in one mit vergleichbarer Leistung und Display günstiger? Man kauft sich das Zeug nicht ohne Grund – ich zumindest. Klar geht’s billiger, aber Apple trifft eben oft den Sweet Spot den man haben will.

    • Saftig sind auch die $-Preise, aber ist erneut sehr günstig für Apple umgerechnet. Bereinigt um die USt, bleiben mit aktuellen Wechselkurs immer noch 300€ mehr hängen. Aber selbst für Schweizer sieht es diesmal ähnlich aus.

  • Nach meiner Erfahrung mit Touch ID am M1 iMac kann ich davon nur abraten. Nie hat es zuverlässig funktioniert. Mal funktionierte Touch ID, meistens jedoch nicht. Apple ist das Problem bekannt, allerdings gab es bis vor ca. 4 Wochen – da habe ich meinen iMac verkauft – keine dauerhafte Lösung.

  • 2011 habe ich mir für 1500 € den damaligen iMac 27 Zoll mit 4 MB Arbeitsspeicher und ein Terabyte Festplatte gekauft. Zwischendurch mal auf 16 GB aufgerüstet. Natürlich selbst ständig. Nun suche ich seit Jahren nach einem adäquaten Ersatz, der mir für den entsprechenden Geldbetrag diese Leistung wieder zur Verfügung stellt. es ist doch Wahnsinn, dass ich für 1500 € wieder ein ein iMac noch gar ein mit ein Terabyte Speicher Medium erwerben kann. Apple muss sich wieder einmal ein Produkt mit einem echten Sweetspot einfallen lassen sonst wird das nichts mit dem Massenmarkt.

    • Ein TB SSD für den Preis im Vergleich zu 1 TB Festplatte in deinem iMac?

      Nimm einen Mac Mini 1TB mit 16GB und eine 27 Zoll 5K LG, dann bist Du insgesamt bei 2200 Euro und hast ein erstklassiges System, das um Welten besser ist als dein iMac.

      • Der Tipp ist nicht schlecht… Aber:

        Hast du dir mal angesehen, wie HÄSSLICH diese PLASTIK Monitore sind? Raues Plastik, ultra Dicker Rand / Rahmen oben…sieht aus wie bei einem Dacia das Amaturenbrett…. Geht optisch garnicht!

        Das Problem ist einfach, weshalb möchte kein Monitorhersteller mal einen sehr schicken 4K / 5K Monitor produzieren, das optisch so hochwertig ist wie ein Apple Studio Display ist? Glas, Aluminium und kein mattes Panel mit Plastikbomber Rahmen und klapprigem Stand….

      • Man gewöhnt sich an alles. Ich bin vor 4 Jahren vom 27″ iMac auf den LG 5K umgestiegen. Gleiches Display ohne zusätzliche Glasscheibe und höhenverstellbarer Fuß. Nicht für viel Geld würde würde ich wieder einen iMac haben wollen, schon alleine wegen der Höhenverstellung.

      • Bin vor 4 Jahren auf ein Xdr Display umgestiegen… Man lebt nur einmal :-) Nano-Beschichtung 4 Life

      • Ich weiß gar nicht warum der LG UltraFine 5K immer wegen seines Designs wird. Ich finde ihn schön schlicht und durchaus hochwertig, er macht sich zusammen mit dem Mac mini richtig gut auf dem Schreibtisch. Und vor allem freue ich mich jeden Tag an dem exzellenten Bild. Einen iMac 27“ vermisse ich daher überhaupt nicht, ich bin mit meinem Setup sehr zufrieden.

      • kritisiert wird sollte es heißen.

      • Für den Preis sind Kamera und vor allem die Lautsprecher eine absolute Enttäuschung.

  • DieFarbeSchwarz
  • Bei dem ganzen Aufpreisgeraffel kann man fast schon glücklich sein, dass im Einsteiger-iMac das Panel verbaut ist.
    Wobei ich mich gerade Frage, ob hier im Vergleich zu den teureren Ausführungen da auch gespart wurde?

  • Die Mac Verkäufe sind aktuell jedenfalls dramatisch eingebrochen. Das hat sicher auch mit der Hochpreis-Politik zu tun.

    Ein Slilcone-Mac, der meine Ansprüche erfüllt, (vor allem interne SSD) liegt preislich so weit weg, dass ich sicher noch einige Jahre mit dem Intel-Mac aukommen werde. Die Preise sind absurd für einen vernünftig ausgestatteten aktuellen Mac.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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