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Was wie anschließen?

USB-C: Apple führt durchs Adapter-Dickicht

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Zum ersten Mal seit Herbst 2018 hat Apple den Hilfe-Eintrag #HT207443 („Adapter für den Thunderbolt 3 (USB-C)- oder USB-C-Anschluss am Mac oder iPad Pro“) überarbeitet und bietet jetzt eine neu bebilderte Übersicht des Adapter-Wegweisers an.

Usbc Adapter Kabel

In dem Hilfe-Dokument erklärt Apple, welche Adapter benötigt werden bzw. empfohlen sind, wenn externe Geräte mit einem MacBook verbunden werden sollen, ihrerseits aber keinen USB-C bzw. Thunderbolt 3-Stecker mitbringen.

Wenn sich das Kabel Ihres externen Geräts nicht an den Thunderbolt 3 (USB-C)-Anschluss des Mac oder iPad Pro anschließen lässt, benötigen Sie womöglich einen Adapter.

In der Übersicht geht Apple auf zehn bekannte Anschluss-Standards wie USB-A, Ethernet, Mini DisplayPort und HDMI ein und empfiehlt Lösungen, wie sich diese am besten mit dem eigenen Rechner verbinden lassen.

Wir legen fragenden MacBook-Anwendern stets eines der zahlreichen USB-C-Docks ans Herz – etwa dieses Modell von Ugreen mit verstaubarem Kabel. Wenn diese neben HDMI-Steckern auch Speicherkarten und Netzwerk-Kabel aufnehmen, dann seid ihr für 90% der möglichen Anschluss-Szenarien gut gerüstet.

Produkthinweis
UGREEN USB C Hub 9 in 1 Multiport USB C Dock Adapter mit 4K HDMI, VGA, Type C PD, Ethernet unterstützt für MacBook Pro... 59,99 EUR
Mittwoch, 03. Jun 2020, 18:29 Uhr — Nicolas
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  • USB C bringt endlich Einheitlichkeit in das Durcheinander. Stecker passt, Funktion gewährleistet.
    …wir sind jetzt allerdings bereits einen Schritt weiter: Stecker passt, nichts geht, oder nur halb oder mit Adapter für den USB-C Stecker auf den USB-C stecker.
    Nächste Stufe: Wenn es zwar passt, aber nicht geht, dann explodiert das Gerät – vielleicht.

  • Kann mir wer helfen? Kann ich an diesen Adapter (UGreen) weiterhin einen (7fach) USB Hub anschließen?

    • Wenn der Hub passiv (ohne eigenes Netzteil) ist, kommt es drauf an, was alles daran hängt und wie viel Strom der USB-Port am Adapter hergibt. Beim aktiven sollte es keine Probleme geben. Was hinzu kommen kann, ist die möglichen Geschwindigkeitseinbußen, falls das Dock voll ausgelastet ist und dann bspw. noch weitere sieben Festplatten über das Hub versorgen soll, dann ist was mit Thunderbolt 3 interessanter. Also grundsätzlich spricht nichts dagegen.

    • Ja, extra Wirrwarr. Verstehe nicht, dass man sich da nicht auf einen einheitlichen Standard einigen konnte.

  • Habe mir gerade erst ein MacBook Pro 2020 geholt und stehe jetzt auch vor dem Kauf eines neuen Hubs. Auch wenn das MacBook teuer war sehe ich es irgendwie nicht wirklich ein für ein bloßes Hub 50€ aufwärts zu zahlen, aber darunter habe ich bisher keines gefunden was LAN, HDMI & USB-A bietet.

    Man muss auch ganz klar sagen, dass Apples Vorstoß viele Jahre zu früh kam. Einen USB-C und einen USB-A Stecker, das wäre noch auf eine sehr lange Zeit sinnvoller. USB-C hat sich bei mobilen Geräten noch kein Stück verbreitet, außer Smartphones nutzt quasi kein einziges „alltägliches“ Gerät USB-C.
    Klar man findet am Ende alles, aber ich war heute noch im Media Markt und wollte einfach mal schauen wie es aussieht. Jede einzelne externe Festplatte hat weiterhin USB-A. Jede Wireless Maus, jede kabelgebundene Maus, quasi jeder USB-Stick, einfach so gut wie alles nutzt weiterhin USB-A. Bis da der Umschwung kommt dauert es in meinen Augen noch 5 oder eher 10 Jahre.

    • Aber wenn sie jetzt einen USB A dran lassen, wird es mit dem Fortschritt für USB C noch länger dauern, weil niemand (auch nicht andere Hersteller) dazu gedrängt wird auf USB C zu setzen.

      • Wegen der paar Macs im Verhältnis zum Gesamt-Computermarkt wird kein Hersteller zu USB-C gedrängt.

        Davon abgesehen treibt ja nicht mal Apple selbst den Umstieg zu USB-C voran: 2015 kam das erste USB-C-only MacBook auf den Markt, aber bis heute wird der Großteil der übrigen Produkte mit USB-A Kabeln ausgeliefert. Abseits der Computer gibt es nur bei den „Pro“ gelabelten Produkte USB-C-Kabel (und Ladegeräte) dazu. Peinlich.

    • Ich habe ein MacBook 2018 und hatte nie das Bedürfnis viele externe Geräte anzuschließen. Ab und an mal einen USB-A-Stick. Alles andere drahtloses und über die Cloud.

      • Und deswegen meinst Du, der Rest der Welt braucht das auch nicht? Was meinst Du, warum es diese zahllosen Adapter gibt? Ich erkläre es Dir: weil man sie für das produktive Arbeiten braucht. Eine Beamer für eine Präsentation anschließen, sensible Daten übertragen oder sichern… das sind alles Aufgaben, die Millionen Nutzer täglich mit Ihrem Mac verrichten wollen. Ich habe inzwischen zur Sicherheit einige Adapter immer doppelt dabei, weil das Versagen eines Adapters für mich beruflich eine kleine Katastrophe wäre.

      • Ich brauche sie nicht zum produktiv arbeiten. So unterschiedlich sind die Anforderungen :-)

    • Nimm die von Anker, gibts oft rabattiert

    • Die Produkte von “uni” sind auch ziemlich gut. (“uni usb-c” bei amazon suchen, ich hab die Produkte sonst leider in keinem anderen deutschen Shop gefunden)

    • Naja, den Blödmarkt würde ich da jetzt auch nicht als erste Referenz sehen….

      USB-C ist stark im Kommen, das Thema ist mittlerweile auch bei den Herstellern angekommen.

      Jeder halbwegs moderne Rechner hat mehrere USB-C-Anschlüsse. USB-Sticks mit USB-C sind mittlerweile auch kein Thema, viele Modelle haben sogar USB-A und USB-C und man braucht damit keine Adapter. Festplatten/SSDs mit USB-C gibt schon reichlich. Und auch immer mehr Monitorhersteller bringen Geräte mit USB-C und Power-Delivery auf den Markt.

      Persönlich möchte ich das auch nicht mehr missen. Zuhause geht das MacBook mit einem(!) Kabel an die Dockingstation, den Rest regelt die. Effektiver gehts nicht mehr. Unterwegs habe ich nur einen USB-C-auf-A-Adapter mit, falls ich doch mal was anschließen muss.

      Im Prinzip ist es wie damals als USB kam und COM/Centronics langsam den Bach runter ging. Es dauert halt ne Weile, bis das Thema durch ist. Alleridngs dürfte uns USB-C deutlich länger erhalten bleiben, da die Nachfolgeversionen nur weitere Geschwindigkeiten bringen, mechanisch/elektrisch aber voll abwärtskompatibel bleiben.

    • Das sehe ich eben absolut nicht so. Wie ich sagte, klar man findet USB Sticks mit USB-C und auch externe Festplatten, wenn man danach sucht und den Aufpreis zahlt. Gefühlt jede Festplatte bei mydealz, wie gesagt jede Festplatte bei Mediamarkt, die ja jetzt im Juni 2020 noch verkauft bzw. gekauft werden hat eben USB-A. Und die werden ja alle nicht in 1-2 Jahren ausgetauscht.

      Wann hat Apple begonnen mit den only-USB-C? Im MacBook 12″ von 2015? Nach 5 Jahren ist exakt nichts passiert. Apple ist an sich sehr gut darin, eine neue Technologie oder eher gesagt eine andere Nutzung auf dem Markt zu etablieren ( siehe AirPods, Bluetooth Kopfhörer gabs 10 Jahre zuvor schon und doch machen es nun alle). Aber beim USB-C war das meilenweit zu früh und der Markt ist da noch absolut nicht weiter drauf zu gegangen. Bei Monitoren mag das zwar stimmen, bei allen restlichen Geräten findet man unter 20 Sticks, Festplatten, Mäusen, Tastaturen etc. vielleicht 1 USB-C Anschluss.

  • Mein Problem ist vielmehr, dass mein MacBook Air zwei Thunderboltports hat, meine 3 externen HDs/SSDs USB3 (2.Gen) haben und dann ist da auch noch das Netzteil. Ich suchen einen Hub, der aus 2 Thunderboltports 5 oder mehr macht. Habe leider gar nichts dergleichen gefunden.

    • Genau das suche ich auch. Ich habe alles bei mir auf usb-c umgestellt und bräuchte eigentlich nur ein reines usb-c hub.
      Habe auch noch nichts gefunden

      • Für nur USB-c vielleicht:

        Sitecom usb-c-hub-4-port
        ICY HUB1777-C31 Industrie 4 Port USB 3.1 Type-C Hub

        Aus 1x TB = 5 x TB machen sollte iwie nicht wirklich möglich sein, vorallem mit gleicher Bandbreite?
        Und wenn es dann langsamer ist macht es auch keinen Sinn mehr oder?

    • CalDigit TS3plus, 1x TB3 zum Rechner, 1x TB3, 1x USB-C Gen.2, 1x USB-C Gen.1 (front).

      PowerDelivery via TB3.

      Nicht ganz 100%ig das was Du suchst, aber nah dran.

  • Ich finde es schon nervig mit Adapter
    Je nach Stromaufnahme der externen Festplatten kommt gerne mal „nicht korrekt ausgeworfen“
    Um nicht dauernd auf Adapter zurück greifen zu müssen habe ich mir USB 3 auf USB C Kabel zugelegt, damit gehts dann direkt an den Mac

  • Dünner, leichter, verklebter – und am Ende kauft man sich Adapter, Docks, Hubs und weitere Netzteile, um all das, was früher in 1 Gerät war, wieder zu haben: Anschlüsse um arbeiten zu können. Ich rede hier über jene Menschen, die darauf angewiesen sind, und nicht über jene, die mit dem Argument kommen, sie brauche dies nicht und kämen ohne aus.
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    Das Totalgewicht heute, inklusive all dem Zubehör, ist höher, die Tasche dicker und reparieren oder eine HD ersetzen geht nicht mehr.
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    Noch mehr schleppen und zusammenstecken und hoffen, dass Drittanbieter das hinbekommen, woran der coole Apfel fault. In der Landwirtschafte werden Bäume, die keine, wenige oder schlechte Früchte bringen umgehauen und ersetzt. Ich bin echt dran, meine Apfelbäume nur noch virtuell zu bewirtschaften und als Acker ein bodenständiges Linux zu nehmen. Jep, die Raubkatzen sind noch gekauft ;)
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    Seit ein paar Jahren möchte ich mein MBP 2011 ersetzen. Aber dann war da doch was mit den Tastaturen, die Schmetterlingen gleich sensibel sind. Ein marodes macOS, das zwingend mit den neuen Geräten verwendet werden muss, ohne Alternative auf eine frühere Version. Die HD mit SSD ersetzen war ein Segen. Ja, Indesign und Photoshop laufen schon mal etwas langsamer, aber sie laufen. Die Zeit, die ich da mehr brauche ist um ein Vielfaches geringer wie die Zeit, die für Ärger, Abstürze und Frust draufgehen.
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    Ich finde das macOS grundsätzlich immer noch besser, als andere weitverbreitete Betriebssysteme. Aber ich wünsche mir eine offizielle Öffnung für andere HW – selbstverständlich nicht ganz uneigennützig, da mein Desktop Hackintosh doch in die Jahre gekommen ist ;) Das Experiment war so gelungen, dass es in den Produktiveinsatz durfte. Doch mit den heute sehr schnellen Prozessoren ist eine Virtualisierung so einfach, schnell und sicher, dass ich mich frage, warum man solche Alternativen überhaupt in Betracht zieht?
    Eine mögliche Antwort unter vielen: Wenn ich die Probleme hier lese, dann frag ich mich echt, was Apple an den Geräten weiter einsparen wird, um sie dann noch teurer zu verkaufen, warum das die Leute so mit sich machen lassen, und wie gross der Leidensdruck mittlerweile ist, weil die neue HW/SW so unverschämt ist. Ob das Karma da mal regulatorisch tätig werden könnte?
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    Nein, ich gehe nicht zu Windows oder Linux, weils mir bei Apple nicht mehr passt. Ich bin bereits mit allen dreien unterwegs und kann die Vorteile etwas beurteilen. Nur bei Apple gibt es so ein Adaptersalat. Windows ist mittlerweile produktiv sehr gut brauchbar und Linux ist eine spezielle Liebe.
    Vielen Dank fürs Lesen und konstruktive Kommentare sind willkommen.

    • Ich würde gerne konstruktiv antworten…

      Auch ich habe jahrelang mein MBP 2011 geliebt und Update um Update daran festgehalten (dass ich inzwischen zwei mal das Motherboard wegen der Graphikproblematik austauschen musste ist eine andere Geschichte). Inzwischen ist das fantastische MBP 2019 16″ in meinen Besitz gekommen. Allein – Spass macht das alles nicht mehr, da ich mich zu sehr mit der Funktion meines Computers beschäftigen muss. Der Spirit von „it just works“ ist längst vergangen und wenn „Windows“ oder „Linux“ besser wären, würde mich (und ich bin seit „IIfx“ bei Apple) längst nichts mehr an dieser Plattform halten. Ich jammere nicht wirklich über den Preis – aber das Nutzererlebnis ist mittlerweile mehr als bescheiden.

      Wann werden wieder Betriebssysteme für Nutzer geschaffen (habe diverse Semester Informatik hinter mir und verdiene mein Geld am Computer) die EINFACH zu nutzen sind und Schnittstellen, die funktionieren? Ich bin es wirklich echt leid, mich ständig mit Systemupdates und was weiss ich zu beschäftigen, wo ich doch einfach meine Maschine nutzen möchte (denn dafür habe ich sie). Wenn endlich alles läuft, kommt bestimmt ein Update, dass dann definitiv nicht mehr mit einer Peripherie korrespondiert. Und dass Catalina nichts besser, aber alles langsamer und komplizierter macht, das geht nun wirklich gar nicht (kotze fast täglich, dass mein Laser-Printer Probleme mit dem vielleicht oder auch nicht oder vielleicht doch vorhandenen Treiber hat. Dreck!

      Es ist schliesslich meine wertvolle Zeit, die da zudem für teures Geld geklaut wird. – Und das mit den Adaptern ist die Pest!

      Ja, der Vorredner hat absolut recht und (ich wiederhole mich) würde gerne konstruktiv antworten…

      • Vielen Dank, Tonmeister. Ja, zurzeit hält mich Catalina davon ab einen neuen Mac zu kaufen.

  • Leute, Leute, Leute, ich habe seit 3 Jahren ein MacBook Pro 13 (2016) ohne Touch Bar und zwei USB-C/Thunderbolt-Ports. Ich habe ein USB-C- auf LAN-Adapter, ein USB-C auf USB-3-Kabel für Festplatten und einen USB-Stick mit USB-A und USB-C gekauft. Die ich eigentlich immer nur herumtrage, aber selten nutze. Seit ich zu Hause einen 4-K-Monitor habe wurde noch ein Thunderbolt-Kabel mit USB-C-Steckern gekauft. Damit kann ich auch alle USB-A-Ports im Monitor bedienen. Und der MacBook wird geladen.

    In der Regel verwende ich WLAN und AirPlay, wenn ich etwas „übertragen“ möchte.

    Zeitgleich habe ich von der Firma einen SurfacePro bekommen, das mittlerweile durch ein Surface Laptop ersetzt wurde. Das hat einen USB-A und einen Mini-DP-Anschluss. Und einen Surface-Anschluss (Yeah, nicht). Damit kommt man auch nicht weit. Die neuen übrigens USB-C. Und für den Surface-Anschluss gibt es genau ein Dock, das einigermaßen funktioniert: Das Microsoft Surface Dock. Und das gibt es demnächst mit (tada) USB-C.

    Die Diskussion die Ihr führt, die haben wir schon dutzende Male geführt. Wie, der iMac hat kein Diskettenlaufwerk (die Älteren erinnern sich), keinen Parallel- oder Serial-Port mehr und nur USB (damals sagte man noch nicht A)? Einige Jahre später: Wie, der iMac hat kein CD/DVD-Laufwerk mehr? Dann: Wie, dass iPhone hat keine Kopfhörerbuchse mehr?

    • Ja du und auch Apple haben damit vollkommen recht, in der Theorie eben. Beim Kopfhörereingang hat es nicht mal wirklich ein Jahr gedauert bis die halbe Konkurrenz das nachgemacht hat.
      Beim USB-C dauert es nunmehr 5 Jahre und jeden Tag kommt eine neue Festplatte oder ein neuer Stick mit USB-A raus. Ich deute daraus, dass der Markt USB-C only noch nicht wirklich annimmt.

      Versteh mich nicht falsch, ich finde USB-C auch richtig. Aber bis das endlich mal wirklich „überall“ ankommt dauert es einfach noch ewig. Und ich möchte mein neues schlankes MacBook Pro vielleicht auch mal nur in ner leichten Tasche mitnehmen und jemanden spontan was auf seinen Stick ziehen oder in der Uni was auf dem Beamer zeigen. Und das geht einfach nicht, wenn ich nicht ständig nen ganzes Hub oder so dabei hab.

      • Das mit dem USB-A ist halt so eine Sache.
        Gemäss gs.statcounter.com laufen rund 77% Windows und 11% OS X im Desktop-/Laptopbereich.
        Kauf ich heute ein Windowsgerät haben vermutlich alle USB-A. Will ich Zubehör verkaufen, die „ältere“ Geräte unterstützen, nehme ich USB-A Anschlüsse, weil sicher über 80% der Geräte noch diesen Anschluss haben. Die anderen können ja Adapter kaufen oder sich eine der teureren USB-C Platten kaufen. Es geht um Umsatz.
        Würde man so grün sein, wie man sich im Marketing gibt, dann müsste man auch 20, 30 Jahre alte Geräte unterstützen, weil Umweltschutz. Der verhindert nicht neue Innovationen und technische Entwicklungen/Verbesserungen. Neue Geräte werden hat nur weniger verkauft, weil die die alten 3-jährigen noch weitere 10-20 Jahre ihren Dienst tun könnten.
        Also das Argument „Alte Zöpfe abschneiden“ ist heisst auch immer: „Mir ist Umweltschutz scheissegal und ich will nur mein Ego befriedigen.“.
        Hart? Ja. Wahr? Ja. Alternative? Ja, gäbe es.

      • @ Thor, Ja, ich stimme dir zu. Und 1 USB-A am MBP würde das Gewicht kaum erhöhen und die 2 mm mehr würden auch nicht stören. Aber eben, man kann so nicht mehr Umsatz machen ;/

  • Kann mir wer einen USB-C auf Ethernet Stecker empfehlen? Am Besten mit Begründung. …

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