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Auch eigene Textdateien unterstützt

TuneMyMusic: Wiedergabelisten per Browser zwischen Musikdiensten übertragen

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TuneMyMusic erlaubt das übertragen von Wiedergabelisten zwischen Musikdiensten per Webbrowser. Das Angebot unterstützt alle namhaften Anbieter und empfiehlt sich als Alternative zu den diversen für diesen Zweck verfügbaren iOS-Apps.

Lange Zeit war ja trotz des hohen Preises von 10,99 Euro die iOS-App Stamp unsere erste Wahl mit Blick auf diese Aufgabe. Mittlerweile hat sich dank konsequenter Produktpflege Houdini auf der Empfehlungsliste nach oben gearbeitet. Die für das iPhone erhältliche App erledigt diesen Job zuverlässig für 3,29 Euro und damit ein ganzes Stück günstiger.

Tune My Music Songliste Konvertieren Text

TuneMyMusic zeigt sich als kostenloses Online-Angebot erfreulich vielseitig und unterstützt Spotify, Apple Music, YouTube, Deezer, Tidal, Google Music, Amazon Music und mehr. Zudem ist auch der Abgleich von lokalen Musikdateien und Wiedergabeliste sowie von Hand erstellten Songlisten mit den Musikdiensten möglich. Besonders Letzteres scheint uns ein attraktives Alleinstellungsmerkmal.

TuneMyMusic nutzt die von den Anbietern bereitgestellten Schnittstellen für die sichere Anmeldung bei den Diensten. Der Konvertierungsprozess wird einfach und zuverlässig über wenige Schritte hinweg im Browser bewerkstelligt. Macht euch allerdings schon mal auf eine abhängig vom Inhalt der Listen teils auch hohe Quote nicht erkannter bzw. beim Zieldienst nicht verfügbarer Titel gefasst. Davon bleibt ihr bei keinem der gebotenen Tools verschont, dies hängt teils mit dem Abgleichprozess selbst, teils aber auch mit Unterschieden im Angebot der einzelnen Dienste zusammen.

Danke Mick

Montag, 25. Mrz 2019, 11:36 Uhr — Chris
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    • Auch der Synchronisations-Dienst meiner Wahl – die dauerhafte Synchronisation ist mir sogar die 35 (?) Dollar pro Jahr wert.

      • Wenn man schon genug Kohle für mehrere Musikstreaming Dienste übrig hat…

      • Hab’s weiß Gott kohletechnisch nicht dicke, aber mir sind es die insgesamt 30 Euro monatlich für Spotify, Apple Music und YouTube Music (inkl. Werbefrei auf YouTube) einfach wert, weil ich Musik liebe und überall andere neue Sachen durch die unterschiedlichen kuratierten Playlisten entdecke. Im Vergleich zu früher, als man 30 Euro schon allein für 2-3 CDs/LPs rausgehauen hatte, auch mit drei gleichzeitig abonnierten Diensten immer noch ein Schnäppchen – gebe aber gerne zu, dass ich damit wohl zur absoluten Ausnahme gehöre.

  • Der Export in eine Text-, CSV- oder auch XML-Datei klappt mit Apple Music und iTunes erfreulich einfach, wie ich am Wochenende festgestellt habe.
    Das bringt noch nicht direkt etwas für andere Dienste, aber die TXT-Option ist damit erschlagen ;)

  • und was macht der Dienst dann mit den gesammelten Playlisten ?
    Statistiken erstellen ? Irgendwie muss sich ja das kostenlose Online-Angebot finanzieren.
    Aus reinster Nächstenliebe oder Hobby werden die das wohl nicht machen.
    Ist aber nur eine Frage und kein gemecker.

  • Hallo, ich habe tuneyourmusic benutzt und bin begeistert.
    Meine Playlisten sind halt leider alle jetzt öffentlich und ich kann sie nur einzeln auf Privat umstellen.
    Außerdem wurde ein Werbetext von tuneyourmusic eingefügt. Das ist schon alles legal und ok?

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