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Version 16 verfügbar

Text-Editor Ulysses unterstützt Split View auf dem iPad

12 Kommentare 12

Ulysses ist ein in Leipzig entwickelter, leistungsfähiger Texteditor für Mac und iOS-Geräte. Brandneu ist die App nun in Version 16 verfügbar, neben zahlreichen Verbesserungen halten wir insbesondere die Unterstützung von Split View auf dem iPad für erwähnenswert. Mit der geteilten Ansicht auf dem iPad lassen sich nun zwei Textdokumente nebeneinander anzeigen und bearbeiten.

Ulysses Ipad

Ulysses- Nutzer können nicht nur zwei Texte gleichzeitig anzeigen, bearbeiten, durchscrollen und den verfügbaren Platz auf dem Bildschirm nach Belieben zwischen zwei Editoren aufteilen. Weil der Split View aus zwei vollfunktionalen App-Fenstern besteht, können sie auch navigieren oder eine Vorschau neben dem Editor anzeigen, um sich einen Eindruck zu verschaffen, wie ein exportierter Text aussehen wird.

Neu für Ulysses auf iOS und Mac ist die Unterstützung der Publishing-Plattform Ghost. Wie bereits in Kombination mit WordPress und Medium möglich, können Autoren ihre Dokumente nun auch direkt aus Ulysses heraus auf Ghost veröffentlichen. Die App bietet Markdown-Unterstützung und erlaubt damit auf einfache Weise das Formatieren von Texten.

Ulysses hat vor einiger Zeit auf ein Abo-System umgestellt. Die App kann zum Jahrespreis von 39,99 Euro (alternativ 4,99 Euro pro Monat) auf allen persönlichen Geräten genutzt werden. Studenten bezahlen nur 11,99 Euro im halben Jahr. Die Mac-Version der App ist zudem über die Software-Flatrate Setapp erhältlich.

Montag, 27. Mai 2019, 18:38 Uhr — Chris
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  • Ich frag mich warum über tote Apps aufgrund des Abo-Modells immernoch so viele News erscheinen. Genauso wie damals zum 2., 3., 4. & 5. Umstieg des Geschäftsmodells von Outbank….

  • Ich dachte gerade: Oh, interessante App, dann der Wendepunkt; Abo Modell und vorbei war das Interesse.

  • Immer diese Leute, die keine Ahnung haben und trotzdem fleissig kommentieren.

    Trotz Abo (!!!) ist Ulysses DIE leistungsfähigste Software für Autoren geworden. Sie wird konsequent weiterentwickelt ohne Stillstand und bietet einfach alles was Romanautoren/Autoren/Blogger usw brauchen bzw Wert darauf legen. Das Abo Modell ist hierbei absoult fair vom Preis und man bekommt als Gegenwert ein mächtiges Werkzeug das weit mehr als ein reiner Mark Down Texteditor ist…und darüber hinaus auch immer weiter verbessert wird.

    Also zweimal nachdenken und drei mal durchatmen, bevor man wieder negativ quer schiesst nur weil man das Wort Abo-Modell liest!!!

    • Weil es viele nicht verstehen, dass die Entwickler auf ein Abo-Modell setzen, wenn keine Infrastruktur bereit gestellt werden muss. Die Daten werden sowieso per iCloud synchronisiert und nicht über die Server von Ulysses. Mann könnte für jede Version etwas verlangen als Einmalkauf. Leider wird heute für jeden „Muckenfurz“ die Versionsnummer angehoben und nicht mehr nur für die Major Releases. Gutes Beispiel Facebook-App ist ,omentan auf der Version 222.0.

    • Schön geschrieben. Ich bin aktuell kein Autor, aber wenn ich mal was schreibe, dann gefällt mir Ulysses deutlich besser als die Konkurrenz. Die ca. 3,30€ im Monat kann ich dafür verkraften. Außerdem bekommt man ja die Apps für iPhone, iPad und Mac.

      Zu viele regen sich über Abomodelle auf, weil sie es nicht im Griff haben und ihre Ausgaben sich dann durch Dienste und Apps auf 30€++ im Monat ansammeln.
      Der Standard ist Prime + Netflix + Spotify. Dieser Konsum ist doch pervers.

    • Ich habe Ulysses vor einiger Zeit zunächst schweren Herzens wegen des Abo-Modells den Rücken gekehrt. Ich dachte wie Du: es gibt nichts besseres (auch wenn ich mir vieles vorstellen konnte, was man im professionellen Umfeld alles gut hätte brauchen können).
      Ich habe mich – nach längerer Suche – dann an Scrivener (Mac) ran gewagt. Und siehe an, ich habe es bis heute nicht bereut. Mit einem Schmunzeln darf ich daher Deine steile These zum Thema Leistungsfähigkeit guten Gewissens und „fleißig“ kommentieren: Ulysses hat noch gewaltig Luft nach oben.

      • Ich KOMME von Scrivener als Autor und widerspreche deiner Antithese vehemment. Ulysses ist in jeder Einzeldisziplin leistungsfähiger und hat darüber hinaus ein viel breiteres (und wichtig ebenso „funktionierendes“) Feature Set !!! Scrivener war gut, keine Frage, aber mittlerweile wirklich altbacken wenn man es mit allen vergleicht was Ulysses zu leisten vermag.

        Das Problem bei allen Leuten die nicht als Blogger, Autoren oder Redakteure unterwegs sind…sie haben keine Ahnung was unter der Haube steckt und nutzen einen Porsche wie einen VW Polo.

  • Auch ich sehe das Abomodell sehr kritisch, erwäge aber tatsächlich den Wechsel, weil die nach wie vor im Grunde fantastische Alternative Scrivener leider noch immer keinen iCloud-Sync bietet.

    • Es hängt ein wenig vom eigenen Workflow ab: Scrivener für den Mac verträgt sich grundsätzlich mit iCloud. Mit der iOS-Version kannst Du allerdings (leider) nicht teilen, hier ginge nur Dropbox.

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