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Schnelles Internet über VDSL

Telekom-Netzausbau: 8,9 Millionen Anschlüsse unterstützen 250 MBit/s

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In ihrem seit vergangenem Monat verfügbaren größten Internettarif MagentaZuhause XL bietet die Telekom einen VSDL-Anschluss mit bis zu 250 MBit/s Download und 40 MBit/s Upload an. Aktuellen Zahlen des Anbieters zufolge sind in Deutschland mittlerweile 8,9 Millionen Anschlüsse darauf ausgelegt, diese Bandbreite zu unterstützen.

Telekom Magenta Zuhause

Der Telekom zufolge konnten alleine innerhalb der vergangenen vier Wochen 2,9 Millionen neue Anschlüsse für die XL-Anbindung vorbereitet werden. Langfristiges Ziel des Anbieters ist es, die Gesamtzahl der mit Maximalanbindung ausgestatteten Haushalte bis zum kommenden Jahr auf 15 Millionen zu erhöhen. Zudem will die Telekom bis Ende 2019 für rund 80 Prozent der Haushalte Internet mit mindestens 50 MBit/s anbieten, die große Mehrheit soll dabei auf Bandbreiten von mindestens 100 MBit/s zugreifen können.

Über an eurem Wohnsitz aktuell verfügbare Bandbreite könnt ihr euch hier informieren. Neukunden bezahlen für den Telekom-Tarif MagentaZuhause XL die ersten sechs Monate jeweils nur 19,95 Euro, danach ändert sich der Monatspreis allerdings auf 54,95 Euro. Die Mindestvertragslaufzeit beträgt 24 Monate.

Donnerstag, 06. Sep 2018, 13:00 Uhr — Chris
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  • 8,9 Mio? Wieviel Haushalte hat Deutschland? Wer ist davon bei der Telekom?

    • @ Atze: Und welchen Anschluss nutzt Du? Wer sich auf dünnes Eis begibt ;-) … wenn Du mit einer 16Mbit/s auskommst ist das doch klasse! Andere benötigen von den Stadtwerken XY, unitymedia oder Vodafone ehemals Kabel Deutschland ihren schnellen Anschluss, aber alle schreien danach das die Telekom mehr Bandbreite hier und dort anbieten soll und muss. Das Anbieter wie die „Günstigeren 1&1 etc.“ viele Nutzen wollen und vergessen das die Telekom das Netz bereitstellt wird in diesem Zusammenhang schnell vergessen.

    • Es gibt rund 40Mio. Haushalte in Deutschland

  • was nützt einem 250 MBits???
    was stellt ein privathaushalt mit so einer großen bandbreite an?

    • Eine Familie, zwei Erwachsene, zwei Kinder.
      Vater streamt Sport über DAZN, Mutter guckt ne Serie auf Netflix, Sohn spielt irdenwas auf Steam über Gforce Now, Tochter Skyped/Facetimed mit Freundinen am Rechner.
      Viele Klischees, da darf es schon ne ordentliche Bandbreite sein. ;-)
      Aktuell wird man die 250MBits nicht ausreizen, aber es ist gut ein paar Reserven zu haben.

      • Frage als Nicht-Techniker:
        Was nützt mir so eine Verbindung in der Straße wenn sie mir dann bis zum Haus meine Kupferleitung nicht ebenfalls mit erneuern?

      • Dabei geht es doch über/um Kupferleitungen. Löpt bei mir bestens mit einem Hausanschluß von 1979 :-)

      • Die technik is designed für die 250 mbit über dein kupfer. Oft ist die kupferverdrahrung im haus das problem, nicht zum haus

      • Die 250 MBit kommen über die Kupfer Leitung! Diese sollte im Idealfall jedoch nicht länger als 400m weit weg vom nächsten grauen Kasten liegen, der dann über Glasfaser angebunden ist.
        Das ist jetzt erst mal die Vorbereitung dafür, dass dann in 1-2 Jahren die Glasfaser bis in die Häuser gezogen wird und dann entsprechend höhere Geschwindigkeiten möglich sind.

      • Bei uns zuhaus kommen über Kupfer 500/50 :)

    • Bei Download von einem neuen AAA-Titel über Steam oder Origin würde ich mich schön über 250 mbit freuen. Da kommen schnell mal 50 gb zusammen.
      Oder mal ein Raspi-Image oder ein Windows 10 iso.

      Haben ist besser als brauchen…

      • Ich habe dank viren Befall meinen Rechner platt machen dürfen. Lade nun schon seit 2 Wochen meine 1,9Tb steamlibary runter. Hab aber nur 16mbit Leitung
        Was das für ein Strom sparen würde wenn ich eine 250er Leitung hätte

      • Ich fühle mit dir. ( kein Sarkasmus)

      • @Sebastian
        Bist du dir überhaupt sicher, dass du noch alle Steam Spiele spielst? Ich selbst habe mir schon lange angewöhnt nur noch die nach einen Rechner Wechsel zu Installieren, die auch auch wirklich Spiele und nicht einfach die Ganze Library.

        Achja, die 250Mbit oder auch mehr, bringen in Steam und Origin nicht unbedingt was. Viel zu oft kommt es bei mir vor, dass ich dort nicht meine vollen 400Mbit nutzen kann. Pausiere ich den Download dann dort und mache einen Test über einen Uniserver oder auch bei den Typischen Filehostern habe ich aber die kompletten 400Mbit.

    • Manche leben halt ehr unter den ewig gestrigen, manche sind ehr „early adopter“ neuer Technologien. Es gibt im Netz mehr als Facetube und andere Dummenportale, mit denen man Dinge tun kann…

      Wer nur Chroniken durchscrollt und Netflix und Amazon und Youtube benutzt kann sich ja einen der 50MBit Tarif-Witze klicken.

  • Wow, damit stehen für 8,9 Millionen Anschlüsse schon ein Viertel der Geschwindigkeit zur Verfügung, der hier in Singapur Standart ist in jedem Haus.
    Hier gibt es von Singtel (hiesige Telekom) 1Gb/s für ≈20-30€ im Monat. Andere Geschwindigkeiten werden gar nicht mehr angeboten.
    Ein Netflix Film mit 2 Stunden Länge in voller Auflösung wird in unter 7 Sekunden auf das Handy geladen. Das werde ich in Deutschland wohl wirklich sehr vermissen!

    • Einen kleinen Stadtstaat mit Deutschland zu vergleichen ist nicht ganz fair. Ansonsten hast du aber absolut recht, dass das hier verkündete einfach nur peinlich ist.

      In anderen Ländern setzt man auf den Ausbau 6-spuriger Autobahnen und hier verkündet man stolz, dass man 10% der alten Feldwege auf die neuste Kopfsteinpflaster-Technik aufgerüstet hat…

      • Ich wurde vor kurzem von einem Telekom Berater angerufen. Dieser meinte, dass man doch gar keine 200Mbit/s oder aufwärts braucht, da es für zu Hause kaum Geräte gibt, die damit umgehen können. Bill Gates meinte doch auch mal, dass niemand mehr als 640kbyte benötigt. Auf lange Sicht wird man wohl auch kaum damit rechnen können, dass die Telekom Glasfaser ins Haus legt. Da darf man ordentlich draufzahlen. Meine Eltern haben bei einem kleine Stadtwerke Anbieter 16€ für das Verlegen von Glasfaser ins Haus bezahlt.

      • Ninja, frag mal wieviel Kunden einen PC haben der 1Gigabit Netzwerkkarte inne hat. Oder wer eh alles mit WLAN macht, da ist 250 auch Quatsch. (Ich rede von der Praxis und nicht was theoretisch manche wenige erreichen können)

      • 500Mbps symmetrisch und mehr gibt es aber auch in größeren Ländern.

        Dieses „braucht doch niemand“ ist Quatsch. Es geht darum schnell größere Dateien hoch (!) zu laden, z.B. Videos.

      • Absolut nicht. Jeder mit nem vernünftigen pc hat nen 1gbit Netzwerk Karte.

        Ich bin der einzige der bei uns regelmäßig etwas runterläd und nutze die 100mbit Leitung regelmäßig aus.

        Wenn jetzt nebenbei noch jemand was runterladen würde und noch 1,2 Leute 4K streamen, na dann gute Nacht.

      • @ Matthias
        Das mit Bill Gates und den 640 Kb ist Fake News. Gates hat das nie gesagt.

      • @Doc Danke für den Hinweis.

    • na klar, da vergleich ich doch einen Stadtstaat mit einem Flächenland wie DE omg, vom Preisgefüge mal ganz zu schweigen, ist halt ein anderer „Standart“ hier ;-)

    • Dann bleib doch dort wenn alles so toll ist.
      Bleibt noch die Frage, wozu man eine solche Geschwindigkeit im privaten Bereich überhaupt benötigt.
      Selbst ich, im Homeoffice tätig komme locker mit 50 MBit hin.

      • Über den eigenen Tellerrand mal schauen.

        Die 50Mbit werden knapp, wenn da dann vielleicht die Frau sich eine Serie über Netflix anschaut, der Sohnemann was Online spielt und das kleine Fräulein dann sich auch noch Schmick Tipps auf YouTube ansieht.

        Dazu erzeugen wir alle immer mehr und größere Daten, die eventuell über so Dienste wie iCloud Synchronisiert werden sollen. Beispiel Fotos die die Ganze Familie im Urlaub gemacht hat, muss nun daheim erst noch geladen werden von den einzelnen iDevices und dann von den anderen Geräten wieder runter geladen werden. Dass Ganze soll doch auch keine Tage dauern oder?

      • Genau das ist bei uns der Fall. Bisher keinerlei Probleme.

      • Mit Homeoffice kommst du auch mit 6mbit aus :D

      • Das haben Leute im Jahre 2000 auch gesagt, wer braucht mehr als eine 1.000 Leitung.

    • Welche „Standart“ ist denn gemeint?
      Auf einem Bein? Auf dem Kopf? Oder wie?

  • Toll… Und was ist in 2, 5 oder 10 Jahren? DSL hat systembedingt ein Limit das man nicht mehr groß wird steigern können. Theoretisch sind bis zu 400 Mbit möglich, wohnt man aber nicht direkt neben dem Verteilerkasten wird es damit schon nichts. Danach ist auf jeden Fall das Ende der Fahnenstange erreicht.

    Das klingt ja im Moment ganz verlockend, wo sich selbst in Ballungsräume viele Haushalte schon über einen 10 Mbit Anschluss freuen können. Aber das benötigte Datenvolumen wird weiter zunehmen und da werden selbst 400 Mbit irgendwann knapp.

    Statt stolz zu verkünden wie man aus den Kupferleitungen aus der Kaiserzeit das letzte heraus quetscht sollte lieber endlich in einen Großflächigen Glasfaserausbau investiert werden. Die aktuelle Meldung scheint eher so als hätte man stolz verkündet die alten Feldwege nun mit tollem Kopfsteinpflaster versehen zu haben wo eigentlich 6-spurige Autobahnen gebraucht würden…

    • Wo darf ich unterschreiben? Ganz meine Meinung!

    • Momentan wird massiv in die Vectoring Technologie investiert, damit eben erst mal schnell der jetzige Bandbreitenbedarf gedeckt werden kann. Und nun rate mal, was genau damit in unmittelbare Nähe zu deinem Haus kommt? Genau! Die Glasfaser!
      Die Pläne sehen vor, ab 2021 diese besagten Glasfasern dann in bis zu 2 Mio Haushalte pro Jahr direkt weiter zu führen.
      Man könnte es auch jetzt machen, dann würden aber die Millionen Haushalte, die die letzten Jahre kurzfristig 100k bekommen haben, weiterhin mit ihren alten 6000er Leitungen surfen und irgendwann mal in vielen Jahren auch zu den 2 Millionen zählen, die pro Jahr direkt angebunden werden.
      Also ich finde, das ist eine bessere Taktik, so wie es jetzt gemacht wird! :)

      • Außerdem sei erwähnt, dass es gar nicht die Kapazitäten für den nötigen Tiefbau gibt. Und nicht zu vergessen sind die notwendigen Baugenehmigungen und Einverständniserklärungen der Vermieter/Grundstücksbesitzer. Wenn das alles so einfach wäre wie sich das ganz viele hier vorstellen (mal von den Investitionskosten abgesehen) dann hätten doch dir Anbieter (Vodafone, Telefonica usw.) der Telekom schon längst die Butter vom Brot genommen.

    • Und wer soll das bezahlen? Wo sind die anderen Anbieter wie 1&1 wenn es um Investitionen geht? Warum soll die Telekom Bauen damit sich andere auf den Leitungen einnisten können? Mal über den Tellerrand schauen ;)

      • Sie können sich nur einnisten, sowie noch die Leitungen von der alten Post verwendet werden. Ab den Zeitpunkt wo aber nicht nur die Glasfaser Leitung beim Verteilerkasten liegt, sondern eben auch in die Häuser geht. Muss die Telekom nicht mehr das für andere Freigeben.

        Denn diese Leitung hat dann nichts mehr mit den Leitungen von der Post zu tun, die vom Staaten mal verlegt wurden. Ist ähnlch wie mit den Regionalen Glasfaser Anbieter. Bsp. Mnet muss auch nicht der Telekom oder Vodafone Ihre Glasfaser Leitung zur Verfügung stellen.

        Man muss aber auch bedenken, ab den Zeitpunkt, wo die Telekom eben Ihre eigenen Leitungen gelegt hat und nicht mehr die anderen drauf lassen muss. Ist man Ihr ausgeliefert, haben die Mitbewerber nicht auch eine Glasfaser Leitung dort schon gelegt, können sie Preislich machen was sie wollen, denn eine alternative gibt es dann ja nicht mehr.

    • Praktisch kriegt man auch 500mbits… Nutzen meine Geräte Tag und Nacht…

  • 50 Meter weiter 250 MBit- bei mir 50. NetCologne macht bei dem Ausbau scheinbar nicht mit.
    Nach 10 Jahren mit 3 MBit vorher (bei 1000€ Anschlussgebühr) möchte ich mich aber nicht beschweren.
    Man darf halt nicht im Dorf bauen

    • Gibt mittlerweile Dörfer mit 250 MBit/s-DSL, während ich (wie bereits in unzähligen anderen Kommentaren erwähnt, sorry dafür!) in einer Großstadt mit weniger als 13 MBit/s auskommen muss. Keine Alternative möglich.

  • Was bringt die Geschwindigkeit, wenn die Bandbreite unter alles Sau ist?

    • Bin jetzt kein Profi, aber ich glaube nicht, dass die Begriffe so richtig benutzt wurden, oder?

      Das frage ich rein aus Interesse, ob es begriffstechnisch wirklich einen klar definierten Unterscheid zw. Geschwindigkeit und Bandbreite in Bezug auf DSL gibt.

      Mir ist klar, was du meinst (Sync-Rate =/= vertraglich vereinbarte Geschwindigkeit =/= beworbene Geschwindigkeit („bis zu x MBit/s“) =/= effektiv nutzbare Geschwindigkeit), aber kann man das mit „Geschwindigkeit“ und „Bandbreite“ auseinanderhalten? Hätte vom Gefühl her gesagt, dass es andersrum ist (was bringt Bandbreite, wenn Geschwindigkeit unter aller Sau ist -> Kabelanbieter: offiziell bis zu 400 MBit/s möglich, in den Abendstunden je nach Wohngegend Abfall auf wenige MBit/s und hohe Latenz)

    • Christos hat schon recht:
      Geschwindigkeit ist das was sonst auch „Latenz“ genannt wird. Wie lange dauert es bis die ersten Daten auf eine Anforderung „zurück“ kommen.
      Die MBit/s sind die Bandbreite, also wieviele Daten gleichzeitig übertragen werden können.
      Das scheint auf den ersten Blick kein Unterschied zu sein, wenn man aber mal eine Internetverbindung mit sehr hoher Latenz also sehr niedriger Geschwindigkeit hat, und z.B. an einer SSH-Shell sitzt und auf jeden einzelnen Buchstaben warten muss, damit er auf dem Bildschirm erscheint, kapiert man das.

  • Das ist nicht ganz richtig geschrieben. Der 250Mbit Vertrag ist nicht der größte Telekom Tarif für Endnutzer sondern der 1Gbit Anschluss über Fiber. Fiber ist sowieso unglaublich. Ein Kumpel in Köln ist in ein Neubaugebiet gezogen in dem die DT Fiber ausgebaut hat und hat jetzt selbst bei der 50er Fiber Variante einen Ping von 3-4 msek.

  • Ich sag dazu gar nichts mehr… Alles nur noch eine Wahl zwischen Not und Elend.. bei Unitymedia und Netcologne krieg ich von Freunden mit dass es öfters Probleme mit dem Internet gibt. Wir haben Telekom, bisher nur 16k, sind dann zum Shop und wollten uns beschweren dass wir selbst die sehr selten erreichen und fragen wann denn mehr zur Verfügung steht und plötzlich hieß es (nachdem vor 1 Jahr unsere Straße komplett offen war) joaa 100k geht jetzt bei Ihnen..
    wir haben dann 2 Wochen später denen geschrieben dass wir das machen wollen und bisher gab es statt antworten 2x ein Schreiben in der Post dass jetzt bei uns mehr möglich ist als 16k… einfach nur noch nervig mit denen, aber vorne rum so stolz Werbung machen..

  • 90.000 Einwohnerstadt, Ortskern maximal 25 MBit/s! Grausam!

  • Ich wäre schon mal dankbar wenn in der Innenstadt von Augsburg mehr als 25mbit zur Verfügung Ständen….

    • Mehr als 25 MBit/s? Sei doch froh. Selbst mit der Telekom bekommt unsere Wohngegend (Großstadt, ca. 300.000 Einwohner) max. 11 MBit/s Sync-Rate, sprich effektiv höchstens 9-10 MBit/s. Über das doppelte (also ca. 20 MBit/s) würde ich mich schon wahnsinnig freuen.

      Konkurrenz bietet auch nicht mehr als das an, teils sogar noch weniger.

      • Da kann ich jedes Mal nur darüber schmunzeln, wenn sich Leute beschweren, dass sie „nur“ 50 MBit/s bekommen.

  • Mehr wie 58mbit/s liegen bei mir nicht an, trotz 100Mbit/s gebucht.

  • LOL und wer bitte glaubt an den marketing gag der Telekom…

    Echt lächerlich diese Aussagen!

    • Ich wohne in einer 40.000 Einwohner Stadt, und kann SuperVectoring mit 250 Mbit/s buchen.
      Allerdings bekommen dies hier nur wenige Straßen, allein schon zwei Häuser weiter ist nur 100 Mbit/s möglich.

  • Wo wohnen denn die 8,9 Millionen? Wahrscheinlich in den Großstädten. Bei uns auf dem Land hat die Telekom ein paar Kästen mit Glasfaser angeschlossen. Der an den ich angeschlossen bin liegt 900m weit weg. Vorher hatte ich 2MBit und jetzt 6MBit. Wow, welch ein Geschwindigkeitsrausch. Jetzt baut die Deutsche Glasfaser bei uns aus und nächstes Jahr habe ich dann endlich kein Kupfer mehr.

    • 40.000 Einwohnerstadt, bekomme 250 Mbit/s der Telekom. Aber das ist mehr Glück, es sind wirklich nur wenige Straßen und Häuser angeschlossen. Zwei Häuser weiter in meiner Straße ist wieder nur 100 Mbit/s verfügbar.

    • Hätte jetzt eher andersrum getippt. Wohne in einer Großstadt, wo höchstens 50 MBit/s verfügbar sind, in meiner Gegend sogar nur weniger als 16 MBit/s.

      In angrenzenden Kleinstädten (könnte man teils sogar als Kaff / Dorf bezeichnen) hingegen wird auf 250 MBit/s ausgebaut wie sonst nirgendwo.

      An sich nicht verwerflich, aber bevor sie mit 250 MBit/s rumprahlen, wäre es nett, wenn sie erstmal flächendeckend VDSL einigermaßen ausbauen würden. Selbst als ich in einer anderen Gegend der gleichen Stadt gewohnt habe, in der 50 MBit/s verfügbar waren, musste ich fast ein Jahr warten, bis ein VDSL-Port frei geworden ist.

      • Mit flächendeckendem VDSL meine ich hiermit „normales“ VDSL, ohne Supervectoring und dem ganzen Zeug. Wie bereits erwähnt gibt es genug Gegenden, in denen nicht mal ADSL 2+ richtig angeboten werden kann. Und das auch in Großstädten.

  • Ja und ? Vor zwei Jahren hat Kabel Deutschland/ Vodafone mir 400 MBit angeboten.

    • Und bieten die auch Gigabit an? Die Telekom nämlich schon. Neubaugebiete in denen die Straßen eh aufgerissen werden bzw. bei denen gleich 50+ neue Häuser entstehen, da macht der Ausbau Sinn. Überlegt mal bitte was hier verlangt wird. Die Straße Kilometerweise aufreißen und Kupfer gegen Glas tauschen aber am liebsten nur 20€ pM Zahlen? Lustig.

    • Cool, und die 400 MBit/s werden dir den ganzen Tag über stabil geboten?

      Habe oben bereits geschildert, dass ich derzeit bei ADSL 2+ rumgurke, davor hatte ich in der alten Wohnung VDSL und dazwischen noch Kabelinternet (afaik 125 MBit/s oder sowas in der Art?).

      De facto sind aber v.a. abends nur 1-5 MBit/s (kein Witz!) angekommen. Unitymedia (wohne in Hessen, KDG / Vodafone daher als Kabelanschluss nicht verfügbar) zufolge sei das Problem nicht bekannt gewesen, es würde an meiner Hausverkabelung liegen. Nur komisch, dass alle Nachbarn von mir mit Kabelinternet das gleiche Problem zur gleichen Uhrzeit hatten. Shared Medium halt.

      Wenn sie mittlerweile so weit sind und 400 MBit/s stabil anbieten können (wobei mir ein Abfall auf 100 MBit/s oder gar 50 MBit/s auch noch egal wäre, solange es nicht wieder 1-3 MBit/s sind), dann ist das eine super Sache. Kommt aber auf die Gegend an. Gibt bestimmt Gegenden, wo es schon seit eh und je stabile Kabelanschlüsse gibt, aber besonders in „kleinen Großstädten“ ist die Problematik des Shared Mediums einfach stark spürbar.

    • Bei mir im Dorf gabs jahrelang nur einen Anbieter. Und der konnte nur DSL in der Light Variante mit 384 kbit/s anbieten. Immer wieder nachgefragt, nichts war möglich. Irgendwann stand mal ein Vertreter von damals Kabel Deutschland an der Tür und hat mir 32Mbit/s angeboten.
      Nicht lange überlegt und zugegriffen. 3 Tage später stand der Techniker vor der Tür und der Internetanschluss funktionierte. Immer. Und auch mit der gebuchten Geschwindigkeit. Sogar ein wenig mehr.
      Paar Jahre später sind aus den ursprünglich 32 MBit/s mittlerweile 500 MBit/s geworden. Funktioniert immer noch wie am ersten Tag und auch immer mit der vollen Bandbreite.
      3 Streams parallel in 4K? Kein Thema. Nebenbei das neuste Ubuntu Image? Merkt man nicht.
      Gigabit? Wird kommen. Die Technik kann es.
      Die Telekom? Hat es geschafft jetzt auch 16 MBit/s anbieten zu können.

  • Ab nächster Woche bietet Pyur mir für 40€ eine symmetrische 400mbit Leitung an (also auch als Upload). Ich bin gespannt.. aktuell sind es 100 und die kommen auch an.

  • liebe telekom, wieviel haushalte bekommen nichts??? sollten nicht alle haushalte mindestens vdsl50 bekommen! fangt doch damit erst mal an!!

  • Schön Gruß in die Runde aus Hamburg, wo ich mit meiner 2000er DSL Leitung klarkommen MUSS (die 50Gb vom Gigacube sind immer in 3-7 Tagen aufgebraucht).

  • Wäre ja schon mal über mehr als 10Mbit froh.!

  • also ich wohne in nem nicht mal 8000 Einwohner Dorf in Brandenburg. Wir haben ne 50k Leitung und das reicht uns komplett in unserem 3 Personen Haushalt. es müssen nicht immer 250k sein.

    • 300.000 Einwohner Großstadt. 10 MBit/s DSL (vertragl. 16 MBit/s, jedoch physikalisch nicht möglich da zu lange Leitung). Kabelinternet in aktueller Wohnung bzw. Wohngegend nicht verfügbar, in alter Wohnung in gleicher Stadt instabil. Ebenfalls 3 Personen-Haushalt.

      • das Problem hatten wir auch früher. 10k gebucht, 6k kamen an und das von völlig überladenen ADSL Servern. ab 19 Uhr war online zocken nicht mehr möglich.

        Die Telekom hat unser Dorf ausgebaut und wir haben ein kostenloses upgrade auf 50k bekommen. 60k kommen durch. wir könnten auch aufstocken auf 100k aber nicht notwendig.
        im Zentrum unserer Stadt sind sogar 250k möglich aber wir brauchen es echt nicht. ich Zocke, mein Dad guckt viel auf YT und meine Mutter ist nur mit dem Handy aktiv im wlan, passt also alles.

        hatten wohl glück dass die Telekom bei uns ausgebaut hat ohne dass wir dafür bezahlen müssen

  • Warum wird hier vollkommen unreflektiert das Marketing-Gewäsch der Telekom kopiert?

    • Wieso nicht? Nur weil hier nur Leute posten, dass sie mit einer Brieftaube schneller sind, heißt das nicht dass es eben wirklich so ist.

      Es beschweren sich ja im Netz immer nur die die keine Geschwindigkeit haben, die entsprechende Bandbreiten haben, kommentieren so etwas seltener.

      Dazu darf auch nicht vergessen werden, dass nicht nur die Telekom Schuld ist. Die Häusle Besitzer sind zum Beispiel selber verantwortlich, dass auf Ihren Grundstück die Leitung ins Haus kommt, sonst endet es einfach in der Straße. Bei den Eigentumswohnungsbesitzern ist es das gleiche, wenn da die Mehrheit nicht bereit ist zu investieren für die letzten Meter, bringt es auch nichts, wenn in der Straße ne Glasfaser Leitung liegt.

      Die leider nur sehr wenig Einfluss haben sind die ganzen Mieter und das ist vermutlich die Mehrheit in Deutschland. Hier müssen die Mieter halt an einen Strang ziehen und Ihre Vermieter mal überzeugen, in die letzte Meile zu investieren.

      Entsprechend würde auch die Telekom und Co schneller ausbauen, denn warum sollen die sich ein Bein ausreißen, wenn die hohen Geschwindigkeiten dann doch nicht gebucht werden, weil die letzte Meile es noch nicht hergibt.

  • Tja, was nutzt es, bei mir sind immer noch nur 16.000 verfügbar. Ich wäre über 50.000 ja schon einmal froh. Mehr will ich gar nicht.

  • Wird diese interaktive Map stetig aktualisiert? Hab vor einem Monat angerufen, lt. Telekom kann ich nur 50mbit empfangen, laut dieser Map sind 100mbit drin.

  • Ach was für Traum….Meine Realität ist eine Andere. Seit die Telekom 400 m weiter in der Straße 250 MBit/s verkauft, wurde und wird sukzessive mein Anschluss von 50 MBit/s auf mittlerweile 28 MBit/s gedrosselt. Und die Tendenz geht nach unten…einziger Lichtblick…bald ist die Geschäftsgrundlage für den Vertrag weggedrosselt

  • Ich ärgere mich am meisten über diese dummen Preisangaben…das sind 37,45€ mtl. über 2 Jahre…was soll da diese 19,95€…?!?

    • Das Kupfernetz ist reglementiert und die Telekom darf ihre AGB Preise nicht unter einen gewissen Wert schrauben, selbst wenn sie es im Sinne des Wettbewerbs wollte. Da helfen nur Angebotspreise wie 19,95€ im ersten Jahr. Denke jeder sollte schlau genug sein den Durchschnitt selbst zu errechnen aber die Telekom deshalb auch noch anzumachen find ich unberechtigt.

  • Es ist einfach unfassbar wie alle auf der Telekom rumhacken und wahrscheinlich selber bei 1&1 usw sind weil die 10€ billiger im Monat sind, habt ihr euch schonmal gefragt wieso die billiger sind ?

    • Ja, habe ich mich und konnte nur einen minimalen Unterschied feststellen.

      Die Telekom bietet meiner Meinung nach einen besseren Support, aber nur, weil sie eigene Leitungen haben. Sie können daher direkt einen hauseigenen Techniker schicken.

      1&1 ist nur ein Reseller und muss erstmal dem Leitungsinhaber eine Störung melden. Sie könne zwar eine grobe Diagnostik vornehmen, nicht aber auf die Leitung selbst zugreifen und Änderungen vornehmen. Deswegen kommen je nach Wohnort afaik oftmals Telefonica-Techniker, weil 1&1 die Leitungen der Telefonica benutzt und keine eigenen hat (wobei ich mir mit Telefonica nicht sicher bin).

      Der Support an sich ist, wenn man nett mit den Mitarbeitern am Telefon umgeht, was seine begrenzten Möglichkeiten angeht, meiner Meinung nach gut. Ansonsten muss man halt ein paar Mal anrufen, bis man einen kompetenten Gesprächspartner an der Leitung hat. Passiert.

      Meine persönliche Meinung, ausgehend von meiner Wohnung und den verfügbaren Anbietern: Der Aufpreis für Telekom-DSL lohnt sich im Vergleich zu 1&1-DSL nicht.

      1&1-DSL ist bei uns, falls ich das richtig in Erinnerung habe, 20 Euro billiger als Telekom-DSL. Sie können uns 10-11 MBit/s bieten, die Telekom 11-12 MBit/s. Bezogen auf den Grundpreis ohne Router-Miete usw., habe nämlich einen eigenen, gekauften Router.

      Ist halt nervig, wenn alle paar Jahre mal eine Störung auftritt und es dann ein bisschen länger dauert im Vergleich zur Telekom, aber man muss nun mal betonen, dass bei DSL die regionale bzw. lokale Situation ausschlaggebend für die „Anbieter-Erfahrung“ (User Experience? Ihr wisst, was ich meine *lol*) ist.

      Was bringt mir die Bewertung von jemandem aus einem 250 MBit/s-Gebiet, wenn er sagt, seine Leitung sei stabil und ich in einer Gegend wohne, wo die Leitung so lang ist, dass sie alle paar Stunden instabil wird? Da hilft, so traurig es klingt, nur: ausprobieren!

      Und nach meiner 5-jährigen Ausprobierphase bin ich zum Schluss gekommen, dass sich für meine Wohngegend, wie bereits erwähnt, der Aufpreis zur Telekom imho nicht lohnt. Aber wie gesagt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Einfach zu schreiben, 1&1 sei billig und schlecht, ist einfach nicht hilfreich. Da muss man schon argumentieren, warum.

  • Und hier bekommt man MITTEN in einer Stadt mit 280.000 Einwohnern nicht mal an VDSL 25…
    Ganz starke Prioritäten gesetzt, liebe Telekom!

  • Deutschland ist irgendwo auf Platz 5x weltweit was das Internet angeht. Da nutzten ein paar Prozent 250mbit auch nicht viel. Es bräuchte eine Verpflichtung zum Ausbau mit glasfaser. Jede Investition in das veraltete Kupfernetz ist Quark. Internet kostet viel zu viel für keine Leistung. // ein Armutszeugnis. Und dann gibt es noch massenweise Haushalte die nur 2g Abdeckung und vllt das 15mbit haben… schlimm. Zb Hochrhein… auf der anderen seite die Schweiz mit 40franken 1gigabit anwchlüssen :D

  • Hab 500er Leitung bei Vodafone Kabel Deutschland und bin zufrieden. Geht nix über Glasfaser :-)

  • Also bei uns im Dorf haben wir eine Straßenabzweigung, die mehr als DSL 3.000 oder 6.000 hat und genau da wohne ich und seit mehr als 10 Jahren ist dort DSL 16.000 verfügbar.
    Vielleicht sollte man mal lieber alle auf eine Mindestgeschwindigkeit von 32.000 bringen und dann alles jenseits der 200.000 besprechen, wenn es nicht gerade Unis oder Unternehmen sind.

    • Genau das wird mit Vectoring und VDSL doch gemacht. Überall Glasfaser ist unrealistisch. Vor allem von heute auf morgen. So in 8-10Jahren vielleicht.
      Hauptgründe:
      1. Kosten für den Ausbau (Will/Kann kein Mensch zahlen)
      Glasfaserausbau kostet knapp das 20fache ggü. Vectoring. Also entweder 10 Glasfaseranschlüsse oder 200 Vectoring fürs gleiche Geld.
      2.Keine Firmen die den Tiefbau machen. (Und wenn man eine findet siehe Punkt 1)
      3.Buchen 90% dee Kunden eh nur 50MBit Produkte.

  • Stefan B. aus H.

    Wann wird die unsinnige Hybrid-Darstellung in der Telekom-Karte endlich abgestellt? 50 MBit/s „Hybrid“ könnte ich bekommen. Mit LTE. Mitten in einer Millionen-Stadt. Es wäre ehrlich, wenn die Telekom diese Lösungen getrennt anzeigen würde. Wenn ich für 50 Mbit/s zahle, will ich nicht nur 25 bekommen und dann noch shared Medium.

  • Super und ich hab leider nur 25mbit, mit hybrid LTE wären 50mbit möglich…hätte gern mehr speed.

  • Wir brauchen Upload!!! Wieder son riesen Unterschied zwischen Down und Up. Früher 16 zu 2, dann 32 zu 2, dann kam 50 zu 10 und dann 100 zu 40. 100 zu 40 schon Top. Nun wieder 250 zu 40. Ist doch echt nur wieder Geldmacherei denn das ist wieder nur etwas Feintuning.

  • 1,5 Millionen Einwohner und egal wo ich bis jetzt gewohnt habe. 25Mbit waren über die Telekom immer Möglich, in den letzten Immobilien auch 50Mbit, seit den letzten Ausbau waren auch in den Gegenden 100Mbit möglich.

    Parallel dazu kann aber auch Kabel genutzt werden und hier war von 50 bis 400 Mbit immer alles Möglich.

  • Na toll. Ist das jetzt peinlich, oder soll man das gut finden ? Das meist geförderte und mit Lobby und Staatsanteil hat es gerade mal geschafft, gerade mal 10% in Deutschland auf eine Geschwindigkeit zu bekommen, die in anderen Ländern, zum Beispiel Österreich und Schweitz seit Jahren 4 fach überboten werden. In Österreich gibts Gigabit Glas im Keller für vernünftiges Geld. Das haben wir bei dem Rosaroten Panther der Steinzeit erst in 20 Jahren. Das unverantzwortliche ist daran, dass Staat mit seinen 40% Anteil das Thema denen zum Gefallen mit ausbremst. Das schadet uns auch in Zukunft, aber was will man von Merkel und den anderen Pfosten erwarten. Man lässt sich mit Ideen wie dem Frickel-Miststandard wie Vectoring, den man nur erfunden hat um Netzausbau zu verzögern und Investitionen die in anderen Ländern schon in den 70ern und 80ern gemacht wurden (Glas) weiter zu verzögern !

    Wir haben im Köln Aachener Raum endlich einige Konkurenten, Stadtwerke in der Regel, und kleine Lokalprovider, die legen jetzt Glas. Im ganzen Dorf, 4 riesige fast 3m Durchmesser Kabeltrommeln rollen durch das Dorf. Da gibts dann in DSL-Sprech 1.000.000 Down und 500.000 Up. Und Ruhe.

    Die Telekom hatte der Gemeinde sagen wollen, „sie baue erst später aus, und die anderen Anbieter könnten das ja jetzt schon machen, die Telekom willd as jetzt noch nicht. Die Gemeinde MUSSTE DIE TELEKOM ZWINGEN und drohen, in Zukunft keine Genehmigung mehr zu ewrteilen, und erst dann war die Telekom bereit in die SCHON OFFENEN STRASSEN ihre Leirtungen mit reinzulegen.

    Die Telekom hat 0 Interesse an Ausbau. Es sind NURT KOSTEN. Jeder zahlt seine Grundgebühr auch, wenn er nur 16.00 oder weniger hat, wieso sollte die Telekom also auch Investieren. Gibt weniger Dividenden für Aktionäre, erhöht Peering-Kosten

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