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Neue Netzwerkprodukte und -beratung

Telekom: Mesh-Update für Speedport Smart 3 und neuer Mesh-WLAN-Accesspoint

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Die Telekom will beim aktuellen Trend zu Mesh-Systemen nicht außen vor bleiben. Der Telekom-Router Speedport Smart 3 ist ab sofort mit integrierter Mesh-WLAN-Technologie erhältlich. Darüber hinaus bietet die Telekom den neuen Speed Home WiFi zur Erweiterung der heimischen WLAN-Abdeckung an.

Telekom Speed Home Wifi

Während die Telekom den Speedport Smart 3 von heute an mit neuer Software ausliefern will, müssen Bestandskunden, die bereits einen Smart 3 im Haus haben, möglicherweise noch ein wenig auf das entsprechende Software-Update warten. Die Telekom hat zum Termin keine Angaben gemacht, es ist jedoch anzunehmen, dass dies kurzfristig der Fall sein wird.

Da Mesh-Technologie macht erst ab zwei Geräten Sinn macht – erst dann können Nutzer von Features wie der verbesserten Geräte-Übergabe zwischen den WLAN-Sendern und einheitlichen Netzwerknamen profitieren – hat die Telekom mit dem Speed Home WiFi einen neuen Accesspoint im Angebot, der sich in Verbindung mit dem Speedport nutzen lässt. Maximal können bis zu fünf der Geräte gemeinsam mit einem Speedport Smart 3 betrieben werden. Die Geräte sind zum Einzelpreis von 79,95 Euro bei der Telekom erhältlich.

Telekom als Netzwerkplaner

Ein leistungsfähiges Heimnetz ist mittlerweile Voraussetzung für die unterschiedlichsten Komfort- und Unterhaltungsfunktionen. Die Telekom will ihre Kunden daher verstärkt bei der Planung und Konfiguration ihrer Netzwerke unterstützen. Neben einer neuen, umfangreichen Informationsseite zu Mesh-Technologie findet sich daher auch ein neuer Support-Bereich für Netzwerkplanung auf den Seiten der Telekom. Zudem haben Kunden die Möglichkeit, gegen eine Einmalzahlung von 99,95 Euro eine Netzwerk-Beratung in den eigenen vier Wänden zu buchen.

Telekom Netzwerk Beratung

Freitag, 31. Aug 2018, 18:48 Uhr — Chris
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  • Knapp 100 € für eine Beratung vor Ort, ich glaube die spinnen. Die schaffen es ja noch nicht einmal dass ihre eigenen Router durch das ganze Haus funken. Dann nützt auch keine Beratung. Ich habe hybrid und leider überhaupt keine Alternative. Was ein Müll.

    • Klar, in der Zeit von Geiz ist geil und alles Umsonst Mentalität sind einem 100€ zu viel Kohle für eine umfassende Netzwerkanalyse im eigenen Heim. Klar für ne Einzimmerwohnung/Wohnklo Wohnung lohnt das nicht. Aber ein Einfamilienhaus ist auch die Zielgruppe.

      • Vorsicht, das muss man etwas differenziert betrachten: 100 Eur scheinen natürlich nicht viel Geld zu sein, wenn man vernachlässigt, dass die Telekom ja nicht selbst auftritt, sondern Subunternehmer beauftragt, die in den Stundensätzen richtig gedrückt werden. Daher bekommt man schon deshalb keinen qualifizierten Techniker, weil für das Geld sicher keiner arbeiten wird. Ich habe selbst ein Serviceunternehmen und kenne das seit vielen Jahren, dass Kunden ankommen, welche mit dem Service nicht zufrieden sind, den sie teuer bezahlt haben. Ich darf dann die Karre aus dem Dreck ziehen und die Kunden zahlen weiter. Ich setze beispielsweise selbst nur Telekom-Hardware ein, habe allerdings inzwischen die Nase voll. Mein Speedport Smart (1) erhält keine Updates mehr, ebenso die Speedphone-Modelle 11, 30 und 50. Vorhandene Unzulänglichkeiten bleiben, die Energie steckt man dann in neue Hardware. Vor 20 Jahren hatte man viel mehr an Nachhaltigkeit gedacht, heute kauft die Telekom bei chinesischen Billigheimern ein und lässt die Firmware im Hause zurecht fuddeln. Dass das nicht funktionieren kann, sieht man schon an nicht barrierefreien Webseiten und vielen Feeatures, die im KundenCenter eben nicht wie gewünscht funktionieren. Wenn man nicht ganz doof und naiv ist, sieht man ja, wie die Telekom mit marktschreierischem Marketing versucht, die eigenen Unzulänglichkeiten wegzulachen. Dienste und Produkte bleiben auf der Strecke, aber immer Neues abseits der Kernkompetenz. Warum man inzwischen AVM-Produkte anbietet, kann man sich da denken. Bestes Beispiel neben dem Smart Speaker ist die Geschichte mit den neuen Mobilfunktarifen. 500 MB mehr für 2 Euro Grundgebühr im Monat, früher hatte man bei einem Tarifwechsel stets Vorteile, auch war die Hardware über Jahre im Angebot. Das ist alles vorbei. Ich war bis vor rund 10 Jahren übrigens ein richtiger Fanboy der Telekom. Inzwischen warte ich auf eine adäquate Alternative, die mir nur einen vernünftigen Netzzugang ohne Klimbim und Klüngel anbieten kann. Man kann eben nicht auf allen Hochzeiten tanzen und was es bringt, dem gesättigten Markt immer noch eins draufzusatteln, sollte die Telekom doch inzwischen mal gelernt haben.

      • Keine üble Kritik.
        Jedoch gebe ich zu bedenken, dass dieses Früher, wo es noch so Geräte zum Vertrag dazu gab, oder noch „vernünftige“ Festnetztelefone im Angebot waren, da war auch alles noch n paar Euro teurer. Wo soll denn die Qualität herkommen, wenn alle immer nur weniger bezahlen.

        Wenn ich mir die Festnetz-Businesstarife und deren Hardware ansehe, finde ich guten Service(richtige Telekomtechniker + kürzere Entörzeiten) und gute Hardware (z.B. Digitalisierungs Premium + angepasste Gigasettelefone)

        Die Tarife kosten 6€ mehr als das private Pendant und die Hardware ist auch n bissl teurer. Dafür ist man dann aber weit weg von Speedphone-Niveau.

    • Was hat bitteschön Hybrid mit deinem Netzwerk zuhause zu tun.
      Ich glaube bei dir würde sich eine Beratung lohnen wenn du nicht einmal so etwas lösen kannst und es lieber auf ein Endgerät schiebst ;-)

    • Ja klar, du musst Ahnung haben. Die Speedports haben alle ein stärkeres WLAN als die Fritzboxen. Die Teile von der Telekom sind richtig klasse, stellt man sie richtig ein und natürlich auf.

      • Sorry, aber der Hybrid Router der Telekom ist wirklich der letzte Schrott. Da ich keine Lust hatte, diesen als reines Modem zu verwenden und einen vernünftig konfigurierbaren Router dahinter zu hängen, hatte ich mich schnellstmöglich wieder davon getrennt, als bei uns VDSL verfügbar war. Die WiFi Performance war ok, zuverlässiges Routing bei ca. 30 Clients im Netz war jedoch nicht möglich.

      • Das stimmt! Selbst mein einfacher Speedport NEO hat eine bessere Sendeleistung als meine vor drei Jahren ausrangierte FritzBox! Keinerlei Probleme auch mit parallellaufendem Philips Hue und Alexa, was auf ausreichende Bandbreite hindeutet wenn zeitgleich zwei iPhones, ein iPad und ein Mac eingebucht und aktiv sind. Dazu kommen noch drei Festnetztelefone.

      • Leider nicht alle, aber viele. Ausnahme: Speedport Neo, 723,724.

      • Der Speedport Hybrid ist wie die restlichen Speedports der größte Müll, sobald es abseits von einer 2 Zimmer Wohnung geht oder mehr als 2 Handys, Tablets und Laptops im Netzwerk sind.
        VPN ist mit dem Speedport Hybrid de facto nicht möglich. Feste IPs oder Geräte manuell hinzufügen auch ein Witz. Wake on Lan nicht existent. Als reines Modem einsetzen nicht möglich, die Portweiterleitung echt übel. Soll ich weitermachen?
        Sobald bei uns VDSL 100000 geht fliegt der Hybrid raus. Support der Telekom für das Gerät unterirdisch.
        Ein IT-Berater hat etwa einen Stundenlohn von 100€, insofern ist der Preis okay, aber wenn ich die Wahl zwischen Telekom-Berater und unabhängingen IT-Berater hätte, wüsste ich was ich wählen würde.

      • Danke, ich hab ein Riesenhaus und habe überall im Haus auch einigermaßen guten Empfang. Trotzdem ist der Hybridrouter von der Telekom Scheiße. Ja und ich brauche diesen blöden Router da ich zwingend nicht auf Internet verzichten kann aus beruflichen Gründen. Dahinter hängt noch eine FRITZ!Box und die regelt das ganze. Es wäre schön wenn es hier eine Alternative gäbe. Dann nützt auch keine Beratung etwas. Einmessen kann man das selber. Dafür gibt es 1000 Programme die das gut können
        Und dann kommt der gute Mann und will seine Repeater von der Telekom bewerben. Die Dinger sind ja noch beschissener als der Router. Danke, nett gemeint aber hilft keinem.

    • So scheiden sich die Geister. Ich finde 100€ dafür das ein Techniker extra raus kommt und misst und berät (mit Anfahrt locker 2h) echt gut!
      Glaube nicht, dass die Telekom da groß dran verdient. Und mein WLAN nutze ich täglich.

      • Sehe ich auch so. Wer mal Handwerker im Haus hatte, weiß dass 100 € ruck zuck zusammenkommen. Aber in Zeiten des Internets ubd Youtube ist ja jeder Experte und für Service ist man nicht mehr bereit zu zahlen.

      • Sehe ich auch so. Nur Selbstkosten gedeckt. Telekom verdient dann lieber an der Hardware und dem Anschluss. Völlig legitim.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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