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4-Bay-NAS für Privatanwender

Synology DS420j startet: Das sind die Kenndaten

26 Kommentare 26

Die NAS-Spezialisten von Synology haben heute die neue DiskStation DS420j in den Markt geschoben. Der kompakte Server für Privatanwender ist mit einer Preisempfehlung von 309 Euro ausgezeichnet.

Ds420j

Die DS420j besitzt vier Einschübe und einen 64-Bit-CPU, der die Neuveröffentlichung in Synologys Budget-Kategorie zur idealen Lösung für Fotospeicherung und Video-Streaming machen soll.

Die DS420j ist der Nachfolger der DS418j und ist mit einem Vierkern-1,4-GHz-Prozessor und 1 GB DDR4-Speicher ausgestattet. Das PDF-Datenblatt kann hier eingesehen werden.

Synology DS420j: Die Eckdaten auf einen Blick

  • Kapazität: Bis zu 64 TB Rohkapazität
  • CPU: 64-Bit-4-Core-CPU
  • RAM: 1 GB DDR4
  • Netzwerkports: 1x 1GbE, 1x USB 3.0
  • Leistung: Bis zu 112 MB/Sek lesen & schreiben
  • Garantie: 2 Jahre
  • UVP: € 260,00 (exkl. MwSt.)

Synology DS420j: Das Datenblatt

Synology Ds420j Specs

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
30. Jan 2020 um 08:21 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    MarcusQLB
    1 Jahr zuvor

    Hmm…warum nur 1Gbit Schnittstelle und dann 300€.
    Das ist ein bisschen langsam und nicht mehr zeitgemäß

    Sebo069
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MarcusQLB

    1Gbit im Consumer Bereich ist nicht mehr zeitgemäß? Hab ich was verpasst?

    ChiliApple
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MarcusQLB

    Zeitgemäß ist bei Synology nur das DSM, sieh mal die Prozessoren an auch der + Serien, Alles 3-4 Jahre alt …

    Melvin
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MarcusQLB

    Passt aber zur maximalen Lesegeschwindigkeit. Solange die nicht höher ist, lohnt sich auch nicht mehr als 1 Gbit.

    Steffen
    1 Jahr zuvor

    Kei i86 Prozessor, also kein Docker, oder?

    fillg1
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Steffen

    Welche gigantischen Anwendungen willst du mit einem 1 GB Ram nutzen?

    Akim Tvåle Kryb
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Steffen

    Nicht vergessen, das Model ist in der J-Serie angesiedelt…

    Flo
    1 Jahr zuvor

    Kann man den Arbeitsspeicher aufrüsten, wenn ja bis wie viel?

    Jörch
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Flo

    Nein. Ist nicht möglich.

    Jack68
    1 Jahr zuvor

    Mit der bescheidenen Ausstattung wohl nur als reines Datengrab zu verwenden.

    Jörch
    1 Jahr zuvor

    Der Test besagt: marginale Verbesserungen mit einhergehenden Einschränkungen wie Speicherbeschränkung.
    Für „Altkunden“ keine Kaufempfehlung…höchstens für Neulinge als Einstiegsgerät.

    Kai
    1 Jahr zuvor

    Weiß jemand von euch, ob bereits ein Nachfolger für die 218+ angekündigt wurde? Und ob eventuell auch schon ein Erscheinungsdatum bekannt ist?

    Andreas
    1 Jahr zuvor

    Schönes Gerät.
    Zu den Kommentaren hier, die nach neuerer Hardware oder mehr Ausstattung rufen:
    es ist ein NAS, da ist es sinnvoll bewährte Komponenten zu verwenden. Bereits die 218+ ist schnell genug um eine durchschnittliche Familie mit 3-4 aktiven Nutzern ausreichend zu bedienen.
    Für alles andere (mehrere VMs o.ä.) soll man sich halt dann einen richtigen Server hinstellen.

    MB
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Andreas

    Das ist wohl richtig. Hab mir auch nen eigenen Server gebaut weil mir die NAS Lösungen zu wenig Leistung haben (speziell wenn man die als Medienserver nutzen möchte) aber wozu werden dann die ganzen Funktionen in der Firmware bereitgestellt wenn man die eh nur eingeschränkt nutzen kann? Etwas mehr RAM wäre da schon sinnvoll.

    MagicFranz
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MB

    Was für ein Server hast du dir gebaut? Gerne mehr Infos :)

    MB
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MB

    Im Prinzip n ganz normalen Rechner. Intel i7 9700, 16GB RAM, 3x 4TB WD RED Festplatten, Zwei M.2 SSDs jeweils einmal für das Betriebssystem (FreeNAS) und eine für die VMs/Jails. Mainboard ist ein Asrock B365 Pro4. Gesamtkosten ca. 1000€. Aber bei mir laufen da auch ein paar Sachen drauf: Hausautomatisierungsserver (iobroker), MySQL Server, OpenVPN Server, pihole und Plex Medienserver.

    Ich
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MB

    Alles was du hier nun aufgezählt hast, schafft eine 918+ ohne Probleme und das mit 2 Filme die in 4K an 2 Unterschiedliche Clienten gestreamt werden.

    MB
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MB

    Und das behauptest du weil du diese Konfiguration in Betrieb hast?
    Bezweifle ich ehrlich gesagt, dass das alles genauso flüssig läuft.
    Außerdem kostet das fast das gleiche und ich bin mit meiner Lösung flexibler

    Ich
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MB

    Stimmt du bis flexibler, aber das war es dann schon. Hast mit deiner Bastellösung aber deutlich mehr Arbeit und du hast sicherlich auch kein so kleines Gerät.

    Und ja ich hab eine 918+ und mach genau das was du nit deinen Ding machst.

    MB
    1 Jahr zuvor
    Reply to  MB

    Dann ist ja in Ordnung wenn es bei dir so läuft. War ehrlich gesagt auch erst damit am überlegen mir die zu kaufen. Aber allein von den technischen Daten wollte ich doch lieber etwas mehr Leistung. Und das FreeNAS und das ZFS Dateisystem finde ich ist echt ne super Sache .

    dave
    1 Jahr zuvor

    Wie laut ist so ein Ding und was verbraucht das so ungefähr an Strom im Jahr?

    Kai
    1 Jahr zuvor
    Reply to  dave

    Der Geräuschpegel liegt laut Synology bei 20.6 dB(A) und der Stromverbrauch bei 21.71 W (Zugriff) und 7.88 W (HDD-Ruhezustand).

    Kai
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Kai

    Wenn man den durchschnittlichen Preis pro Kilowattstunde für das Jahr 2019 von 0,3085 Cent (Quelle: Bundesnetzagentur 11/2019) zugrunde legt, bezahlst du, je nach Nutzung, im Jahr zwischen 21,02 Euro und 58,51 Euro für das Betreiben der NAS.

    Berte
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Kai

    Super Info, war bisher zu bequem zum nachrechnen ;-)

    John.W
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Kai

    Danke für die Infos Kai :)

    dave
    1 Jahr zuvor
    Reply to  Kai

    Danke!

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