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"Wrapped 2020" schreibt man mit "rap"

Spotify Jahresrückblick – Das hörte Deutschland 2020

60 Kommentare 60

Mit „Wrapped 2020“ präsentiert der Musik-Streaming-Anbieter Spotify einmal mehr seinen großen Jahresrückblick der meistgestreamten Audio-Inhalte der vergangen zwölf Monate.

In den kommenden Tagen können Spotify-Nutzer zudem auch wieder auf ihrem persönlichen Jahresrückblick zugreifen, der auf der Webseite spotify.com/wrapped zur Verfügung stehen wird – 2019 startete dieser am 5. Dezember.

Top Tracks Spotify

Der Blick auf die internationale Bühne, lässt keine Überraschungen erkennen. Bei den globalen Spotify-Jahrescharts führt der Rapper Bad Bunny die meistgestreamten Künstler an und liefert mit YHLQMDLG zudem auch das populärste Album des Jahres an.

Blinding Lights von The Weeknd war der meistegestreamte Song des zurückliegenden Jahres.

Diese Musik hörte Deutschland

Auch hierzulande bleibt alles beim alten. Rap und Hip-Hop dominieren den Geschmack der aktivsten Spotify-Nutzer und sorgen auch 2020 für eine erschreckend homogene Top-5, in der deutscher Ganster-Rap eindeutig den Ton angibt und mit Samra, Capital Bra und Bonez MC gleich drei Interpreten anführt, die es bereits im letzten Jahr unter die Top-5 der meistgestreamten Künstler geschafft haben

Deutschland 2020: Die meistgestreamten Künstler

  1. Capital Bra
  2. Apache 207
  3. Samra
  4. Bonez MC
  5. Ufo361

Deutschland 2020: Die meistgestreamten Songs

  1. Blinding Lights” von The Weeknd
  2. Roller” von Apache 207
  3. Roses – Imanbek Remix” von Imanbek, SAINt JHN
  4. Breaking Me” von A7S, Topic
  5. ROCKSTAR (feat. Roddy Ricch)” von DaBaby, Roddy Ricch

Deutschland 2020: Die meistgestreamten Alben

  1. Treppenhaus” von Apache 207
  2. Jibrail & Iblis” von Samra
  3. Platte” von Apache 207
  4. Rich Rich” von Ufo361
  5. EXOT” von Luciano

Playlisten zum abgelaufenen Jahr

Um euch das Reinhören in den aktuellen Zeitgeist zu ermöglichen, hat Spotify mehrere Playlisten erstellt, die den 2020 dominierenden Geschmack einfangen und die Top-50-Künstler sowie die Top-50-Tracks auf jeweils 2 Stunden und 30 Minuten abbilden.

Zudem stehen Wiedergabelisten für die Top-Künstlerinnen, die viralen Hits des Jahres und weitere Zusammenstellungen zur Verfügung.

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01. Dez 2020 um 10:22 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Wie immer gruselig und ein Argument gegen die Menschheit.

    • Genau das dachte euch auch bei den Künstlern. Und da wundert sich noch jemand wie sich die Gesellschaft entwickelt.

    • Geh mal durch Frankfurt und du weißt sofort wie die Liste zustandegekommen ist.

      • Ach und falls sich jemand genötigt fühlt in meinem Kommentar etwas rassistisch anmutendes zu sehen: Nein, die Herkunft irgendwelcher Menschen habe ich nicht gemeint. Eigentlich schon traurig, dass *ich* mich genötigt fühle mich für meinen Kommentar zu rechtfertigen bevor er hier wieder gelöscht wird, weil man daraus etwas komisches interpretieren könnte.

    • Aber was ist denn so schlimm daran, dass sich die Gesellschaft weiterentwickelt und Leute die Musik hören, die sie wollen? Das bedeutet doch nicht, dass die Gesellschaft zugrunde geht!

    • Ich hab mich etwas undeutlich ausgedrückt. Tatsächlich finde ich die internationalen Charts ganz ok, speziell Deutschland ist in den letzten Jahren aber sehr cringe geworden mir dem ganzen Trap Müll.

  • Na bei den tollen Künstlern brauch ich in die Playlist erst garnicht reinhören :D Da wird es mir ja schon schlecht wenn ich die Namen nur lese :D

  • Bis auf Blinding Lights, Schlimm.

  • Ach du Sch***, geht das mir den Jahresrückblicken schon wieder los? Der für die jetzige Veröffentlichung Verantwortliche bei Spotify soll mit Dauerberieselung dieser „Top“ Ten nicht unter zwei Jahren belohnt werden!

  • Musik ist bekanntlich Geschmackssache. Ich hatte bisher überhaupt nichts mit Rap und erst recht nichts mit Deutschrap und noch weniger mit Gosse zu tun aber was Apache 207 da ins Mikro kotzt hinterlegt mit Synthwave ist ganz große Kunst!

  • Malle-Hits sind die einzig wahren. Diese Top-Liste von Spotify ist doch fake ^^

  • Jahresrückblicke Anfang Dezember – kann mir diesen Unsinn mal jemand erklären?

  • Ich mag mir ja über das Jahr hinweg Mühe geben mein eigenes Alter zu verdrängen – aber spätestens wenn Spotify mit den Jahreslisten um die Ecke kommt, fühle ich mich überdurchschnittlich alt und mir wird wieder mal klar, dass ich in einem längst vergangenen Musikjahrzehnt stehengeblieben bin.
    Ohne Witz: Ohne jetzt einen der Künstler oder Titel kurz anzuspielen um zu prüfen, ab ich doch was kenne: ich würde behauten: nichts der oben genannten ist mir bekannt oder habe ich je gehört. Find ich gar nicht so schlimm – ohne den aktuellen Kram jetzt abqualifizieren zu wollen (dazu müsste ich mir das ja mal anhören).
    Mich würde allerdings interessieren, wie die Charts getrennt nach zahlenden und nicht zahlenden Kunden aussieht. Ich würde tippen, dass eine rein auf Abo-Kunden beschränkte Auswertung ein anderes Bild ergäbe.

  • An alle, die sich hier über Deutschrap aufregen:
    Auch wenn ich selbst kein großer Liebhaber dieser Musikrichtung bin, finde ich, dass ihr mal die Mistgabeln getrost stecken lassen könnt!
    Es ist einfach nur eine Musikrichtung und auf ihre eigene Art und Weise Kunst, egal ob man das gut findet oder nicht…
    Man sollte es jedenfalls respektieren.
    Zudem haben musikalische Vorlieben keinerlei Zusammenhang mit beruflichem Erfolg oder Intelligenz o.ä.
    Ich sorge mich wirklich um unsere Gesellschaft, aber nicht weil ich lese, dass ein ohrwurmpotenzgelandenes Lied wie Roller von Apatche 207 in den meistgestreamten Charts ist, sondern weil ich lese, wie wenig Akzeptanz für die Interessen jüngerer Mitmenschen nach außen getragen wird!! Schlimm!

    (PS: alle die mich nun auf meine Rechtsschreibung oder Satzstellung, etc. festnageln, ich bitte euch, es zu lassen. ,
    Hilft nicht, trägt nichts der Konversation bei und hat wenig Aussagekraft, außer, dass der kommentierende sich etwas besser fühlt)

    • Ich habe speziell mit der Musik das Problem, dass sie weder musikalisch (Stichwort Autotune und Tiktok Bass) noch textlich anspruchsvoll ist und inhaltlich geht es oft um Marken. Ich habe mich mal für Battle Rap interessiert und selbst da konnte ich den Anspruch und die Faszination nach einiger Zeit erkennen.

      Glücklicherweise findet man auch genug gutes Zeig, wenn man ordentlich danach sucht und auch die internationalen Charts enthalten immer wieder kostbare Perlen.

  • Wer hört sowas???!!

    Auch witzig: Non-binary+ artists
    Höchst relevant diese Playlist!

    • Meine Nachbarn unten, jung, ein Pärchen um 23 Jahre alt. Den ganzen Tag nur Deutsch-Rap. Gut das ich den Tag über arbeiten bin. Richtig übel, oft frauenfeindlich oder homophob, wirklich nicht schön aber es zeichnet die heutige Jugend ganz gut, da darf man auch etwas verallgemeinern, was die Liste oben ja gut widerspiegelt.

      • Kein Geld, keine Perspektive, durch Corona keine sozialen Kontakte. Was wir uns da züchten ist wirklich übel. Deutschland muss viel mehr in Bildung investieren.
        Wir sehen das bei uns im Ausbildungsbetrieb und nehmen seit 2018 nur noch mit Abschluss vom Gymnasium (als Handwerkbetrieb). Davor hat Hauptschule absolut gereicht aber die Abbruchraten waren extrem hoch. Von 2013 bis einschließlich 2017 haben wir deswegen gar nicht mehr ausgebildet. Jetzt eben der Versuch mit den Gymnasten und bis dato läuft es … gut. Man könnte auch da sehr viel mehr erwarten. Gerade das Allgemeinwissen ist SEHR schlecht bei den jungen Leuten. Empathie und Toleranz ist aber definitiv auch ein Problem und führt oft zu unschönen Diskussionen bis hin zum Rausschmiss, da für die Firma nicht tragbar. Immerhin gehen wir in die Häuser der Kunden und da hat man sich nicht über das Leben derjenigen etwas anzumaßen und wer da mit wem zusammen ist. Die heutige Musik der Jugend, gerade die Texte, sind schon arg schlimm. Als würden alle in einem Getto in Berlin leben – Dabei sind wir hier im bergischen Land (NRW), sehr ländlich. Also meine Ohren bluten davon aber ich bin auch schon 41 und kann da vielleicht nicht so ganz mitreden. Mir fehlt meist eine Melodie dabei um dazu tanzen zu können, dann würde es vielleicht noch ok sein. Definitiv muss man mehr für die jungen Leute machen, damit sie sich nicht in Gruppen gegenseitig runterziehen. Meinen Sohn habe ich mit 15 in den Dart-Verein gepackt, dann wurde das besser. Kostet mich nur 80 Euro alle 3 Monate (ab und zu noch eine Vereinsfahrt oben drauf) aber der Jung ist aufgehoben. Wollte nicht, dass da nur gleichaltrige sind (aber auch). Läuft super. Wir alle müssen uns besser kümmern und nicht nur meckern.

      • Grüße auch aus dem bergischen Land und viel Glück mit dem „Experiment“ Gymnasiasten in einen Handwerklichen Beruf zu bringen. Ich für meinen Teil würde keinen (inklusive mir selbst) einen handwerklichen Beruf zutrauen. Als Informatiker und im kaufmännischen Bereich überhaupt kein Problem, aber im Gymnasium keinerlei Förderung in dem Bereich zu haben ist da wenig förderlich. Wenn man dann noch 2 linke Hände hat wie ich, sind eigentlich die Realschüler mit nem qualifizierten Abschluss diejenigen, die gut funktionieren sollten.
        Mit Hauptschülern haben wir auch ausschließlich schlechte Erfahrungen gemacht und mit Remscheid/Solingen/Wuppertal eigentlich eine Hochburg an Handwerksstädten wo händeringend gute Azubis gesucht werden

      • In meinem Text fehlt ein Part:
        „Keinem meiner Mitschüler von meinem Abijahrgang“

  • Bad Bunny? Wer ist das denn? Meine Fresse, ich bin echt alt :-)

  • Blinding lights ist ein Hoffnungsschimmer am Horizont der verlorenen Jugend, die ja ganz offensichtlich für diese Hitlisten verantwortlich ist. Ich bin so dankbar, dass ich in den 80ern aufwachsen durfte als Musik noch Musik war. Diese wurde im Radio gespielt, in der Disco tanze man dazu, in den Charts war sie vertreten, man ging auf Konzerte genau dieser Künstler, die auch im Fernsehen in Shows auftraten. Heute? Gespalten – wie die ganze Gesellschaft.

    • Heute ist die Musik auch noch Musik, nur eben keine die deinem Geschmack entspricht… dass du die nicht gut findest, ok, aber das bedeutet nicht, dass das schlecht ist ;)
      Heute gehen auch noch viele Leute auf Konzerte!

    • Weißt was das interessante daran ist? Meine Eltern haben das gleiche gesagt, als sie „meine“ Musik gehört haben.
      Und vermutlich haben das meine Großeltern auch gesagt, als sie hörten welche Musik meine Eltern gehört haben…

    • „Gespalten“ ist die Gesellschaft u.a. Wegen Leuten wie dir, die einfach nichts akzeptieren wollen, was ihnen nicht gefällt :/

      • Ich mag keine klassiche Musik – aber akzeptiere sie als kunstform und als Musik. Das gleiche gilt für Schlager und diverse andere Musikrichtungen.
        Aber das was auf dieser Liste auftaucht, im Radio läuft oder auf voller Lautstärke über die Boxen zur Belästigung aller anderen in öffentlichen Verkehrsmitteln und öffentlichen Plätzen läuft ist keine Musik und auch keine Kunst.
        Es ist schlichtweg eine geklaute Melodie mit agressivem Beleidigungsstottern

  • Ich bezweifle, dass die meisten der Lieder dieser sogenannten Künstler länger als die notwendigen dreißig Sekunden angespielt wurden.

  • Brauche mal eure Hilfe. Habe APPLE MUSIC und wir wollten gestern für unsere Kinder (Kindergartenalter) Weihnachtsmusik spielen. Leider finden wir aber keinen Radiosender mit deutscher Weihnachtsmusik, wie man die eben so kennt. Was muss ich sagen, damit so etwas gespielt wird? Eine CD recht nicht, die Kinder wünschen sich das den ganzen Tag, so das es durchlaufen soll. Habe eine Freundin mit Alexa und der sagt einfach nur, spiele deutsche Weihnachtsmusik und das klappt super, nicht aber bei Siri auf dem HomePod. Die Kleinen liegen mir hier echt in den Ohren und möchten mitsingen und so. Natürlich darf auch mal ein englisches Lied bei sein aber die wollen halt Oh Tannenbaum und leise rieselt der Schnee usw hören und natürlich auch neue Sachen.

    • Apple Music hat nur englische Musik. Wechsel zu Spotify, ist besser!

    • Was soll ich sagen? Kauf dir eine Alexa. Und das meine ich ernst. Ein Echo Dot der 3. Generation gibt es regelmäßig für 20 Euro im Angebot. Der sollte reichen. Geräte steuern geht dank HomeKit besser mit Siri, aber bei allem anderen hinkt Siri stark hinterher. Alexa versteht gefühlt mehr und macht öfter genau das, was ich erwarte wenn ich etwas sage.

    • Vergiss Apple Music einfach. Ich teste es auch immer mal wieder und finde absolut nichts. Die bekommen es einfach nicht auf die Reihe.
      Man hört z.B. eine Folge einer Apple Music Radio Sendung und will sich dann auch andere davon anhören – doch es gibt schlicht keine Möglichkeit sich diese anzeigen zu lassen.
      Das ganze Ding ist wie Siri – nett gedacht aber eigentlich nur frustrierend.

      Kauf Dir ne Alexa – damit gehts einfach, unkompliziert und vor allem es geht einfach.

      • Mit iOS 14 ist Apple Music sehr sehr viel besser geworden als zuvor. Ich bin Spotify-User seit 10 Jahren aber dieses Mal wurden einige sehr gute Designentscheidungen gemacht. Ich persönlich finde die Aufteilung in „Jetzt hören“ (personalisierte Empfehlungen), „Entdecken“ (kuratierte Empfehlungen und Listen von Apple Music)“, „Radio“, „Mediathek“ und „Suchen“ sehr gut und übersichtlich. Auch die Suche wurde sehr stark verbessert und man kommt jetzt viel einfacher an Kategorien ran. Kuratierte Playlists werden sehr oft aktualisiert, oftmals wöchentlich, und immer wieder aufgefrischt. Zu dem von dir genannten Problem mit dem Radio: Es gibt ja die richtig moderierten Radiostationen und „Stations“, basierend auf z.B. Genres oder Stimmungen. So wie ich dich verstehe, willst du vergangene Radiosendungen wie z.B. von Apple Music 1 erneut abspielen lassen. Das ist zwar nicht möglich, aber man kann sich alle gehörten Tracks in der History anzeigen lassen. Ich weiß nicht ob das für dich irgendetwas löst, aber die Möglichkeit gibt es.

      • @ dynAdZ: Ich meinte nicht Apple Music 1 sondern zum Beispiel „NMD Deutschland Radio“
        Ich fand keine Möglichkeit mir davon andere Folgen anzuhören bzw. auflisten zu lassen. Da ich das nicht glauben konnte, habe ich etwas gegoogelt und scheine mit dem Problem nicht allein zu sein.

        Aber auch bei Apple Music 1 ist einiges im Argen. Man kann sich nicht mal eine Programmvorschau etc. anzeigen lassen. Vor ein paar Wochen hörte ich auf dem Weg zur Arbeit Apple Music 1 und es kam ausnahmsweise mal kein Hiphop oder ähnliches. Ich versuche bis heute noch herauszufinden ob das eine Eintagsfliege war oder ob diese Sendung mit diesem Moderator häufiger läuft. Aber es ist wie die Suche im Heuhaufen. Mal eben kurz geht da gar nichts. Man muss den Mist vermutlich „studieren“ um es zu verstehen. Ich finde das total frustierend.

      • Es gibt bei Apple Music 1, Apple Music Hits etc. eine Programmvorschau. Du musst unten auf „Radio“ gehen und dann rechts oben auf „Programm“. Z.B. kommt Vormittags immer die Rebecca Judd Show (10-12), die finde ich gut. Zwei oder drei Mal pro Woche kommt auch eine mehrstündige Show mit elektronischer Musik mit wechselnden DJs, auch sehr gut.

      • Eben gesehen, auch bei NMD Deutschland Radio kann man beliebige alte Episoden abspielen. Hierzu auf Radio -> Moderatoren -> New Music Daily Deutschland Radio. Das ist praktisch die „Startseite“ dieses Radios und hier kann man auch ältere Folgen abspielen.

      • Das Programm von AM1 verstehe ich nicht. Da steht kein Datum, kein Wochentag und es scheint auch keine Möglichkeit zu geben sich anzeigen zu lassen wie sie Show gestern Vormittag etc. hieß.

        Den Zugriff aus ältere Episoden über den Namen des Moderators funktioniert, aber da wäre ich im Leben nicht drauf gekommen. Ich hatte immer nach dem Namen der Show gesucht…
        Was auch total nervt (evtl. seit iOS14 nicht mehr so) ist, dass die Show im Auto (Carplay) jedesmal wieder von Anfang an gespielt wird und nicht von der Stelle an der man zuletzt gestoppt hat.

        Aber ich gebe noch nicht auf. Die paar vereinzelte gute Perlen die ich bei Apple Music zufällig gehört habe lassen mich noch hoffen.

        Was ein Problem sein könnte ist, dass ich keinen festen Musikstil habe den ich zu jeder Tageszeit bevorzuge. Ich höre wirklich querfeldein, je nach Lust und Laune. Von Blasmusik, über Rap, elektronischer Musik (im Moment mein Favorit) bis zum Hörspiel. Wichtig ist mir nur, dass die Qualität gut ist.

  • Jeder soll das hören was er mag nur leider sind die ganzen Deutsch sprachigen Rapper gefaket, kann man selber rausfinden wenn mal nach denen auf you tube sucht, da werden vom Management Leute beauftragt die clicks generieren oder wie kann es sonst sein das 5 Millionen Menschen in Deutschland Capital bra hören?

  • Kunst hat schon immer polarisiert, wie der Kommentarbereich von ifun eindrucksvoll zeigt.

  • Hat hier momentan (die letzten Tage) eigentlich noch jemand das Problem, dass Spotify nach ein paar Sekunden aufhört zu spielen? Die App ist für mich aktuell unbrauchbar :-/

    • Das scheint ein größeres Problem zu sein, wird im Spotify-Forum auch schon heiß diskutiert. Bei mir hat es geholfen die Hintergrundaktualisierung abzuschalten und den Cache zu löschen.

  • Deutschland 2020: Die meistgestreamten Künstler

    Mist! Kenne keinen Einzigen davon!

    • Hast aber auch überhaupt nichts verpasst. Nach eins davon mal an, ertrage diesen Mist für ein paar Sekunden und schalte es dann einfach wieder ab.
      Das Schlimme daran ist, dass diese ätzende „Musik“ auch in aktuellen Filmen etc einem aufgezwungen wird

  • supermaiskolben

    33 Jahre und ich kenne NICHTS aus der oben genannten Playlist. Aus keiner..ist allerdings auch nicht mein Genre. Radio höre ich auch keinen der Mainstream Sender..bin da ehr aus der Sparte der Gitarrenriffs! Bei Rock, Punk, Metal und all seinen Facetten bin ich ehr zu Hause.
    Aber das war tatsächlich nicht immer so. Früher in der Jugend war ehr RnB so der Hype. Usher, Ciara, B2K..kennt das noch wer? Gibts die noch? :D

  • Bis auf „Blinding Lights“ kenne ich nichts. Mhhh.

  • Und jedes Jahr das selbe in den Kommentaren. Seid einfach mal offen für Neues und akzeptiert dass sich die Gesellschaft ändert und die Jugendlichen heutzutage nicht die selben sind wie ihr sie vielleicht damals wart.

    Musik ist Kunst und das sind diese Texte auch.

    Aber was der Bauer nicht kennt das frisst er nicht. Das gilt wohl immer noch obwohl sich die Gesellschaft gewandelt hat und viel offener sein sollte. Wären alle so offen und würden sich auf Neues auch mal einlassen oder einfach akzeptieren dass es eben verschiedene Geschmäcker gibt gebe es vielleicht auch kein Rassismus und Diskriminierung mehr.

    Ich höre Musik gerne und das über alle Kategorien hinweg egal aus welchem Jahr denn ich sehe die Kunst dahinter und wenn sie mir gefällt dann ist es so. Aber deswegen muss ich noch keinen Künstler fertig machen oder geschweige denn diejenigen die diesen Künstler gut finden.

    Die Frage die sich mir stellt ist: sind die Erwachsenen wirklich die die erwachsen sind? Oder bedeutet erwachsen sein Angst vor Neuem zu haben?

  • Schreib dich nicht ab – lern singen und musizieren.

    Gib HipHop
    keine Chance

  • Bin froh nicht zu den Leuten zu gehören die diese scheiße hören

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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