Ausbau nur schleppend
Smart Meter: Bundesnetzagentur greift durch
Smart Meter bleiben in Deutschland ein leidiges Thema. Die Bundesnetzagentur hat 77 Verfahren gegen Unternehmen eingeleitet, die beim Rollout intelligenter Messsysteme ihren gesetzlichen Pflichten nicht nachkommen. Betroffen sind zunächst Anbieter, die nach den vorliegenden Zahlen mit dem Rollout noch gar nicht begonnen haben.
Viele greifen für Balkonkraftwerke auf Drittanbieter-Lösungen zurück.
Konkret geht es um die gesetzlich festgelegte 20-Prozentquote. Grundzuständige Messstellenbetreiber mussten bis Ende 2025 mindestens 20 Prozent bestimmter Pflichteinbaufälle mit intelligenten Messsystemen ausstatten. Dazu zählen unter anderem Verbraucher mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 kWh sowie Haushalte mit steuerbaren Verbrauchseinrichtungen nach § 14a EnWG.
Die Bundesnetzagentur macht nun Druck. Die betroffenen Unternehmen erhalten im Rahmen der Anhörungen zunächst Gelegenheit zur Stellungnahme. Ziel der Verfahren ist es, die Einhaltung der Vorgaben notfalls über Zwangsgelder sicherzustellen. Weitere Aufsichtsverfahren sollen folgen, vor allem gegen kleinere und mittelgroße Unternehmen, die die Quote ebenfalls nicht erreicht haben.
20-Prozentquote verfehlt
Für Verbraucher ist der schleppende Ausbau nicht nur ein abstraktes Regulierungsthema. Intelligente Messsysteme sind Voraussetzung für viele Angebote, die im Smart Home und im Energiebereich längst selbstverständlich wirken sollen. Dazu gehören dynamische Stromtarife, eine genauere Verbrauchserfassung und die bessere Einbindung von Wärmepumpen, Wallboxen oder Solarspeichern.
Anbieter wie EcoFlow setzen auf dynamische Stromtarife, aber die Infrastruktur fehlt.
Bei uns war das Thema schon mehrfach präsent, was zeigt, dass noch immer Nachholbedarf besteht. Bereits 2023 ging es um das Smart-Meter-Gesetz mit 20-Euro-Deckel, später dann um Anbieter wie tado mit dynamischem Stromtarif oder Balkonkraftwerk-Speicher, die ihren Ertrag erst mit Smart Meter wirklich bedarfsgerecht steuern können.
Wichtig für Tarife, Speicher und E-Autos
Die Bundesnetzagentur betont, dass intelligente Messsysteme mehr Transparenz über Ein- und Ausspeisungen schaffen und die Integration erneuerbarer Energien erleichtern sollen. Auch Elektroautos, Wärmepumpen und andere steuerbare Verbraucher lassen sich damit besser ins Netz einbinden.
Bis Ende 2032 müssen nach aktueller Planung 90 Prozent der Pflichteinbaufälle ausgestattet sein. Der jetzt begonnene Aufsichtsweg zeigt allerdings, dass Deutschland beim Smart-Meter-Rollout weiterhin deutlich mit der Umsetzung kämpft. Für Nutzer dynamischer Tarife und smarter Energiesysteme bleibt damit vorerst die bekannte Realität: Die Technik ist da, die Apps sind da, nur der Zähler fehlt oft noch.


ACHTUNG Nepper, Schlepper Bauernfänger!!!
Diese Nachrichten machen sich in Deutschland immer mehr Dubiose Firmen zu nutze und versuchen die Verbraucher mit falschen Versprechen in teure Tarife zu bringen.
https://www.verbraucherzentrale.nrw/wissen/energie/preise-tarife-anbieterwechsel/smart-meter-verunsicherung-durch-irrefuehrende-briefe-119976
Es ist wieder einmal eine bodenlose Frechheit, dass Verbraucher dazu verpflichtet werden und es machen müssen!!!
Wer es nicht will, sollte es auch nicht müssen-Punkt!
Wie meine Oma vor 50 Jahren – bitte bitte keine Veränderung.
Naja es zählt Strom mehr brauch ich nicht, wenn es keine Veränderung bringt muss man die Kosten für den Wechsel nicht erzeugen solange alles noch fehlerfrei läuft. Wer den neuen Zähler haben will könnte sich ja melden. Dann soll es da gern zuerst passieren
Wie ein Lemming, rennt allem hinterher, selbst wenn man ihm das Geld direkt vom Konto einfach abzieht wird gejubelt…
Das hat mit Veränderung nicht wollen nichts zu tun!
SmartMeter dienen dem Stromanbieter und sind letztendlich eine Datenwanze. Auch geht es später darum, gezielt Strom abzuschalten.
Die Überwachung steckt ja schon im Wort „SMART“. Einfach mal nachschauen, was da jeder einzelne Buchstabe bedeutet.
Hauptsache der kleine Mann soll sparen. Nur der ganze KI-Mist Frist Strom und andere Ressourcen ohne Ende.
Hoffentlich ist dir klar, dass du auch ohne flexible Tarife, sobald du mehr als 6.000 kWh aus dem Netz beziehst, für deine iMSys-Messstelle ungefähr den fünffachen Jahrespreis zahlen darfst.
Die alten Drehstromzähler sind vor allem eine Cash-Cow für die Anbieter und deshalb tauschen sie einfach nicht aus. Mit einem Smart Meter kann der Strom besser in Relation zum Börsenpreis abgerechnet werden.
Die ist bewusst, dass es noch etwas zwischen Ferraris-Zähler und Smartmeter gibt, oder?
Hä? Du schließt einen Stromvertrag mit einem Anbieter. Was hat der Zähler damit zu tun, wie der Anbieter dann abrechnet?
Der Anloge Zähler kann auch rückwärts laufen, wer hätte das gedacht.
Eigentlich sind die Ferraris Zähler das Gegenteil einer CashCow weil immer mehr BKWs und PV haben. Wenn Du die als Betreiber dann freiwillig hängen lässt wird es teuer :-)
Es geht hier darum, dass bei denen die Bedarf haben oder es wollen der Zähler gewechselt werden soll. Und zwar zeitnah.
Ich wollte einen um dynamische Stromabrechnung zu ermöglichen – das ist für mich nämlich günstiger und besser – und Mein Netzbetreiber wollte für den Einbau ca 850€, as faktisch eine Blockade ist, da damit jeglicher ROI des Invests verhindert wird.
Letztlich ist es dann über Inexogy für faire 100€ gegangen.
D.h. Die Netzbetreiber blockieren Veränderungen, weil sie Angst haben das ihr überteuerten Tarife nicht mehr Bestand haben.
Niemand wird hier gezwungen – aber deine reflexhafte Abwehr ohne sich mit dem Thema beschäftigt zu haben oder mal über den Tellerrand zu schauen ist halt Wasser auf die Argumentationsmühlen der Großbetriebe die an alten Modellen festhalten wollen und smarten Wandel verhindern wollen.
Ein Smart Meter kann keinen Strom begrenzen, dazu braucht man ganz andere Schaltvorrichtungen vor Wärmepumpen oder Wallboxen.
Einfach auf den Strom verzichten und schon bist du raus
Hallo. Habe am 03.03.26 einen Smartmeter bekommen.
Es wurden mir gesagt 12 Wochen bis zur Anmeldung. Im Netz spricht man von 11 Monaten. Das ist Deutschland
immer mit dem Mund vorne weg und dann passiert nichts mehr.
Wegen meiner können Sie die Dinger auch behalten.
Sind teuer und mein Ferraris-Zähler kann auch so schön rückwärts Zählen.
Billiger kann ein Akku nicht sein.
Mein Ferraris-„Cloud-Speicher“ wurde leider gegen ein Smart-Meter getauscht. Nachdem das Balkonkraftwerk angemeldet war, ging es plötzlich ganz schnell mit dem Austausch…
Wenigstens wird etwas unternommen. Bei meinem Stromzähler aus 2023 (Netzbetreiber EWE) wurde leider ein Modell verbaut, welches mit den ganzen smarten Stromsensoren über die IR-Schnittstelle nicht kompatibel ist.
Einfach eine Shelly 3EM mit Stromzangen direkt dahinter hängen. Ist um Längen besser als jeder beliebige Zähler.
Das ist wohl eher eine moderne Messeinrichtung und kein Smart Meter Gateway…
Wir haben einen von zwei Zählern von metrify tauschen lassen.
Terminvergabe gut, Einbau gut. Dann ist Schluss. Keine Antwort auf Fragen wie „wie komme ich an Daten, gibt es eine App?“
Habt ihr bessere Erfahrungen oder Tipps?
Der Messstellenbetreiber gibt die die Zugangsdaten für die HAN-Schnittstelle. Damit kannst Du dann auf die Weboberfläche des Smart Meter in Deinem lokalen Netz zugreifen.
Das war es aber eigentlich schon – Du kannst den Live-Verbrauch nicht auslesen! Du kannst nur auf die 15min-Daten etc zugreifen und per TRuDI (kostenlose Software) den historischen Verbrauch darstellen.
Das ist überhaupt nicht vergleichbar mit einem Shelly 3em oder den Live-Daten an der optischen Schnittstelle (die ja weiterhin funktioniert).
Hallo Markus,
Danke dir für deine Antwort, das hilft schon mal.
Was aber wenn der Zähler nur per Mobilfunk sendet und nicht im Heimnetz existent ist?
Kannst du optische Komponenten für einen MT691-DAA52-K0y-H03 empfehlen?
Der Mitarbeiter unseres Messstellenbetreibers war nach 30 Sekunden fertig mit der Umstellung auf einen Smarten Stromzähler:
„Kein Empfang im Keller, Kein smarter Stromzähler. Schönen Tag noch…“
Kenne ich zu gut. Hieß damals ja dann braucht keiner mehr zum ablesen kommen. Ratet mal wer trotzdem einmal im
Jahr jemand zum ablesen ins Haus bekommt weil es nicht funktioniert.
Dafür kommt die Antenne an den Verteilschrank.
Mein SmartMeterGateway kommuniziert auf Basis PLC (Datenmodulation auf energieführenden Leiter)
Kein LTE oder sonstiger Firlefanz.
Beim zweiten Versuch (mit einem Jahr Abstand) wollten sie ein zusätzliches Gateway für die Verbindung einsetzen, haben im 4 Jahre alten Zählerstand keinen Strom dafür abgreifen können, weil die Schiene vor dem Zähler nicht genug Einheiten für das Netzteil frei hat. Seitdem ist wieder ein Jahr vergangen. Ich kann mit einem Lesekopf die Daten auswerten und brauche kein SmartMeter, wäre nur verpflichtet. Also kann es wegen mir ruhig noch ein paar Jahre dauern.
Das ist auch die einzig sinnvolle Methode. Wohnst du zufällig in Österreich, denn da sind sie schon lange mit den Einbau aller Smartmeter durch. Da wird aber auch nicht wieder so ein extremes Theater gemacht, wie bei praktisch jedem Vorhaben in Deutschland.
Da sind die aber sehr faul gewesen.
Es gibt verschiedene Antennen, die man an das Meter anschließen kann und für nahezu jede Empfangssituation eine Lösung darstellt.
Ist halt auch die Frage, ob man ein Smart Meter haben wollte oder nicht.
Bei uns das selbe. Jetzt wird im 6 Monatsrythmus der Zähler immer wieder gegen neue, vermeintliche funktionierende, ausgetauscht.
Loriot hätte es nicht besser hinbekommen ;-)
Im Mehrfamilienhauses soll der Zähler nicht im Treppenhaus bleiben dürfen… Aus Brandschutzgründen! Aber im Keller ist dann kein Empfang. Und nun..?
Bei mir (westliches Ruhrgebiet) sollte letztens ein Smart-Meter eingebaut werden, was ich mir auch gewünscht habe. Zum Beispiel für dynamische Stromtarife.
Mein Zähler ist im Keller und der Techniker konnte diesen nicht in Betrieb nehmen, da dort „kein Netz“ vorhanden war. Also kein Mobilfunkempfang.
Und bei uns ist ansonsten ein sehr gutes Handynetz vorhanden.
Ich frag mich bei wie vielen Leuten im Keller in der Nähe des Zählers kein Empfang vorhanden ist.
Nach Rücksprache mit dem Netzstellenbetreiber heißt es, es gibt ausschließlich Smart-Meter für die Anbindung an Mobilfunk und nicht mehr WLAN oder LAN.
Es gibt auch Stromzähler die über das Stromnetz kommunizieren können oder halt eine externe Antenne am Stromkasten (der dummerweise ja auch aus Metall ist…)
Andere Länder bekommen dies doch auch hin, nur halt Deutschland wieder nicht
WLAN wäre immer das private Netz des Kunden. Und ich denke es ist nicht rechtlich haltbar dass dieser darüber eingebunden wird. Und was wenn man den Router wechselt? Dann muss ich wissen wie man den Zähler neu verbindet? Du merkst schon… das funktioniert in normalen DAU Haushalten nicht
Haben den Shelly schon mit einem Balkonkraftwerk laufen. Macht einfach Sinn.
Umstellung bei Octopus auf Go Tarif hat zum Glück innerhalb 3 Monaten geklappt, inkl. Smart Meter Einbau u. Aktivierung. Zahle jetzt Nachts fix 20 Cent pro kWh, Tags 30 Cent. Macht E-Auto Laden recht günstig dieses neumodische Teufelszeug … :)
In vielen Häusern und Wohnungen lässt sich ohne große Umbauten, was unter Umständen sehr viel Geld kostet, der Einbau von Smart Metern gar nicht verwirklichen.
Wir haben einen digitalen Zähler eingebaut bekommen den kein Mensch ohne eine Taschenlampe ablesen kann, was für ein Fortschritt!!
Wir können gut und gerne auf ein Smart Meter verzichten trotz vorhandener Wallbox und einer großen Balkon Solaranlage mit Speicher.
Digital≠Smart
Ich habe einen Smarten Zähler durch Octopus bekommen. Das hat zwar am Anfang etwas gedauert, weil da erstmal 100 Stellen kommunizieren müssen aber gut. Jetzt ist das Ding drin und ich habe ja gar keine Veranlassung, das Ding abzulesen, das mache ich doch dann über die App oder binde das in Home Assistant ein.Für mich hat es sich jedenfalls gelohnt, weil ich meinen Stromverbrauch zeitlich steuern kann.
Für mein BKW habe ich einen Smartmeter des Herstellers vom Elektriker in meinen Kasten installieren lassen. Ein wie auch immer Smartmeter des Grundversorger brauch ich nicht. Die haben zwar die Zähler gegen moderne gewechselt, allerdings ohne jede zugängliche Schnittstelle
Bei uns meinte der Elektriker dass der Einbau des smarten Zählers 12000€ kosten würde, da ein Tausch des bisherigen Kastens notwendig würde.
Nach einer Stunde Vorort war das neue Angebot 7000€ da man zwar den alten Kasten anbauen, dann aber die Erdung neu machen müsste.
Jeder möchte die mit PV verdienten Euros der Kunden angreifen- solange es keine verbindlichen Preise für Leistungen gibt, werden Kunden in dem Bereich ausgeraubt.
Installationskosten Klimaanlage 1200€, ein Mitarbeiter nach 1,5 Stunden fertig.
Warum soll das soviel Kosten und warum neuer Kasten? Der neue Zähler ist kleiner als der alte, verstehe denn Sinn nicht
Als Kunde kann man die Aussagen der Elektriker nicht prüfen. Diese listen Paragrafen des EEG Gesetzes, etc. auf.
Durch ständige Änderungen ohne vernünftigen Bestandsschutz werden Kunden verunsichert- nicht einmal eine einfache Erweiterung einer bestehenden PV geht ohne alle Möglichen Konsequenzen.
Jetzt wird noch diskutiert für das Einspeisen eine Gebühr für die Netznutzung zu zahlen.
Gewachsene Strukturen um in dem Bereich Strom maximal Einnahmen für alle Beteiligten zu erzeugen.
Wenn du einen alten Verteilerkasten hast kann der bleiben, wenn du keine großartigen Umbauten im Haus wie PV, Wallbox, neue Leitungen hast.
Werden aber Stromkreise neu verlegt oder kommt eine PV etc. in die alte Installation hinzu muss die Hauptstromverteilung an die neuesten Standards angepasst werden. Wegen vorgegebenen Zählerplätzen, Smartmeter Vorbereitung etc. ist das dann nötig. Bei mir waren es für den Kasten ca. 2500€
in Deutschland funktioniert nichts,und das Leben wird immer teurer,irgendwann geht garnichts mehr.
Die braucht in den Grosstädten kein Mensch
Und dann vergleichen wir mit Frankreich.
Passt doch ganz gut: „ REFORM DER NETZENTGELTE – Netznutzung: Höherer Grundpreis für PV-Anlagen geplant“
https://www.wiwo.de/unternehmen/reform-der-netzentgelte-netznutzung-hoeherer-grundpreis-fuer-pv-anlagen-geplant/100228415.html
Eine absolute Frechheit ist das.
Die vergangenen Jahrzehnte haben Netzbetreiber Milliarden gescheffelt ohne zu investieren und nun sollen PV Anlagenbetreiber, die eh schon riesige Investitionen getätigt haben plötzlich geschröpft werden. Somit ist die Armortisation wieder weiter nach hinten geschoben. Reiches Lobbypolitik wirkt nachhaltig. Vor allem beim Klimaschutz. Diese Union versaut die Zukunft unserer Kinder nachhaltig.
Wenn ich hier den einen oder anderen Kommentar so lese, dann vermute ich schon wieder den Untergang des Abendlandes. Sobald irgendwas staatlich durchgesetzt werden soll, scheinen bei einigen reflexartig alle Sicherungen, um beim Thema zu bleiben, rauszufliegen. Und in Nachbarländern reibt man sich verwundert die Augen. Beim Glasfaserausbau hat Deutschland es verschlafen und beim Ausbau der Strominfrastruktur gerade wieder.
Ich habe gestern einen Artikel gelesen, wie dringend notwendig die Smartmeter sind. So viele Kraftwerke könnten gar nicht gebaut werden, um die kommenden Spitzenlasten abzufangen, wenn es keine digitale und intelligente Steuerung der Verbräuche gibt. Dänemark z.B., ein Land mit sicherlich überschaubarer Einwohnerzahl, im Vergleich aber hervorragendem Stromnetz, hat das erkannt. Und hier erfolgen Umstellungen, dank Smartmeter, dass nicht alle Fahrzeuge parallel laden, sondern eine intelligente Staffelung erfolgt oder im Notfall auch gar nicht geladen werden. Hier in Deutschland gibt es dann gleich wieder die Bedenkenträger… Was schief läuft in diesem Land ist ein gesamtgesellschaftliches Problem und nicht nur die Regierung. Dieses Land ist nur noch von Schlechtmalerei und Miesepetrigkeit geprägt. Es sind immer die anderen Schuld, es muss immer bei den anderen was passieren, aber nie, wirklich nie, könnte das Problem bei einem selbst liegen.
Wann hören wir wieder auf, alles nur schlecht zu sehen?
Marco, danke! Bin voll bei Dir.
Die Politik liefert die Vorlagen.
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Danke!
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Danke!
Danke. Das Problem in Deutschland sind seine Bürger. Siehe YouTube…da wird auch jeder Mist geglaubt…hauptsache es ist negativ und andere haben Schuld.
Als normaler Haushalt (Einfamileienhaus / 3 Personen) habe ich nach 3 Jahren Balkonkraftwerk, starke Zweifel ob mir ein Smartmeter irgend etwas bringen würde. Die einzigen Verbraucher, die ich etwas beeinflussen könnte sind Wasch- und Spülmaschine. Aber ich kann nicht nur waschen und spülen wenn die Sonne scheint. An unserem Ferraris-Stromzähler finde ich die Lebensdauer sehr sympatisch. Diese Geräte funktionieren 50 Jahre und länger, was auch eine Art Nachhaltigkeit ist. Wenn ein Haushalt gar keine Möglichkeit hat dynamisch auf das Stromangebot zu reagieren (das trifft vermutlich auf die meisten Haushalte ohne E-Auto zu), kann man sich das umrüsten meiner Meinung nach sparen.
Das ist viel zu kurz gedacht aber nachvollziehbar. Und genau da liegt das Problem: die Tatsache, dass Endkunden den Mehrwert nicht nur nicht sehen sondern der Business-case tatsächlich nicht fliegt (und zwar glasklar), liegt an den völlig überbordenden Strukturkosten, die sich auf Grund der kolossalen Unfähigkeit aller Beteiligten in der Kette ergeben. Der Endkunde zieht zu Recht eine negative Bilanz und lehnt ab, obwohl das Potenzial unter anderen Vorzeichen nicht nur riesig ist – es ist zwingend benötigt und bedingt Fortschritt. Es nutzt nicht, auf einzelne zu zeigen – die gesamte Zulieferkette hat es nicht begriffen und optimiert sich selbst, wird zum Problem anstatt Löser. Die, die es begriffen haben und es ändern wollen, scheitern an der verfahrenen Struktur und ihrer Borniertheit.
bei sind PV-Anlage, BKW, Wärmepumpe und Wallbox mit E-Auto am Start.
Ich habe einen digitalen 2-Richtungszähler ohne Smartmeter und bin happy damit.
Dynamische Tarife habe ich mir angesehen und verglichen. Immer wenn die Börsenpreise günstig sind, verbrauche ich meinen eigenen Strom und wenn ich zukaufen muss, sind sie erheblich teurer als mein fixer Jahrestarif mit 26 Cent/kWh. 1x im Jahr die Zählerstände an den Netzbetreiber schicken, schaffe ich gerade noch. Fazit: Wenn der Smartmeter kommt, kommt er. Wenn nicht, auch gut.
Das ist die nächste Skurrilität. Tarif Wahnsinn. Politisch verzerrt. Man kann die beste Technik & Prozesse haben – wenn jemand politisch die Hand aufhält, ist man am a* :-)
Das Teil bringt eh nichts, wenn im Keller kein Empfang zum auslesen ist. Wir haben den Kasten im Neubau nach einem Jahr dank der EU getauscht bekommen, das Teil hat kein Empfang und muss manuell abgelesen werden. Eine Antenne verlege ich sicher nicht…