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Rückblick auf das erste Jahr

Setapp: Das Flatrate-Angebot für Mac-Apps feiert Geburtstag

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Als „Netflix für Mac-Software“ ist das Abo-Angebot Setapp vor einem Jahr an den Start gegangen. Jetzt liegt ein erster Zwischenbericht vor: Rund 15.500 Mac-Besitzer machen mittlerweile von dem Angebot Gebrauch.

Für den Zugriff auf das mittlerweile 107 Programme umfassende Angebot bezahlt man pauschal 9,99 Dollar pro Monat, bei jährlicher Abrechnung wird etwas günstiger, Bildungskunden bezahlen die Hälfte. Als Gegenleistung darf man sämtliche im Setapp-Store erhältlichen Anwendungen ohne Einschränkung nutzen.

Setapp

Hinter dem Angebot steht das Entwicklerstudio MacPaw, euch vielleicht durch Programme wie CleanMyMac, The Unarchiver oder Gemini bekannt. In ihrem Blog blicken die Entwickler auf das vergangene Jahr zurück und nennen interessante Zahlen. So haben beispielsweise mehr als drei Millionen Mac-Besitzer die Setapp-Webseite besucht, 300.000 davon haben sich auf einen kostenlosen Test eingelassen und am Ende sind – bislang – besagte 15.500 zahlende Nutzer übrig geblieben.

Die Setapp-Macher sehen sich in ihrem Konzept bestätigt und freuen sich auf ein spannendes zweites Jahr. Weitere hochwertige Apps und Partnerschaften stünden bereits in den Startlöchern.

Donnerstag, 25. Jan 2018, 13:14 Uhr — Chris
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  • Ich finde das einen guten weg für abo apps. Ein abo für eine app allein würde ich nie abschliessen, aber bei dieser grossen Auswahl währe ein abo akzeptabel. Schlussendlich brauche ich aber mein Mac inzwischen so selten, dass es sich für mich nicht lohnt.Mit einem iPad auf ios 11 brauche ich kein MacOS mehr…

    • Sehe ich genauso. Wenn es so etwas für iOS gäbe, würde ich sofort zuschlagen, aber die letzten Monate brauche ich meinen Mac so gut wie gar nicht mehr. Leider wird es wohl für den iOS App Store nie möglich sein.

  • Wenn Setapp endlich App Store Apps unterstützen würde (z. B. die Setapp generiert einen 1x Code welchen man in einer App Store App nach dem Start einmalig eingibt) – könnte ich mich vermutlich auch breitschlagen lassen. Aber dieses Anti-Sandboxing…

    • ist die frage, wie du das lösen willst, wenn du setapp dann nicht mehr benutzt. woher soll die software aus dem MAS das wissen? wie willst du die dann „deaktivieren“?

  • Findet jemand auf der Homepage die Zahlungsarten?

  • Find ich jetzt nicht so spannend das Angebot. Die meisten gab es schon als Mac-Bundel für einmalig 10-20€

  • Derzeit lohnt sich zumindest für mich Setapp noch nicht, weil für mich keine bzw. nicht genug interessante Programme enthalten sind. Das Konzept generell finde ich aber interessant.

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