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Konkurrenz für Sonos

Riva Wand: Neues Multiroom-System mit AirPlay-Unterstützung

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20 Kommentare 20

Mit der Lautsprecherreihe Riva Wand hat der amerikanische Audiohersteller Riva ein neues Multiroom-System am Start, das man als Konkurrenz zu Sonos & Co. zumindest auf dem Radar haben sollte. Riva Wand zeigt sich nicht nur erfreulich vielseitig, sondern kann durchaus auch klanglich beeindrucken. Wir konnten zu Jahresbeginn Vorabversionen der bislang zwei verschiedenen Lautsprechermodelle probehören.

RIVA ARENA Black Front

Riva Wand wird als WLAN-Lautsprechersystem vermarktet, erlaubt aber auch die direkte Verbindung über Bluetooth und AirPlay und kann zudem an DLNA-Server angebunden werden. Darüber hinaus unterstützen die Lautsprecher Spotify Connect und Googles Chromecast-Streaming. High-Res-Audio erlaubt die Wiedergabe von mit 24-Bit und 192kHz kodiertem Musikmaterial und die Lautsprecher selbst können als Einzelgeräte bereits Stereoklang wiedergeben. Was ich mir für meine Sonos-Lautsprecher sehnlichst wünschen würde ist der bei Riva integrierte Unterwegs-Modus. Ihr könnt die Speaker mal eben mitnehmen und direkt bespielen, ohne sie dafür großartig neu einzurichten. Als Zusatzoption bietet Riva dazu passend einen Akkusockel für das kleinere der beiden Riva-Wand-Modelle an, der den Lautsprecher bis zu 20 Stunden von einer Steckdose unabhängig macht.

Riva Arena

Die Riva-Lautsprecher sind in den Farben Schwarz/Titan und Weiß/Silber erhältlich. Der unverbindliche Verkaufspreis für das kleinere Modell „Arena“ liegt bei 269 Euro, für das größere Modell „Festival“ muss man mit 549 Euro rechnen. Als Vertriebspartner hat der Hersteller in Deutschland und Österreich die EP:Fachhändler und MEDIMAX-Märkte ausgewählt.

Die ältere Generation hier fängt möglicherweise auch mit dem Namen des Riva-Gründers Rikki Farr etwas an. Neben verschiedenen Rollen als Schauspieler wurde er insbesondere als Organisator des Isle of Wight Music Festivals bekannt.

Donnerstag, 29. Jun 2017, 11:48 Uhr — Chris
20 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Dein Kommentar Ich würde mir ja keinesfalls jetzt ein AirPlay Gerät kaufen wo doch bald AirPlay 2 raus kommt und die Kompatibilität fraglich ist.

    • Wenn AirPlay 2 raus kommt ist mein Libratone ZIPP bereits ein Jahr alt.
      Seit dem Update vor 3 Wochen sind jedoch alle Libratone ZIPP schon jetzt AirPlay 2 fähig. Deshalb sehe ich nicht das die RIVA generell nicht Airplay 2 fähig sein sollen…

  • Mit dem Design gewinnen die aber keinen Blumentopf…

  • Dann doch lieber ein Boot von Riva ;-)

  • Ich suche ein brauchbares Gerät, das in der Lage ist über ein bestehendes WLAN Musik zu empfangen und dies einfach nur z.B. über AUX o.ä. an eine bestehende Anlage weitergeben kann

  • Wenn der kleine auf dem optisch sehr ähnlichen Play 1 von Sonos liegt ist es schon etwas blöd den jetzt noch teurer verkaufen zu wollen.

  • Warum sollte ich die beiden übereinander legen…? ;-)

  • Das Design erinnert mich aber mehr an südosteuropäische Import-Export Händler mit edlem Goldrand… Trifft meinen Geschmack nicht so.

  • Das Design sieht aber mal mega billig aus, tut mir leid.
    Multiroom macht ja jetzt auch jeder …

    • Die interessantesten Kandidaten für Multiroom sind eigentlich Sonos wegen der guten App und auch guten Geräten, sowie Denon Heos und Yamaha MusicCast, welche einfach sehr viele Geräte haben (auch AV-Receiver), welche da mitmachen.

      Womit Riva punkten will… weiß ich auch nicht.

  • riva – arbeiten neben ep & medimaxx auch mit norma zusammen. *eiskrem. – rikki farr, nicht nur deswegen ein *cooler typ

  • Also von der Lautsprecherbestückung her könnten die recht passabel klingen und Netzwerklautsprecher mit Airplay sind sowieso recht selten, da fallen mir nur die Zipp’s ein, bei allen anderen läuft es immer über eine separate App (Sonos, Panasonic usw.). Preislich liegen zwei von den „Festival“ allerdings bei einer Yamaha-Anlage und die kann wirklich alles, insbesondere klanglich.

  • Hier werden viele Hersteller genannt – aber einer fehlt: Bose!
    Die Bose Soundlink-Lautsprecher gibt es in drei Größen und sind Multiroom-fähig. Zwei Lautsprecher lassen sich zum Stereo-Paar zusammen koppeln. Mit dem Bose Wireless-Link kann ich eine bestehende Musikanlage oder Aktivboxen mit einbinden/ansteuern. Klang und Verarbeitung sind TOP und der Preis ist günstiger als Sonos.

    DER wichtigste Unterschied zu allen anderen Anbietern:
    Zusätzlich zur App kann ich direkt am Gerät ein-/und ausschalten, die Lautstärke einstellen und zwischen 6 Stationsstasten wählen welchen (per App-definierbaren) Streaming-Sender ich hören möchte. U. a. ist auch die Einbindung von Spotify möglich oder die Musikübertragung per Bluetooth.

    ZUSÄTZLICH gibt es eine kleine Fernbedienung mit genau diesen Funktionen.

    D.h. jederzeit Musik, einfach und sofort bedienbar sogar ohne App.

    Anwendungsbeispiel 1:
    Die kleine Box steht im Bad und sorgt mit ihrem guten und erstaunlich satten Klang jeden Morgen für gute Laune. Am Abend einfach mit auf die Terasse nehmen – Stecker in die Steckdose – und draußen spielt die Musik – so einfach.

    Anwendungsbeispiel 2 „Party“:
    2 kleine Boxen als Stereopaar koppeln und gegenüber der Stereoanlage aufstellen. Die Stereoanlage über den Wireless-Link einbinden. Die Lautstärke der Lautsprecher zu einander über die Bose-App einstellen. Auf dem iPad Spotify über die DJ-pro App mit „Auto-Mix“Funktion (bmp-Anpassung, Überblendung, etc.) via Bluetooth abspielen lassen und fertig ist das perfekte Party-Setup. Zur Krönung könnte man noch einen Beamer an das iPad anschließen und die Video-Option der DJ-pro App nutzen um coole Clips passend zur Musik an die Wand zu zaubern.

    Und bevor einer fragt: NEIN – ich arbeite weder für Bose noch für DJ-pro. Bin aber gerade noch frisch begeistert vom og. Setup das ich am letzten Wochenende genau so für eine Party benutzt habe. Toller Sound, keiner musste Musik machen – konnte aber (inkl. Playlist bestücken oder mixen) und die Gäste waren erstaunt: Alles Wireless und cool mit der iPad-Steuerung welches auf einem Ständer „solo“ im Raum stand ;-)

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