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Neue Kameras und neue Klingel

Ring Video Doorbell: Neue Produkte auch in Deutschland

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Rund einen Monat nachdem Ring, nach eigenen Angaben der weltweit größter Anbieter von Outdoor-Sicherheitssystemen, seine neuen Spotlight-Kameras in den USA vorgestellt hat informiert der Anbieter heute über die Deutschland-Verfügbarkeit seiner Neuheiten.

Doorbell

So wird Ring auf der IFA sowohl Version 2 seiner Video Doorbell präsentieren, als auch die beleuchteten Außenkameras „Ring Floodlight Cam“ und „Ring Spotlight Cam“ in den hiesigen Markt einführen.

Ring Video Doorbell 2

Mit der Ring Video Doorbell 2 stellt Ring die zweite Generation seiner WLAN-Türklingel vor. Wie gewohnt können Nutzer dabei über ein Live-Bild den Eingangsbereich via App einsehen und mit Besuchern zu sprechen – jetzt allerdings in 1080HD-Auflösung. Im Vergleich zum Vorgängermodell wurden darüber hinaus die Nachtsichtfunktion und damit auch die Qualität von Nachtaufnahmen verbessert. Zudem kann der Akku der Ring Video Doorbell 2 nicht mehr nur ausgetauscht, sondern auch separat aufgeladen werden.

Die Ausstattungsdetails der Ring Video Doorbell 2

  • Austauschbarer und wieder aufladbarer Akku (via Micro-USB-Eingang, das Micro-USB-Kabel ist im Lieferumfang enthalten)
  • Unterstützung von 1080p HD-Video
  • Zwei-Wege-Audio (Gegensprechfunktion)
  • Funktioniert zusammen mit existierenden Türklingeln (8-24VAC)
  • Bewegungserkennung innerhalb eines horizontalen Winkels von 180 Grad
  • 160 Grad Sichtfeld
  • Kompatibel mit 802.11 b/g/n (2.4 GHz)
  • Verbesserte Nachtsichtfunktion (Infrarot)
  • Schlankes, puristisches Design
  • Austauschbare Frontplatte (mitgelieferte Farben: schwarz und silber)

Die Ring Video Doorbell 2 ist ab sofort im deutschen Webshop und bei ausgewählten Fachhändlern verfügbar. Die unverbindliche Preisempfehlung beläuft sich auf 219 Euro.

Produkthinweis
Ring Türklingel 2 - WLAN, HD Video, Bewegungserkennung, Wechselbarer Akku und Nachtsicht

Laden im App Store
‎Ring - Always Home
‎Ring - Always Home
Entwickler: Ring.com
Preis: Kostenlos
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Ring Floodlight Cam und Ring Spotlight Cam

Weitere neue Mitglieder der Ring-Familie sind die Floodlight Cam und die Ring Spotlight Cam. Via App erhalten Hausbesitzer nun Einsicht von Haustür bis zur hintersten Gartenhecke: Mit Video- und Audio-Stream lässt sich jederzeit eine Live-Ansicht des Grundstücks auf Smartphone, Tablet oder Desktop herstellen. Mittels Zoom können die überwachten Bereiche in einem 270-Grad-Bewegungsradius genau eingrenzt werden.

Die Sicherheitskameras senden eine Benachrichtigung, wenn Bewegungen innerhalb des überwachten Bereichs erkannt werden, und erlauben es den Hausbesitzern nicht nur mit – ungebetenen – Gästen zu sprechen, sondern auch die 110dB laute Sirene auszulösen, egal wo sie sich befinden.

Ring Kameras

Ring Floodlight Cam

Die Ring Floodlight Cam ist eine der effizientesten Sicherheitskameras auf dem Markt. Während die Abschreckung von herkömmlichen Flutlichtstrahlern mit Bewegungssensoren gering ist, da potenzielle Einbrecher kaum Konsequenzen fürchten müssen, können Hausbesitzer mit der Floodlight Cam nun jederzeit aktiv in das Geschehen eingreifen – über die Nachtsichtfunktion sogar bei Dunkelheit: Sie können die 110 Dezibel laute Sirene auslösen, das Licht der Strahler pulsieren lassen und die Nachbarn über den Lautsprecher auf Eindringlinge aufmerksam machen – auch wenn sie nicht im Haus sind. Zudem besteht die Möglichkeit, das Geschehen auf Video aufzuzeichnen, um die Aufnahmen später der Polizei zur Verfügung zu stellen. Die Floodlight Cam verfügt über die fortschrittlichste Bewegungserkennung der Haussicherheit, die neben Objekten auch Gesichter erkennen kann. Die Kamera ersetzt vorhandene verdrahtete Flutlichtstrahler und lässt sich mit Standard-Anschlussdosen verbinden. Zudem kann sie als eigenständige Sicherheitskamera eingesetzt oder aber mit anderen Ring Produkten verbunden werden.

Ring Kameras

Ring Spotlight Cam

Die Spotlight Cam ist in drei verschiedenen Varianten zur Stromversorgung verfügbar und damit als Ergänzung zur Ring Floodlight Cam besonders zur Überwachung abgelegener oder schlecht einsehbarer Bereiche auf einem Grundstück geeignet. Sie lässt sich zum einen regulär verkabeln, ist aber auch als Modell mit Solarbetrieb oder mit austauschbaren Akkus erhältlich. Alle Modelle haben ein 140-Grad-Blickfeld und sind mit LED Licht-Panels ausgestattet, die auf Bewegung reagieren, sowie mit einer Sirene, einer 1080p HD-Kamera und Zweiwege-Audio. Wie mit allen Ring Outdoorkameras sowie der Ring Video Doorbell lassen sich auch mit der Spotlight Cam eigene Bewegungszonen erstellen, anpassen und so die wichtigsten Bereiche des Grundstücks zentimetergenau überwachen.

Während die Ring Floodlight Cam ab sofort zu einem Preis von 299 Euro erhältlich ist werden die drei Modelle der Ring Spotlight Cam voraussichtlich im November erhältlich sein und 229 Euro (kabelgebunden) beziehungsweise 259 Euro (solarbetrieben und akkubetrieben) kosten.

Dienstag, 22. Aug 2017, 15:55 Uhr — Nicolas
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  • hab ich jetz was von homekit gehört ?

    oder überlesen ?

  • Man hätte sich vielleicht doch eines Produktdesigners bedienen sollen, bevor man diesen Knochen auf den Markt schmeißt…

  • die versprechen schon seit 1,5 jahren homekit unterstützung… ich hab jetzt ne doorbird mit homebridge und homekit. bin zufrieden. bekomme ein bild vom anrufer und nen voip anruf zum kommunizieren.

    • Naja, mit Homebridge kann man ja praktisch jedes Produkt HomeKit fähig machen (,oder?), insofern sehe ich hier keine echte Alternative. Ich warte einfach, bis es wirklich mehr Angebote aus dem Bereich mit HomeKit ab Werk gibt.

  • Hab das System nun seit dem offiziellen Deutschland Startund bin bisher sehr zufrieden.

  • Über 1 Jahr im Einsatz. Perfekte Funktion, Bild und Handhabung

  • Leider bietet Ring dasneueste Model Doorbell Elite ( mit Ethernet Kabel!)
    Noch nicht in D an.

  • Wer hat eigentlich alles Zugriff auf die Kameras? Frage klingt vielleicht etwas naiv – aber ich möchte eigentliche keine Kameras in meinem Garten installieren auf die man über einem externen Server aufrufen kann. Wenn keine dritten darauf zugreigen können ist das ja schon gut, aber was ist mit dem Betreiber der Server? Oder wird die Verbindung von mobilen Endgeräten – unterwegs – zur Ring-Kamera über eine direkte VPN Verbindung ins eigene Homenetz aufgebaut?

  • Klingelt das dann im Haus auch? oder wie stelle ich mir das vor? Oder nur außen am Gerät?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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