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Prime Wardrobe startet: Retouren fest einkalkuliert

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Die in Amazon Prime-Mitgliedschaft inkludierten Dienste und Services verzeichnen einen Neuzugang. Mit Prime Wardrobe fährt Amazon Deutschland jetzt einen Frontalangriff gegen einen der Einzelhandelszweige, die sich bislang noch ganz gut gegen den Online-Händler behaupten konnten.

Prime Wardrobe
Im Visier der neuen initiative: klassische Mode-Anbieter wie H&M. Unter dem Motto „Erst anprobieren, dann zahlen“ will Amazon diesen nun mit einer einfachen Rechnung das Wasser abgegraben.

Die Retour ist bereits Teil der kostenlosen Bestellung und für Prime-Nutzer kostenlos. Kunden können zwei bis sechs Artikel zur kostenfreien Lieferung auswählen. Nach Empfang der Lieferung haben die Empfänger dann sieben Tage Zeit, um zu entscheiden, was ihnen gefällt und bezahlen dann nach der Rücksendung ausschließlich die Artikel, die sie behalten.

Amazon unterstreicht: Die Rücksendung ist kostenlos und erfolgt in einer wiederverschließbaren Tüte mit vorfrankiertem Retourenlabel.

Um eine Prime Wardrobe Bestellung zu tätigen, können Amazon Prime Mitglieder www.amazon.de/primewardrobe besuchen, wo sie aus hunderttausenden in dem Programm verfügbaren Modeartikeln für Damen, Herren und Kinder wählen können, darunter Kleidung, Schuhe, Taschen und Accessoires. Der Kunde kann dann zwei bis sechs Artikel zur kostenfreien
Lieferung auswählen.

Das Kleingedruckte hat Amazon in den FAQ zu Prime Wardrobe zusammengestellt.

Mittwoch, 25. Sep 2019, 14:08 Uhr — Nicolas
76 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Wo ist da die Innovation? Zalando und co. machen das doch schon lange. Und dort zahlt man teilweise erst innerhalb von 30 Tagen.

    • Wieso braucht es da Innovation?

      Zalando hat mittlerweile grauenhafte Liefer- & Retourenzeiten. Setze ich gerne auf Prime stattdessen. Werde ab jetzt zumindest vergleichen.

      • Letzte Woche zweimal bei Zalando bestellt. Zwei Tage nach jeder Bestellung war die Lieferung da.

        Auf die Dauer der Retoure von bis zu zwei Wochen weisen sie hin. Hat bei mir noch nie länger gedauert. Bei Dir?

  • Immer schön bequem und auf Kosten der Umwelt.

    • IchSchreiGleich

      …schrieb er seinem in China produzierten iPhone, dessen Einzelteile von der ganzen Welt stammen, dort zusammengebastelt und dann verschifft werden. :-P

      • Ja genau. Alles relativieren. Somit gibt es überhaupt kein Fortschritt.

      • Prinzipiell hast du ja recht, nur vergleichst du Äpfel mit Birnen.
        Bei Klamotten habe ich sogar die Wahl, ob Lokal, fair trade und Bio.
        Bei Elektronik wird’s da schon schwierig.

        Es gibt genau EIN EINZIGES Fairtrade Handy und das ist mit Android.

        Also vielleicht erst denken, dann meckern

      • Klar. Du schickst das iPhone ja auch zweimal die Woche zurück für ein anderes Modell. Sag mal, irgendwie suchst du gerade verzweifelt nach einer Entschuldigung für den Mist, der da voll auf die Umwelt geht, kann das sein?
        Gerade ein iPhone wird ja nun besonders lange softwareseitig unterstützt und kann entsprechend länger verwendet werden. Ist natürlich nicht perfekt, aber deutlich besser als die Konkurrenz.

    • Leider. Aber wenn keiner das Angebot nutzen würde, wäre es schnell wieder vom Tisch. Ist halt leider mehr Wunschdenken…

    • Ja, leider.
      Retouren verursachen täglich 238.000 Tonnen CO2….jetzt schon und ohne Prime Wardrobe.
      Nicht zu vergessen: Knapp 1,5 Millionen Tonnen Verpackungsmaterial wurden allein im Jahr 2015 durch Paketsendungen verbraucht.
      und: die Vernichtung von Retouren

      • Für den Einzelhandel mußt Du dich selbst bewegen. Das kann je nachdem wo man wohnt auch mal 2x50km oder mehr bedeuten (= CO2-Totalschaden).

        Die Verpackungen sind ein Problem. Aber das ausliefern per DHL etc von Haus zu Haus sicher mit am ökologischten.

      • Das mag sein aber wenn jeder für dieselben bestellten Artikel in die Stadt fährt sieht die Ökobilanz nicht viel anders, wenn nicht sogar schlechter aus …

      • d4ve, ist nicht so einfach zu verstehen, was du schreibst. Wieso ist die Lieferung per DHL sicher mit am ökologischten?
        Du bestellst ein Teil, schickst es dann wieder zurück, bekommst ein anderes geliefert. Und das wird zu Gewohnheit.
        Wenn du im Geschäft kaufst, fährst du hin, probierst etwas an, dann vielleicht ein anderes Teil und noch eins in deiner Größe und du bist zufrieden. Und du fährst ja nicht mit einem dicken LKW sondern mit einem hoffentlich vernünftigen Fahrzeug.

      • Klar mitm schönen EURO 4 Diesel SUV mit 12 Liter auf 100 Km!

    • Genau. Denn (Leute wie) ich vertrete(n) nun einmal nicht Standpunkte àla: „Schützt die Umwelt: hört auf, zu atmen!“

      Umwelt(schutz), gerade derjenige mit zweifelhaftem Nutzen (Umweltschädlichkeit … ist erst einmal ZU BEWEISEN) kostet immer sofort Geld/Aufwand, demgegenüber (unter Außerachtlassung des Schadensbeweisproblems) der Nutzen sich in -mehr oder weniger ferne- Zukunft richtet.

      Ohne mich.

  • Wo ist der Unterschied zu regulärem Rechnungskauf?

    • Der Unterschied sind wohl die horrend überteuerten Preise, womit wohl die Verluste durch die Retour finanziert wird.

      • Und passend dazu, sagst du Amazon, dass wohl einiges wieder zurück kommt und es wird dadurch wohl nicht auf den Zähler – Zu oft Retourniert, Konto wird gesperrt – angezählt.

    • Bei zu vielen Retouren sperrt Amazon gern mal die Kundenkonten, bzw. bestimmte Zahlungsmethoden.

      • Das gilt aber nicht für alle Produkte. Ich habe noch keinen Fall im Internet gesehen, dass jemand gesperrt wurde, weil er bei Klamotten „falsche Größe“ als Retourgrund angegeben hat. Ich selbst habe schon locker 30 paar Schuhe zurück geschickt, weil die nicht gepasst haben und auch noch nie irgendeine Meldung von Amazon bekommen.

      • Du wirst sogar gesperrt wenn du defekte Artikel bekommst ;) Amazon ist völlig egal ob du mutwillig das Problem verursachst, oder ein anderer Grund. Es geht nur darum dass du es verursachst und deshalb nicht in die Kalkulation passt.

  • Ich find das cool. Ich bin ein großer Fan von Amazon und die Innenstadt wird von unserer Politik (Bremen) sehr unattraktiv gemacht zum einkaufen. Daher finde ich das Angebot von Amazon klasse.

    • Kann ich nur bestätigen, komme auch aus Bremen.
      Leider macht die Politik in Bremen vieles kaputt……

      • Mögt ihr mal Beispiele nennen? Kann mir da gerade nichts vorstellen was mich hindern sollte in die Stadt zu gehen/fahren.

      • Die BSAG die andauernd zu spät oder gar nicht kommt ;)
        Oh es regnet, jetzt kommen wir mal zu spät :D

        Aber zum Thema.
        Ich gehe wieder öfters in die Stadt seit ich kein Prime mehr habe. So schlimm finde die Innenstadt gar nicht. Warum kann man denn das nicht mehr gut dort?

      • Euro5 Zonen wo sie mit ihren Euro 2 Kisten nicht fahren dürfen

      • Allein das es ein Krampf ist in die Innenstadt zu kommen, und wenn man es mit einem Fahrzeug probiert mit Kind und Kegel bin ich mindestens 40 Minuten unterwegs bis ich in einem überteuerten Parkhaus angekommen bin.
        Für mich als Familienvater ist das unattraktiv und es bietet sich an fast jeden Scheiß online einzukaufen weil ich in den Genuss komme alle Preise abzuchecken und mir den günstigsten Händler raussuchen kann. Und das mit kostenlos die Ware bis zur Haustür oder Retoure ab der Haustür. Noch Fragen?
        Wenn die Innenstadt mich als Kunde haben will, muss Sie als Einheit agieren bzw. sich wandeln und mir es attraktiv machen.
        Aber das Problem ist denke ich in vielen Großstädten.

      • Also hier in Berlin nenne ich mal eine schlechte Infrastruktur für Fahrräder.

      • Oh, hier sind ja viele Bremer unterwegs :-) Die Innenstadt wird tatsächlich immer trauriger und die BSAG ist der Horror. Hauptsache jedes Jahr die Preise erhöhen!
        Baut Amazon nicht demnächst in Hemelingen ein neues Versandzentrum?

      • Und Bremen will ja langfristig die Innenstadt sowieso autofrei machen. Naja, dafür gibt´s ja die Outlet-Center rund um Bremen herum.
        Wobei ich die Mischung der Geschäfte in der Stadt ja ok finde.

  • Was ist der Unterschied zum bisherigen Prime? War doch auch kostenlos zurückzusenden. Nur dass man eben gleich gezahlt hat und eine Erstattung erhalten hat. Dafür mit 4 Wochen Zeit.

  • Bisher war doch der Rückversand von Klamotten auch kostenlos, egal bei welchem Bestellwert. Jetzt hat es nur einen Namen.

    • Nein, früher musstest du 6 Artikel bezahlen und hast sie dann bekommen. Anprobiert und ggf retourniert

      Jetzt bekommst du 6 Artikel, probierst sie an, schickst ggf retour zurück und erst dann zahlst du wenn du weißt welche Artikel passen

  • Aber leider nur mit langsamen Versand.

  • Was unterscheidet das Amazon-Angebot von diversen Online-Shops für Klamotten, wie zB Zalando?

  • Hat Amazon auch geschrieben, was mit den Rücksendungen dann passiert? Werden die, wie bei vielen Modeversendern, dann vernichtet? Wäre ökologisch eine weitere Katastrophe….

    • Das macht keiner in einem Ausmaß, wo es relevant wäre. OTTO und Co. haben dazu längst Stellung bezogen und Einblicke gewährt. Das haben die Medien damals einfach gehypt.

  • Meine Frau bestellt viel bei H&M und Co (oft weit mehr als 6 Teile) und alles auf Rechnung und kostenlosem Rückversand. Auch da zahlt man natürlich nur was man behält. Wo ist also ein Frontalangriff? Klingt zumindest von eurem Artikel her so als wenn Amazon nur nachgezogen hat…!?!

  • Ich sehe da jetzt keinen großen Unterschied zu einer Bestellung auf Rechnung z.B. bei Zalando…
    Ich zahle dort ja auch erst NACHDEM die Retoure abgeschlossen ist

  • Ist ja unglaublich was die für den Kunden bieten. Amazon – mein Laden !

  • Ich finde es für mich absolut selbstverständlich, ALLE benötigten Waren bei der örtlichen Kaufmannschaft zu erwerben, auch dann, wenn es teuerer ist. Schließlich lebe ich hier, zahle hier meine Steuern und fühle mich der heimischen Gesellschaft verpflichtet.
    Online kaufe ich nur dann, wenn ich es absolut auf dem herkömmlichen konservativen Weg nicht bekomme.

    • Habe ich früher auch gemacht. Ich wurde aber zu oft enttäuscht, insbesondere bei Reklamationen. Wenn dann auch noch die Beratung schlecht ist, dann kaufe ich lieber im Internet.
      Es gibt aber auch Ausnahmen. Ich habe hier ein paar Spezialgeschäfte, bei denen ich „gerne“ den höheren Preis zahle.

    • Genau so mache ich das auch. Wohne fußläufig zur Innenstadt und möchte das Flair dort nicht missen.

    • Mein Apple TV 4K bei Saturn war zB so ne Aktion, wo ich mir echt denke der Handel schafft sich ab.
      Online lag der Preis damals glaube ich zwischen 160-170€. Bei Mediamarkt 180€ allerdings keines mehr auf Lager.
      Bei Saturn dann 200€ und auf Nachfrage hieß es dann „ne wir gehen den Preis nicht mehr mit, wenn sie es günstiger wollen dann bestellen Sie halt im Internet“ :D
      Verkäufer dermaßen unfreundlich, der Laden rappel voll, 3€ Parkgebühr bezahlt, Produkt 30€ teurer als Online und ich musste noch 30-40min in die Stadt Gurken :D
      Warum soll ich da überhaupt noch losfahren, wenn ich es günstiger bis an meine Haustür geliefert bekomme?

    • Finde ich eine schöne Einstellung, mache ich soweit es geht auch so. Übrigens gehört einkaufen für mich auch zum (er)leben – auch wenn es natürlich nicht das Highlight des Jahres ist. Ich frage mich was die ganzen Leute mit ihrer Freizeit die sie an jeder Ecke dazu gewinnen (vermeintlich) eigentlich anstellen… Instagram?

  • Bisher war eine Rücksendung wegen „Nichtgefallen oder passt nicht“ nur begrenzt möglich. Hat man das öfter gemacht musste man eine Erklärung abgeben. Konnte man das nur mit „ich hab zur Sicherheit 2 Größen bestellt“ Erklären konnte man bei Amazon auch gesperrt werden. Und ja, ich hoffe auch, das die retouren nicht einfach vernichtet werden. Wobei ich davon noch nicht gehört hatte.

  • Die Umwelt leidet immer mehr, immer schön bestellen und zurücksenden. Die Klamotten laufen ja von selbst ausm Lager nach Hause und zurück…
    schöne neue Welt.
    Wann führt unsere Politik endlich mal eine zwingende Versandkostenpauschale ein ? Vielleicht sogar prozentual zum kaufpreis.
    Ja klingt hart, aber dann überlegt man sich 2 mal ob man 25 Teile bestellt um 3 zu behalten. Zusätzlich wird der Einzelhandel wieder gestärkt.

    • Ein Dieselauto das gezielt X kunden anfährt um Pakete zu liefern oder
      X kunden die hin und zurück und bei umtausch auch wieder hin und zurück fahren.
      Was davon jetzt besser ist?

      Als ob nur Lieferanten mit Autos unterwegs sind…

    • in die Stadt zum Laden muss ich auch hin- und zurück fahren. Das belastet die Umwelt nicht? Und da fahre nicht nur ich, sondern zig andere auch. Dann lieber in wenigen Transporter, die alles verteilen. Und welcher Einzelhandel soll gestärkt werden? Da kostet die Parktickets schweine Geld, in die Stadt darf nicht jeder rein, die Auswahl ist meist beschränkt und die Größe ist auch nicht da. Dann nochmals reinfahren, oder zu schicken lassen? Ach, wieder Versand… nicht so einfach ;)

      • Wie wäre es dann mal mit dem Fahrrad oder den Öffentlichen in die Innenstadt zu fahren? Schon mal darüber nachgedacht ?

      • @FranktheTank Schon mal dran gedacht, dass es Dörfer gibt, die sowas wie ÖPNV nicht haben und man mit dem Fahrrad Ewigkeiten unterwegs ist?

        Aus meiner Geburtsstadt nach Berlin zum ersten größeren Shoppingcenter: Auto 20 Min. / ÖPNV ca. 45 Min. Tür zu Tür.

        Und dann muss man ja den Scheiß auch noch nach Hause bekommen: ist man mit dem Rad, kauft man mglw. nur eine Hose oder sowas. Bin ich mit dem Auto, mach ich gleich noch den Wochenendeinkauf mit und muss dann nicht nochmal los, was auch CO2 spart.

  • Das Angebot passt nur zu gut in unsere „Nach-mir-die-Sintflut-Mentalität“.

  • Für alle mit dem Umwelt Thema bei Lieferungen:

    Die Ware wird trotzdem in die Läden geliefert und zwar nicht zu einem großen Lager, sondern zu 100 kleinen Läden. Verzichte ich auf die Bestellung muss ich trotzdem in den Laden fahren, hin und zurück. Bei Umtausch auch wieder hin und zurück. 4 Fahrten mit dem Auto in einen Laden der Strom für Licht und Klima ballert. Eine Lieferung ist eine gezielte anfahrt und ggf. eine Rückfahrt. Es ist viele wahrscheinlicher das die Lieferanten auf „Umwelt freundliche“ Fahrzeuge setzen werden als zu glauben jeder Kunde fährt Umweltfreundliche in die Stadt.

    • Das stimmt schon teilweise, aber normalerweise probiere ich im Laden und dann habe ich auch keine Retoure.
      Auch der Verpackungsmüll fällt weg.
      Und die Lager von Amazon und Co brauchen übrigens auch Strom und Klima :-)

      • So sieht’s aus.

      • Probieren im Laden? Du meinst in diesen schlecht ausgeleuchteten, teils dreckigen Umkleidekabinen? Ganz abgesehen von der sehr kleinen Auswahl an Kleidung, die meist nur für den Durchschnitt eingekauft wird, der eben Kleidung benötigt, sich für Mode aber nicht wirklich interessiert. Der Einzelhandel schafft sich selbst ab.

      • Rop, ich weiß ja nicht wo du einkaufst, auf die Läden in denen ich einkaufe trifft nichts davon zu.

        Eine Bekannte von mir arbeitet bei Hugo Boss in der Online Abteilung. Was die mir erzählt, wie viele Retouren vernichtet werden müssen … sowas passiert in Läden nur in absoluten Ausnahmefällen, online ist das wohl Gang und Gäbe. Aber ja, rechnet euch die schöne hippe Bequemlichkeit nur schön…

      • iGon, es spielt ja auch keine Rolle, wo ich einkaufe, wenn die Situation nunmal wie beschrieben ist. Ich gehöre allerdings zu den Leuten, die wissen, was sie bestellen. Zurückgeschickt habe ich bisher nur fünfmal in meinem Leben, bei hunderten von Bestellungen. Nur weil ich intensiv online einkaufe, heißt es nicht, dass ich das System ausnutze. Ich halte so rein gar nichts von unnötigen Retouren. Darüber hinaus erwerbe ich alles, was es bei mir lokal gibt, auch lokal. ;)

      • Das ist ja dann schön und gut. Macht aber noch lange nicht jeder so.

      • @ROP dann gehörst du aber leider zu einer absoluten Minderheit. Wenn das jeder so machen würde, wäre es ja okay.

      • Es mag sein, dass ich zu einer Minderheit gehöre, ja. In erster Linie achte ich aber natürlich auf mein eigenes Verhalten, nicht auf das der anderen. Wir müssen ja alle bei uns selbst beginnen. ;) Mir gefällt es auch nicht, wenn andere sich nicht so verhalten, aber das kann ich leider nicht ändern. Ich möchte halt ungern pauschalisieren, weil ich weiß, dass es Menschen wie mich gibt, die das System eben nicht ausnutzen und verantwortungsvoll handeln. Den Unmut gegenüber den Menschen, die sich eben nicht so verantwortungsvoll verhalten, kann ich durchaus verstehen. :)

  • Super nach dem man das 5 x gemacht hat
    Bekommt man von Amazon eine Mail, mit dem Inhalt ob man helfen kann, oder auch eine Warnung genannt. Wenn man dann so weiter macht wird das Konto geschlossen Da man ja keine Rechnung hat wird es schwierig die Garantieansprüche heraus zu bekommen Also alle Rechnungen von den Lieferungen als PDF ausdrucken
    Das ganze ist meinem Sohn passiert

  • ab hier macht es endgültig Sinn, dass Amazon eigene E-autos kauft – baut – bestellt!
    oh, das Amazon-Universum wächst und wächst.

  • Wozu noch Klamotten, wenn Amazon so weiter macht, verlässt doch bald kein Amazon Kunde mehr das Haus

  • Erstmal schön mit dem Diesel-SUV in so eine verkackte Mall um sich klar zu werden was man eigentlich kaufen könnte und dann ggf. vielleicht doch online bestellt …
    kleine Händler unterstütze ich auf diese Art gerne. Die Modekonzerne und Mall-Betreiber haben langfristig ein Problem und sind nicht viel erträglicher für unsere Umwelt.

  • Ob Amazon Ihre Systeme auch wirklich dementsprechend angepasst haben, oder ob bei mehreren Retouren trotzdem die Kündigung erfolgt?

  • Maximal 6 Artikel? Warum diese Begrenzung, hat doch sonst keiner?
    Das sind ja gerade mal 2 T-Shirts in jeweils 3 Größen (weil es nie vorher klar ist ob M, L oder XL passt – selbst bei Produkten vom gleichen Hersteller) …

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