ifun.de — Apple News seit 2001. 34 296 Artikel

Keine Einschränkungen für alte Pro-Nutzer

Password-Manager Enpass startet Abo-Modell

78 Kommentare 78

Der Passwort-Manager Enpass hat den Wechsel zum Abo-System vollzogen. Die bereits angekündigte Änderung hält mit der neu veröffentlichten Version 6.3 von Enpass Einzug, das Update steht bereits für iOS, Mac und Windows bereit, die Freigabe der neuen Android-App wird in Kürze erwartet.

Enpass Plattformen

Im Zusammenhang mit der Umstellung ist es den Entwicklern wichtig zu betonen, dass der bisherige Leistungsumfang für aktive Pro-Nutzer weiter erhalten bleibt und sich nun auf alle von Enpass unterstützten Plattformen erstreckt. Zudem lassen sich die Desktop-Anwendungen von Enpass ohne Einschränkung kostenlos nutzen.

Neue Enpass-Nutzer können das Angebot zunächst im Rahmen von „Enpass Lite“ kostenlos testen. Darin enthalten sind neben der uneingeschränkten Nutzung der Desktop-Apps maximal 25 Einträge auf Mobilgeräten.

Wer den vollen Leistungsumfang will, muss nun allerdings schon bei der Buchung von sechs Monaten Enpass Premium tiefer in die Tasche greifen, als dies bislang für die uneingeschränkte Premium-Version der Fall war: Ein halbes Jahr kostet 12,99 Euro und bei jährlicher Bezahlung fallen 18.99 Euro an. Optional besteht auch die Möglichkeit, Enpass per Einmalkauf zum Preis von 54,99 Euro dauerhaft freizuschalten. Egal, welche Variante man wählt, in der Premium-Version ist die Nutzung auf allen Plattformen inbegriffen.

Enpass Preise

Updates „auf Lebenszeit“

Unabhängig davon ob eine alte Pro-Mitgliedschaft besteht oder diese neu durch einen Einmalkauf erworben wird. In beiden Fällen sichern die Entwickler zu, dass die Nutzer „auf Lebenszeit“ von Updates und neuen Pro-Funktionen profitieren werden.

Das neue Enpass-Konzept erfordert eine Registrierung mittels E-Mail-Adresse. Dies dient den Entwicklern zufolge jedoch ausschließlich zur Autorisierung der App-Nutzung. Die in den Enpass-Apps gespeicherten Daten bleiben weiterhin in den Händen des Nutzers. Enpass stellt auch in Zukunft keinen eigenen Cloud-Dienst für die Speicherung der Passwort-Tresore bereit, sondern unterstützt neben iCloud auch Dropbox, Google Drive, OneDrive und Box sowie WebDAV für technisch versiertere Nutzer.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
19. Nov 2019 um 15:47 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    78 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
    Abonnieren
    Benachrichtige mich bei
    78 Comments
    Älteste Kommentare
    Neuste Kommentare Meiste Stimmen
    Inline Feedbacks
    View all comments
    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 34296 Artikel in den vergangenen 7605 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2022 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven