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Nomadbrush – Echter Zeichenpinsel fürs iPad

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14 Kommentare 14

Die richtige App und entsprechende Begabung vorausgesetzt, lassen sich auf einem iOS-Touchscreen auch eindrucksvolle künstlerische Arbeiten erstellen. Wir erinnern uns an den New Yorker Künstler David Kassan, der auf dem iPad Portraits erstellt oder Jorge Colombo, der gar mehrere Titelbilder für das angesehne US-Magazin „The New Yorker“ auf dem iPhone kreiert hat.

Als Pinsel-Ersatz diente dazu die Zeichen-App Brushes (5,99 Euro), der Flickr-Pool zur App vermittelt einen hervorragenden Eindruck davon, was sich mit dieser Anwendung alles anstellen lässt.

Wenn es nach den Machern von Nomadbrush geht, werden virtuellen Pinsel der Brushes-App schon bald durch echte ersetzt. Bislang lediglich durch ein Video angekündigt, soll der Touchscreen-kompatible Zeichenpinsel Nomadbrush nächsten Monat erhältlich sein.

Nomad Brush for the iPad from Don Lee on Vimeo.

Montag, 17. Jan 2011, 7:45 Uhr — Chris
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  • Lass die Ironie. Das bisschen Freizeit ist den Jungs gegönnt. ;-))

  • Ich hab mir auch schon Sorgen gemacht. Ziemlich unnormal so lange nichts zu hören

  • Ich fass es nicht….
    Ihr habt es einen Tag lang ohne News ausgehalten? Gratulation!!!
    :-P
    Spass beiseite…gönnt euch die Pause

  • wird nicht so wie im video dargestellt funktionieren.. leider

    • Und wieso nicht? Könnte man da bitte eine fundierte Begründung für bekommen?

      Die iOS Devices haben bisher kapazitive Touchscreens und keine resistiven. Irgendeine Form von Druck ist also völlig unnötig, allerdings muss das Material eines Stylus elektrisch leitfähig sein und es muss eine Ladung vorhanden sein (die beispielsweise durch den menschlichen Körper der den Stylus hält impliziert werden kann). Ob die Spitze des Stylus nun aus Aluminium, conductive foam oder leitfähigem Faden oder sonstwas besteht macht zwar beim Gefühl und der Handhabung einen Unterschied, technisch ist es jedoch prinzipiell das gleiche. Wichtig bei einem solchem Pinsel wird jedoch sein, dass er nicht zu leicht ausfranst und ich denke es wird etwas Übung brauchen.

      • klar, kann ich.

        Schau dir mal die ganzen Buttons auf dem iPhone an. Dein Daumen ist viel größer als die meisten dieser Buttons, das heißt das iPhone berechnet, basierend auf Tests die Apple gemacht hat, welchen Punkt du genau gemeint haben könntest. Als Entwickler einer App erhälst du vom iOS nur eine genaue Pixelangabe welcher Punkt der User wohl gemeint haben könnte. Auf den kompletten Bereich, den der User auf dem Display berührt hat, hat man als Entwickler keinen Zugriff. Das heißt, die Apps werden nur einen Punkt bekommen, den der Pinsel berührt, und außen herum irgendentwas komisches herum zeichnen. Mit dem wirklichen Zeichnen mit einem Pinsel ist es also nicht wirklich zu vergleichen.

      • Das ist schon klar. Dafür gibt es virtuelle Brushes. Man wird also natürlich weiterhin die größe des Brushs manuell umstellen müssen, ebenso die Härte und Deckkraft, es geht ja nur um das Zeichengefühl.

    • Was! Das war alles. 5 Sekunden in denen man einen Pinsel ein paar Mal hin und her wedeln sieht.

      Da bin ich mal gespannt was rauskommt, wenn der Pinsel tatsächlich rauskommt :)

  • Durch Reibung erzeugte Elektronen sorgen dafür, dass man malen kann oder wie?
    Ich wünschte mir eher ein Stift mit einer dünnen Spitze.

    • Ich glaube mit dem Thema Reibung bist du auf dem Holzweg. Ein kleiner Tipp: Es ist kein Problem Fäden mit hohem Anteil leitfähiger Metalle anzufertigen ;o)
      Was die dünne Spitze angeht muss ich dich leider enttäuschen. Kapazitiver Touchscreen.

  • Warum nur für’s iPad :( ??

    Dies wär mal wieder allgemein etwas Neues!!!

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