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Präsentation am 22. Juni

Neuer iMac zur WWDC? Ein Design-Update nach 8 Jahren

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Apple soll die bevorstehende WWDC-Entwicklerkonferenz (diese startet Online am 22. Juni) dafür nutzen einen optisch überarbeiteten iMac vorzustellen, der das aktuelle, 2012 eingeführt Design mit millimeterdünnen Rändern und gewölbtem Rücken ablösen könnte.

Dies behauptet der in der Vergangenheit bereits mehrfach durch Treffsichere Prognosen aufgefallene Twitter-Account @SonnyDickson.

Laut Dickson soll die Neuvorstellung auf die Designsprachen von iPad Pro und Pro Display setzen, sich endgültig vom sogenannten Fusion-Drive (der Kombination aus SSD und konventioneller Festplatte) verabschieden und auf ein AMD Navi-GPU setzen. Zudem sei damit zu rechnen, dass das neue Modell ebenfalls auf Apples T2-Chip setzen wird.

Timeline Of The Product Apple IMac

Giulia Piccoli Trapletti | DensityDesign Research Lab

Seit der Einführung des farbenfrohen iMac G3 1998 hat der Desktop-Rechner sechs signifikante Design-Änderungen mitgemacht, die Giulia Piccoli Trapletti übersichtlich in der eingebetteten Zeitleiste skizziert hat.

Dienstag, 09. Jun 2020, 16:26 Uhr — Nicolas
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  • Ich frag mich langsam, was die noch alles vorstellen wollen… wird eine heftige Keynote, ich freu mich!

  • Wenn man im April sich erst den iMac 27 2019 gekauft hat. Lieber jetzt vor der WWDCverkaufen oder behalten?

  • Ich bin ja mal gespannt. Leider befürchte ich, dass der Preis mein Budget sprengen wird…

  • Ich freu mich drauf. Wollte im diesem Jahr vom MacBook Pro plus Monitor zurück zum iMac wechseln.

  • Wenn das Teil dann nicht mehr auf einer Intel CPU / Architektur läuft, wie sieht es dann z. B. mit Windows per Parallels Desktop aus. Läuft das dann schon noch?

    PS: Bitte keine Diskussion warum iMac und dann Windows als virtuelle Maschine laufen lassen. Es gibt halt Anwendungsfälle, da braucht man leider noch Windows.

    • Wüsste nicht, wieso das nicht funktionieren sollte?

      • Windows ohne Intel/AMD? Wird schwierig. Wenn eine andere CPU-Architektur emuliert werden muss, bedeutet das einen erheblich Performance-Verlust. Ja, es gibt auch Windows 10 für ARM (oder hat es zumindest mal gegeben), aber praktisch keine Anwendungen dafür.

        Aber so weit sind wir ja noch nicht: Der Wechsel nach ARM soll den aktuellen Gerüchten zufolge ja sowieso „erst“ 2021 stattfinden, und dann zuerst bei den Macbooks.

        Trotzdem: Wer auf Windows angewiesen ist und neue Hardware benötigt, sollte lieber bei der jetzigen Generation noch zugreifen.

      • Warum antwortest Du Tho wenn Du keine Ahnung hast?
        Die Antwort von Bernd ist fundiert und nachvollziehbar.
        Dankeschön!

    • Sollte Apple tatsächlich die Prozessorplattform wechseln, werden VMware, Parallels und co. eine neue Emulationsschicht „entwicklen“ müssen. So wie damals schon beim PowerPC auf Intel-Wechsel, da gab es auch schon VM Software. Die Emulation wird naturgemäß langsamer laufen, auch wenn der ARM Prozessor schneller sein sollte, aber für Gelegenheitsarbeiten sollte das vollkommen ausreichen.

      • Alexander Keller

        „Entwicklen müssen“ meinst du nicht, dass Apple nicht auch an so etwas gedacht hat? Wenn der Wechsel kommt, dann wissen es die grossen Player wie VMware ein halbes Jahr zuvor! Von Apple direkt! Weil es ist auch im Sinne von Apple, dass beim Start die verschiedensten Anwendungsbereiche abgedeckt sind!

      • Der Wechsel wird vermutlich mit einen macOS kommen, denn das muss ja auch laufen und entsprechend wissen die Entwickler „rechtzeitig“ Bescheid

    • Ich denke dass Mac OS nativ mit einem Interface ausgestattet sein wird um Intel Basierte Software weiter nutzen zu können. Ähnlich war es damals beim Power PC zu Intel.

    • Warum machst Du Dir Gedanken über Probleme, die noch gar nicht eingetreten sind? Momentan ist es nur ein Gerücht, daß neue iMacs erscheinen und auch ein Plattformwechsel ist reine Spekulation.

  • Ich bin fest davon überzeugt, dass es den Stil des aktuellen iPad Pro haben wird.
    So in etwa wie das iPad auf dem magic Keyboard.

  • Der Zeitpunkt, wo gerade Gerüchte die Runde machen, dass Apple 2021 auf ARM Prozessoren umstellen wird, wäre denkbar unguenstig für ein neues Modell.
    Niemand der sich ein bisschen damit beschäftigt, wird da noch einen technisch veralteten Rechner kaufen.
    Davon jetzt ab. Was soll jetzt designtechnisch groß kommen? Hier und da ein paar Milimeter weniger. Vielleicht noch eine andere Gehäusefarbe. Das war es dann. Glaube kaum, dass Apple eine Rolle rückwärts macht und die Rechnereinheit in ein vom Monitor gelöstes Gehäuse steckt.

    • Doch, gerade geschäftliche Kunden werden sich gerne noch x86 Modelle besorgen, bevor ARM Chips jene komplett ablösen. Zu groß die Angst, dass eigene Anwendungen kompatibilitätsprobleme haben könnten. Selbst wenn Apple bereits nächstes Jahr umstellen würde, bekommen sie die Dinger abverkauft. Zumal Design und Chipsatz erstmal nur wenig miteinander zu tun haben.

    • Apple wird designtechnisch keine Rolle rückwärts machen.

      Worüber der sich jetzt schon warmlaufende Kunde eher nachdenken sollte, wenn schon gleichzeitig ein wechsel von INTEL auf ARM erfolgt, was dann von seiner teuer bezahlten Software noch läuft. Oder was er davon noch oder in 2 Jahren noch nutzen kann. Oder ob er dank T2 denn im Ernstfall noch dran kommt.

      „Nur durch den Apple Service zurücksetzbar“.. Gell, so ein Produkt haben wir auch schon.

      Noch wichtiger ist, was hinterher alles nicht mehr geht.
      Das wird Apple vor dem Kauf niemanden auf die Nase binden. War schon immer so.

      Was beim Umstieg von Motorola auf INTEL noch relativ harmlos war, zumal auch Jahre danach noch OS 9 bootbar war, wird sich mit Sicherheit in der Form nicht noch mal wiederholen. Dieser Wechsel kann einfacher sein, aber eben auch mit deutlich „weniger“ behaftet sein. Sollte man im Hinterkopf haben bevor man sich für etwas stramm warmläuft das a.) neu ist und vermutlich diverse Kinderkrankheiten hat und b.) das noch kein in der Mensch hatte, sprich es nur das gibt was der Hersteller in seinem Marketing verspricht.

      Erfahrungswerte gleich Null. Auf Aussagen derer die kostenlos neue Modelle zum testen erhalten kann man sich leider auch nicht (mehr).

      Das die FusionDirive Prothese endlich wegfallen soll ist mal ein echter Lichtblick. Denn auch das hätte schon vor 4 Jahren passiert sein können, hätte man dies wirklich gewollt. Anstelle dessen wurde weiterhin kräftig alte Technik für viel Geld verkauft. Auf die Gefahr hin das eine „Apple SSD“ mit 1 TB 800 Euro kostet.. Horido..

      Last but not least würde ich für mein vieles Geld auch die Reparaturfähigkeit vorher hinterfragt haben. Es nutzt das weltbeste Designerteilchen nichts wenn es u.U nach kurzer Zeit sinnlos herumsteht weil man u.U nicht mal die SSD ausbauen kann um seine Daten zu retten.

      Löten, Nieten, Kleben – Nachhaltigkeit und Reparaturfähigkeit absolut Null.
      Ich denke nicht das in der Sache Apple einen Schritt vorwärts machen wird.

  • In der Überschrift fehlt ganz klar ein „?“.

  • Ahhhh t2 chip. Bitte keine verlötete ssd, dann ist datenrettung wieder unmöglich, wenn der t2 random kaputt geht.

  • Hoffentlich kommen endlich die überkrassen Display-Ränder weg, vor allem unten!

    • Eigentlich habe ich ja erwartet, dass der Rand der Bildschirme noch etwas breiter werden würde bei all der Elektronik, die da scheinbar drumherum verbaut werden muss.

      Die Mona Lisa steckt ja auch in einem eher üppigen Rahmen…

  • juhuu, dann wird der vorhandene core2duo nun endgültig stillgelegt.

  • Na dann hoffe ich mal, das Apple seinen Netzteillieferanten wechselt und die fehlerhaften Netzteile der 15und17er Modelle endlich mal ersetzt.

  • Sechs signifikante Design-Änderungen? Also ich komm höchsten bis 3 … Der Rest war (bezogen auf das Design) eher ein leichtes fortwährendes Facelift

  • iMac 2007 ist ein tolles Design, weil das Frontglas mit Magneten gehalten wird und die Komponenten einfach auszutauschen sind. Die aktuellen iMac hingegen…
    Bei einem mobilen Gerät mag „flach“ noch seine Berechtigung haben, einen AIO möglichst dünn zu bauen und dann alles zu verkleben ist m.M. völlig ungerechtfertigt, um es vorsichtig auszudrücken.

    • Wenn man damit die Nutzer aus dem inneren eines iMacs fernhalten kann…
      scheint Apple jedes Mittel für gerechtfertigt zu halten.

      Kleben, nieten, verlöten ist auf keinen Fall eine billigere Herstellungsmethode, jedoch erhöht es drastisch die Chance das die Kunden bei einem defekt gleich ein neues Gerät kaufen.

      • Natürlich ist kleben, nieten, verlöten eine billigere Herstellungsmethode. Gerade auch im Vergleich zu Verschraubungen. Sie lässt sich sogar besser maschinell umsetzen, was wieder Kosten in der Fertigung spart.
        Das dem Kunde dann auch noch der „Zugang“ ins innere erschwert, ist für den Anbieter eine nette Dreingabe.

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