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Neuer Bluetooth-Kopfhörer: Bang & Olufsen stellt Beoplay H4 vor

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B&O Play, die Junge-Leute-Marke des in Dänemark ansässigen Traditionsunternehmens Bang & Olufsen, hat ihr Kopfhörer-Lineup heute um den drahtlosen Over-Ear-Kopfhörer Beoplay H4 ergänzt.

H4 500

Nach Angaben des Herstellers ist der Beoplay H4 in erster Linie auf einfache Bedienbarkeit ausgelegt und setzt auf eine reduzierte Benutzeroberfläche, die drei Knöpfe, eine Micro USB-Verbindung und eine 3,5 Millimeter-Buchse umfasst.

Über den zentralen Button können Anrufe angenommen und wieder beendet sowie die Musik gestartet und gestoppt werden. Über die Knöpfe darüber und darunter wird die Lautstärke geregelt, Titel können außerdem vor und zurück geschaltet werden. Werden der untere und obere Knopf gleichzeitig gedrückt, versetzt sich der Bluetooth-Kopfhörer in den Pairing-Modus.

Beoplay H4 700

Der Beoplay H4 bietet bei einer Ladedauer von etwas über zwei Stunden bis zu 19 Stunden Akkulaufzeit. Solltet ihr länger unterwegs sein, kann die Musik weiterhin über das beiliegende Kabel gehört werden.

B&O PLAY stellt heute den Beoplay H4 vor, einen neuen Archetyp im Segment kabelloser Kopfhörer. Für das klare und zeitgemäße Design ist der Däne Jakob Wagner verantwortlich. Der Over Ear-Kopfhörer verbindet hohe Qualität mit wunderschöner Verarbeitung: Lammleder, geflochtenes Gewebe und Aluminium verschmelzen mit minimalistischem Design und dem renommierten Bang & Olufsen Signature Sound zu einer kraftvollen und authentischen Musikerfahrung. Der Schwerpunkt bei der Gestaltung liegt auf natürlichen Werkstoffen, klarer Gestaltung und unverfälschtem Sound.

Nutzer des Beoplay H4 können das Klangprofil des Kopfhörers mit Hilfe der Beoplay-App einstellen und hier unter anderem zwischen den vorinstallierten, speziell für den Beoplay H4 kreierten Klangprofilen: Commute, Clear, Workout und Podcast wählen.

Laden im App Store
Beoplay
Beoplay
Entwickler: B&O PLAY
Preis: Kostenlos
Laden

Der 230 Gramm schwere Kopfhörer ist ausschließlich in der Farbe „Kohle-Grau“ erhältlich und wird ab heute für 299 Euro im Fachhandel und auf Amazon angeboten – Online ist der Kopfhörer noch mit dem Freigabedatum 1. April ausgezeichnet, dies sollte sich jedoch in den kommenden Stunden ändern.

Das Datenblatt des Kopfhörers könnt ihr hier einsehen.

Beoplay 700 Buecher

Donnerstag, 09. Feb 2017, 17:12 Uhr — Nicolas
25 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Warum ohne Noise Cancelling für diesen Preis frage ich mich da?

  • Ich mag B&O eigentlich. Aber alles was bei denen einen Akku hat oder eine Appanbindung, meide ich inzwischen.

    • warum? ich liebe b&o auch .. habe den h6 … bin am nachdenken an touch und noice und bluetooth ., doch ich zweifle .. manchmal gegällt mir der bessere stärkere drukvollere bass .. immer noch sehr audiophil .. da ich ein iphone 8 möchte fehlt die klinke .. sollte ich wircklich immer ein adapter dabei haben? sieht blöde aus und gibts ein rauschen und klingen sie schlechter mit adapter mit iphone? danke für deine antwort ✌️ mario

  • Ein Airpods-pendant von B&O wäre hammer… Das fehlt

  • Mag der Kopfhörer noch so toll klanglich abgestimmt sein, so hat der iPhone-Nutzer nichts davon solange Apple nicht aptX unterstützt oder B&O keinen W1-Chip verbaut.

    • also als Ersatz bietet apple doch AAC an für die Übertragung das ist in etwa gleichwertig und die meisten Kopfhörer unterstützen das, auch der H4 (aber scheinbar kein aptX wenn ich das richtig gesehen hab). Und ja es ist schade das der W1 Chip fehlt.

      • Ich würde hier schon gern wissen, ob aptX wirklich besser ist wie AAC.
        Ich habe so das Gefühl hier besteht eine große Informationslücke, auch in und scheinbar „Informierten“.

      • AAC scheint zumindest auf gleichwertigem Niveau zu liegen wie aptX.
        Musik, die in AAC codiert auf dem iPhone liegt, wird so direkt an die Kopfhörer gesendet.
        Was ist aber, wenn die Musik als mp3 auf dem iPhone liegt? Dann muss das iPhone aus einer verlustbehafteten MP3 erstmal eine wiederum verlustbehaftete AAC machen. Die Übertragung zum Kopfhörer ist somit schon mal schlechter als das Original auf dem iPhone. Ob man das tatsächlich Hört liegt natürlich am Nutzer selbst…

    • Wieso? – Meine H9 z.B. unterstützen AAC über BT. Da braucht kein iOS Nutzer aptX. aptX unterstützen sie aber zusätzlich auch…falls man mal ein Android Device etc. in den Fingern hat.

  • Ich habe den H8 mit ANC. Material, Optik und vor allem Klang sind super.

    @iGon Die Akkulaufzeit ist top! Hält bei ca. 1,5 Std. täglich (mit laufendem ANC) ca. 15-20 Tage. Da kann man nichts sagen.

    @Esel: Klanglich, soweit ich das beurteilen kann, wirklich vom Feinsten. Der H8 unterstützt AAC. Was ich mir so angelesen habe, soll das qualitativ nicht zwingend schlechter sein als AptX.

    Wichtig für mich war deaktivierbares ANC. Das ist noch einmal ein riesiger Unterschied. Die Bose QC35 bspw. können ANC nicht deaktivieren, soweit ich weiß. Man lebt dann halt immer mit aktiv gefiltertem Sound, da ANC ja gewisse Frequenzen aus der Umgebung, aber halt auch aus der Musik rausfiltert. Das ANC des Böse ist aber zugegebenermaßen besser als beim H8 (overear vs. on ear spielt da aber auch mit rein). Ich würde gruundsatzlich auf vorhandenes, aber deaktivierbares ANC achten.

    • Bei den Bose Kopfhörern lässt sich seit der 2. Generation das ANC abschalten. Allerdings mag man dann damit nicht wirklich mehr Musik hören. Klang ist so schon gerade auf mittelmäßigem Niveau, ohne die aktive Behandlung wird es dann aber deutlich schlechter.

      • Also ich hatte ihn bis vor wenigen Tagen zu Hause und da konnte man es nicht deaktivieren. V.a. war der Klang um Welten schlechter als der des H9.

    • Ich hab halt leider mit dem mobilen Lautsprecher beolit 12 sowohl katastrophale Erlebnisse mit dem Akku gemacht (jedes Jahr kaputt, und das nicht nur bei mir sondern fast bei allen), als auch mit der App. B&o hat das totale appchaos.
      Mit meinem normalen kabelgebundenen Overear bin ich aber absolut zufrieden. Ich finde die Wollen irgendwie weg vom soliden alten, hin zur neuen „Smartwelt“ und das klappt irgendwie noch nicht so.

  • Finde das Design der H4 noch mal minimalistischer und schöner als bei den H9. Und ohne Touch klingt auch super, das nervt beim H9 nämlich leider auch gewaltig. Aber sonst ist der H9 ein phantastischer Kopfhörer! Klingt um welten besser als der QC35 oder der Sennheiser PXC 500.

  • Das Airpots-Pendant heißt H5. Klingt sehr geil. Hat natürlich ein Verbindungskabel von Ohr zu Ohr. Halte ich persönlich für praktischer als Einzelstecker.

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