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Flexible Anschlussmöglichkeiten

Nativ Vita: Exkusiver Touchscreen-Music-Player für zuhause

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Wer auf der Suche nach einem extravaganten Music-Player ist, kann sich jetzt den Nativ Vita bestellen. Das Gerät wird ab sofort zu Preisen ab 1600 Dollar ausgeliefert.

Nativ Vita

Der Nativ Vita packt einen 11,6 Zoll großen Touchscreen in ein nobles Gehäuse und bietet Zugriff auf diverse Musik- und Videostreaming-Angebote, darunter Spotify, Amazon Music und Apple Music. Das Gerät selbst verfügt über keine Lautsprecher, sondern ist zur Anbindung an bestehende Soundsysteme gedacht. Unterstützt werden beispielsweise die Multiroomsysteme von Sonos sowie alle sonstigen Lautsprecher mit Bluetooth- oder Google-Cast-Unterstützung sowie eine breite Palette an Geräten per kabelgebundenem Anschluss. Das Gerät verfügt unter anderem über Ausgänge in den Formaten Cinch, TosLink, XLR und USB sowie Eingänge für Analog- und Digital-Audio. Auch die Liste der unterstützten Audioformate kann sich sehen lassen, der Hersteller nennt hier unter anderem WAV, AIFF, Apple Lossless, FLAC, AAC, MP3 und OGG Vorbis.

Nativ Vita Anschluesse

Wer zusätzlich zu den genannten Streaming- und Anschlussmöglichkeiten auch lokal auf dem Gerät Musik speichern will, kann den Lieferumfang um integrierte klassische Festplatten oder SSDs mit bis zu 4TB Speicher erweitern.

Donnerstag, 15. Jun 2017, 12:04 Uhr — Chris
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  • Damit ich das richtig verstehe: anstelle mein eh schon gekauftes Smartphone oder Tablet zu nutzen, um Musik über Sonos abzuspielen, kaufe ich mir für läppische 1600 Dollar ein Gerät, um damit genau das gleiche zu machen?

  • Genau nach so einem Gerät habe ich ewig gesucht, aber bin nie fündig geworden. Habe mir dann den Sony HAP S1 gekauft, allerdings leider ohne großes Display. Interessant wäre, ob 24 Bit Audio unterstützt werden.
    Ein geniales Gerät für technikbegeisterte Musikliebhaber!

    • 64 Bit oder 32Bit Float sind aber besser als 24 Bit :-)

      • Stimmt, nachts ist auch kälter als wie draußen. Immer schön an den Spruch von Dieter Nuhr denken! Aber um dieser Aussage ein Bisschen fachkompetentes Wissen hinzuzufügen: Wenn das Ding symmetrische Ausgänge hat, darf man schon einen hochklassigen Wandler erwarten. Letztendlich ist aber nicht die Bittiefe entscheidend, sondern ob das Ursprungsmaterial unbehandelt den DAC verlässt. Geräte, die beispielsweise kein natives DSD unterstützen und die Signale erst wieder in lineares PCM wandeln, wbieten kein Hörerlebnis. Überhaupt lässt sich ohne irgendwelche Grundangaben technischer Spezifikationen nicht aussagen, ob und welche Qualität das Gerät hat. Hochwertige Interfaces von Benchmark kosten auch alleine schon 1.000 Euro und mehr. Aber bei einer guten Signalkette sind die Schallwandler die wichtigste Komponente, die klanglichen Sprünge bei der Elektronik sind marginaler, als der Preis vermuten lässt. Mit einem Kleinstrechner, beispielsweise dem PiPO und einem Mittelklasse-DAC wird man klanglich ebenbürtige Ergebnisse erreichen.

      • Heidewitzka. Ich habe tatsächlich absolut gar nichts verstanden. Soviel also zu meiner Fachkompetenz.

    • Eher ein geniales Gerät für Leute die zuviele Kohlen haben

  • Also Exklusiv ist was anderes… ich hab in einer kaputten Wurlitzer Musikbox (OneMoteTime) in die Türe ein iPad eingebaut… die Wurlitzer ist nur zur Optik… das iPad nur für Die Steuerung… ein MacMini ist in der Wurlitzer als Rechner… daran hängt ein D/A Wandler der mit einem Cayin Röhrenverstärker verbunden ist… daran hängen die großen Triangle Boxen… dann gibts noch ein Gerät wo die Spannung für den Röhrenverstärker hält… das ganze läuft mit einer alten iTunes Version und der Amara Software… angefahren wird die Anlage über eine Klangsicherung und 2,5q Stromleitung… Kostenpunkt rund 25.000€

    • Klasse, ich habe eine UE MEGABOOM und nehme diese mit in den Garten.

      Es kommt immer darauf an für was man es nutzen will.

      Mir persönlich wäre ein Wurlitzer zu groß, am liebsten ist mir wenn ich gar nichts sehe und nur guten Klang habe. Da ist das Sonos System schon interessant, habe ich aber zwecks fehlender Mobilität dann doch hinter die UE MEGABOOM gestellt.

      Bin echt mal gespannt was das Apple Teil kann, optisch passt es schon mal.

  • Wäre super, wenn das Gerät DAB+ plus Radio von DVB-C unterstützen würde. Wenn analog alles abgeschaltet wird, ist mein Tuner dann recht nutzlos. Und aktuell gibt es außer den ganzen „Internet“-Teilen keine wirkliche Alternative.
    Und für Radio via DVB-C den TV laufen zu lassen, ist mehr als unpraktisch…

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