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Alle relevanten Daten übertragen

Migrationsassistent hilft beim Wechsel von Windows zum Mac

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Es dürfte kein Zufall sein, dass Apple vor den anstehenden Weihnachtsfeiertagen noch einmal ausführlich erklärt, wie einfach es ist, persönliche Daten von einem Windows-PC auf einen Mac zu übertragen. Apple dürfte darauf hoffen, dass sich hier und da auch ein Mac unter dem Weihnachtsbaum findet. Preislich sind hier vor allem das MacBook Air und der Mac mini interessant. Apples günstigstes Notebook ist bei Händlern wie Amazon bereits ab 849 Euro erhältlich, während man bei Apple satte 250 Euro mehr bezahlt. Den Mac mini bekommt man ab 579 Euro und damit immerhin 120 Euro günstiger als bei Apple der Fall.

Die von Apple für Mac und Windows angebotenen Migrationsassistenten sollen dafür sorgen, dass Mac-Einsteiger den Wechsel von Windows möglichst schnell und komfortabel erledigen können. Im besten Fall hat man nach Abschluss zwei Computer, die zwar mit unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten, jedoch mehr oder weniger über einen identischen Datenbestand verfügen. Apples Migrationsassistent kopiert Daten wie Kontakte, Kalender und E-Mail-Accounts von einem Windows-PC auf den Mac.

In dem neu von Apple veröffentlichten Video ist die aktuelle Version des Migrationsassistenten zu sehen. Apple passt die Software regelmäßig an die aktuellen Betriebssysteme an.

Möglichst umfassende Importoptionen

Beim Wechsel auf einen Mac lassen sich E-Mails samt zugehöriger Kontoeinstellungen aus Outlook und Windows Mail direkt in die Mail-App übertragen werden. Kontakte werden aus der Windows-App „Personen“, aus Outlook sowie aus dem Kontaktordner im Benutzerverzeichnis in die Kontakte-App übernommen. Auch Termine und Aufgaben aus Outlook wandern so in die Kalender- und Erinnerungen-Apps auf dem Mac.

Nutzer sollen sich zudem nicht um die Übernahme ihrer Medieninhalte kümmern müssen. Podcasts, Hörbücher sowie Filme und TV-Sendungen werden in die jeweiligen Apps für Musik, Podcasts, Bücher oder TV übertragen. Fotos können entweder manuell zur Fotos-App hinzugefügt werden oder der Mac sucht selbstständig nach importierbaren Bildern.

22. Dez. 2025 um 09:54 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    8 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Naja, die Maileinstellungen und Kontakte sind das geringste Problem beim Umstieg. Werden auch installierte Anwendungen identifiziert und auf dem Mac installiert oder falls nicht verfügbar Alternativen vorgeschlagen?

      • also unbrauchbar.
        Kontakte und Mails sind ja eh auf dem IMAP-Server / in der cloud. Da kann man natürlich gut von „migrationshilfe“ sprechen.
        das Kopieren der Mailaccounts ist natürlich ganz nett, dann spart man sich zumindest 10 Minuten.

        Aber wer will schon zum MAC wechseln, der bis dato Windows hatte? Ein paar einstellige %?

      • Die meisten von uns sind vermutlich irgendwann mal von Windows zum Mac gewechselt. Kaum jemand wächst doch nativ nur in der Apple-Welt auf.

    • Habt ihr es Euch angeschaut? Dateien, Kontakte und Kalender (auch lokal gespeicherte ohne Cloud), Fotos, Browser-Bookmarks – das ist schon mehr, als nur einen Mail-Account auf einem neuen Rechner zu erstellen (was übrigens für manche auch schon kompliziert genug zu sein scheint).

  • Hat bei uns leider nicht geklappt. Outlook haben wir in stundenlanger „Handarbeit“ umgezogen und viele andere Programme auch. Fotos und andere Dateien wurden teilweise übernommen. Ich kann von dem Migrationsassistenten nur abraten!

  • Es gibt leider noch zahlreiche Programme die es nicht für den Mac gibt. Manche gehen auch mit Umwegen nicht. An Windows führt bei mir kein Weg vorbei. Hab zwar überwiegend Apple aber ein Windows Rechner brauche ich immer noch.

  • Ein Exchange Konto bei einem deutschen Hoster ist für neue Apple und Windows Geräte das Ideale, zusätzlich liest da weder Apple, Google, Microsoft noch die Trump Klicke mit.
    Ist in 3 Minuten fertig auf einem iPhone usw. eingerichtet und beginnt mit dem Laden der Daten des Kontos. Diese sind Emails, Kontakte, Kalender und Notizen.
    Unbedingt muss darauf geachtet werden, dass diese Daten auf keinen Fall mit der iCloud synchronisiert werden!
    Kostet zwar ein paar Euro im Monat, dafür bekommt man aber den EU Datenschutz und man muss bei neuen oder bei neu hochgezogenen Systemen nicht ewig rumfummeln, bis das Konto „läuft“ und dessen Daten reinkommen.
    Verwende Exchange Konten seit 25 Jahren und habe es nie bereut.

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