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Das kleinste Surface bislang

Microsoft Surface Go: Neuer Mini-Rechner kostet 449 Euro

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Ein kurzer Blick über den Tellerrand: Während die Apple-Community weiter auf neue iPads und ein überarbeitetes MacBook-Lineup mit halbwegs aktuellen Prozessoren wartet, hat Microsoft einen Neuzugang zu seiner Surface-Familie vorgestellt.

Microsoft Go Surface

Das Surface Go setzt einmal mehr auf die Positionierung irgendwo zwischen Laptop und Tablet, wiegt nur etwas mehr als ein Pfund (521 Gramm) und ist unter seinem 10-Zoll-Display lediglich 8,3mm schmal. Zum Vergleich: Das iPad Pro 10,5″ wiegt 477 Gramm, kommt auf 6,1mm und kostet ab $649.

Demgegenüber ist das Surface Go von Microsoft mit einer unverbindlichen Preisempfehlung von 449 Euro (für die 64GB-Variante) ausgezeichnet und soll sich auch in Deutschland noch heute vorbestellen lassen – mit der Auslieferung wird Ende August gerechnet.

Da Microsoft noch auf eine Produktseite zum Surface Go verzichtet empfiehlt sich aktuell der Abstecher ins offizielle Blog der Windows-Macher. Hier werden unter anderem 9 Stunden Akku-Laufzeit angeführt.

Das bisher kleinste, leichteste und dünnste Surface wird ab 28. August 2018 in Deutschland ausgeliefert und in Kürze über den Microsoft Store oder über Surface Fachhändler vorbestellbar sein. Interessierte Kunden erhalten das Gerät ab einem Preis von 449 Euro (UVP, inkl. MwSt.). Geschäftskunden beziehen Surface Go über einen der autorisierten Surface-Reseller.

Wir haben den Artikel um die deutschen Preise ergänzt.

Dienstag, 10. Jul 2018, 7:48 Uhr — Nicolas
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    • Ohja! Mir fehlt beim iPad einfach ne Maus.. das große Surface ist toll aber lohnt sich nicht für mich (nutze die Dinger einfach zu wenig). Interessant wäre ob da auch ein normales Windows drauf kann. Werd’s mal vorbestellen.

      • Es kommt mit Windows 10 S und kann aber kostenlos auf die „richtige“ Windows Home 10 Version upgedatet werden.

    • Bei dem schwachen Prozessor (Intel 4415Y) kann man wohl nicht viel erwarten. Ich bezweifle auch ganz stark, dass das Gerät großen Zuspruch erhält.

  • Wirklich interessant, aber mit Windows S-Version keine Alternative zu einem Windows System. Das ganze ist wie ein iPad mit nem jüngeren und kleineren AppStore..

  • Lässt sich aber kostenlos auf Win10 Home upgraden! Damit auf jeden Fall interessanter.

  • Super Teil. IPad real Generation.

  • Habe letztens ein 2016er Surface Pro mit i7 Prozessor 16 GB RAM und 256 SSD für 999,- neu bei ProMarkt kaufen können und bin angenehm überrascht. Wird wohl mein MBPro (2013) und das iPad (2017) ersetzen. Einige gewohnte Programme fehlen noch definitiv – aber harwaremäßig gibts nix zu meckern.
    Ich kann mich erinnern, dass wir vor Jahren aufgeschrien haben als wir vermuteten, dass Apple MacOS und iOS verschmelzen könnte. Nun – ich glaube inzwischen, das kann sogar von Vorteil sein. Bis dahin tuts (hier) ganz gut ein Surface Pro.

    • Nicht wir, einige/viele aber es gab schon immer welche die es nicht schlecht gefunden hätten, wenn die GUI stimmt. Einfach nur iOS auf einen Mac ist da halt nicht das wahre und auch einfach nur macOS auf einen iPad ist auch nicht das wahre.

  • Übrigens kostet das Update auf 8Gb RAM und 128Gb SSD nur 50€.
    Für den Preis hab ich richtig Bock auf das Ding!

  • Find ich gar nicht schlecht als Arbeitsmaschine.

  • Wo ist jetzt der Unterschied zu den NetBooks, die es vor Jahren mal gab und einfach ne tote Kategorie sind? Entweder gleich das „richtige“ Surface oder einen Laptop, wo man auch was sieht.
    Meine Prognose: Sieht für viele zwar interessant aus, wird sich aber garantiert nicht gut verkaufen.

    • Genau. Das Gerät erinnert mich auch an meinen Asus EEE, den ich mir vor Jahren mal (fehl-)gekauft habe.

    • 11″MBA und 13″ MBA nie gesehen oder
      12″ MB auch noch nie gesehen oder?

      Das sind die Nachfolger der Netbooks.

      • Ein 13″ MacBook soll also ein Nachfolger von einem Netbook sein xD. Was was du meinst, sind wohl eher Ultrabooks und keine Netbooks.

      • Ja und die UltraBooks sind ja eben die Nachfolger von den Netbooks. Klein, Leicht und haben halt Power im Gegensatz zu den Netbooks.

        Das war auch der Grund warum sich dann keine Netbooks mehr durchgesetzt haben, wenn es bei ähnlicher größe dann auf einmal Leistung auch gibt.

      • Nun, mein 11″ MBA mit 8GB und 512GB bei i7 kann ich tatsächlich überhaupt nicht mit meinem Samsung NC10 von damals vergleichen. Das MBA treibt locker ein 27″ LCD von Apple an, rechnet alles, streamt alles, und hat USB 3-Peripherie. Wer es schon einmal angefasst hat, der kauft sich kein Plastik mehr.
        Das Surface allerdings könnte interessant sein. Wenn die Rechenpower für Büroarbeiten ausreicht (mit den Fotos und geringfügig Videos),, es portabel und Tablet ist… Dann ist es gut.

    • Unterschiede sind Touch, ein High Dpi Display und kompaktere Bauweise.

  • Cooles Ding. Wird mit Sicherheit seine Abnehmer finden.
    Die Dinger könnten einigen die viel mit eMails und Office Anwendungen zu tun haben gefallen.

  • Wo seht Ihr denn hier schon Aufpreise?

  • Zum Artikel: was soll mir die Angabe „nicht mal ein Pfund“ sagen? Vor allem wenn dann mit klassischen metrischen 600-irgendwas Gramm verglichen wird.

  • Hab schon öfter überlegt iPad gegen Surface zu tauschen aber dann arbeitet meine Frau mit ihrem Asus Laptop mit Windows 10 und ich kriege beim zusehen schon Krämpfe.

    Bin mir sicher, dass es nicht an der Hardware liegt, dass alles so extrem langsam läuft.

    Glaube 3 GHz Quadcore? 256 GB SSD und 8 GB RAM. Das Ding muss schneller rennen als mein MacBook aus 2013 :/ ich weiß nicht

  • Angesichts der vielen Software die es für Windows gibt, sicher eine Alternative zu Google Chromebooks und iPad. Die Hardware sollte auch genügen, mein Sohn spielt sogar mit 2GB RAM -Minecraft-, auf einem GamingPC, aus dem Jahr 2007, dem ich nach 8 Jahren Laufzeit mal eine SSD spendiert habe, der ist jetzt sogar 11 Jahre alt! Wäre er nicht so alt hätte ich ihn nochmal aufgerüstet, was problemlos möglich wäre. Auf der alten Kiste läuft problemlos Windows 10! Als ich die Tage die Meldung gelesen habe, das Apple den Support für 2012er MacBook eingestellt hat, musste ich echt schmunzeln, wenn da was kaputt geht ist man angeschmiert und kann das nur mit hohem Aufwand Instandsetzen. Ich sehe keinen Vorteil mehr einen Mac zu kaufen, Windows 10 ist richtig gut geworden vor allem ist es sehr benutzerfreundlich, bei MacOS tue ich mir selbst nach fast einem Jahr immer noch schwer.

    • Der Aufwand ist auch nicht höher als früher. Auf dem freien Markt sind Ersatzteile in Vielzahl verfügbar. Bring das MacBook zu einem Computerladen und die reparieren das. Was anderes hättest du vorher auch nicht gemacht.

      • Bring es zum Computerladen? Er hat es doch schon einmal seinen PC selber aufgerüstet. Wenn er es kann, warum soll er sich ein Gerät kaufen, bei dem er es nicht mehr selber wechseln kann?

  • wie ich das sehe, hat das kleine Modell nur eMMS Speicher und 4Gb Ram. Das wird echt lahm mit Windows.
    Da ist doch das günstige iPad Meilen schneller.

  • Die Hardware Speks sind echt nicht schlecht. Es lässt sich sogar über USB-C aufladen und mit Daten befüllen. Auch sehr schön, der Speicher lässt sich erweitern. Mal sehen was die ersten Tests sagen, es könnte durchaus mein iPad Air 2 beerben. Jetzt muss nur noch Andromeda kommen und Microsoft kann wieder mitspielen.

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