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Mehr Infos zu 4K-Bildschirmen am Mac – Lieferzeit des Mac Pro verkürzt

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Neben Apples Rechner-Flaggschiff Mac Pro unterstützt auch die Ende letzten Jahres veröffentlichte aktuelle Generation des MacBook Pro die Grafikausgabe auf 4k-Bildschirme. Die hochauflösenden Monitore oder auch Ultra HD-Fernsehgeräte können über Thunderbolt/Display-Port oder HDMI mit dem Mac verbunden werden und standardmäßig mit einer Bildwiederholrate von 30 Hz, teils aber auch mit 60 Hz betrieben werden.

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Da die Auswahl an voll kompatiblen Bildschirmen weiterhin noch recht überschaubar ist, informiert Apple in einem regelmäßig aktualisierten Support-Dokument über die Kompatibilität und Anschlussmöglichkeiten empfohlener 4k-Monitore. Insbesondere wenn Wert auf die Möglichkeit gelegt wird, den Bildschirm auch im 60-Hz-Modus zu betreiben, bietet der Artikel sinnvolle Hilfestellung. Apple führt die offiziell unterstützten Modelle auf und erklärt jeweils auch die für den Wechsel zu 60 Hz erforderlichen Schritte bei der Aktivierung von Multi Stream Transport (MST).

Die Verfügbarkeit des Mac Pro verbessert sich übrigens stetig. Nachdem sich die voraussichtliche Versandzeit im Apple Store letzte Woche bereits auf 2 – 3 Wochen verbessert hat, können Neubesteller nun schon 1 – 2 Wochen nach Auftragstellung mit der Lieferung rechnen.

Montag, 19. Mai 2014, 7:31 Uhr — Chris
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  • Bei welchen Arbeiten sind denn 4K Bildschirme empfehlenswert oder besonders geeignet? Der Sprung von der alten Auflösung eines Röhrenbildschirms zum Retina Display oder HD Bildschirm war ja auffällig und gut. Und ich kann mir nicht vorstellen, in welchen Bereichen man eine NOCH schärfere Auflösung braucht… (?)

    • Zum Beispiel beim Videoschnitt (FullHD/4K Material) oder bei der Musikproduktion.

      • Hans Werner von Umwucht

        Ich bin Laie auf dem Gebiet der Musikbearbeitung, aber hört man diese nicht eher? Reicht da nicht eigentlich ein Röhrenbildschirm um sich die Timetabels beim schneiden anzeigen zu lassen?

    • Video/Foto Bearbeitung oder beim produzieren von Musik. Geh mal ein ein Geschäft und guck dir nen 4k Monitor an. Es ist einfach atemberaubend!

    • Der Gewinn an Anzeigefläche ist auch nicht von schlechten Eltern. Man muss nur für sich entscheiden, ob man eine größere Textdarstellung möchte oder mehr Platz. Oder man wählt einen Kompromiss aus beidem.

    • Schärfer als Retina ist es ja nicht, man kann aber eine größere Fläche (24 bis 30zoll) sehr hochauflösend darstellen. Besonders bei fotobearbeitung ist das sehr reizvoll.

      Hier ist auf die punktdichte (dpi) zu achten.

  • Liegt es am nicht vorhandenen Thunderbolt 2 Ausgang, dass 4k Monitore nicht auf den „älteren“ MacBook Pro Retina laufen (Mitte 2012)? Die Grafikkarte würde das ja theoretisch packen …?

  • warum beim produzieren von musik? da empfehlen sich doch eher mehrere monitore?

    • Da mehr Pixel pro cm Bildschirmfläche zur Verfügung stehen, bekommt man theoretisch mehr Informationen auf dem Bildschirm unter. Das bedeutet aber auch, dass alles kleiner wird. Hier musst du dann selbst entscheiden, ob dein Monitor groß genug ist, oder deine Augen noch gut genug sind :-). Letztendlich wirst du bei der Musikproduktion immer mit zwei Bildschirmen arbeiten wollen – es sei denn, du benutzt einen großen Bildschirm, der zwei doppelte ablösen kann.

  • Wenn man jetzt noch bei OS X endlich mal die Typo fur Systemanzeigen und diverse Leisten und Menus vergrössern könnte… Ist ja schon jetzt schlimm.

  • 4k ist zum Beispiel bei Textverarbeitung und Layout von Vorteil, da man z.B. bei 1:1 großer Darstellung von Schrift zwischen Light und Normal bzw Normal und Medium-Schnitten unterscheiden kann. Oder kleine Schriften lesen ohne zoomen.
    Bei herkömmlichen Monitoren sieht man z.b. bei 6pt Schriften in InDesign oft nur noch Matsch.

  • Mich würde mal interessieren, ob 4K mit dem alten Mac Pro (ab 4.1) möglich ist. Z. B. die Sapphire ATI HD7950 MAC Edition und die GeForce GTX 680 Mac Edition sollten das ja eigentlich hinbekommen. Spielt aber Mac OS X mit? Und wenn ja, an welchem Monitor?

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