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Facebook-Chef äußert sich zur CA-Affäre

Mark Zuckerberg: „Ich weiß nicht, ob man uns vielleicht regulieren sollte“

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Mark Zuckerberg hat in der Cambridge-Analytica-Debatte nun erstmals selbst öffentlich Stellung bezogen. Im Versuch, dem massiven Imageverlust gegenzusteuern gibt sich der Facebook-Chef demütig.

„Ich habe Facebook gegründet und bin somit auch verantwortlich dafür, was auf unserer Plattform geschieht“ bittet Zuckerberg um Entschuldigung, beteuert aber zugleich, dass der von Cambridge Analytica ausgenutzte Fehler längst behoben sei. Dennoch ziehe man aus diesem Vorfall seine Lehren und wolle zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen ergreifen.

Zuckerberg Facebook

Zuckerberg bei einem Besuch beim Dallas Police Department

Im Rahmen von Interviews mit verschiedenen US-Medien geht Zuckerberg zudem auf die Frage ein, ob Facebook von staatlicher Seite reguliert werden müsse. Mit Blick auf seine Aussage „I actually am not sure we shouldn’t be regulated“ darf man spekulieren, ob er hier unterwürfig taktiert oder schlichtweg mit der Situation überfordert ist und einfach nur unüberlegt antwortet. Facebook hat das zugrundeliegende Interview hier veröffentlicht.

Das Problem hinter der Affäre lässt sich jedenfalls nicht auf Facebook reduzieren. Die Entwicklung im Bereich der sozialen Netzwerke hat eine darauf nicht vorbereitete Gesellschaft überrollt. Einmal mehr muss diese nun erfahren, dass nicht Warnungen, sondern drastische Negativerfahrungen der effektivste Weg sind, um Denkprozesse und Neustrukturierungen anzustoßen.

Donnerstag, 22. Mrz 2018, 11:28 Uhr — Chris
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  • Japp, unter staatlicher Regulierung durch die US Administation!

  • Von Facebook abmelden und WhatsApp löschen empfehle ich !

  • „I‘m actually not sure we should be regulated.“ Ist mit „Ich weiß nicht, ob man uns vielleicht regulieren sollte.“ nicht ganz richtig übersetzt. Eine wörtliche Übersetzung ist schwer, es bedeutet aber eher „Ich denke nicht, dass Regulierung eine angemessene Reaktion wäre“, sehr vorsichtig und diplomatisch von Zuckerberg formuliert und vermutlich eher das Produkt mehrstündiger PR Meetings denn unüberlegten Schnellschüssen.

  • Facebook wird eigentlich durch die geltenden Gesetze und gesprochenen Gerichtsurteile bereits genügend „reguliert“. Das Problem ist nur, dass man sich nicht daran hält.

  • Ernstgemeinte Frage: nutzt Facebook wirklich noch jemand aktiv? Also vor 5 Jahren oder so, da hat das beinahe jeder genutzt, aber mittlerweile sind das doch fast alles accountleichen oder?

    • Ernstgemeinte Gegenfrage: bist Du wirklich so ignorant, dass Du der Meinung bist, dass es außerhalb Deiner Sozialblase keine anderen Menschen geben könnte, die ganz andere Vorlieben und Gewohnheiten haben?

      Von allfacebook.de:
      30 Millionen Menschen in Deutschland waren im 1. Quartal 2017 jeden Monat auf Facebook aktiv
      23 Millionen Menschen sind jeden Tag in Deutschland aktiv
      27 Millionen Menschen nutzen Facebook auf ihrem Mobilgerät
      21 Millionen Menschen davon jeden Tag

      • Jetzt weiss ich auch warum im Straßenverkehr keiner mehr den Blinker benutzt. Sorry, bin gerade bei FB.

      • Jack68, vielen Dank für deine überaus freundliche Antwort auf meine FRAGE. Ganz ehrlich, ich habe die Frage gestellt weil ich wissen wollte wie es ausserhalb von meinem Bekanntenkreis ist. Deine Antwort ist also absolut komplett daneben. Ich frage mich immer ob leute wie du nur im internet so sind.

      • Gut die Zahlen Sprechen für sich, aber die Frage von iGon bleibt eigentlich bestehen.

        Bsp. ich habe FB auf meinen iPhone installiert und bin dort eingeloggt, die App war sicherlich die letzten Wochen auch mal aktiv da ich was in der App geschaut habe. Nun ist sie seit gut 1 Woche nicht mehr geöffnet worden, die App habe ich aber nicht richtig geschlossen.

        Bin ich nun einer von den 21 Millionen aktiven Nutzern oder nicht?

      • Um auf deine Frage mal seriös und anständig zu antworten: Ja, ich habe auch wieder ein Facebook-Konto. Der Hintergrund ist allerdings, dass ich dort meine Dienste und Artikel vermarkten möchte. Privat empfinde ich Facebook als Zeitverschwendung und viel zu nervig, weil viele der privaten Katzenbilder meiner über 400 Freunde mich nicht interessieren, ebenso wie persönliche Krankheitsverläufe und Geburtstage von Menschen, die mir überhaupt nicht nahe stehen. Das allerdings so ein Aufschrei durch die Gesellschaft geht, kann ich überhaupt nicht nachvollziehen. Wer die Datenschutzgrundsätze liest weißt doch genau, was mit seinen persönlichen Informationen und geteilten Inhalte dort passiert. Das schlimmste und die Heuchelei finde ich allerdings, dass Facebook immer dem Anwender suggeriert, seine Daten seien sicher. Das trifft aber natürlich nicht auf Facebook selbst zu, so eine Art lieber Gott, der alles von jedem weiß und wissen will. Ich denke schon, dass Facebook, vor allem in Verbindung mit Instagram, extrem erfolgreich sind und daher deutliche Marktanteile von Google+ und YouTube abziehen. Richtig schlimm finde ich aber, dass Menschen oft nur dann mit jemandem kommunizieren, wenn man Facebook und WhatsApp nutzt. Auch wenn wir viele Kontakte nicht wichtig waren hat es mich schon erschreckt, dass ich nur, weil ich wieder auf Facebook bin, plötzlich interessant wurde. Als ich nicht da war, habe ich von den Leuten auch jahrelang nichts gehört und gelesen. Berührt mich einerseits persönlich zwar nicht, andererseits erschreckt es mich aber massiv, was das Internet mit unserer Gesellschaft macht beziehungsweise wie es gegen unser persönliches miteinander wirkt. Da kann der Zuckerberg auch ruhig seine Klappe halten, was er damals bezwecken wollte mit Facebook und was aus ihm wurde, als plötzlich merkte, wie viel Geld man damit verdienen kann, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. So würde wahrscheinlich jeder andere auch reagieren. Fakt ist jedenfalls, dass man global betrachtet derzeit ohne Facebook nicht auskommen kann. Was nicht bedeutet, dass nicht auch viele Menschen ohne Facebook auskommen können. Das ist wie mit WhatsApp und dem Schrei nach Threema und anderen Messengern. Am Ende des Tages zählt einfach nicht die Qualität, sondern wie viele Menschen es nutzen. Das ist wie mit Nutella, die beschissen ste Schoko Cream am Markt, aber sie verkauft sich wie hulle. Sogar noch, nachdem inzwischen weniger Kakao verarbeitet wird.

    • Erstmal müssten Firmen und dergleichen die immer noch damit punkten wollen dass man sie auch per FB erreichen kann den Mist abkündigen.

      • Nicht nur Firmen, am schlimmsten finde ich, dass selbst Behörden auf diesen Zug aufspringen. Ebenso Parteien, die eigentlich Kollektiv davon Abstand nehmen müssten.

  • Ja, muss reguliert werden. Der Einfluss ist einfach zu gigantisch, um Facebook weiterhin Freifahrt zu gewehren.

  • Zitat aus Zero: „ Im Übrigen bin ich der Meinung, daß Datenkraken zerschlagen werden müssen.“
    Dem ist nichts hinzuzufügen!

  • „Die Entwicklung im Bereich der sozialen Netzwerke hat eine darauf nicht vorbereitete Gesellschaft überrollt.“ Da komm ich aus dem Lachen nicht mehr raus. Das zeigt wohl eher, wie es um die allgemeine Intelligenz der Gesellschaft bereits bestellt ist. Wer sowas wie Fratzenbuch braucht, um sich soziale Kompetenz anzueignen, mit dem möchte ich auch in der realen Welt keine Konversation betreiben.

    • „Wer sowas wie Fratzenbuch braucht, um sich soziale Kompetenz anzueignen[…]“

      Behauptet das jemand (von sich)? Diese sollte man sich bereits weit vor der Nutzung von Facebook angeeignet haben, das Verhalten on- sowie offline spiegelt diese nur wider.

      • Dem stimme ich nicht ganz zu. Ich sehe eher (mit Sorge) das man das – nennen wir es virtuell – immer mehr für das hält, was man so als das reale Leben bezeichnet. Das halte ich für immer bedenklicher. Da lässt sich dort der eine oder andere schon sehr gehen, was er wohl im real life so nicht ganz tun würde (denke ich mal). Aber die Richtung dreht sich leider.

      • Ich würde sehr gehen mit ziemlich manipulieren ersetzen.

    • Sprich mir nach

      Facebook, Microsoft, Windows und T-Online heißt es.

      Nicht Fratzenbuch, Microschrott, Windoof oder T-Offline.

  • … oder Präsidenten auf Twitter…

  • Wer Facebook nutzt, muss wissen was er tut ;-).
    Ich denke mal, dass der größte Teil der Facebook User einfach nur dumm ist und sich keine Gedanken über seine persönlichen Daten macht.
    Das Problem ist aber leider nicht nur bei Facebook.
    Der Großteil der User im Netz geht sehr sorglos mit seinen Daten um.
    Sehr oft höre ich: Das ist doch egal, die wissen doch eh alles über mich.
    Ich kann nur sagen, macht weiter so und beschwert Euch nicht.

    • Ich würde nicht sagen dumm, sondern einfach zu Faul sich damit zu beschäftigen.

      • Also dumm.

      • Sorry, aber mit euren Kommentaren stellt euch mindestens auf die selbe Stufe derer, die Ihr hier aburteilt. Wenn man sich zumindest ein bisschen besser mit Smartphones auskennt als andere, sollte man eigentlich selbst darauf kommen, dass manche einfach diesen technischen Durchblick nicht haben beziehungsweise haben können. Warum haben sie nicht? Weil es weder einen Führerschein für das Internet gibt, noch passender Ausbildungen oder Informationen, die den allgemeinen Umgang im Netz verständlich machen, vergleiche dies mit der Fahrerlaubnis. Dazu kommt, dass die Regierungen, zumindest bis zur DSGV oh, sich mit dem Internet und dem, was dort passiert, seit 20 Jahren nicht oder nur unzureichend auseinandergesetzt haben. Mal ein paralleles Beispiel, Alkopops: diese wurden von Jugendlichen extrem konsumiert, Alkoholismus war ein großes Problem. Dann hat man diese verboten und inzwischen ist Alkoholismus kein Problem mehr. Warum haben Jugendliche diese konsumiert? Weil man den Alkohol nicht heraus geschmeckt hat und diese durch die Zusammensetzung schneller besoffen gemacht hat. Hingegen sind Smartphones an der Tagesordnung, es gibt Millionen Internet süchtig in Deutschland und das interessiert im Gegensatz zu Alkopops niemanden. Dazu kommt weiterhin, dass soziale Netze wie Facebook die Menschen an ihren Grundwerten packt, Neid und Missgunst und den Wunsch, sich selbst als etwas darzustellen.(Kennen ja viele Kommentatoren von sich selbst). Von daher kann man den Menschen sicherlich keine Dummheit oder Faulheit unterstellen, nur weil sie ein System nutzen, dass zweifelhaft ist und durch den Massen trieb die Probleme nicht augenscheinlich werden. Selbst wenn die Medien über Facebook negativ berichten, zugleich aber diese Artikel mit einem Like Button zu Facebook Versehen, muss man sich fragen, was hier nicht stimmt. Das Grund Problem ist nämlich, dass Facebook für Marketing, besonders für um Den umkämpften Medienmarkt, extrem wichtig ist. Genauso wie billig Fleisch, jeder weiß, wie Tiere misshandelt werden, aber letzt endlich ist der Gang zum Aldi bequemer, als zum Biobauern um die Ecke und auf Zeichen wie die Mieter zu achten. Man könnte im Umkehrschluss behaupten, dass der Verweigerer von Facebook, der aber für 2,01 € Händchen ist, genauso dämlich beziehungsweise faul ist.

  • „dass nicht Warnungen, sondern drastische Negativerfahrungen der effektivste Weg sind, um Denkprozesse und Neustrukturierungen anzustoßen“

    schön formuliert! das gleiche wird hoffentlich auch gesagt, wenn die kriege, ausgehend von den vereinigten staaten, auch endlich aufhören würden. naja, vielleicht muss ja trump genau wie obama wieder 7 neue kriege während seiner amtszeit entfachen, dann versteht vielleicht auch der letzte, wofür man die kriminellen organisationen wirklich braucht. ach richtig, um die whistleblower zu verfolgen, die diese verbrechen aufgedeckt haben. na dann, schön weiter bomben, zensieren und die daten der schafherde verkaufen, lässt sich ja gut analysieren, wie naiv das volk wirklich ist, und wie weit man das ganze noch treiben kann.

    folgendes bild über facebook sollte jeder mal gesehen haben:
    https://aim4truthblog.files.wordpress.com/2018/03/assange-zuckerberg.jpg?w=656&h=657

    • „lässt sich ja gut analysieren, wie naiv das volk wirklich ist, und wie weit man das ganze noch treiben kann“. Hat schon 33 funktioniert, da gab’s noch nicht mal Internet. Leider hat die Masse bis heute nichts daraus gelernt.

  • Wer wirklich Verstand hat, hat Facebook von Anfang an nicht genutzt. Und WhatsApp spätestens gelöscht, als es von Facebook gekauft wurde (wobei wirklich kluge Menschen auch diesen Dienst von Anfang an nicht genutzt haben).
    Das Geschäftsmodell war doch von Anfang an klar: soviel Daten wie möglich zu bekommen und zu verkaufen..

    • Jepp. WA gekickt als klar war wo der Zug hinfährt. FB & Co. – nie Bedarf dafür gehabt. Ich habe schon vor 20 Jahren die Meinung vertreten – das Gold der „Zukunft“ sind *Daten*. Und jetzt staunen alle, was sie so alles damit gemacht haben, machen und noch machen werden. Da fehlen mir die Worte. Wer dort fleissig mitgemischt hat oder mitmischt, halt halt Pech gehabt, so einfach ist das. Niemand zwingt einem dazu, noch ist das so.

    • In jedem Fall ist der obige Kommentar ziemlich unintelligent, vielleicht wäre es bei einfachen Plattitüden aber zu viel verlangt, sich mal mit beispielsweise der Entstehung des Nationalsozialismus auseinander zu setzen. Auf die Evolution gesehen ist Facebook hier ein unbedeutendes Sandkörnchen. Ich könnte es aber mal mit einem Analogie Vergleich versuchen, der allerdings etwas geistige Anstrengung erfordert: nehmen wir an, wir befinden uns im Mittelalter. Hexenverbrennungen sind an der Tagesordnung und auch, dass die Frauen zuvor als vogelfrei gesehen und vergewaltigt werden. Du lebst in einem Dorf, in dem die Männer sich natürlich sehr interessiert zeigen und diesen Brauch vollführen. Du kennst allerdings auch Gelehrte, die sich dem widersetzen wollten und Anstrengungen unternahmen, diese Frauen zu retten. Die meisten von ihnen wurden allerdings aus diesem Grunde hingerichtet. Was wirst du tun? Entweder an einem Strang ziehen und das Martyrium mitgestalten, oder dich wieder setzen und versuchen, die Frauen zu retten? Wohl wissend, dass es deinen sicheren Tod bedeuten würde? Natürlich ist dieser Vergleich ein bisschen weit hergeholt, das ist klar. Im Ergebnis sollte es dir aber zeigen, was es mit dem Massenphänomen auf sich hat und wie das gebildet wird. Menschen ziehen eben nicht nur an einem Strang, Weil sie dumm sind. Es gibt dafür auch ganz evolutionäre Gründe, welche die dunklen Kapitel unserer Menschheitsgeschichte grausam skizzieren.

  • Hallo,
    die Gesellchaft ändert sich. Das ist normal. Nur geht jetzt alles schneller als früher und dank Digitalisierung mit immens größeren Reichweiten und Auswirkungen als damals.

    Meine Generation (1969) kann privat im Freizeitbereich und der menschlichen Interaktion noch komplett ohne Smartphone auskommen,weiß aber um die Funktionen der Dinger und sozialen Medien.
    Der Blick auf gewisse Dinge ist da mitunter auch kritisch und wird hinterfragt.

    Die jetzigen jungen Eltern sind mit Smartphone, Facebook usw. aufgewachsen und kennen es nicht anders.
    Da ist es normal bei schönstem Wetter mit Hund und Kinderwagen auf das Smartphone glotzend die Umwelt zu ignorieren.

    Diese Generation braucht man nicht fragen, ob sie sich mal überlegt haben welche Auswirkungen die Nutzung von Whatsapp, Facebook usw. auf Ihrem Smartphone hat. Es ist normal, weil man es nicht anders kennt.

    Vermutlich ist das Facebook Dingens nur die Spitze des Eisbergs.
    Big Data Unternehmen machen daraus Geld, weil es immer leichter wird massenhaft Daten auszuwerten
    Institutionen nutzen diese Daten und Auswertungen mit den Mitteln der Digitalisierung.

  • Klar. Sich von den Amis regulieren lassen. Dann kann er Facebook gleich schliessen. ist der gleiche Effekt.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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