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Zum 26. Oktober

MacBook Pro: Neue 14- und 16-Zoll-Modelle jetzt bei Amazon erhältlich

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82 Kommentare 82

Zwei Tage nach der Präsentation der neuen MacBook Pro-Modelle sind die neuen 14- und 16-Zoll-Modelle nun auch im offiziellen Apple Store des Online-Händlers Amazon verfügbar und lassen sich hier zum Erscheinungstermin am 26. Oktober 2021 vorbestellen:

Im Apple Online Store sind die neuen Geräte inzwischen nur noch mit Terminen zwischen dem 23. und dem 30. November erhältlich.

Eine attraktive Option für Interessenten an den Basismodellen, die keinen Wert auf zusätzliche Individual-Konfiguratione legen. Und: Eine Abkürzung für Anwender die bereits bei Apple vorbestellt, aber ein spätes Lieferdatum genannt bekommen haben.

So haben zuletzt die Erfahrungen zum Verkaufsstart der Apple Watch Series 7 gezeigt, dass Amazon über eigene Geräte-Kontingente verfügt und frühe Besteller auch dann noch pünktlich bedienen kann, wenn bei Apple bereits zusätzliche Wartezeiten in Kauf genommen werden müssen.

Produkthinweis
Apple 2021 MacBook Pro (14", M1 Pro Chip mit 8‑Core CPU und 14‑Core GPU, 16 GB RAM, 512 GB SSD), 3024 x 1964 -... 1.586,75 EUR 2.121,00 EUR
Produkthinweis
2021 Apple MacBook Pro (16", Apple M1 Pro Chip mit 10‑Core CPU und 16‑Core GPU, 16 GB RAM, 512 GB SSD) -... 1.834,70 EUR 2.506,00 EUR

Neue AirPods ebenfalls verfügbar

Neben den neuen MacBook Pro-Modellen hat Apple auch die ebenfalls im Rahmen des Unleashed-Events vorgestellten AirPods der 3. Generation auf Amazon gelistet. Diese lassen sich mit dem selben Erscheinungstermin zum 26. Oktober 2021 vorbestellen und werden zum regulären Preis von 199 Euro gelistet.

Produkthinweis
Apple AirPods (3. Generation) mit MagSafe Ladecase (2022) 175,00 EUR 209,00 EUR

Offizielle Apple-Verkaufsstelle

Der Apple-Bereich auf amazon.de wird nur von Apple selbst bestückt und listet keine Drittanbieter oder autorisierten Apple-Händler. Amazon verkauft hier ausschließlich selbst.

Nachdem sich Apple und Amazon noch vor einigen Jahren andauernd in den Haaren lagen, die Prime-App auf dem Apple TV und den Verkauf von Apple-Hardware auf amazon.de verhinderten, gehen die beiden Großkonzerne inzwischen recht partnerschaftlich miteinander um. So partnerschaftlich, dass das Bundeskartellamt im vergangenen Jahr ein Wettbewerbsverfahren gegen Amazon und Apple eingeleitet hat.

In der Kritik der Wettbewerbshüter standen die Brandgating-Vereinbarungen beider Unternehmen, die dafür sorgen, dass Apple auf amazon.de keine Konkurrenz-Angebote von autorisierten Apple-Verkäufern zu fürchten hat.

Mit Dank an Robin!

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
20. Okt 2021 um 17:57 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Hat eigentlich jemand von euch, der ein MacBook Pro direkt nach dem Event über Apple bestellt hat und es auch weiter konfiguriert hat (RAM & SSD) einen Liefertermin am 26./27. ?
    Habe sofort nach dem Event bestellt. Bei mir stand 26.-27. , aber als ich die SSD auf 2TB konfiguriert habe ging es auf 29.-3.
    Ist das normal, dass man bei so eigenen Konfigurationen länger wartet oder war ich einfach nur nicht schnell genug?

  • Hab gegen 23 Uhr ein 16“ Max mit 32GB RAM und 1TB ssd bestellt. Liefertermin ist Mitte November.

  • Bin ich der einzige, der gerade geschockt über die Preise ist ? Die Basis – Modelle kosten so viel wie billige Gebrauchtwagen … gerade die Rechnung meines ersten MacBooks 2010 in der Hand gehabt – 1000€….. und ja ich habe sonst vieles von Apple – aber ein neues MacBook / die Anschaffung schiebe ich seit Jahren …

      • Wenn du das sagst ;)

      • Hab für mein MBP 2010er „nur“ 1300 bezahlt.

        Wie immer sind die nicht aufrüstbaren xtras die Preistreiber.

        Mich haben die Vögel mittlerweile wieder in der WinPC Markt zurück gedrängt.

        Mein MBP 2017 wird wohl noch ne Weile reichen zum Videos schneiden.

      • Die Kohle ist doch da und die „Schmerzgrenze“ noch (lange) nicht erreicht.
        Apple möchte ja nicht die „untere Schicht abschöpfen“, sondern jene, wo das Geld locker sitzt.
        Also alles gut, es wird weiter so gehen :-))

    • Das ist ein komischer Vergleich. Manche kaufen sich auch für 1000€ ein gebrauchtes Auto, da könnte man ja genauso sagen, dass ein Notebook oder gar Smartphone für den Preis absurd sei. Für den Preis bekommst du ne halbe Schrottkiste als Auto, vergleichst den Preis aber mit dem preislichen absoluten Premiumsegment im Notebook-Bereich. Will sagen: Käufer eines ~1000/2000€ Autos sollen höchstwahrscheinlich mit den neuen MacBooks nicht angesprochen werden.

    • Ich hab mir 2012 ein 16″ Macbook für 3200€ bestellt. Läuft bis heute rund und hat sich daher gelohnt. Nun wurde es aber mal ein neues. Allerdings auch „nur“ das 14″ Modell, da ich mittlerweile mehr am iPad mache.

    • Wenn man mal fragen darf, welches neue MB kostete in 2010 1.000€? Das war kein Pro-Modell oder? Vlt nicht mal ein aktuelles aus 2010. Also ohne weitere Infos ist diese Aussage absolut nicht aussagekräftig.

      • Das war das 13“ MacBook in Weiß

      • @Helmut: Und? War das ein Pro-Modell? Nein, war es nicht … somit ist ein Vergleich mit dem heutigen Einstiegsgerät, dem MAcBook Air angezeigt und NICHT mit den Pro Geräten in 14 und 16 Zoll.

        Keine Ahnung, was du hier versuchst, aber irgendwie wirkt das planlos.

      • Schnitzel-Salat

        Das weiße 13er Macbook hatte ich auch. Geiles Teil.

      • War aber kein Pro-Modell sondern ein Einstiegsgerät. Und genau das ist das MB Air aktuell. Und dann ist der Sprung von 1.000€ auf 1.129€ in 10 Jahren einfach völlig ok.

        Das könnt ihr drehen, wie ihr mögt.

    • Das war aber nicht das Pro Modell, sondern das weiße Polycarbonat Modell, welches 2010 999 Euro gekostet hat. Ich hab mir 2010 das Basis Modell MacBook Pro 13″ gekauft, und das war damals 1.149 Euro.

    • Das einzige neue Gerät, was 2010 bei Apple um die 1.000€ kostete war das Einstiegs-MB Air. Das gibt es jetzt für 1.129€. Das ist ein Preisanstieg von ca. 1% p.a.

      Fürwahr eine dramatische Preistreiberei von Apple.

      Also ich denke du vergleichst hier verschiedenes Obst miteinander. Und Air und Pro sind zwei verschiedene Geräte.

      • Es gab den iMac unter 1000,-€. Der MacMini hat sogar um die 500,-€ gekostet. Das MacBook war unter 1000,-€. Das MacBookPro 13“ lag bei 1300,-€.
        Wo liegt jetzt preislich der MacMini?

      • @Helmut:

        Eine kleine Google-Recherche hat gezeigt, dass du dir deine Welt auch so zurecht lügst, oder zumindest biegst, wie es dir gefällt. Der Unibody Mac mini aus 2010 startete im Oktober des Jahres 2010 bei ca 800€ und wurde kurz danach auf ca. 700€ gesenkt. Das entspricht übrigens in heutiger Kaufkraft ziemlich genau 800€ … und wo startet der M1 Mac mini? Bei 799€ …

        Ich würde nie sagen, dass Apple günstig oder gar billig zu haben sei, aber man muss schon bei der Wahrheit bleiben. Und da weichst du schon arg von ab …

      • Machen wir es kurz. Der 2010er Mac mini Unibody startete für 800€ und wurde kurz danach auf 700€ gesenkt. Was ziemlich genau den 799€ von heute entspricht.

        Wenn du den 2009er für 549€ meinst, dann geschah der „Preissprung“ um 150€ vor 11 Jahren. Seitdem ist der Einstiegspreis des mini defacto konstant. Also biege dir die Wahrheit nicht immer so zurecht, wie du sie brauchst.

      • Der MacMini 2011 wurde für 599,-€ verkauft.

      • Und 599€ sind also „um die 500€“? Interessant. Liegen ja nur 20% drüber …

        Der 2012 kam dann sogar für 629€. Auch bestimmt so rund um 500€ in deiner Welt …

      • Unter uns. Dein wievielter Nick ist das jetzt hier?

      • Ich habe nur diesen einen. Wenn du auf den leichten Doppelpost oben anspielst, das war ein Technikproblem. Sah erst so aus, als wäre die ifun-App abgestürzt. Hatte es dann aber doch gefressen.

        Aber was tut das zur Sache, wenn du dir deine Argumente nimmermüde zurecht biegst?

      • Aber wenn einem die Argumente ausgehen oder man beim Verdrehen der Tatsachen erwischt wird, bleibt einem halt oft nix anderes als davon abzulenken. Nicht wahr, Helmut?

      • Ich glaube das wir uns hier im Kreis drehen. Wo dein Problem ist, weiß ich nicht.
        Die Tatsachen verdrehe ich hier bestimmt nicht. Meine Daten kommen aus der Erinnerung, die 11 Jahre zurückliegen. Du mußt Google bemühen. Das es 2010 nur ein Air gab, wie du fälschlicherweise behauptet hast, was weniger als 1000,-€ gekostet hat, konnte eindeutig widerlegt werden. Von daher können wir uns ja auf ein unentschieden einigen. Ich sehe hier in den letzten Jahren einen deutlichen Preisanstieg bezogen auf alle Modellreihen. Nicht umsonst sind immer noch sehr viele Rechner im Einsatz die gut 10 Jahre auf dem Buckel haben. Das kommt ja nicht von ungefähr. Der MacPro ist in preisliche Gefilde vorgedrungen, die in den Jahren davor nie bedient wurden. Den Preisanstieg könnte man auch gerne auf jedes andere Modell übertragen. Die Rechnungen meiner gekauften Rechner seit 1999 liegen hier immer noch wohlsortiert im Ordner. Von daher kann ich mit meinen Preisangaben nichts verdrehen und muß vor nichts ablenken. Warst du 1999 überhaupt schon geboren? Hier nun aber ein Cut meinerseits.
        Insgesamt driften wir bereits seit einigen Posts vom Thema ab. Von daher mache ich mit dem Spielchen jetzt Schluß.

      • Ich denke auch, es ist besser hier Schluss zu machen.

        Du näherst dich sonst zu stark dem Bereich der Beleidigungen bzw mindestens Unhöflichkeiten.

        Ja, den Punkt mit dem Air hast du. Gebe ich gerne zu.
        Aber wie du einfach mal gekonnt ignorierst, dass alle deine Einlassungen rund um den Mac mini und die Tatsache, dass du fröhlich absolute Basis-Einstiegsgeräte mit definitiven Pro-Geräten vergleichst, einfach „Thema verfehlt“ sind, das ist bemerkenswert.

        Und wenn dann die Argumente fehlen, zweifelst du dran, dass es vlt mehr als eine Person geben könnte, die nicht deiner Meinung ist.
        Ok, kann man machen.

        Ciao und schönen Tag noch.

        PS: Ja, ich bin deutlich vor 1999 geboren, keine Sorge. Auch wenn mein Umstieg auf Mac erst 2014 geschah. Aber der Start ins Computer-Leben war ein C64 mit Floppy für mich. Alt genug für Eure Hoheit?

      • Lol!
        Sorry aber du hast von der Modellgeschichte von iBook, MacBook und MacBookPro keine Ahnung. Gut du bist erst 2014 dazugestossen. Aber wenn man so selbstbewusst auftritt wie du, dann erwartet man auch ein bißchen Basiswissen um diese Baureihen, auch vor dieser Zeit. Das du google benutzen kannst hast du ja schon bewiesen. Aber warum dann so unbelesen in diesem Thema?
        Kleiner Hinweis. Das Jahr 2011 war recht interessant was die Produktionseinstellung des weissen MacBook betraf. Schau mal nach, durch was es ersetzt wurde.
        Klar es ist nicht ganz fair. Der eine hat diese Zeit vor 2014 bewusst durch Käufe miterlebt. Der andere muß sich durch Hörensagen und alten Links über Google schlau machen. Vielleicht liegt auch hierin die Ursache, dass du mich ständig missverstehen willst.
        Aber wie gesagt lese dich ins Thema ab dem Titanium, PowerBook 12/15/17“, iBook, MacBook und MacBookPro ein. Auch die Entwicklung des iMac von reinem Consumer zum Pro-Gerät ist interessant. Vielleicht wird dann auch der Sachverhalt etwas klarer. Auch bezüglich der Positionierung im Markt. Das ist nämlich in gewissen Jahren nicht mehr so eindeutig was Pro oder Consumer ist, auch weil seinerzeit schon die Grenzen verschwommen. Eins kann ich dir aber jetzt schon sagen. Es mußte noch nie viel Geld für neue Hardware in die Hand genommen werden wie aktuell.

      • Wenn du nun noch zugegeben würdest, dass 599€ oder gar 629€ für den mini der Jahre 2011 und 2012 nicht „um die 500€“ ist, und somit der aktuelle mini knapp 10 Jahre später nicht wirklich signifikant teurer ist (kaufkraftbereinigt versteht sich), hätten wir beide unseren Frieden. ;)

    • Kommt darauf an, was Du unter billigen Gebrauchtwagen verstehst. Das sind Profi-Geräte für den professionellen Einsatz mit Workstation-Charakter. Für den reinen Haben-Wollen-Bedarf sowohl leistungsseitig als auch finanziell überdimensioniert.

      • Ich habe jetzt seit 1999 Computer von Apple.
        Das fing mit einem iMac G3 an. Es folgten Titanium, PowerMacG5, Mac Mini G4 und Intel, MacBook, MacBookPro 15“ und diverse iPods/iPhone/iPads. Die meisten dieser Geräte waren für den professionellen Einsatz. Allerdings waren die auch seinerzeit finanziell nicht so überdimensioniert wie die aktuellen Baureihen. Das hat sich alles um mindestens 1000,-€ nach oben hin verschoben. Von den Aufschlägen für Speicher HD mal ganz zu schweigen. Und seinerzeit waren die Geräte wesentlich komplizierter und aufwändiger in der Fertigung.

      • Das kommt auf wohl auf den finanziellen Stand an.

    • Ich finde die Preise ehrlich gesagt auch ganz schön happig. 2011 habe ich das MBP 15″ für 1.750€ gekauft. Jetzt müsste ich locker 1.000€ drauf legen. Finde ich ehrlich gesagt nicht wirklich gerechtfertigt…

      Werde wohl warten, bis der Mac Mini nächstes Jahr ein hoffentlich passables Update erhält und dann diesen kaufen.
      1. Generation kaufe ich seit der Apple Watch nie wieder von Apple.

      • Wer einen Mac Mini als Alternative erwägt, braucht ganz sicher kein MacBook Pro. Weder von den Leistungsdaten, noch vom Formfaktor her.

    • mein erstes G3 Powerbook hat mich damals 7.600 DM gekostet und dazu hab ich noch mal 1.200 DM für das DvD Laufwerk mit PCMCIA Card gelöhnt. Nur um die Preise mal in Relation zu setzen. Das war damals richtig viel Geld und unsere Fiatwährung ist grad sehr viel weniger wert.
      Wenn die Pro Notebooks tatsächlich die Performance bieten wie erhofft, dann empfinde ICH den Preis mehr als fair. Dazu kommt die Möglichkeit ein Notebook auf 64GB RAM zu konfigurieren etc. , ein Traum für Leute die so eine Maschine beruflich brauchen…

      • Du musst aber auch erwähnen, dass Apple seinerzeit viel weniger Stückzahlen verkauft hat. Zudem haben die noch in Amerika und Irland produziert. Jetzt fällt das für ein Apple und ein Ei in Südostasien im Sekundentakt vom Band.

    • Naja eigentlich für das was man bekommt nichts ungewöhnliches. Beispiel: Ein mit dem M1 Max vergleichbarer Laptop (Razer Blade 15 Advanced mit RTX 3080) kostet mit 3700€ nur rund 100€ weniger als das 16″ Pro mit M1 Max. So sind nun mal die Preise für diese Klasse von Laptops.

    • Ich rede hier vom Pro 13zoll und der Basic – Ausstattung. War ggf. auch ein Angebotspreis aber trotzdem …. ok mein Vergleich mit dem Auto war sicher nicht ganz fair, aber sollte einfach deutlich machen was man für diesen Haufen Geld alles bekommen kann. Zum Glück läuft das MB aus 2010 bei mir noch super und wird noch ein paar Jahre halten :)

    • Mein MacBook Pro Retina Late 2012 hat als Einstiegsgerät 1750€ gekostet. Das ist 9 Jahre her und hat 8 GB RAM und 128 GB SSD.
      Ich finde, dass die Preise der neuen MacBooks vollkommen ok sind, zumal es auch noch günstige und ebenfalls sehr leistungsfähige Alternativen vom Apple gibt.

    • Das sind vor allem Arbeitsgeräte, mit denen man Geld verdient. Ich hatte schon viele Macs, Powerbooks und MacBooks; die teuersten waren das schwarze Powerbook g3, ich meine Anfang des Jahrtausends dafür um die 6000 DM gezahlt zu haben, und 2009 das MacBook Pro 17“, für das ich ca. 5000€ zahlte. Letzteres läuft übrigens heute noch.

    • Es ist verglichen mit dem alten MBP16 jetzt nicht die Welt teuerer, auch wenn man bedenkt was neues Tolles dazugekommen ist, Mini-Led Display, Speaker, die Notch :-) Prozessor lass ich mal weg da die M1X Leistung eh nicht jeder braucht. max 50% der Käufer.

  • Ach man, nur 16 GB RAM. Zu schade, wenn sie die 32 GB Version auch mal anbieten würden.

  • Wenn ich einen Mac bei Amazon kaufe und es gibt Ärger in der Garantizeit, wie sind da eure Erfahrungen?

    Bis jetzt habe ich immer alles direkt bei Apple gekauft, ich habe Angst das der Kauf über Amazon im Nachhinein nur Ärger bringt!?

    Wer hat Erfahrungen mit iPhones, Macs etc?

    • Apple ist es völlig egal wo du das Gerät gekauft hast, die interessiert nur die Seriennummer.

    • In der Garantiezeit ist es völlig egal wo Du gekauft hast – in der Gewährleistung (also ab dem 12. Monat und bis 24 Monate) gibt es keinen kulanteren Händler als Amazon.

    • Amazon ist vorbildlich in der Raklamationsabwicklung.

      Bei Apple mukieren sie Fingerabdrücke auf dem Touchdisplay.

      Denkt mal drüber nach.

    • Amazon Garantieabwicklung ist vorbildlich.

      Bei Apple mukieren sie Fingerabdrücke auf dem Touchscreen.

      Denkt mal drüber nach.

    • Kauf bei Apple direkt hat den Vorteil dass Verkäufer und Hersteller ein und derselbe ist, d.h Gewährleistung und Garantie beides Apple.

      Heißt auf deutsch: Wenn du bei Apple kaufst hast du automatisch 2 Jahre „Garantie“ statt ein Jahr.

      Mehrfach bereits darauf zurückgreifen müssen, jedes Mal problemlos im Apple Store. An die große Glocke hängt Apple das natürlich nicht..

      • Bist du dir da sicher? Garantie und Gewährleistung sind zwei völlig verschiedene Dinge. Das weißt du bestimmt. Gewährleistung hat man in Dtl. 2 Jahre, aber Garantie ist eine freiwillige Herstellerleistung, mMn.

        Kann es sein, dass Apple einfach nur kulanter bzgl. der eigenen Regeln ist, wenn man bei Apple direkt kauft? Denn auf deren Website sprechen sie eindeutig nur von einem Jahr Garantie.

      • Gewährleistung gibt immer der Händler. Das heißt nach Ablauf der Garantie gehst du erstmal zu Amazon.
        Und ja, Apple ist im Gewährleistungszeitraum meist relativ kulant. Da können alle anderen Händler nicht mitgehen, sei es Telekom oder sonst ein Händler.

  • Ist Amazon denn tatsächlich so vertrauenswürdig bei Apple Produkte?
    Bei den AirPods kann man leider einige Bewertungen aus der Vergangenheit lesen (inkl. Bilder), wo getragene Kopfhörer gezeigt wurden.
    Sowas darf natürlich nicht sein. Da ich aber einige Amazon Gutscheine habe, bietet es sich dieses mal an.

  • Paul_Fridolin_CH

    Mein erster 286er DOS-PC hat nur Fr. 5500.- gekostet. Ein Jahr später Windows 1.0 englisch und Pagemaker aus den USA mitgebracht. Bald auch noch GEM-Desktop. Was ich für den damals Luxus 9-Nadeldrucker zahlte, weiss ich nicht mehr.

    Und ihr klagt über hohe Preise . . .

  • Was mich ein Amiga 3000 und 4000 mit Speicherweiterung, Monitoren und 3x US Robotics Modems gekostet haben, sag ich gar nicht ;-)

  • Hab MacBook innerhalb 10 min nach Keynote bestellt und soll ab 29.-3 kommen.

    Kann man nicht nächste Woche einfach nach Apple laufen und gucken ob die da was passendes im Store verkaufen? Bestelltes dann stornieren? ( bei iPhone klappte das öfter schon super) oder geht das nicht bei den MacBooks?

  • Wie war das in der Vergangenheit mit Zubehör und Cases? Wie lange dauerte es bis die nach dem Release verfügbar waren?
    Hätte gerne zeitgleich zu meinem MBP eine passende Hülle.

  • Ich finde es erstaunlich wie viele Leute sich diese recht teuren Laptops kaufen. Mehr denn je sind die MacBook Pros Geräte, die für professionelle Anwendungen, die diese Leistung benötigen gedacht. Ich wette, dass die allermeisten, die sich jetzt eben mal ein MacBook Pro bestellen mit der Leistung eines M1-MacBook Air mehr als gut bedient wären. Aber nein, es muss natürlich das Pro sein, weil es so schön schnell ist und mehr hermacht als ein Air. Der M1 ist so schnell und energiesparend, wer sich privat ein MacBook Pro Kauf kauft ein völlig überdimensioniertes Gerät. Oder sind das alles Musikproduzenten, professionelle Bildbearbeiter, Cutter, Fotografen und ähnliches?

    • ja und? darf ich nur ein 40PS auto fahren? warum immer diese sinnlosen posts? lasst die leute doch kaufen was sie wollen. ob sie es brauchen oder nicht entscheidet nur derjenige selber. sonst keiner von euch Gutmenschen die alles besser wissen. und auch diese sinnlosen preisvergleiche von produkten aus 2010 mit heutigen produkten. was bringt das?

    • Ja, aber bis die Erkenntnis reift, dass man vlt kein Pro ist und deshalb kein Pro-Gerät braucht, kann es dauern. Solange werden lieber die aktuellen Preise der 14er/16er mit den Einstiegsgeräten von vor 10 Jahren verglichen.

      Aber ist vlt auch typisch menschlich. Was man nicht braucht und sich evtl. nicht leisten kann oder muss, wird einfach schlecht geredet. Das macht es einfacher, zu akzeptieren, dass man irgendein Produkt nicht haben kann.

      Ich finde diesen Preis vom Tesla Model S auch unerhört … mein Ford Ka aus 2001 hat mich in 2003 nur 7.000€ gekostet. Und was ruft Tesla hier für das Model S auf? Über 100k? Frechheit … ;) JA, ich weiß … Autovergleiche sind schlimm … konnte es mir aber nicht verkneifen … :)

      • Honestly, was kümmerts euch, was andere mit ihrem Geld anfangen?

      • Nix. Aber es geht ja nicht um die Leute, die sich das Pro kaufen, obwohl sie es nicht brauchen. Die meckern ja auch am wenigsten.

        Es geht ja um die, die es nicht kaufen, weil sie den Preis zu hoch finden und dann drüber meckern.

        Also man braucht es nicht, man kauft es nicht und meckert über den Preis, weil man gerne etwas hätte, was man nicht braucht, es einem aber zu teuer ist. Typisch Mensch halt … ;)

      • Was heißt nicht brauchen? Power und hohe Akkulaufzeit nimmt man doch immer mit. Und ein Pro-User muss sich ja vielleicht alle 2-3 Jahre ein neues Pro Gerät kaufen. Der normale Nutzer kann das aktuelle MBP dann etwas länger benutzen.

      • Hey, nicht falsch verstehen. Ich bin auch immer eher einer, der eine Stufe zu hoch/teuer/besser kauft, als er vlt echt bräuchte oder müsste. Alleine schon, weil ich mir dann länger keinen Kopf mache, ob das alles so reicht für mich. Mein M1 mini hat auch 16GB RAM wobei ich mir sicher bin, dass ich zumindest aktuell und bestimmt noch die nä. Jahre keinen Unterschied zu 8 GB merken würde.

        Aber wer sich berschwert, dass die neuen Pros 1.500€ teurer sind, als das MB Air, ist vlt einfach nicht die Zielgruppe. Das kann man ja mal einfach akzeptieren. Und wenn es um Akkulaufzeit geht, das M1 MB Pro 13 Zoll hat auch 20 Stunden oder? Ich weiß, das war nur ein Beispiel von dir. Aber man wird es nie allen recht machen können.

        Na klar, Apple ist auch nicht doof und bei Gewinnmaximierung sind die Herren und Damen dort weit vorne. Das wissen wir alle und ich verweise nur auf das Putztuch … :) Ein Knaller, fast wie 1. April.
        Aber diese endlosen „das wird alles so teuer“-Kommentare sind irgendwie arg unsinnig. Kaufen oder lassen … auch andere Hersteller haben schöne Geräte, wenn einem die mit dem Obst drauf zu teuer sind und man mit Windows oder Linux oder ChromeOS zurecht kommt.

    • Schon mal daran gedacht, dass manche Leute einfach ein deutlich größeres Display wollen und dafür bereit sind, deutlich mehr auszugeben. Und wenn genug Geld da ist, warum auch nicht.

      • Können sie ja auch tun, aber es beschweren sich ja die, die das Geld nicht ausgeben … ;) und es wahrscheinlich auch nie ausgegeben hätten … ist jedenfalls meine Vermutung. ;)

      • Leute beschweren sich ständig über alles mögliche, selbst über Dinge, die sie überhaupt nicht betreffen. Ich kaufe mir jedenfalls gerne ein 16 Zoll Pro und es ist mir völlig egal, ob das Teil überdimensioniert ist und zu teuer. Hier in Luxemburg sind die Teile sogar ein paar Euro günstiger.

      • Und ich gönne es dir von Herzen. Ich schleiche online auch schon um die 14er rum … aber meine Vernunft sagt mir, dass M1 Mac mini, iPad Air 4 und iPhone 11 Pro, dazu ein 12 Zoll MB, das immer noch super läuft, einfach ausreichen … ;)

        Trotzdem klickt man sich ab und an mal durch die Konfiguration. Wobei ich ehrlich bin, dass mir das Design des 13 MB Pro mehr zusagt. Da ich die ganzen Anschlüsse der neuen Pros nicht brauche, hätte es dieses in meinen Augen „alte Design“ nicht benötigt. Aber wie gesagt, rein subjektive Meinung.

    • Hab mich auch gefragt, wie viele wohl einfach nur surfen und Mails checken damit. Ich brauch ihn jedenfalls wirklich hi Musikproduktion wobei auch da ein M1 von letztem Jahr voll ausreichen würde. Ich hab aber bewusst auf die nächste Version gewartet.

  • Wie ist das bei Amazon mit den AirPods, leider sieht man dort auch immer wieder Bilder von gebrauchten.
    Werden die wirklich ausschließlich von Apple direkt beliefert?
    Ich würde dort gerne aufgrund von noch vorhandenen Guthaben bestellen.

  • Ist der Kauf über Amazon wirklich empfehlenswert?
    Habe noch genug Guthaben. Bei den AirPods sind aber auch Bilder in den Bewertungen von gebrauchten zu sehen. Sowas darf ja nicht sein

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