ifun.de — Apple News seit 2001. 37 975 Artikel

14-Zoll-Modell ab 1.699 Euro

MacBook Pro mit M3-Prozessor im Apple Refurb-Store erhältlich

Artikel auf Mastodon teilen.
45 Kommentare 45

Apple bietet das MacBook Pro mit M3-Prozessor jetzt auch deutlich im Preis gesenkt über den hauseigenen Refurb Store an. Aktuell sind hier verschiedene Modelle mit 14 Zoll Bildschirmgröße gelistet, deren Preise sich zwischen 1.699 Euro und 2.669 Euro bewegen.

In der günstigsten Ausführung wird das MacBook Pro 14“ mit M3-Prozessor im Apple Refurb Store mit einer 8-Core-CPU und einer 10-Core-GPU sowie 8 GB Arbeitsspeicher und einer 512 GB großen SSD zum Preis von 1.699 Euro gelistet. Das Gerät liegt damit 300 Euro unter dem Neupreis und ist hier somit zumindest aktuell auch günstiger als bei Apples Vertriebspartnern zu haben.

Macbook Pro Refurb

Apple bietet das seit November erhältliche M3-Modell in verschiedenen Farben und sechs verschiedenen Ausstattungsvarianten an. Als leistungsfähigstes Modell gibt es das MacBook Pro 14“ mit M3-Prozessor im Refurb Store von Apple derzeit mit einer 8-Core-CPU und einer 10-Core-GPU sowie 24 GB Arbeitsspeicher und einer 2 TB großen SSD. Hier nennt Apple einen Preis von 2.669 Euro – als Neukonfiguration würde man für diese Variante im Apple Store 3.149 Euro bezahlen, also 480 Euro mehr.

Apple Refurb kann ein guter Deal sein

Unsere Meinung zum Einkauf im Apple Refurb Store haben wir schon mehrfach kundgetan. Generell sollte man natürlich immer einen Preisvergleich zu anderen Anbietern ziehen und im Kopf behalten, dass es sich hier wenn man so will um gebrauchte Geräte handelt. Insbesondere bei Computern haben wir aber bislang hier nur gute Erfahrungen gemacht, die Geräte lassen sich von Neuware nicht unterscheiden und kommen mit voller Apple-Garantie sowie 14-tägigem Rückgaberecht auf die Bestellungen.

Apple zufolge durchlaufen die Geräte allesamt ein volles funktionales Testing und werden mit allem Zubehör neu verpackt. Einzig die Verpackung unterscheidet sich von der für Neugeräte, wohl um betrügerischen Weiterverkauf zu verhindern.

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
24. Feb 2024 um 09:06 Uhr von Chris Fehler gefunden?


    Zum Absenden des Formulars muss Google reCAPTCHA geladen werden.
    Google reCAPTCHA Datenschutzerklärung

    Google reCAPTCHA laden

    45 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Schade, dass der Aufpreis von 8 auf 16GB RAM so teuer ist.

    • Noch 8GB Ram anzubieten ist heutzutage ja schon eine Frechheit.

      • Das ist bescheuert….

      • Natürlich wären 16GB besser. Aber auf meinem M2 MB Air habe ich damit keine Probleme. Es ist das Gerät, um mit einem MacOS mobil zu sein. Da laufen keine heavy applications, die die CPU oder den RAM ins Schwitzen bringen.
        Der Desktop Mac hat mehr RAM, mobil reichte mir die Basis-Variante.

      • Ist aber ein MacBook PRO, das sind Geräte die zumindest laut Bezeichnung gefordert werden. Bei einem ohne PRO Modell ok, aber bei nem PRO, ne sorry.

      • Du solltest doch langsam wissen, dass diese Zusatzbezeichnungen nur Marketing sind. Es ist ja nur das Pro mit dem normalen M3, nicht mal ein Pro oder Max. Somit einfach nur ein 14er mit M3.

      • @_Knight_:
        Dann schau dir mal deine SWAP an.
        Ich hatte mir auch erst das Basis Modell geholt und ich habe NUR Videos im Safari Browser gestreamt und der RAM hat nicht ausgereicht und das Mac hat angefangen zu swappen..
        Bin deshalb auf die 16 GB Variante gewechselt und nun keine Probleme mehr in der hinsicht.

      • Stefan: Danke für den Hinweis. Ich habe „Stats“ installiert und lasse mir in der Menüanzeige die RAM-Ausnutzung anzeigen. Swap habe ich in vlt. 5% der Nutzung des Gerätes und dann auch selten mehr als 200-300MB. Es ist einfach der Workload, den ich diesem Gerät „zumute“, dass ich nicht mehr RAM benötige. Safari (selten mehr als 5-6 Tabs gleichzeitig offen), Excel, Word, Mail, Musik.
        Im Hintergrund noch ein Cloud-Backup, das war es. Es ist für mich ein reiner mobiler Mac, an dem ich keine großen Dinge tue. Sobald es mehr wird, wechsle ich an den Desktop-Mac, da ich dort auch das gesamte Setup (Monitor, Keyboard, Maus etc) stehen habe. Dort wären mir 8GB auch zu wenig. Bzw. an beiden System sind immer so 70% RAM „voll“, da wären die 8GB des MB bei gleicher Programmlast schon übergelaufen.

        Ich will auch nicht sagen, dass 8GB super ist und 16GB oder mehr nicht nötig, aber ich habe festgestellt, dass das Einstiegs-MB Air mit M2 doch meinen Anforderungen an einen mobilen Mac genügt. Somit Geld gespart, bzw ein höheres Invest hätte sich wohl für die nächsten Jahren einfach nicht gelohnt.

    • Mich würde mal interessieren, ob es für Apple überhaupt einen Kostenunterschied in der Produktion zwischen 8 und 16 bzw. 24 GB RAM gibt. Material und Maschinen sind doch nahezu identisch, oder?
      Oder sind das hauptsächlich Entwicklungskosten, die den Unterschied machen?

      Antworten moderated
      • Reine Gier…

      • Welch platte Antwort.

        Natürlich entsprechen die 230€ Mehrpreis von 8GB auf 16GB in keiner Weise den realen Kosten. Natürlich nimmt Apple den Preis, den sie meinen, durchsetzen zu können.

        Das ist keine Gier, das ist einfach marktwirtschaftlich. Du verkaufst deine Arbeit doch auch nicht unterhalb des Wertes, den du durchsetzten kannst. Du erhältst vlt weniger als du gerne möchtest, aber wenn du weniger bekommst, als du haben könntest, ist es rein dein Problem.

        Wenn niemand mehr die 230€ Aufpreis zahlt, sondern alle (wirklich alle) nur noch die Basis kaufen, dann würde sich vlt am Preis was ändern. Aber so, reine Kalkulation.

    • Ist bei mir auch der Grund, warum ich keines kaufe. Der Aufpreis ist mir zu hoch und 8 GB sind mir nicht genug. Dann ist es eben so. Bleibe ich halt bei meinem alten Kram.

  • Das klingt nach einem guten Deal für meine Eltern. Da reichen die 8GB RAM völlig aus. Ein bisschen Office und Internetz wird der auch in 5 Jahren noch locker packen.

  • Da fragt man sich, wie das kaufmännisch dargestellt werden kann. Nehmen wir mal an, dass es sich nicht um Reparturfälle handelt, sondern um intakte Rückläufer innerhalb der ersten 14 Tage. Die müssen dann trotzdem intensiv gecheckt und zurückgesetzt werden, und wieder so verpackt werden, dass sie neuwertig rüberkommen. Apple steckt da also mehrere hundert Dollar/Euro rein, um sie dann mit mehreren hundert Dollar/Euro Nachlass zu verkaufen. Bei Reparaturfällen sähe die Bilanz noch schlechter aus. Da Apple mit den Refurbished Geräten keinen Verlust macht bedeutet das nur, dass die Kunden mit den Neugeräten preislich hoffnungslos über den Tisch gezogen werden.

    Antworten moderated
    • Ja, willkommen in der Wirtschaft. :-)
      Aber da gebe ich dir recht, Preisgestaltung ist ein sehr spannendes Thema.

    • Andersrum wird aber auch ein Schuh draus.
      Wenn man Rückläufer (egal ob defekt oder in Ordnung) einfach vernichtet/recycelt wäre das gesamte Gerät „verloren“. Also können die neu aufzuwendenden Kosten nicht höher sein, als der Preis, zu dem es wieder verkauft wird. Wenn man dann noch dazu nimmt, dass Apple seine Neupreise nicht verwässern will, wird es unter dem Strich immer noch ein gutes Geschäft für Apple sein.
      Refurbished kann man aber nicht noch dichter am originalen Preis anbieten. Schon jetzt sind sie oftmals gleich teuer wie Geräte neu im freien Handel.
      Fazit: Es wird für Apple noch genug übrig bleiben. Und so hoch sind die Kosten für „rüber polieren“ und neu verpacken auch nicht.

      • Wenn die beiden Speicher upgradebar wären, wäre das ja zukunftsfähig. So aber wird definitiv irgendwann das der zu frühe Tod für diese eigentlich richtig guten Geräte sein.
        Mit Ahnung braucht hier keiner um die Ecke kommen. Ich habe noch 68k-Macs upgegraded.
        Ich denke, User, die nur die verklebten Geräte kennen, verstehen den Vorteil vielleicht nicht mehr so ganz, wie wenn man in einer Zeit groß geworden ist, zu der Hardwareupgrades das Normalste der Welt waren. Da habe ich immer das Kleinste gekauft und erst upgegraded, wenn es nötig wurde. War eh teuer genug. Teurer, als heute im Vergleich zum Verdienst. Das hat Apple irgendwann zu sehr genervt und man hat das bekämpft. Geldgier.
        Und hier wird das dann lustig verteidigt. Das spricht Bände.

    • 8GB mit MacOS lassen sich bei gleichem Workload gar nicht mit 8GB auf Windows Systemen gleich setzen. Eher real mit 16GB+. Weis jeder der Ahnung hat und beides auch nutzt.

      • Bin von Windows mit 16GB auf M2 Pro mit 32GB umgestiegen reicht trotzdem nicht und ist bei 99% und swapped auf die SSD

      • Welche Apps lässt du denn laufen, dass 32GB nicht reichen?

      • Gleicher Workload ? Ganz sicher Paulanergarten

      • So ein Blödsinn. Willst nur trollen, oder?

      • Gähn. Wer hat denn hier von Windows gesprochen???

      • Was genau macht ihr denn, dass ihr so viel Arbeitsspeicher verbraucht?

      • Das erzählt uns apple gerne aber ist bei weitem nicht so. Mein m1max Studio mit 64gb ist bis 128gb mit swap gegangen was schon phenomenal ist. Aber beim Editing kracht der Speicher schneller voll als einem lieb ist und dauernd auf die Flash Speicher zum auslagern will ich auch nicht schreiben müssen. 8-16 mag im Office reichen aber man merkt schon schnell, dass es für Kreative mindestens 32 sein sollten. Apple kann auch nicht zaubern nur gutes Marketing. Den macmini mit 16 Gb würde ich am liebsten aus dem Fenster werfen. Richtig grottig das Teil und dauernd ausgelastet. Bei 3D und VFX will ich gar nicht wissen wie die 16Gb „performen“. MacBook 14 mit 16gb ist ok, hätte den für die Firma aber auch mit 32gb nehmen sollen, doch iwo is auch mal gut mit den Preisen dafür.

    • Sternchen-Zitate in 2024?
      8GB in Verbindung mit einer SSD eine solide Kombination für Standardaufgaben (Internet, E-Mails, Office).

  • Autsch, was für fiese Werbe-Datenkraken-Links werden denn hier eingesetzt…?
    Da sagt mein pihole ja gleich Stop.

  • Habe in den vergangenen Jahren sicher 3 MacBooks und 2 iPads aus dem Refurb-Store gekauft. Nie Probleme gehabt, Geräte waren stets von neuen nicht zu unterscheiden wenn man mal von der Gerätenummer absieht. Werde ich auch zukünftig so machen und würde es auch empfehlen.

    • Antworten moderated
    • Richtig!
      Habe ich auch schon öfters gemacht!
      Immer zufrieden!

      Und wer vorsteuerabzugsberechtigt (Mann wasn Wort) ist, der schätzt auch die ausgewiesene MwSt. im Apple Refurb Store!

      Bei den meisten Refurbstores gibts das nicht, wegen der Differenzbesteuerung

    • Ich habe auch ein Refurbished bestellt, nein drei…
      Das erste Macbook Air M2 hatte nach zwei Wochen Tastatur abdrücke im Display, nein ich habe nichts drauf gelegt oder belastet und ich kenne das Phänomen, deshalb extra drauf geachtet.
      Der zweite hatte eine Macke im Gehäuse, genau an einer Stelle wo die Hände immer sind und man diese stelle bemerkt hat und der Akku war nicht in Ordnung, nach 6 Ladezyklen waren 7% Akkukapazität weg.
      Der Dritte ist nun in Ordnung.

    Redet mit. Seid nett zueinander!

    Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

    ifun.de ist das dienstälteste europäische Onlineportal rund um Apples Lifestyle-Produkte.
    Wir informieren täglich über Aktuelles und Interessantes aus der Welt rund um iPad, iPod, Mac und sonstige Dinge, die uns gefallen.
    Insgesamt haben wir 37975 Artikel in den vergangenen 8211 Tagen veröffentlicht. Und es werden täglich mehr.
    ifun.de — Love it or leave it   ·   Copyright © 2024 aketo GmbH   ·   Impressum   ·   Cookie Einstellungen   ·   Datenschutz   ·   Safari-Push aketo GmbH Powered by SysEleven