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"Wir machen das nicht mit Absicht teuer"

MacBook Pro 2016: Apple-Chefs im Interview und Hands-on-Videos

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79 Kommentare 79

Mit Phill Schiller, Craig Federighi und Jony Ive hat sich beinahe die komplette Apple-Führungsriege im Interview mit dem US-Sender CNET den Fragen zum neuen MacBook Pro gestellt. Das komplette Gespräch lässt sich auf der Webseite des Senders nachlesen.

Einleitend begründete Apples Phil Schiller die Tatsache, dass seit der letzten grundlegenden Überarbeitung des MacBook Pro mehr als vier Jahre zurückliegen damit, dass sich Innovation nicht am Kalender festmachen ließe. Manchmal genüge ein Jahr um Großes zu vollbringen, ein andermal dauere es eben länger.

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Bild: CNET

Apples Software-Chef Craig Federighi hebt das enorme Potenzial hervor, das sich noch hinter der von Apple eingeführten Touchscreen-Leiste „Touch Bar“ verbirgt. Jede App könne davon profitieren, neben den bereits bei der Produktvorstellung erwähnten Adobe-Anwendungen nannte er Microsoft als namhaften Unterstützer der neuen Funktion. Die Apple-Offiziellen betonen, dass die Touch Bar die bessere und anwenderfreundliche Alternative zu einem kompletten Touchscreen am Notebook ist.

Phil Schiller äußerte sich auch zu den vergleichsweise hohen Preisen der neuen Geräte. Apple sei immer daran gelegen, erschwingliche Produkte zu produzieren, aber man stelle bei der Entwicklung nicht den günstigen Preis, sondern die Benutzererfahrung und Qualität der Geräte in den Vordergrund. Manchmal lande man dann am oberen Ende der Skala, dies jedoch keinesfalls gezielt, sondern einfach weil es so viel koste.

Craig Federighi zu Apples Touch Bar

Craig Federighi hat sich zudem Marques Brownlee zum Interview gestellt. Die Antworten von Apples Software-Chef auf die Fragen des YouTubers seht ihr im unten eingebetteten Video.

Hands-on-Video zum neuen MacBook Pro

Bis zur Auslieferung der neuen Apple-Notebooks vergehen noch mindestens zwei Wochen. Im Rahmen der Apple-Präsentation hatten ausgewählte Journalisten bereits die Möglichkeit, in paar Minuten mit den neuen Geräten herumzuspielen. Einen hervorragenden ersten Eindruck vermitteln die beiden folgenden Videos von Engadget und TheVerge.

Freitag, 28. Okt 2016, 10:57 Uhr — Chris
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  • „Erschwingliche Produkte“. Selten so gelacht.

    • auf den nutzungszeitraum gerechnet überaus erschwinglich! das kann ich voll unterschreiben.

      • Vor allem wird beim RAM doch extra gespart, und man verwendet veralteten (LP)DDR3 speicher, und verkauft ihn zu maßlos überteuerten Aufpreisen. Aktueller DDR4 RAM kostet nicht annähernd so viel, wie Apple verlangt und ist dabei noch schneller und stromsparender.
        „Erschwinglich“ ist mit ziemlicher Sicherheit nicht Apples ziel.

    • Was stimmt daran nicht? Wenn sie für dich nicht erschwinglich sind, solltest du dir vielleicht mal Gedanken über deine Jobwahl machen. Günstig sind die Geräte sicherlich nicht aber erschwinglich mit Sicherheit.

      • das ist über die zeit gerechnet 500 euro nur für einen computer.
        ich weiss ja nicht, was du arbeitest und verdienst – aber das ist viel geld.

      • dein letzter satz sagt doch alles.
        wer über zu hohe preise klagt, ist evtl. einfach nicht die zielgruppe und mit einem lenovo bestens bedient.
        aber 1000€ unterschied ist es vielen eben wert.
        da wird nicht gross nachgedacht bei vier jahren nutzung.

      • Über welche Zeit gerechnet??? Mein MBP ist seit mehr als acht Jahren im Einsatz. So komme ich auf 21€ im Monat.

      • Da ist die Vorgängergeneration allerdings wesentlich ‚erschwinglicher‘ und war es selbst zum Zeitpunkt des Releases. Da muss man schon den Geldscheisser haben, um es als ‚erschwinglich‘ bezeichnen zu können.

  • SchrottBook! Ich habe mein MacBook 12″ zum Start gekauft. Finde es aber immer noch bescheiden das Apple kein USB-C auf Lightning anbieten tut, nur separat zu kaufen. Wo ich gezwungen war, leider.

  • Klare Worte!

    Viele meckern zwar über den Wegfall von den ganzen Ports, ich bin aber der Meinung das es genau der richtige Weg ist. Die Touch Bar ist genial, das macht Sinn. Ich hätte auch das 13″ Modell mit den normalen Funktionstasten einfach weggelassen und überall nur die Touch Bar angeboten, aber eben das 13″ Modell mit „schlechteren“ Specs startend. Das MacBook 12″ ist halt dafür in meinen Augen nutzlos seit gestern.

    Der Wegfall von MagSafe ist zwar schade, aber jetzt hat man nur noch Ports die mehr als nur eine Funktion haben.

    Um so mehr Hersteller USB-C anbieten, um so schneller werden es die Hersteller der Beamer, Monitore, TV, etc… anbieten.
    Audio, Video, Daten, Laden, etc … alles über einen Port! RICHTIG GUT!

    Würde ich mir ein MacBook holen müssen, würde ich sowieso warten bis nächstes Jahr. Dann sind erstens auch die neuen Prozessoren da, Bluetooth 5 ist verfügbar und es sind (hoffentlich) neue Apple Displays und neue iMacs am Start.

    Dann kann man in Ruhe entscheiden wo die Reise hingehen soll. Starkes MacBook mit Displays. Schwaches MacBook mit iMac, wechsel zu Microsoft, usw…

    Die Preise sind echt happig. 200,00 € mehr pro Gerät sind zu hoch.
    Einen Vorteil hat das ganze man überlegt sich gründlich was man macht und wozu man es braucht.
    Schaut man aber zur Konkurrenz, sind die Preise eigentlich identisch.

    • Bis nächstes Jahr warten? Vier Jahre warten, wolltest du sicher sagen ;-)

    • Wenn du bis nächstes Jahr warten würdest, lässt du außer acht dass es übernächstes Jahr wieder neue Verfügbare Hardware geben wird. Meiner Meinung nach macht es fast nie Sinn zu warten wenn man bedarf hat.

      • das Problem hier ist leider, dass bereits in der Gegenwart hinterherhängt und das zu völlig überzogenen Preisen.

      • @ Karsten:

        Habe ja oben begründet warum ICH warten würde.
        Es ist ein Unterschied ob man z. B. auf neue Technologien wie Bluetooth 5, neue Displays wartet oder auf neue Prozessoren. Bluetooth 5 ist z. B. etwas was einen deutlichen Unterschied zur Kompatibilität mit neuen Geräten machen wird. Beim Prozessor ist es aber egal. Die Unterschiede bei den Prozessoren sind marginal, da ist es egal.

        Was anderes ist, wenn man schon ein total veraltetes MacBook hat und unbedingt ein Neues benötigt. Dann muss man natürlich zuschlagen, wenn man unbedingt ein MacBook Pro haben will.

    • Der Wegfall diverser Standard-Ports ist ein totaler Fail (ein Wunder, dass es noch eine Kopfhörer Klinkenbuchse gibt!) . Wenn Schiller hier von Benutzererfahrung fantasiert, dann möge man ihm mal einen USB 2/3 Stick in die Hand drücken oder eine SD-Card. Da legen sie einen hohen Wert auf Design und letztendlich brauchst Du für alles irgendwelche Adapter, musst quasi noch mehr Geld investieren, um es überhaupt produktiv einsetzen zu können.

      • @ travis@work:

        Muss dir aber ehrlich sagen, die Leute machen es sich schwer mit den USB-Sticks und SD-Karten. Bei den SD-Karten verstehe ich es noch da viele DIGI-Cams mit SD-Karten arbeiten.

        Aber wenn man einen USB-Stick nimmt, kann man genau so auch über eine Cloud arbeiten. Das erleichtert das Leben um einiges.
        Ich bin ganz weg von USB-Sticks und bin nur noch mit Cloud unterwegs.

      • Und wenn man das a) nicht will oder b) nicht kann wegen zu großer Dateien ?

      • Dir ist aber schon klar, dass man an USB nicht nur Speichergeräte anschließen kann, oder?
        Was ist z. B. mit Surfsticks?
        Und was Cloud-Dienste betrifft, hat sich gerade apple auch nicht gerader mit Ruhme bekleckert.

      • ich habe viele kunden, die noch mit usb kommen. dann tu ich die sticks einfach in ein lesegerät, weil ich nicht hinter den computer krabbeln will. cd-lw ist auch separat. wen juckt das denn?

      • @ Flixo:
        Da gibt es auch Lösungen. Wenn man es nicht will, dann muss es eben mit Kabel gehen, dann muss man dementsprechend das richtige Kabel oder den richtigen Stick holen. USB-C ist schneller als alles andere was davor in den MacBooks verbaut wurde. Außerdem ist ja nicht so das es gar keine Ports gibt.

        Ansonsten meine zwei Alternativen die ich jedem rate:
        1. Alternative: Zum älteren Modell greifen
        2. Alternative: Anderer Hersteller

        Ich weiß nicht an was für ein Szenario du gerade denkst. Aber ich verstehe aber auch nicht warum sich so viele Menschen ein Auto mit Schaltgetriebe kaufen.

  • Kann man die Geräte schon im applestore betrachten?

  • Solange es gekauft wird, kann der Preis nicht hoch genug angesetzt sein

    • ich habe nun schon mehrfach gelesen, dass Leute, die eigentlich auf das neue MBP gewartet haben, jetzt mit dem Gedanken spielen, sich noch die 2015er Version zu kaufen. Es sollte mich nicht wundern, dass Apple die Geräte schwerer loswerden, als sie es gerne hätten.

      • Ich guck jetzt auch erstmal nach einem gebrauchten oder bastel mir einen DellXPS15-Hackintosh. Der hat alle Anschlüsse, die alten gebräuchlichen und auch USB-C, man kann SSD, RAM und Akku selbst wechseln und macOS lässt sich fast vollständig nutzen.

      • Im Vergleich zu ähnlich ausgestatteten hps oder dergleichen, sind die mbp gar nicht mehr so teuer.

      • Nachtrag: Es ist gut, dass sie dieses USB-C-only Teil auf den Markt geschmissen haben. Der OttoNormalverbraucher sollte aber schon noch mindestens ein Jahr warten, bis USB-C-Adapter und Kabel bezahlbarer geworden sind.

        @Chris: Das Problem bei dieser Generation sind die Zusatzkosten: Alles, was ich an den Rechner anstecken will, benötigt Kabel oder Adapter. Oder ein Hub, der aktuell ja um die 300€ kosten wird. Der Umstieg auf USB-C-only kostet also nochmal 200-500€ obendrauf. Und das MBP kostet vernünftig ausgestattet mindestens 2900€, ein Dell mit ähnlichen Specs kostet etwa 2000€, hat USB-C und alle anderen Anschlüsse, die man so braucht (SD, USB-A, HDMI, …).

  • Und es werden ja regelmäßig von div. Spezialisten die geschätzten Herstellkosten veröffentlicht: Beim iPhone ist ja einige „Luft“ zum VK, d.h. die Marge ist sehr satt. Und das Sportband der Watch soll ja nur 2 $ kosten, der VK liegt jedoch fast 30x höher. Ja, ja, ich weiß, der EK (meistens ja wohl von chin. Herstellern) ist nicht alles, aber Apple hat nicht umsonst rund 230 Milliarden Barvermögen. Und der Trend setzt sich nun mit dem massenhaften Verkauf von teuren Adaptern beim MBP fort. Viele werden das aber nicht mitmachen. Allerdings hat MS ja mit ihren div. Surfaces vorgelegt, deren Preise für die gebotene Ausstattung ja auch überzogen sind. Dahinter wollte sich Apple halt nicht verstecken. Und als letztes noch der Kritikpunkt des „immer dünneren“: Die meisten user brauchen das gar nicht – vor allem, wenn dafür kein leistungsfähigerer Akku eingebaut werden kann oder wichtige Anschlüsse weg fallen (MBP: Karten Slot, MagSafe, USB). Vor allem, weil man – z.B. wegen iTunes – noch nicht mal das iPhone 7 damit serienmäßig verbinden kann. Schade, dass man nicht weiß, wie Steve die Firma weitergeführt hätte…..

  • Von experience kann und darf bei den neuen Modellen keine Rede sein.

    Was bringt es ausser Geld, wenn die Geräte bewusst zu wegwerf-Produkte gemacht werden und natürlich immer dünner und leichter, sodass ich mir demnächst einen Muli anschaffen muss um alle Adapter zu transportieren zu können???

    Experience und usability sehen anders aus

    • Als ob andere Hersteller nicht alles auf der Platine verlöten würden.
      Das ist leider schon lange kein exklusives Apple Problem mehr.
      Und seit das Zeug länger hält, werden die Geräte entsprechend auch teuer. Mein mbp ist nun auch sieben Jahre alt. Früher hätte ich das Gerät nach drei Jahren spätestens getauscht. Nun hält es eben länger und der durchschnittliche Preis je Monat ist vergleichbar geblieben.

    • Experience und Usability sind Apple mittlerweile egal. Das sieht man z.B. Am Kopfhöreranschluss: der liegt jetzt auf der rechten Seite. Linkshänder wirds freuen, aber die Mehrheit sind nun mal Rechtshänder und denen wird das Kabel jetzt beim griff nebens Gerät regelmäßig im weg sein (Kaffeetasse, Stift,…).
      Noch fragen zu Apples Haltung bzw. Gedankenlosigkeit?

  • Die Politik von Apple verstehe wer will, ich war vor dem Event überlegen mir ein neues MacBook Pro zu kaufen. Da die ganzen Schnittstellen zusammengestrichen wurde und an eine nachträgliche Aufrüstung auch nicht zu denken ist, laut Apple seiner Technischer Daten. Dann wird beim Netzteil Verlängerung nicht mehr mit beigelegt. Ich hoffe Apple denkt noch um und baut zukünftig wieder USB sowie einen SD-Kartenleser wieder mit ein. Für mich kommt dieses MacBook zur Zeit nicht in frage.

  • Süß, jetzt ist die Marketingabteilung dran den Schrott als brauchbar zu verkaufen… Es wird genug Leute aus dem bildungsfernen Spektrum geben welche Apple alles glauben und die hohlen Phrasen nach dreschen.
    Viel Spaß mit dem neuen MacBook Pro(blem)

  • Na ist doch einfach…. Apple hat einen fixen DB (Deckungsbeitrag) den sie pro Produkt einfach erwirtschaften wollen, den addieren sie zu ihren Kosten und wir haben einfach den Verkaufspreis…. so lange der Kunde das zahlt werden die Preise nicht gleich bleiben oder sinken (auch wenn Apple das locker könnte) Ich wollte nach 3,5 Jahren mal etwas neues haben. Hatte damit gerechnet zum „Spass“ 1700 € auszugeben. War mir ja klar, dass etwas „sooooo tolles“ teurer wird. Aber nein…. 2000€ sehe ich nicht ein. Da mach ich dann nicht mehr mit. Denke es geht vielen so und irgendwann muss sich Apple entscheiden, ob es besser ist 100 X 1700€ oder 40 X 2000€ zu kassieren. Ich komme wieder, wenn die Komponenten auf dem Stand 2017 sind, dann zahle ich evtl. auch dafür

  • Hat man mal irgendwo was gelesen oder gesehen, wie denn jetzt ein „Kaltstart“ funktioniert? Die Power-Taste ist ja verschwunden..??!!!

    • Gar nicht. Einen „Kaltstart“, wie du ihn beschreibst, gibt es nicht, das Gerät läuft immer auf einer gewissen Stufe, und wenn’s nur die Einschaltfunktion ist.

      • Ich weiss wenigstens was er gemeint hat und schliesse mich der Frage an. Technische Wortklauberei bringt hier jetzt keinen weiter.

  • An alle Kritiker: kauft es nicht und gut is.

  • Das Zitat geht noch weiter: „Wir machen das nicht absichtlich so teuer. Natürlich sind die Preise komplett überzogen und weder durch die Hardware noch das tolle Design gerechtfertigt. Aber wir sind ein Wirtschaftsunternehmen und kein Wohltätigkeitsverein. Wir orientieren uns bei den Preisen einfach am Markt. Wir wundern uns ja selbst wie viel die Leute für die Geräte ausgeben. Bei der letzten Runde meinte Phill noch, dass bezahlt kein Mensch. Aber siehe da: Es verkauft sich immer noch wie geschnitten Brot. Daher haben wir es diesmal einfach noch teurer gemacht. Wir sind selbst gespannt wie lange wir das noch weiter machen können, bis die Käufer mal stopp sagen. We are so exited!“

  • Zumindest einen herkömmlichen USB Port hätten sie schon noch einbauen können. Gerade im Geschäftsbereich wird man doch noch relativ häufig mit USB Sticks beglückt.
    Wirklich EXTREM praktisch fand ich auch Magsafe. Dass sie das jetzt weglassen ist sehr sehr schade.

    Kann man diese neue Touchbar auch ganz normal mit F-Tasten belegen? Wir setzen Software in Parallels ein die F-Tasten zwingend benötigt.

  • Das Problem ist auch, das alle günstigen Alternativen mit passender Leistung wegfallen, wie das MacBook Air mit 11″. Die Größe und Leistung sind für viele die auf Achse sind ausreichend, aber um die 1000,-€ Hardware anbieten, neiiin, das geht ja garnicht. Wie sollen sie sonst auch rechtfertigen, das ein iPhone 7 Plus teurer ist wie ein Air!

  • Diese Jahr sollte es bei mir mit dem neuen Pro ein Nachfolger für mein Air 2011 werden.
    Das 2011 Air ist seit vielen Jahren auch heute noch ein zuverlässiger Begleiter an dem mir eigentlich an nichts mangelt. Erwirtschafte jeden Tag meinen Lebensunterhalt damit …
    Irgendwie habe ich das Gefühl das ich auch weiterhin kein Upgrade brauche.
    Das Killerfeature ist also diese Touch Leiste … Ok …
    Aber mal ehrlich, wer arbeitet denn ernsthaft produktiv ohne externen Bildschirm ? Bei mir steht das Notebook zu 95% meiner Arbeitszeit neben einem Monitor. Im Büro, zu Hause und auch bislang bei jedem Kunden.
    Wenn ich unterwegs zB im Zug arbeite, beschränkt sich die Nutzung ausschliesslich auf Lesen, Mails schreiben und Präsentationen aufhübschen. Braucht man da wirklich so eine Leiste ? Arbeiten kreative Köpfe wie Designer, Fotografen etc. wirklich an einem 13″ bzw. 15″ Monitor ? hmmmm…
    Ich kaufe mir jetzt den Vorgänger. Toll wäre eine Tastatur mit dieser Leiste gewesen. Aber was bringt sie mir an einem zugeklappten Notebook ???

    • Genau mein Gedanke. Mein Macbook ist sehr oft zugeklappt auf dem Schreibtisch. Ob da jetzt ne Touch Bar auf der Macbbook-Tastatur ist, oder nicht würd mir zu 90% der Zeit gar nicht auffallen.

      Der Wegfall des SD Karten Slots wird sehr viele Fotografen sehr ärgern …

    • Ja, ich bin Kommunikationsdesigner und Webdesigner/-programmierer. Nutze ausschließlich das MBP in 15 Zoll. Funktioniert seit zehn Jahre einwandfrei. Mehr Bildschirm brauche ich nicht. ;)

  • Irgendwie traurig für den Pro Bereich. Maximal 16GB Ram zum aufrüsten und mehr geht nicht.
    Die Touchbar ist ein nettes Feature.

  • Das Gejammer ist echt erbärmlich.
    Was kostet denn eine 512 TB SSD mit 3 GB Transferrate? Stimmt gibt es nicht. Wo gibt es noch die Touch Bar? Nirgends. In 1 Jahr fragt keiner mehr nach USB. Kauft es doch einfach nicht. Kauft weiter alte Technik.

    • In einem Jahr fragt keiner mehr nach USB? xD
      Die Smartphone Nutzung im Kindergarten sollte echt eingeschränkt werden.
      USB-Sticks hat quasi jeder und sie passen halt überall, oh warte in den MacBooks ja nicht. Egal, wenn dir jemand der anderen Millionen Air/PC/alten Pro Nutzer was draufziehen wollen musst du halt nen Adapter kaufen der keinen Vorteil bringt, außer dass das Gewicht im Portmonee weniger wird, aber Gewichtsreduktion ist ja auch Apple Ziel #1. Ich warte echt nur drauf, dass Apple bald den deutschen Netzstecker weglässt und den Apple Netzstecker präsentiert, laden geht dann nur mit, Trommelwirbel, Adapter! Aber der wird mit 129€ auch recht erschwinglich sein, und die Fanboys werden da sicherlich auch gute Gründe für finden können.

      • @ Alexis: Also zumindest zwischen den Apple Geräten gibt es da eine Lösung: AirDrop. Wenn dir jemand der anderen Air / Pro / iMac / iPhone / iPad / iPod Nutzer was rüber ziehen will, dann geht das mit Air Drop. Auch mit größeren Dateien. So mache ich das eigentlich meistens.

        Mit den Macs ist AirDrop relativ gut kompatibel auch mit älteren Geräten.

        Ich habe einen Adapter USB-C auf USB-Stecker und umgekehrt. Ist immer bei mir in der Tasche. Kann mich aber nicht erinnern wann ich den das letztes mal benutzt habe.

        Aber Thomas hat recht. I-wann hat der alte USB ausgedient, da könnt ihr (zum Glück) nichts dagegen machen. USB-C ist super.

    • Stell dir mal vor es gibt sogar noch SCART. Und DVD gibts auch noch, obwohl Apple der Disc den Kampf angesagt hatte. Die Welt dreht sich auch ohne Apple weiter! Wieso hat denn Apple beim 7er nicht auf USB-C gesetzt? Wo bleibt da die Zukunft?

  • Will apple die Verkaufszahlen der neuen Mac Books eigentlich ebenso zurückhalten wie die des iPhones 7?
    Abgesehen davon bin ich jetzt schon gespannt auf die ersten Benchmarks, Fehlermeldungen, irgendwasGates etc. pp.

    Jeder weiß, dass apple-Geräte schon immer am oberen Ende der Preis-Skala waren, aber jetzt haben sie den Bogen eindeutig überspannt… dabei finde ich die Größe der eingebauten Festplatte fast noch peinlicher als den Wegfall der Anschlüsse… Hauptsache, die neuen Geräte sind noch dünner, noch leichter…alles auf Kosten der Usability.
    Alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei – mal sehen, wie lange apple sich noch auf dem selbst gesteckten hohen Niveau halten kann.

  • Apple landet mit seinen Produkten immer am oberen Ende der Skala. Und das nicht zufällig.

  • Wo wird denn hier das Nutzererlebnis gesteigert? Ich weiß auch nicht wo mein Nutzererlebnis gesteigert wird, wenn ich jetzt meine alten Adapter wegwerfen kann, mir neue zulegen muss, und diese auch noch ständig rumschleppen muss? Albernes Gelaber. Und erkläre mir doch mal einer das gesteigerte Nutzererlebnis wenn ich macOS mit meiner Uhr entsperren kann, aber mit dem iPhone gehts nicht?! Die Antwort ist jetzt TouchID rechts oben in der Ecke? Und das ist die Revolution/Innovation im Jahre 2016?! Also wer das noch glaubt, glaubt auch an den Weihnachtsmann. Die Touchbar ist nett aber wird die klassischen Eingaben nicht ersetzen, auf Dauer auch eher krampfhaft wen ich ständig hoch und runter schauen muss. Genau dass ist ja das smarte an einer Maus/Trackpad. In meinen Augen ist das fern von jedem positiven Nutzererlebnis. Die Frage ist auch, ob andere Entwickler da mitziehen werden. Ob sich die Pflege bei jedem Update lohnt?! Es ist genau wie mit Force Touch. Nettes Gimmick, mehr auch nicht. Nutze ich mittlerweile gar nicht, da das iPhone jedesmal anders reagiert und ich meinen Anpressdruck eben nicht zielgenau steuern kann. Hier wird uns wieder eine Birne als Apfel verkauft. Außerdem ist die Position der Toucbar ungünstig gewählt für dauerhaftes arbeiten. Man konnte gestern ganz gut sehen wie verkrampft der DJ seine Finger senkrecht hielt um nicht auf andere Tasten zu treffen. Für Playerbefehle ganz nett, aber zum produktiven Arbeiten keine Option, beim besten Willen nicht. Aber was versteh ich schon von UX/UI…

    • DJ’s lachen sich darüber eh schlapp. Ich sollte es wissen :D Mir wäre es peinlich so auf zu legen. Ich schwör ja sogar noch auf Vinyl. Da ist die CD ja fast schon wieder Cool zu dem da gezeigten.

      Für Sohn Kevin der auf dem Geburtstag seiner Eltern die Party schmeisst vielleicht ganz nett. Mehr aber auch nicht. DJ’s werden sich auch bedanken da dieses Zubehör in dem Bereich auch alles USB-A hat und davon oft mehrere Geräte Verwendung finden die alle angeschlossen werden wollen. Und Auf Wackelkontakt hat kein DJ Bock. Da gilt es jede Fehlerquelle zu vermeiden. Und zu 99% sind es immer die Kabel von irgendetwas.

  • Ebay Kleinanzeigen:

    „Tausche Touchbar gegen SD Karten Slot“

  • & was ist jetzt mit der ESC-Taste?

  • Die Frage die ich mir stelle ist, wie oft kauft ihr euch einen neuen Mac?
    Apple hat noch nie günstige Preise gehabt, das erste iPhone hat zum Start 500$ gekostet heute zahlen wir das doppelte und mehr… ich habe vom 4s zum 6s+ gewechselt, muss es denn immer das neueste sein?
    Mein MacBook Pro 15″ 1.1 von 2006 ist jetzt über 10 Jahre alt und es läuft noch 10.6.9 drauf. Es ist nicht mehr das flotteste aber es läuft und es war und ist sein Preis von damals 2700€ wert.
    Ich habe mir heute das neue 15″ bestellt. Wenn es wieder so lange hält, ist es das wieder wert. Vllt habe ich nach 5-6 Jahren nicht mehr das aktuellste OS drauf, aber muss ich es denn immer haben, bringt es mir einen mehr wert?
    Ich denke, ich habe mir jetzt ein Gerät für die nächsten Jahre geholt, auf was ich mich verlassen kann und was für die Zukünftigen Anschlüsse gewappnet ist, auch wenn ich am Anfang erst mal viel über Adapter machen muss, dass wird sich mit der Zeit aber legen…

    • Teng, sehr sympathisch! Habe mein MBP nun auch schon seit 8/9 Jahren. Das Teil läuft mit El Capitan, ist zwar langsamer und fast nur noch mit angeschlossenem Netzteil nutzbar, aber er läuft so, dass ich damit täglich arbeiten kann – und es auch tue. Nun bin auch ich bereit für eine Neuanschaffung. Habe auch damals 2.500€ bezahlt. Für die lange Nutzung ist der Preis völlig ok. So wird es die nächsten 8–10 Jahre hoffentlich auch sein. Ich verstehe auch niemanden, der einen Rechner nach 2011/12 gekauft hat und nun schon wieder zugreifen möchte. Dann wäre mir das auch zu teuer. Das schöne an einem Mac ist, dass man damit locker ein Jahrzehnt arbeiten kann!

    • Wenn Apple so wie aktuell die 70 selbst von Apple veröffentlichen Sicherheitslücken von El Captain nicht sperren update schließt, dann geht’s nicht um en Mehrwert, sondern um die Sicherheit des Systems.

    • 1+!
      Mein MBP17″ ist neun Jahre alt. Und jeder € war es wert. Daher werde ich mir nun auch die Luxus Variante bestellen und hoffe, dass ich in neun Jahren mir dann ein neues zulegen werde.

  • Qualität hat eben ihren Preis. Ich kauf mir ja auch lieber eine Miele Waschmaschine für 1600,- € anstatt ein Billig-Modell für 400,- €. Ich zahle gerne mehr, wenn das Produkt es W E R T ist. Das ist für mich bei Apple immer der Fall.

  • So wie es aussieht hat das Teill einen NOCH GERINGEREN Tasten-Hub wie die bisherigen MacBook Pro. Das ist absolut beknackt und nur Menschen mit Butterfinger-Pfötchen können da noch gut tippen.
    Und bitte : Warum kein leuchtender Apfel mehr ? Das Markenzeichen der MacBooks…. und wo ist der MagSafe-Lader ? 3 Thunderbold-Anschlüsse ? Was soll der Schrott ? Oh Apple, ein Haufen Mist. Ok, die touchbar ist gut aber der Rest ist neumodischer Schrott ! Zum Glück hab ich noch ein 2015erModell

  • Demnach hat die Entwicklung der Touch Bar 4 Jahre gedauert, oder gibt es noch andere Innovationen beim neuen MacBook?

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