Jetzt schon ab 585 Euro
MacBook Neo fällt auf neuen Bestpreis
Das MacBook Neo ist derzeit so günstig wie noch nie erhältlich. Wer nicht bei Apple kauft, bekommt das im März vorgestellte neue Einsteiger-Notebook inzwischen bereits ab 585 Euro. Zu diesem Tiefstpreis ist das MacBook Neo aktuell in unterschiedlichen Farben sowohl bei Amazon als auch bei Galaxus zu finden. Bei Apple kostet das Notebook damit aktuell stolze 114 Euro mehr.
Der Sonderpreis bezieht sich auf die Basisversion mit 256 GB Speicher. Wenn man die Variante mit 512 GB Speicher und Touch ID ins Auge fasst, lohnt es sich besonders, auf die Preisunterschiede zwischen den einzelnen Farbvarianten zu achten. In Rosa gibt es hier bei Amazon aktuell satte 16 Prozent Rabatt und man bezahlt statt dem Apple-Preis in Höhe von 799 Euro nur 674 Euro.
Touch ID für uns wichtiger als der Speicher
Grundsätzlich sollte man die Überlegung, welche Version des MacBook Neo man kauft, nicht nur von der Speichergröße abhängig machen, sondern vor allem auch den beim größeren Modell enthaltenen Fingerabdrucksensor berücksichtigen. Der Fingerabdrucksensor erleichtert die Anmeldung am Gerät sowie auf Webseiten und in Apps und spart im Alltag jede Menge Zeit.
Mit dem MacBook Neo zielt Apple vor allem auf Nutzer, die ein Notebook für Schule und Studium, Heimanwendungen und gewöhnliche Office-Tätigkeiten suchen. Die Leistung des darin verbauten iPhone-Prozessors reicht für solche Standardtätigkeiten absolut aus.
Passendes Netzteil von Apple zu teuer
Was gerne übersehen wird: Apple liefert beim MacBook Neo wie mittlerweile bei all seinen Notebooks in Europa kein Netzteil mehr mit. Man kann zwar teilweise einen 20-Watt-Adapter von Apple dazu bestellen, der damit verbundene Aufpreis ist allerdings zu hoch. Mittlerweile sind zahlreiche Netzteile erhältlich, die mehr Leistung bieten und gleichzeitig günstiger sind als die Apple-Modelle.
Aktuell bekommt man beispielsweise das erst seit kurzer Zeit erhältliche und mit einem Display ausgestattete 45-Watt-USB-C-Ladegerät von Anker bereits für 27,99 Euro. Wenn man auf das Display verzichten kann, gibt es ein mit zwei USB-C- und einem USB-A-Anschluss ausgestattetes 65-Watt-Ladegerät von Anker sogar schon für 25,96 Euro.


Leider zu wenig RAM für die jüngst vorgestellten KI-Funktionen. Sehr schade :(
Aber nur für 2 der neuen Funktionen.
Nicht jeder braucht diese neue Diktierfunktion oder eine Siri Stimme, die so natürlich betonen kann. Alles andere läuft doch problemlos.
Eben! Ein solch schönes Gerät, aber leider noch nicht einmal 12GB. Dazu eben. och die fehlende Kühlung der CPU. Damit meine ich keinen Lüfter, sondern wenigstens passiv mit Ableitung nach aussen.
Das Größte Problem was MacBooks aktuell haben ist das grauenhafte Speichermanagement.
Es wird über die Zeit so viel in „Sonstiges“ gelagert, dass rasch mal ein paar 100 GB voll sind.
Bei meinem aktuelle MacBook Air M1 mit 256GB sind das satte 150GB! Kaum lösche ich diese „Sonstigen“-Dinger (Temp-Dateien etc.), füllt sich das in kürzester Zeit wieder auf.
Aktuell habe ich 2 User aktiv. Keine Fotos drauf. Nur MS Office. Und es sind 245GB belegt! Ich kann noch nicht einmal ein Systemupdate machen!
Ehe dieses Problem nicht endlich behoben wird, kommt mir (nach 20 Jahren Apple), kein neuer Mac in den Haushalt!
Ich gebe dem Ding keine 3 Jahre bis es Software OS mäßig so beschnitten ist, dass man die 8GB (die NIE genug waren) bereuen wird. Aka Apple Watch Ultra 1 Treatment