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Edu-Store verliert an Attraktivität

MacBook Neo: Bildungsrabatt schrumpft um 40 Prozent

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Wer als Schüler, Student oder Lehrkraft die Anschaffung eines MacBook Neo plante, konnte bislang insbesondere nach der letzten Preiserhöhung von einem Blick in Apples Store für Bildungskunden profitieren. Dieser Preisvorteil ist inzwischen weitgehend verschwunden. Apple hat die Preise für das gerade für Schülern und Studenten interessante Notebook in seinem Bildungs-Store erneut angehoben. Der Bildungsrabatt für das Gerät wurde von 100 Euro auf 60 Euro reduziert.

In der Folge werden im Apple Store für Bildungskunden für das MacBook Neo jetzt mindestens 739 Euro fällig. Wer die aus unserer Sicht besonders wegen des integrierten Fingerabdrucksensors empfehlenswerte Variante mit 512 GB Speicher kaufen möchte, muss inzwischen mindestens 839 Euro bezahlen.

Macbook Neo Farben

Im freien Handel bereits günstiger

Ein Vergleich mit den aktuellen Angeboten bei Apples offiziellen Vertriebspartnern zeigt, dass das MacBook Neo dort mittlerweile auch ohne Bildungsrabatt günstiger erhältlich ist. Amazon und Galaxus bieten die Basisversion mit 256 GB Speicher bereits für 700,99 Euro an und die Version mit 512 GB und Touch ID ist bei den beiden Anbietern momentan schon ab 789 Euro erhältlich.

Macbook Neo Edu Preis

Die stillschweigende Preiserhöhung für Bildungskunden passt nur schwer dazu, dass Apple das MacBook Neo ausdrücklich auch als besonders für den Bildungsmarkt geeignetes Notebook positioniert. Das Gerät war bereits von den teils massiven Apple-Preiserhöhungen im Juni betroffen, jetzt müssen Bildungskunden erneut rund 5 bis 6 Prozent mehr bezahlen.

Bildungsrabatt verliert an Attraktivität

Apple hat das MacBook Neo im März für 699 Euro beziehungsweise 799 Euro in den Handel gebracht. Bildungskunden konnten das Notebook sogar schon ab 599 Euro bestellen. Im Juni folgte eine Preiserhöhung um jeweils 100 Euro, die sowohl die regulären Verkaufspreise als auch die vergünstigten Preise für Bildungskunden betraf. Die aktuelle Preiserhöhung um weitere 40 Euro betrifft zumindest bislang nur den Apple Store für Bildungskunden.

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29. Okt. 2026 um 15:08 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Apple will bei jedem Produkt mehr Marge haben.
    Kann es sein das Ternus in seinem Vertrag ehrgeizige Ziele hat für seinen Aktienoptionen? :D

    Mein Beileid an alle die sich aktuell Apple Hardware kaufen „müssen“.

    Ich bin gespannt was das nächste MacBook Air, iPad u. iPad Air kosten werden.

    Bei jeder Apple Produktvorstellung freue ich mich mittlerweile das ich nichts kaufen werde.

    • Naja das sind die Preisanpassungen aufgrund der gestiegenen Nachfrage an KI-Chips und Speicher. Da ist Apple keine Ausnahme und auch nicht davon befreit.

    • Klar wollen sie Geld verdienen. Warum wundern sich immer alle darüber?
      Das ist ein börsennotiertes Unternehmen und kein Wohltätigkeitsverein.
      Wenn sie den Bogen überspannen, verdienen sie wieder weniger. Wenn nicht, machen sie es richtig.
      Immer dieses Lamento über das „gierige“ Apple.

    • Die Frage ist doch was müssen Händler zahlen . Ich würde als Privatperson niemals ein MacBook ob nun pro oder besonders das Air bei Apple kaufen . Ob nun Amazon oder andere Händler haben so gut wie immer den besseren Preis. Als Unternehmen ist das natürlich etwas anderes. Ich habe 2 MacBook Airs für die Familie gekauft in den letzten 3 Jahren und nie mehr als 1000 Euro bezahlt bei alternativen Händlern.

    • Sehe ich ähnlich! Apple macht es einem sehr einfach etwas nachhaltiger zu werden und die Produkte länger zu nutzen!

  • Kann man nur hoffen, dass sie mit ihrer Preispolitik neuerdings mächtig auf die Nase fallen.

  • Mal gespannt, ob irgendwann der Punkt erreicht ist, dass die Geräte einfach wirklich zu teuer werden und niemand mehr kauft.

  • Ja Microsoft baut jetzt auch gute Geräte. :-)

    • Das Betriebsystem passt bei Microsoft und co. für viele User nicht!
      Und das weiß Apple sicher auch, dass die Software-Bindung die Lebensversicherung für Apples Hardware ist.

  • Damit ist es jedenfalls günstig als das iPad Mini!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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