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Ein Drittel langsamer

MacBook Air: Neues Modell verbaut schlechtere SSD

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Auf ihr Datenblatt reduziert hat die am 9. Juli vorgestellte, überarbeitete Ausgabe des MacBook Air fast keine Hardware-Neuerungen mitgebracht.

Apple selbst führt lediglich die nun vorhandene True Tone-Unterstützung des Displays auf – eine Funktion, die Bilder auf dem Retina-Display natürlicher aussehen lassen soll.

Dennoch hat Apple den Preis für das Einsteiger-Gerät um 100 Euro von 1.349 Euro auf 1.249 Euro reduziert. Einen der Gründe hinter der Preisanpassung präsentiert nun das französischen Blog Consomac.

Hier hat man nachgemessen, was in den vergangenen Tagen bereits gemunkelt wurde und bestätigt: Der SSD-Speicher in den 2019er-Modellen ist deutlich langsamer als der im Vorgänger verlötete.

Macbook Air Benchmark

Lesegeschwindigkeit fällt von 2 auf 1,3 GB/s

Konkret kommt die 256GB-Modelle des neuen MacBook Air auf eine Schreibgeschwindigkeit von 1 GB/s und eine Lesegeschwindigkeit von 1,3 GB/s.

Das Vorjahresmodell erreichte eine vergleichbare Schreibgeschwindigkeit von 920MB/s kam allerdings auf eine deutlich schnellere Lesegeschwindigkeit von 2 GB/s.

Die kleine Version mit 128GB erreicht weiterhin nur 500MB/s Schreibgeschwindigkeit und 1,3GB/s beim Lesen.

Dienstag, 16. Jul 2019, 8:10 Uhr — Nicolas
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  • Vielleicht sind auch wieder einfach 2 verschiedene Hersteller unterwegs ;) bin auf weitere Berichte gespannt

  • Ich hoffe, dass das bei den 2019er MacBook Pro nicht auch so ist. Da wurden ja such die SSD Preise gesenkt. Weiß da jemand was genaueres?

  • Die Kunden wollten doch die Produkte billiger. Da ist doch eine Reduzierung der Hardware logisch. Zumal die DAU’s sowieso jegliche popelige SSD (500Mbit) mit den Apple Business SSD vergleichen. Oft auch hier erlebt.

    • Was ist denn bitte eine „Business-SSD“? Eine, wo Apple ein gutes Geschäft macht? Dann meinetwegen…

      Ansonsten kosten selbst Samsung-Modelle aus der PRO-Reihe nicht mal annähernd soviel, wie Apple für seinen verlöteten Kram aufruft.

      • Business SSD halten theoretisch 10 mal länger als die Consumer Varianten. Hör auf mit den Samsung Dingern. Da gibt es auch zu viele Unterschiede. Oft hier in der Firma erlebt.

      • Auf jeden Fall halten die original-SSD Platten tatsächlich länger als die von anderen Herstellern wie z.B. Samsung. Es kann tatsächlich etwas drann sein. Ich glaube 100% Wissen tut es hier niemand.
        Die Speicher bekommt Apple auch nur angeliefert. Heißt aber nicht das die nicht spezielle Bausteine im Auftrag geben. Das gleiche passiert ja bereits mit den OLED und anderen Komponenten. Die werden nicht nur einfach eingekauft. Da steckt auch eigene Technologie drinn.

    • Die DAUs kennen allerdings den Unterschied zwischen MBit und MB

      • Da war ich doch tatsächlich kurz in der bekannten Internetgeschwindigkeitseinheit abgerutscht. Danke. ich bezweifle aber das es selbst DAU’s unterscheiden können.

      • MBit beschreibt mitnichten eine „Internetgeschwindigkeit“ denn dazu fehlt eine Relation also beispielsweise MBit pro Sekunde. MBit (Mb) und MByte (MB) [8Bit sind ein Byte] beschreiben nur eine Menge an Daten also bspw. wie groß eine Datei ist.

      • @Sebo069 Du man kann jetzt wirklich sämtliche Wörter zerhexeln. Fakt ist das jeder Provider die MBit/s auf der Internetseite präsentiert. Von daher ist jedes weitere Wort dazu sinnlos und vertan zumal das hier niemand kapiert. Und ja du hast recht das ist nicht die offizielle Internetgeschwindgkeitseinheit. Das erinnert mich stark an mein Dozenten der über eine Stunde über das Wort „sinnlo“s debattiert hat. Muss ich nich nochmal haben. Danke. =)

      • Großes Kino. Ich kann nicht mehr… XD

      • @Helm da hast du recht, wollte einfach auch mal etwas klugscheißern :)

      • Internetgeschwindigkeitsexperte

        „Internetgeschwindigkeitseineheit“…manchmal fragt man sich wer der wirklich DAU ist :D

      • @helm: Also ich verstehe „Sebo069“ problemlos!

        P.S.1: Was soll eigentlich „zerhexeln“ bedeuten? Meinst du damit „Jemanden in kleine Hexen zerteilen“?
        P.S.2: Kann es sein, dass dein Lehrer speziell wegen dir so lange über den Begriff „sinnlos“ reden musste?
        (Ach hättest du nur besser zugehört…)

    • Äh, Nein?! Will gar nicht wissen was für eine Mage Apple pro Artikel erwirtschaftet. Hab mal gehört ein IPhone kostet in der Herstellung keine 200 USD…das steht in keiner Relation zum Verkaufspreis

      • Das ist normal dass jedes Produkt (wirklich fast jedes Produkt) üblicherweise mit Faktor 3 oder 4 verkauft wird. Das heißt wenn es 200€ in der Herstellung kostet wird es für 600 oder 800€ verkauft. Da Apple preislich sowieso etwas mehr verlangt dafür aber auch guten Support bietet geht man das doch gerne ein.

      • Die Geräte müssen ja auch entwickelt und getestet werden. Außerdem wird iOS ständig weiterentwickelt und kostenlos verteilt. Die Hardware- und Softwareingenieure arbeiten ja auch nicht umsonst. Dann gibt es da noch die Designer, Werbekosten, Internetauftritt, etc. Das muss doch alles auf die angebotenen Produkte und Services umgelegt werden. Zum Schluss will Apple ja noch was daran verdienen. Kein Hersteller der Welt kann seine Produkte knapp über dem Hardwarepreis verkaufen.

      • Ja das liest/hört man öfter. Das sind dann Sendungen wie SternTV oder Bild (beides für das gleiche Klientel) um eine knackige, reißerische Schlagzeile zu liefern.
        Die reinen Produktionskosten eines iPhones ( nicht ab iPhone X/iPhone XS denn die liegen bei knapp ~450€ wegen des OLED Displays) liegt wirklich bei 200-250€. Wer aber denkt, dass Produktionskosten gleich Gesamtkosten für ein Produkt sind, der denkt auch er bekommt seine 4000€ brutto in voller Höhe aufs Konto überweisen. Forschung & Entwicklung, Service, Marketing usw. sind da in keinster Weise eingerechnet. Nicht falsch verstehen, Apple macht mit den Geräten noch ordentlich Gewinn (habe in einem etwas besser recherchierten Bericht was von 300€ pro iPhone (mit LCD) gelesen.

      • Ieinem Produkt werden nicht nur die Herstellungskosten eingepreist sondern viele weitere Kosten (bspw. Entwicklung, Marketing etc). Herstellungskosten minus Verkaufspreis entspricht nicht der Marge eines Produktes.

    • Business SSD. Ich lach mich kaputt. XD
      Ein Parade-Beispiel wie man bei totaler Ahnunbgslosigkeit mit Buzzwords rumschmeißt um Kompetenz zu suggerieren obwohl man Strunz ist. Was Fanboys sich so alles einreden ist einfach der Wahnsinn. Du bist der King aller DAU’s.

    • Genau mein Humor :D 500Mbit? Du meinst wahrscheinlich eher 500MB/s und damit SATA3 SSD’s.
      Was du da mit deinen Businesses SSD’s hast verstehe ich aber wirklich nicht. Wenn überhaupt gibt es Enterprise SSD’s…zB mit SLC Speicher für Datenbanken oder auch sowas wie Intel Optane. Sowas verbaut Apple aber nicht. Apple verbaut normalen TLC NVME Speicher….der liegt aktuell bei ~200€/1TB (Samsung EVO 970 zB)
      Du solltest dich wirklich mal mit der Materie beschäftigen….

      • Ja dann halt Enterprise SSD. Es gibt aber auch Hersteller die betitelten das als Business SSD. Unterm Strich ist es aber das gleiche.
        1. Erschreckend wie viele das noch nicht gehört haben.
        2. doch Apple verbaut (oder lässt verbauen wenn gleich wieder die Oberschlaumeier kommen) solche. NVME ist schon lange bei Apple Standard und hat absolut gar nichts mit den Enterprise Versionen zu tun.

      • Alles klar, Apple baut also Enterprise-SSD in seine Macbooks. Vielleicht noch mit SAS-Schnittstelle? Langsam wird es lächerlich…

      • Ich habe auch mal gehört oder gelesen das Apple nicht die normalen SSD Kundenvariante verbaut. Das ist soweit richtig. Ob es jetzt gleich Enterprise oder Business SSD sind weiß ich nicht. Auf jeden Fall sind die wie oben von Hälmchen beschrieben tatsächlich langlebiger. Der Preisunterschied im Vergleich der Enterprise Varianten war trotzdem noch 100-200€. Aber das sind halt Apple-Preise. :)

      • Ich glaube die Wahrheit liegt in der Mitte. Apple verbaut Enterprise ähnliche Speicher. Das sind „Sonderanfertigungen“ die es nicht im Handel gibt. Ich glaube so war das.

        Habt euch einfach lieb!

      • Erschreckend finde ich eher was du hier für nen Quatsch erzählst :D es gibt aktuell 4 Arten von SSD Speicher. SLC (1Bit pro Zelle), MLC (2Bit), TLC (3Bit) und neuerdings QLC (mit 4 Bit).
        Im Enterprise Segment wird teilweise auf SLC oder MLC gesetzt, allerdings nur bei extrem hohen schreib aufkommen. Bei anderen Anwendung wird auch dort auf TLC gesetzt. „DIE Mega Business SSD“ gibt es also nicht…auch dort wird nach Anwendungsfall Unterschieden.

        Dazu gibt es aktuell genau 4 Produzenten von Nand Flash (der in SSD’S sitzt). Das sind Samsung, Toshiba, Micron mit Intel zusammen, und Hynix.
        Von diesen ist Samsung der Marktführer.
        Hier also zu schreiben „diese Samsung Dinger“ zeigt deutlich wie wenig Ahnung du hast. Der aktuelle VNand von Samsung ist so ziemlich das beste, was man aktuell bekommen kann.

        Apple verbaut in den MacBooks ganz normale TLC NVME SSD’s.
        Der Unterschied ist nur das sie keine normalen m.2 verwenden (die man einfach tauschen oder aufrüsten könnte) sondern den Controller + Nand Chips direkt auf dem Mainboard verlöten.
        Das ist einfach das dreiste…denn auch SSD’S haben eine endliche Lebensdauer.

      • Hat schon jemand mal von euch daran gedacht das Apple diverse Chips selbst designed? Das gleiche passiert mit OLEDs. Klar die werden von TLC im Auftrag gegeben. Diese Komponenten aber mit handelsübliche oder Enterprise / Business Quark zu vergleichen ist etwas weit hergeholt. Zudem befindet sich in MacOS auch viele verschieden Technologien wie APFS die den SSD Speicher am Limit bringen bzw. effizienter laufen. Dadurch kann eine längere SSD-Laufzeit durchaus gegeben sein.

        Apple hat in den eigenen Geräten so viele eigene Technologie wie Hardware + Software das man es schlicht nicht mit irgendetwas vergleichen kann.

        Einige stellen es so dar, als ob Apple die Geräte wie jeder Hobby-Computerspezialist die Geräte zusammenbauen. Das stimmt auf jeden Fall so nicht. Dafür haben die zu viele Spezialisten die sich mit Bauteile und Software beschäftigen.

      • Joa man kann natürlich auch alles irgendwie rechtfertigen, wenn man es nur will :D Es gibt keine Auftragsfertigung für SSD’s. Genau so wenig für Controller. SSD’s sind ein Gesamtpaket aus NAND Flash, DRAM und Controller, den jeder Computer Hersteller einkauft….Da ist auch Apple keine Ausnahme. Was APFS damit jetzt zu tun haben soll erschließt sich mir auch nicht. Fakt ist: Es gibt aktuell weder einen Grund zum festen verlöten (m.2 wäre da die Alternative) noch für die unverschämt hohen Preise (wie gesagt…aktuell kostet 1TB Top NVME Speicher ~200€, Apple verlangt 750€).

      • @Rico: Ich hab‘ den „helm“ total lieb!

    • Vielen Dank für das anschauliche Beispiel wie man sich mit wenigen Worten selbst disqualifizieren kann:) Dadurch konnte ich meinen Tag mit einem Lächeln beginnen.

  • Was hat Apple nur für ein Problem mit SSDs? Nicht nur dass deren Preise absolut jenseits der Realität sind, jetzt wird auch noch die Leistung reduziert? Muss man nicht verstehen…

  • Schade, das Emojis nicht erlaubt sind, sonst gäb’s es *facepalm*

  • Lesegeschwindigkeit fällt von 2 auf 1,3 GB/s. Wir haben hier kein Problem. Weiter gehen..

  • Und trotzdem ist das Upgrade des Speichers unverhältnismäßig hoch im Marktvergeleich. Also ist deine Argumentation obsolet.
    Samsung

  • Apple weiss wie man Kunden verärgert….

  • Absolut niemand wird das auffallen. Noch immer mehr als doppelt so schnell wie eine normale SSD.

    • Es ist bereits jemandem aufgefallen. Daher der Artikel.

    • Was ist denn eine „normale“ SSD bei dir? Ich finde NVME-SSDs mit 3GB/s Lesen und Schreiben so für 150€ (Samsung 970 PRO 512GB). Was ist bei Apple da anders? Vergoldete Heatspreader?

      • Er meint, dass die meisten User, die eine SSD nutzen, eine über SATA angebundene SSD nutzen.
        Und da ist halt bei (theoretischen) 600MB/s Schluss.
        Demnach sind die nun verbauten immer noch rund doppelt so schnell wie die meisten anderen im Consumer Bereich.
        Und ja, selbst dieser Unterschied wird den meisten normalen Menschen gar nicht auffallen.

  • Vermutlich für den größten der MacBook Air Zielgruppe irrelevant. Wenn ich ein Performance Gerät will kaufe ich kein MacBook Air.

    • Klar, dennoch ärgerlich und nicht wirklich nachvollziehbar warum man bei einem neueren/besseren Gerät (und neu sollte bei Technik eigentlich immer gleich besser oder wenigstens gleich gut heißen) eine schlechtere SSD haben soll.

      • Wieso ist eine etwas langesamere Übertragung = schlechter?
        Vielleicht hält diese dafür länger? Wir wissen es schlicht nicht.
        Vielleicht ist sie auch schlechter. Aber wie gesagt, wir wissen es nicht.

  • Ich weiß schon, weshalb ich dieses Jahr nach zehn Jahren wieder auf ein ThinkPad umgestiegen bin.
    i7 8.Gen + 1TB 860 Evo, ohne dafür 800€ Aufpreis zu zahlen :-P dazu noch als Konvertible, während Apple einem immer noch das iPad plus extra €€€ für nen Pen aufdrehen will…

    • Naja die 860 Evo hat ja nur (550 MB/s Lese-, 520 MB/s ) kein Vergleich zum Air. Höchstens bei der 128 Gb mit Schreibgeschwindigkeit.

      • Mal wieder jemand der keinen Plan hat,
        die SSD was im Lenovo steckt ist keine 2,5″ SATA SSD und auch keine M.2 SATA SSD, sondern eine M.2 NVMe SSD, die bringt selbst in einem alten MacBook Pro Mid 2015 (mit Adapter passt das Teil dort rein) 2,5GB/s write, 3GB/s read.

      • @mblaster4711 Er schrieb eindeutig 860 Evo nicht 960 Evo. ALSO KEIN NVME.

      • Auch hier hat Hälmchen recht. Die 860 Evo gibt es nur in als 2,5 Zoll Sata SSD. Ich selbst habe eine verbaut.

    • Glückwunsch, wenn du zufrieden mit dem Produkt bist ist doch alles gut gelaufen. Andere haben jedoch etwas andere Ansprüche und wie Helm schon erwähnte ist bei dem einzelnen Punkt SSD selbst die jetzt schlechtere noch weit voraus.

      • Andere Ansprüche auf nem Macbook Air? Übertreib mal nicht. Photoshop, Sketch und Indesign geklichzeitig offen auf der Kiste ist schon ne Herausforderung für das Teil.

      • Sind für dich andere Ansprüche direkt höhere, performancelastigere Ansprüche oder kannst du lesen? Tun wir uns doch beide den Gefallen und überlesen den anderen von nun an, dann krieg ich auch keine schlechte Laune deinetwegen;)

      • @rudi Echt? AM besten noch 4-5 3D Games.
        Also mal ehrlich gerade Indesign und Photoshop scheint äußerst RAM Fressend. Da eignet sich eher das MacBook Pro. Ich bezweifle stark das es für das Air ein normales Anwendungsgebiet ist. Obwohl ich mir sicher bin dass das Air das trotzdem halbwegs meistert.

      • Ein sehr eindeutiger Trollversuch von Rudi. Das Air hat nicht einmal eine richtige Grafikkarte. Für Photoshop oder Indesign sind die nicht wirklich geeignet. Das heißt aber nicht das Photoshop nicht auf ein Air laufen kann.

  • Also bedeutet das, dass ich auf mein 2GB großes Excel File nicht mehr 1 Sekunde warte sondern 1,5 Sekunden?

    • Bei Windows ja. Bei einem MacBook nicht, ich hatte bis vor kurzem ein MBP 15″ 2017 und das Air von 2016, da war das Pro dann doch tatsächlich 0,5 Sekunden schneller beim öffnen von Apps, als ein vergleichsweise altes lahmes Air

  • Mich stört momentan eigentlich am meisten das feste verlöten des SSD Speichers. Jede SSD ist nunmal ein Gebrauchsgegenstand der Abnutzung unterliegt….Je nach Schreibvolumen wird die SSD irgendwann mal ausfallen. Mit dem aktuellen m.2 Format gibt es wirklich keinen Grund mehr den Speicher fest zu verlöten. Die Dinger sind so klein….

    • Na, der Grund liegt auf der Hand:
      Wenn nach Ablauf von Garantie / Gewährleistung / AppleCare eine SSD die Grätsche macht, sollst du lieber einen neuen Mac kaufen anstatt den „alten“ reparieren zu lassen. Was bei den Ersatzteilpreisen – in diesem Fall das Motherboard – preislich leider eine Überlegung ist. Auch wenn es sehr unwahrscheinlich ist, das ne SSD innerhalb von 2,3 Jahren den Geist aufgibt.

    • Doch gibt es, nennt sich Umsatzgeilheit. Leider bei Apple mittlerweile die einzige treibende Kraft hinter allem…

  • Der einzige Grund, deren Hardware zu kaufen ist das Betriebssystem (von ein paar pubertierenden Poser abgesehen) und das wissen sie auch.
    Wenn das OS nichts mehr taugt, sind sie weg vom Fenster.
    Oder anders: Man kauft es nicht, weil Apple so gut ist, sondern andere Betriebssysteme so schlecht sind.

    • Stimme dir voll zu. Gerade wieder einen Brechreiz beim Zweitsystem mit endlosen Windows-Updates bekommen. Wenn die P/L-Relation von Apple aber weiter so gestresst wird, werde ich Alternativen mit macOS ausprobieren ;-)

  • Ein paar Beispiele aus der Praxis wären hier angebracht gewesen anstatt nur die rohen Werte zu liefern. An welcher Stelle soll man das wirklich bemerken? Das Air ist nach meiner Meinung sowieso nichts Halbes und nichts Ganzes. Wer Leistung braucht, nimmt ein Pro und wer wirklich mobil sein möchte, nimmt das 12″ welches bei manchen Händlern (noch) erhältlich ist. Ich finde eher erstaunlich, dass es immer noch Neugeräte mit 128 GB gibt, das ist für mich wie ein iPhone mit 16 GB. Aber solange gekauft wird…

  • Schlechter oder langsamer?
    Kann der Autor des Beitrags das bitte mal erläutern?

  • Kritischer Konsument

    Die liefern tatsächlich noch 128 GB SSD aus? …. der Anwender, dem sowenig Speicher reicht, sollte sich mal Surface Go oder ein Chromebook ansehen … lol

    SSD sind bei Apple in Hardware gegossenes Gold, jetzt werden sie auch noch langsamer … damit Margenmäßig schon Platin verdächtig. ;-)

    Schade, ich hätte gedacht, dass Apple jetzt mal wieder richtig Gas gibt und Hardware mäßig zwei Schritte nach vorne macht. Wird ja langweilig für Microsoft, Dell etc.

  • Apple muss auch sparen … Preisdruck und so …

  • Was kauft man den jetzt mit best bang for the money ? Mac Air in 13″ alt oder das letzte Mac Book ? Verliere ein wenig den Durchblick ?

  • So etwas interessiert doch eh nur Benchmarkmongos.

    Keine Sau merkt was von dieser 500MB oder halt 3000MB Geschwindigkeit, es sei denn man verschiebt und kopiert die ganze Zeit seine 1 TB Katzenvideos umher.
    Macht doch eh keiner.

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