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Praktische Helferlein

Mac-Werkzeugkiste „Parallels Toolbox“ in Version 1.5

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Parallels Toolbox für Mac ist jetzt in Version 1.5 erhältlich. Die virtuelle Werkzeugkiste bietet über die Menüleiste Zugriff auf eine Reihe praktischer Tools und Funktionen. Nichts, das ihr nicht auch anderswo bekommt, die Idee hinter der Mac-Erweiterung ist der damit verbundene Komfort. Als Gegenleistung wollen die Entwickler 10 Euro im Jahresabo.

Parallels Toolbox 1 5

Die enthaltenen Werkzeuge listen wir euch im Einzelnen unten auf, zunächst noch ein Blick auf die mit Version 1.5 verbundenen Neuerungen. So können einzelne Anwendungen aus der Toolbox nun auch im Dock oder irgendwo auf dem Schreibtisch eures Mac platziert werden. Ergänzend zu Bildschirmaufnahmen lässt sich nun auch die Audioausgabe des Mac oder einzelner Anwendung aufzeichnen. Ein Startmenü erlaubt das schnelle Öffnen ausgewählter Apps und Dateien. Zudem könnt ihr beispielsweise für Bildschirmfreigabe oder Präsentationen nun alle Objekte auf dem Schreibtisch eures Mac temporär ausblenden.

Parallels Toolbox im Überblick

  • Archivierer – Tools zum Komprimieren und Dekomprimieren von Dateien
  • Bildschirmvideo aufnehmen
  • Audio aufnehmen
  • Kamera – Foto oder Video aufnehmen, Kamera sperren
  • Mikrofon stummschalten
  • Screenshots erstellen – Verschiedene Screenshot-Tools
  • Zeit – Alarm, Datums-Countdown, Countdown und Stoppuhr
  • Bildschirm sperren
  • Kein Ruhezustand
  • Nicht stören – Deaktiviert Benachrichtigungen und Animationen im Dock
  • Schreibtisch ausblenden – Blendet Symbole auf dem Schreibtisch aus
  • Starten von mehreren Anwendungen und Dokumenten gleichzeitig
  • Video herunterladen – Download von YouTube und Co.
  • Video für iPhone oder iPad konvertieren
  • Volumes auswerfen (USB-Sticks etc)
Donnerstag, 02. Feb 2017, 14:17 Uhr — Chris
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  • Ich kaufe ein Werkzeug und will kein Abo. Die haben doch einen Knall.

  • off topic:

    kann man den „Nicht Stören“ Modus per Terminal aktivieren/deaktivieren?

    Danke

  • Abo-Modelle werden grundsätzlich von mir boykottiert!
    Ich sehe nicht ein, diesen allgemein ersichtlichen Trend zu Abo-Modellen zu unterstützen!
    Nur wenn’s gar nicht anders geht würde ich es tun und es geht meistens anders!

    Ich bin gerne bereit statt z.B. 50€, 80€ als Anschaffungspreis zu akzeptieren, aber so – no way!!

  • 10 € im jahr .. wow :) so disqualifiziert man sich schon von vorne herein.

  • Abo, Abo, Abo, das geht mir auch gewaltig auf die Nerven. Bei Office 365 sehe ich das noch ein, aber sonst für so eine kleine Programm- bzw. Toolsammlung, ne!

  • Das ist keine Werkzeugkiste, sondern ein „Convenience“ Produkt…. Braucht kein Mensch.

  • Ihr alle, die ihr gegen Abo Modelle wettert, habt ihr schon mal einen business case für ein software Produkt gerechnet? Wenn ja, wie lange habt ihr denn Produktpflege und Support einkalkuliert?

    • Wat? Wer bist Du denn?
      Wenn ich eine App kaufe, warum dann per Abo? Gibt es denn jedes Jahr etwas für die 10€? Muss für meine Appnutzung irgendetwas vogehalten oder betrieben werden (Server/Cloud)?? Ich glaube eher nicht! Wozu also für diese spezielle App ein Abo??
      Kannst Du mir nicht beantworten, da Du den Artikel gar nicht gelesen hast- oder? ;-)

      • Balthazar Backspace

        Wat hier los? Noch nie was von Softwarepflege gehört? Software Support? Ob es nun Major Upgrades gibt oder Abo ist doch egal. Apple haut jedes Jahr eine neue Version raus, auf welcher die Software mal mehr und mal weniger angepasst werden.

        Apple behandelt alte Betriebssystem sehr Stiefmütterlich, daher ist es nicht immer ratsam auf einer alten Version zu bleiben. Sicherheitsupdates kommen zum Beispiel mit großer Verzögerung wie zuletzt bei 10.12 und 10.11 zu sehen (mehrere Monate).

        Parallels Toolbox ist mit im Abo von Parallels desktop workstation enthaltenen. Bis eben war es mir neu, dass es sich auch standalone buchen lässt.

  • Tja, so ist das mit den Abomodellen. Der erste der mit so einer Idee ankommt hat vielleicht noch genug Kunden, aber dann fällt den Leuten auf dass 20 Abos im Monat doch ne ganze Menge Geld sind und viel mehr als sie eigentlich bereit sind für das Gebotene auszugeben.
    Das Resultat ist, dass alle anderen mit ihren Abomodellen auf die Nase fallen weil die Menschen die Software gar nicht mehr kaufen.
    Ich bin bei Abos auch raus, die würde ich maximal bei einer Software wie Adobe Suite oder meinetwegen auch ein Office Paket hinnehmen, weil es da quasi einen Art Finanzierung ist, ich muss den vollen preis gar nicht auf eine Schlag zahlen.
    Das kann sich gerade als Firma durchaus rechnen.
    Dort gibt es das aber auch schon lange, dass man pro Arbeitsplatz und Monat Lizenzen zahlt.

    Ein Entwickler soll den Preis so berechnen, dass seine App mit dem eingenommenen Geld auch gepflegt bzw. weiterentwickelt werden kann.
    Den Preis zahl ich dann, wenn es mir das Wert ist.
    Dass nach einer gewissen Zeit ein Upgrade kommt, weil tolle neue Funktionen oder stark geänderte Betriebssysteme/Hardware kommen, ist doch auch völlig normal. Aber da zahle ich dann wenn es fertig ist, und nicht vorher.

    Und Bugs gehen ja nun mal nicht zu Lasten des Kunden sonder die Muss der Entwickler verantworten.
    Jetzt hinzugehen und die Behebung Dieser auch noch weinerlich dem Kunden als Abo aufzudrücken ist peinlich.

    Aber wenn es genug machen, kann ich es dem Entwickler nicht übel nehmen, ich bezweifle nur, dass sich dieses Abo Modell in der Breite durchsetzt.

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