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Leistungsfähiger aber auch teurer

Mac mini und MacBook Air fischen in neuen Gewässern

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Mit den Updates für den Mac mini und das MacBook Air hat Apple nicht nur längst fällige Verbesserungen dieser Produktreihen geliefert, sondern auch das Preisniveau kräftig nach oben geschraubt. Während der Mac mini bislang ab 569 Euro erhältlich war, müssen fortan mindestens 899 Euro investiert werden. Das neue MacBook Air ist ab 1349 Euro erhältlich und konkurriert damit eigentlich eher mit dem MacBook 12“. Wohlweislich bietet Apple das alte MacBook Air daher unverändert und zum alten Preis von 1099 Euro weiterhin an.

Mac mini: Basisausstattung zu mager

Natürlich lässt sich der Preisanstieg beim Mac Mini mit technischen Verbesserungen zumindest teilweise rechtfertigen. Das Gerät ist nun standardmäßig mit einem SSD-Laufwerk ausgestattet und Apple langt bei SSD-Preisen nun mal ordentlich hin. Wer den Mac mini bislang als kleines, mit ordentlich Speicher ausgestattetes Arbeitstier und/oder Heimserver verwendet hat, muss jetzt allerdings tief in die Tasche greifen. Zum Basispreis von 899 Euro liefert Apple den Rechner mit 8 GB Arbeitsspeicher und mageren 128 GB SSD. Will man statt dessen 16 GB RAM und 512 GB SSD ist man bereits bei 1619 Euro, mit 1 TB Speicher steigt der Preis für den kleinen Rechner über 2000 Euro.

Tim Cook Mac Mini

RAM kann man selbst wechseln

Ein Lichtblick ist hier, dass sich der RAM der neuen Mac mini nach bisherigem Stand der Dinge in Eigenregie und damit günstiger erweitern lässt. Wer den Rechner für speicherlastige Anwendungen nutzen will, kann sich auch überlegen, ob er statt die interne SSD zu erweitern auf einen externen Datenträger setzt. Anschlüsse bietet der Rechner erfreulicherweise nämlich mehr als genug.

MacBook Air: Interessante Alternative zu MacBook und MacBook Pro

Ist das neue MacBook Air ein MacBook Air? Äußerlich natürlich schon, aber wenn man Leistung und Preis mit dem Rest der von Apple angebotenen Laptop-Modelle vergleicht, löst das MacBook Air eigentlich das weiterhin von Apple verkaufte MacBook 12“ ab. Da Apple einen Preisanstieg für das Einsteigermodell des MacBook Air von 1099 Euro auf 1349 Euro wohl kaum rechtfertigen könnte, kann man auch das alte Modell noch kaufen, Apple verlangt hier weiterhin den unveränderten Preis.

Besser als das MacBook 12″

Das neue MacBook Air muss man im direkten Vergleich mit dem MacBook 12“ und dem kleinen MacBook Pro sehen. Letzteres mag beim Blick auf Grafik und Prozessor noch Vorzüge haben, doch der Kauf eines MacBook anstelle des neuen MacBook Air ist nur noch schwer zu rechtfertigen.

In der Basisausstattung kostet das MacBook Air 150 Euro weniger und sticht das 12-Zoll-Gerät in allen Punkten bis auf die Größe des SSD-Speichers aus. Wer die gleichen 256 GB Speicher will, bezahlt für das MacBook Air mit 1599 Euro zwar 100 Euro mehr als für das 12-Zoll-MacBook, bekommt dann aber ein aktuelles und deutlich leistungsfähigeres Notebook. Nicht zu vergessen: schon in der Basisausstattung hat das neue MacBook Air Touch ID und zwei Thunderbolt-3-Anschlüsse, das MacBook hat dagegen nur einen USB-C-Anschluss.

Tim Cook Macbook Air

Als Zielgruppe für das MacBook 12″ bleiben letztendlich wohl nur Käufer, denen Leistung und Aktualität des Geräts egal ist, die aber Wert auf den anderen Formfaktor oder auch die etwas geringeren Abmessungen des Geräts legen: Das MacBook Air ist jeweils etwa zwei Zentimeter breiter und höher und wiegt dazu rund 300 Gramm mehr.

Mittwoch, 31. Okt 2018, 14:48 Uhr — Chris
100 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Die kennen bei den Preisen kein Halten mehr.

    • Stimmt, da hast du recht!
      Apple verprellt seine Fans und schielt auf ein zahlungskräftigeres Klientel.
      Kann nur schiefgehen…

      • Funktioniert seit Jahren.

        Die machen alles richtig!

      • Würde ich so nicht unterschreiben wollen, wenn man hier regelmäßig die Kommentare aufmerksam liest …

        Ich glaube nicht, dass es für Apple zuträglich ist, wenn sie sich auf das zahlungskräftige Publikum stürzen, die ihren Mac nur alle paar Tage fürs Surfen und Mails schreiben nutzen und sich vielleicht alle zehn Jahre ein neues Gerät zulegen …

        Das Gros der Leser und Schreiber hier scheint mir eher bereit, in deutlich kleineren Intervallen die Hardware zu erneuern und ich wage mal die These aufzustellen, dass sie damit noch mehr Dollar ins Säckchen packen könnten …

    • naja, lineup hin oder her – mit dem neuen Air scheint Apple alles richtig gemacht zu haben: großes retina-display, das beste von der touchbar – nämlich ein fingerabdrucksensor und trotzdem richtige funktionstasten, zwei usb-c-anschlüsse. sollte für 99% der user perfekt sein. nur wer mehr grafik- und rechenleistung braucht, greift zum MacBook Pro.

      • das einzig doofe ist, dass es zwischen einem halben und 1,5 TB SSD keine größe mit 1TB gibt.

      • uff, dachte gerade, der klinkenanschluss wäre weg. zum glück alles ok.

    • Es war früher (80er/90er) viel schlimmer mit den Preisen!

  • Apple hat das Line-Up komplett verwässert. Konsequent wäre, MacBook und MacBook Air wieder zusammenzuführen. Es gab ja schon einmal zwei Größen des MacBook Airs, von daher ist die Aufteilung schon sehr seltsam.

  • Wer diese Abzocke auch jetzt nicht merkt, dem ist einfach nicht mehr zu helfen. Aber nicht schlimm. Eventuell lässt sich diese absolut unberechtigte Preissteigerung auch mit der PenTile Matrix des iPhone XR erklären… Hahahahahahahahahahaha

    • Wo ist das Abzocke? Weil es Apple nicht zu Hartz4-freundlichen Preisen gibt?

      • Dein Kommentar ist mindestens genauso unnötig. Diese ständigen Anlehnungen an Hartz 4 würdigen Menschen herab die damit auskommen müssen…denk mal drüber nach, falls Du dich dafür nicht zu erhaben fühlst!

    • Du bist schon so ne PenTail Matrix. Warum erdreistest du dich hier für andere zu entscheiden was gerechtfertigt ist und was nicht? Lass doch jedem die Entscheidung sich etwas zu kaufen wo er Freude dran hat! Du kaufst dir sicher auch irgendetwas woran du Freude hast obwohl andere für die gleiche Sache so wenig wie möglich ausgeben. Jeder darf das doch selber entscheiden. Hör bitte auf die Leute dafür runterzumachen.

    • Und was ist nach deiner Meinung gerechtfertigt und keine abzocke? Die Produkte von xiaomi, die alles einfach nur kopieren? Die Produkte von Sony oder Dell? Auch da kann man viel Geld ausgeben- oder findest du Leute die sich Gedanken zu etwas machen und etwas (weiter-) entwickeln müssen nicht bezahlt werden? Ich will gar nicht abstreiten das die Preise mittlerweile immens sind, aber das scheint heutzutage der Preis zu sein für einige Produkte die nicht alles einfach nur abkupfern und ich will Apple jetzt nicht die weiße Weste anziehen das die noch nie etwas abgeschaut haben- aber solche Kommentare und die gab es immer schon sind einfach nur stupide weil man mit dieser Groschenlogik scheinbar denkt das die Materialkosten = Endpreis ergeben oder so ähnlich…denk das nächste mal noch mal nach was noch alles an einer Produktion, einer Firma, der Abhängigkeit von Anlegern, Mitarbeiter Konditionen, Umweltbewusstes arbeiten, der öffentlichen Wahrnehmung etc hängt- da gibt es so einige Faktoren die bezahlt werden wollen…

      • Sorry, aber stupide ist nicht nur das gezielte weglassen von Satzzeichen, sondern auch Menschen, die alles das als Status Quo hinnehmen, was ihnen die Industrie vorlegt. Hast du vielleicht schon mal darüber nachgedacht, dass sich deine Meinung ausschließlich aus dem Werbebotschaften von Apple ableitet und nicht von der Logik her? Die Wahrheit ist, dass nicht mal Apple einen Computer vollkommen neu erfunden hat. Nach deiner Logik sind ja alle Menschen stupide, die nicht alles glauben, sondern sich eigene Gedanken machen. Dabei reicht es schon, einfach mal die Preislisten der Hersteller zu vergleichen. Außer bei Apple wirst du bei Dell und Sony, die nicht einmal mehr Computer herstellen, wie du eigentlich wissen müsstest, solche Preise nicht einholen. Und selbst wenn, kaufe dir mal eine HP oder Lenovo Workstation, die du nach 15 Jahren noch selbst ohne fremde Hilfe schrauben los erweitern und reparieren kannst. Vielleicht ist es für dich aber innovativ, wegwerft Computer zu entwickeln, welche verklebt sind und nach Ende der Nutzungszeit entsorgt werden müssen. Die kauft man dann billig ein, um sie zu recyceln und dann zum doppelten Preis wieder an die selben Kunden zu verschachern. Sorry, das ist sicherlich nicht innovativ und wenn Apple etwas erfunden hat, ist es ein gezieltes Marketing. Immerhin gibt es genügend devote Kunden, die sich Apple unterordnen und selbst beim teuersten Produkt noch ein sehr gutes Gefühl haben. Effizienz und Rationalität ist allerdings anders, wenn man wirklich einen technischen Sachverstand beim Kauf mit einbezieht. Mit anderen worden und das ist auch wissenschaftlich erwiesen, Apple verkauft sich als Marke durch Emotionen, nicht durchtechnischen Fortschritt. Käufer der Produkte werden auch immer Gründe finden, warum sich dazu haben hinreißen lassen. Ach ja, ich besitze selber Apple Produkte und zwar fast alle. Ich habe aber niemals einen Kauf aus Emotionsgründen getätigt, sondern um mitreden zu können. Inzwischen weiß ich, mein Betriebssystem ist Windows 10. Das iPhone konnte allerdings noch nicht eingeholt werden.

      • Absolut richtig!

      • Wo er Recht hat hat er Recht

  • Nein, das ist kein allgemeines Apple Bashing und aber ich frage mich, ob Apple die Preise wirklich ernst meint oder damit nur testen will ob das wirklich jemand kauft.

    Klar, Apple war schon immer ein hochpreisiger Anbieter. Sucht man ein günstiges Preis-/Leistungsverhältnis ist man dort einfach falsch. Punk. Mit einem gewissen Apple-Aufschlag muss man sich also einfach arrangieren oder sich bei der Konkurrenz umschauen.

    Aber über 1600 EUR Aufschlag (!) um 8GB Speicher auf 64 GB aufzurüsten!? Bitte? OK, man den Speicher selber tauschen und bekommt dann seine 64 GB für einen Bruchteil des Preises, aber das ist ja nicht Sinn des ganzen. Apples Preise für den Speicher sind so dermaßen überzogen und fern ab jeder Realität, dass es einfach nur noch lächerlich ist. Dazu kommt ja noch, dass der MacMini vermutlich die nächsten Jahre wieder nicht verändert wird und die RAM Preise wie üblich die gesamte Zeit unverändert bleiben.

    Da wäre es konsequenter wenn Apple einfach sagt: „Wir haben eigentlich keine Lust RAM zu verkaufen, hier ist der Mac-Mini, besorgt euch den RAM selber…“

    Die einzige sinnvolle Option ist eigentlich die die i7 Variante mit 8GB RAM zu nehmen, den Speicher selbst aufzurüsten und externe Festplatten anzuhängen.

    • Wenn man selbst nachrüstet, geht doch die Garantie flöten oder?

      • Glaube ich nicht. Bisher war beim Mini ja ohne Werkzeug der RAM Wechselbar. Eine Anleitung dafür lag der Verpackung bei.

      • Guter Punkt. Wenn man es bei einem zertifizierten Reseller machten lässt wird aber immer noch deutlich günstiger und die Garantie beleibt vermutlich erhalten.

      • Nein. Die Garantie bleibt auch bei Selbstaufrüstung bestehen, wie beim iMac 27

    • Man braucht doch nur die Kommentare hier zu lesen um festzustellen, dass viele Menschen Geld egal zu sein scheint und die Käufe von Produkten des Herstellers irrational sind. Von HP kann ich das 250 oder HP 15 kaufen, das kostet mit 512 GB SSD, 16 GB RAM und Full HD, zugegeben kein Retina Display, keiner 1000 €. Ist zwar aus Kunststoff, hat aber DVD Brenner mit an Bord. Diese Modellreihe verkaufe ich seit über zehn Jahren, dabei ist kein Model ausgefallen, manche nutzen die Geräte von damals heute noch sehr effizient. Wer Aktualität und Leistung will, wird ganz sicher nicht bei Apple kaufen. Es sei denn natürlich, Geld spielt keine Rolle und man hat keine andere Möglichkeit, sein Selbstbewusstsein anders zu verkörpern.

      • Du sagst es selbst – Plastik und olle Technik, DVD wozu?!?

      • Ich musste erst gestern wieder an einem Win 10 Laptop einer Bekannten rumdoktern, weil sich ein Steuerprogramm nicht deinstallieren lies!
        Das Ganze mit Registry säubern usw…
        Das nervt mich so dermaßen, dass ich für mich persönlich nicht mehr von meinem Mac weg will! Da zahle ich lieber ein paar Euro mehr und hab das Theater nicht mehr…
        Bleibt ja aber gottseidank jedem selbst überlassen!

      • Die Frag eist doch ersten wer schreibt nur und wer kauft und dann laufen viele auch in Lumpen rum nur um sich ein tolles Handy leisten zu können. Ich mochte Apple, aber die Preise bin ich nicht bereit zu bezahlen. Die Grenze ist einfach erreicht, da gebe ich mein Geld lieber für sinnvollere Dinge aus.

      • Das ist wieder so ein Äpfel mit Birnen Vergleich- du kaufst dann auch den Aldi Rechner für 400€, machst malen nach zahlen und denkst das du das gleiche bekommst?
        Diese Diskussionen lass ich auch meistens sein weil sie über Jahre auch schon existieren und es immer Leute gibt die denken das dieses malen nach zahlen alles ist…ist es aber leider nicht- und da ich gerade nichts besseres zu tun habe antworte ich mal auf dein pseudo-Profi-Gelabere…die einzelnen Bits die von links nach rechts flitzen interessieren doch kaum mehr einen, wenn du tatsächlich die GHz, MB/s etc vergleichst…
        – Das OS ist mM nach konkurrenzlos im Enduser-Bereich (Windows ist wie ein weiterer hier geschrieben hat immer noch wartungsintensiver und fehleranfälliger in so jeder Hinsicht, Linux-Derivate haben sich sehr gemacht die letzten Jahre, aber hier gibt es wie bei jedem pc das Problem das es einige Bereiche gibt die vom OS nicht aktualisiert werden, somit das zweite Argument)
        – Das kaufen eines komplett-Paketes, wo die Hardware auf das os abgestimmt ist- es gibt soviele Haushalte wo das uefi, bios immer noch auf einem veralteten Stand ist- beim Mac klickt man auf updaten und das wars, bei allen anderen muss man da schon einen bootstick
        Erstellen etc. machen die wenigsten- selbst in Firmen passiert sowas selten.
        – der Hohe Wiederverkaufswert und die Nutzungsdauer- keine Socke interessiert sich für deinen pc nach drei Jahren- schaust du aber mal bei eBay dann werden für 10 Jahre alte Macs immer noch 300€ gezahlt- probiere das mal mit deinem hp
        – Nutzerfreundliche Bedienung und stabiles System (wurde hier schon angesprochen) ich selbst habe alle in meinem Bekanntenkreis auf Apple umgestellt, da ich keinen Bock mehr hatte nach meiner Arbeit noch in andere Haushalte zu fahren um dort (ausschließlich) Windows Probleme zu lösen- jetzt habe ich Ruhe alles läuft bei jedem, fragen zur Bedienung tauchen hier-und-da mal auf aber das wars auch schon…für diejenigen die nicht 1000-2000€ hinblättern wollten, konnte man am Gebrauchtmarkt dennoch etwas passendes von Apple finden.
        – Sicherheit und Systemaktuslisierungen: gut es werden nicht mehr alle macs mit dem neusten OS aktualisiert aber dank des Unix- Unterbaus kann man easy mal ein neues System installieren und muss (nicht zwingend) ein Backup einrichten- das geht einfach so- ebenfalls muss man keine teuren Business Varianten des OS kaufen um eine Hardware Verschlüsselung einzustellen- alles inkludiert- das System ist außerdem durch die Wurzel-Unix-Logik, verschiedene hardwareseitige Chips (Secure Enclave) sicherer

        Es gibt noch soviel mehr …und das Ganze hat nichts mit der fehlenden Wertschätzung des Geldes zu tun- es scheint nur sehr unbedacht so einen Vergleich anzustellen…aber vielleicht irre ich mich ja auch und du schaust dir nur Benchmark Tests an und für den Rest nutzt du die analoge Welt- naja so oder so schönen Abend noch :) ps entschuldigt eventuelle Fehler- ich bin jetzt zu faul mir das alles noch mal durchzulesen und man kennt ja die Autokorrektur :S :D

      • Der ziemlich schwere und massive Pferdefuß deiner nicht haltbaren Thesen ist nur leider, dass 99 % der Windows Nutzer zufrieden sind und entsprechend zielführend auch mit günstigen Computern arbeiten können. Wäre das anders, gäbe es ja einen massiven Anstieg von Service Kräften, die sämtliche Windows Probleme täglich lösen müssten. Gerade das obige Beispiel mit dem Steuerprogramm, welches du heranziehst, ist genau ein Paradebeispiel für den umgekehrten Fall. Zunächst wurde das nicht von Microsoft entwickelt und ich könnte dir auch Beispiele nennen, wie umständlich sich Programme von einem Mac entfernen lassen. Es soll ja tatsächlich noch Vögel geben, die glauben, dass Löschen der App aus dem Ordner würde ausreichen. Geht Mann das ganze tiefer an, findet man im Netz unzählige Anleitungen, welche über die Missstände bei der Entfernung von Apps in macOS aufklären. D.h. im Klartext, wenn du auf einem Mac 500 Anwendungen installierst und wieder entfernst, wird dann System am Ende ziemlich fragmentiert sein. Der unterschied zu Windows ist nur, dass Apple das sehr gut kaschieren kann und nur der Speicherplatz im wesentlichen schnell weniger werden wird. Es gibt so viele kritische und versteckter Ordner, in denen Anwendungen ihren Müll abladen, den Mann umständlich bereinigen muss. Bei Windows gibt es hier für nur drei Positionen, zuzüglich Registry. Das Thema war auch schon in Fachzeitschriften zu lesen, das sind nun wirklich von dir the quälen. Aber es ist ja in Ordnung, wenn die Leute immer noch an den Klamauk glauben, Apple sei unfehlbar. Alleine die Meldungen in diesem Potal des letzten Jahres sollten einen aufhorchen lassen. Aber das ist ja auch leichter, Bashing auf Windows 10 zu betreiben, dass man ja aufgrund des eigenen Mac gar nicht können kann. Wenn also ein Benutzer eine Snack bei Windows was entfernt, ist die Frage, ob er das überhaupt noch kann. Umgekehrt wäre es die selbe Frage…

  • Ich denke schon, dass es für ein etwas kleineres und doch deutlich leichteres MacBook genügend Kundschaft gibt. Wenn das die angepeilte Zielgruppe ist, müsste man aber eigentlich die Bezeichnungen MacBook und MacBook Air tauschen.

  • Instagram:Darkchild242

    Ganz ehrlich! Ich finde es wucher beim Air! 100 eur bleiben in der ähnlichen Konfiguration zum Pro! Somit ist das air für mich obsolet! Und mal ganz im ernst! Ich mache das alles nicht mehr mit! Dann werde ich mich leider wohl im Windows-Lager umsehen! Seien wir ehrlich, die Bedienbarkeit eines Macs ist ungebrochen, aber der Preis ist arrogant! Und das sage ich als jemand mit sechs Apple-Geräten, welches den Wert eines eines guten Neuwagens haben! UND JEDER, der ein wenig Köpfchen hat, sollte die Preise nicht mehr unterstützen! Ich bin raus!

    • Ich gebe dir so recht. Habe auch alles von denen aber die Preise sind unverschämt!

      • Sehe ich genauso! Gegen diese Preissteigerungen kann ein Normalverdiener nicht mehr gegen an. Ich bin ebenfalls raus. Schade.

      • Ich nutzte 1996 ein Toshiba Tecra 720CDT, eigenständig durch CD-Laufwerk, TFT-Display, 2GB Wechselpatte und Pentium. Der Gegenwert zu den rund 15.600 Mark war damals gegeben, drei Jahre später war das Standard. Ein Tecra 8000 war deutlich günstiger, heute kosten ein ThinkPad Carbon X1 und ähnliche in der teuersten Konfiguration nicht mal die Hälfte eines MBP. Dazu noch wartungsfreundlicher, leistungsstärker und die einzigen Unterschiede sind eben kein macOS und vielleicht nicht so flach. Dafür auch weniger kompromissbehaftet. Ein Panasonic Toughbook ist vielleicht kein guter Vergleich, aber schaut man sich die Garantieleistung an und was man auch hält, was versprochen wird, ist Apple da auch mit den technischen Spezifikationen sogar noch hinten dran. So soll ich für 4.200 Euro ein super Notebook kaufen, bei dem ich nicht mal die SSD wechseln kann und das mit nur einem Jahr Werksgarantie kommt? Nein danke…

    • CaliforniaSun86

      Volle Zustimmung! Apple übertreibt es. Apple will wohl mit Macht jetzt die Rolex unter den PC/Handy Marken werden. Sich abheben von anderen schön und gut. Aber irgendwann muss auch mal gut sein mit den übertriebenen Preisen ..

    • ich habe jetzt zwei Jahre auf die neuen minis gewartet, weil ich sie für meine Jungs als Schulrechner holen wollte. Jetzt 900 €. Ohne Monitor etcpp. Dann die Aufpreise für größere SSD. Tja… wird es doch so ne blöde Win10 Geschichte werden. 900 €, für einen mittelprächtigen Rechner im 500 € Bereich. So schlimm ist Windows auch nicht mehr.

      Was mir gefällt ist der Air, das wird für mich der Nachfolger für mein in die Jahre gekommenes MBPro. 13″ Retina und power für einen 5K zusätzlich und vor allem kein blödes Touchstrichle für 500 € Aufpreis wie bei den aktuellen MBP. Und genug Power für meine Sachen.

      Nur auch hier der Aufpreis auf 16 GB unfassbar.

  • Das Produktportfolio von Apple wird immer komplizierter und insgesamt nicht mehr nachvollziehbar. Ja, man hat bei beiden Produkte wohl die allgemeinen Wünsche berücksichtigt, aber die Zeiten, wo Apple eine klare Linie hatte und sich Produkte eindeutigen Zielgruppen zuordnen ließen sind scheinbar längst vorbei. 7 iPhones, 5 iPads, 4 MacBooks. Nicht mal die Mitarbeiter im Store können mehr als nach Farbe differenzieren—weil es einfach nicht mehr ohne Spickzettel möglich ist.

  • Wie gestern bereits angerissen möchte ich gerne mein MacBook Air mid. 2013 in Rente schicken und mir ein neues MacBook zulegen. Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob es das neue Air oder nicht doch eher ein Pro-Modell wird. Der Unterschied zwischen dem Air und dem Pro scheint mir ebenfalls nicht mehr so immens, sodass man längerfristig vielleicht zum Pro-Modell greifen sollte.
    Was mich jedoch am Air reizt ist – und da bin ich vielleicht nicht der Einzige – der Name: MacBook Air. Ich vor dem ‚2013er das 2008er Modell besessen und war/bin stets begeistert gewesen.

    • Ich habe mich bewusst dem MBP zugewandt. Kam gestern an, lauft sehr gut und ich habe das Touch Bar Modell auch genommen. Mich reizten die 4x TB3 Anschlüsse und der doch etwas kräftigere Prozessor.

  • Tja, ich bin mit meinem Hackintosh sehr zufrieden, kein kastrierter Prozessor, schneller RAM, austauschbare Grafikkarte und mehrere HDs/SSDs. Im direkten Vergleich zum Macmini, ist meine Kiste 1100,- günstiger. Es läuft High Sierra ohne Probleme. Da ich eh nicht jedes Jahr das OS wechsele, kann ich auf Mojave gut warten. Wenn Apple den Hahn zudreht, habe ich immer noch einen PC, muss keine neue Hardware kaufen…

    • Dafür sieht dein Hackintosh auch aus wie ein Hackintosh. Mir als Apple User ist tatsächlich das Design sehr sehr wichtig. Und man sieht bei der Konkurrenz einfach den Unterschied in der Verarbeitung. Da ist bei mir persönlich der Preis eher nebensächlich. Geld ist bei uns in Dtl meist eine Frage des Wollens und nicht des Könnens. Bevor ich mir einen Hackintosh zusammenfrickel, investiere ich lieber nen Tausender mehr und habe über Jahre Ruhe und kann das aktuelle OS ohne Probleme nutzen und mir tun von der Hardware nicht die Augen weh.

      • Na schau an, wieder so ein realitätsferne Apple Jünger, der offensichtlich noch nie mit sozialen Brennpunkten oder der Realität im Leben konfrontiert wurde. Ich weiß, dass dieser Einstellung gottseidank ab einem Punkt im Leben nicht mitzählt… bis dahin kannst du ja noch dein Geld für ein schönes Glücksgefühl in die Hände globaler Großkonzerne Jahren, die nicht mal dankbar dafür sind, geschweige denn die einen realistischen Gegenwert anbieten.

      • Ein Hackintosh kann so aussehen wie ich es will. Es gibt hochwertige Aluminium Gehäuse als Tower, als Mid Tower aber auch als Barebone. Jemand der gerne seinen eigenen PC zusammenstellt und auch zusammenbauen kann wird auch ein Hackintosh ohne großen Aufwand auf die Beine stellen. Man spart viel Geld trotz hochwertiger Komponenten und lernt sogar noch etwas dabei. Für alle die interessiert sind sucht nach tonymacx86, da wird euch geholfen.

    • Klingt an sich ganz interessant! Hast du das selbst gebaut? Wenn ja, hast du ne gute Anleitung und eine Liste der Komponenten?
      Wäre sehr dankbar.

      • Ich wiederhole mich? ja warum nicht?! Was ich schon in Apple Hardware ausgegeben habe…
        Ich habe meinen kaputten Imac (Graka) zum Monitor umgebaut und der PC steht unter dem Tisch, unsichtbar. Oben ist nur noch ein USB3.1 Doc mit allen Anschlüssen. Und ich habe Ruhe :) Achja, Mac gehen auch mal gerne kaputt, dann ist meist Schluss, da nicht reparierbar…

        @Markus78: hier steht alles drin: https://www.tonymacx86.com
        Ist selber gebaut. Gibt auch stylische Gehäuse ;)

      • Du musst allerdings wissen, dass das Apple Betriebssystem rechtlich nicht auf einem solchen Gerät betrieben werden darf. Aber getreu dem Motto: legal, illegal, scheissegal wird das nur die wenigsten interessieren.

      • @Alex das stimmt nicht. In Deutschland ist es nicht verboten MacOS auf einem PC zu betreiben. Was Apple in seine AGB schreibt spielt dabei keine Rolle. Es ist aber verboten einen PC mit vorinstallierten MacOS gewerblich zu verkaufen.

    • Lass mich raten: Keine 4 Thunderbolt-Anschlüsse, aber dafür das Gehäuse mindestens 8x so groß und lange nicht so schick?

      • Falsch geraten. Nicht nur 4 Thunderbolt 3 sondern usb 3.1 in A und C. Keine Adapter nötig. Das Gehäuse ist ja unterm Tisch und mein alter umgebauter iMac der Monitor. Das Apple Design wurde nicht durch brochen :)

  • Apple hat es jetzt geschafft, das ich keinen Laptop mehr von denen Kaufe, da diese miese Tastatur verbaut ist und die Preise für einen schöneren und eleganteren Office Laptop zu hoch sind. Alleine die SSD Preise sind nur lächerlich.
    War ein großer Fan der Air Reihe gewesen.

  • Na ja, also das alte Air gab es oft viel günstiger als 1099€, allerdings nicht bei Apple. Das neue hat vom Preis schon gut angezogen, ist für viele trotzdem zu teuer.

  • Ich brauch eigentlich privat einen neuen Mac aber die Preise sind einfach huaarg. Windows10 ist für mich keine Alternative. Mac Mini wäre perfekt aber für i7 16GB / 512GB SSD ist der Preis einfach wahnsinn. Gegebenfalls kann ich noch auf den Black Friday warten, hoffen und am Ende auch wieder enttäuscht sein. Oder ich spring doch ins kalte Wasser, kauf mir einen neuen iMac der hoffentlich die nächsten 6-8 Jahre wieder hält.

  • Bereitet Apple sich vor auf die neue handels Abkommen mit China? Für den Preis könnten sie es auch in USA herstellen.

    • CaliforniaSun86

      Das wird dann noch viel teurer, mit der Begründung das es bla bla bla teurer ist in den USA zu produzieren. Apple kennt keine Grenzen. Und ich Idiot unterstütz(t)e das auch noch ..

  • Ich habe 2013 für mein Macbook Air 839€ bezahlt. Dachte, 128GB SSD reicht für meine Zwecke. Die Festplatte wird aber ständig vollgemüllt (dachte, dass wäre nur bei Windows so). Heutzutage, 5 Jahre später, noch 128GB anzubieten, ist eigentlich eine Frechheit. Eigentlich müsste die 256 GB-Version das Einsteiger O’Dell sein. Und dann 1599€ zu verlangen, ist schon krass. Fast doppelt so viel wie ich bezahlt habe.

  • Ihr vergesst die Laufzeiten. Das MBP läuft „nur“ 6-8h, das Air dagegen >10h. Das ist für mich DER Unterschied.

  • Wenn ich 16 GB und 512 GB will zahle ich fast dasselbe egal ob ich MB 12″, MBA oder MBP nehme –
    2.000 EUR plusminus paar Euro.
    Für einen Wegwerfcomputer, an dem man nichts mehr tauschen kann.
    MB: 1.917 EUR
    MBA: 1.964 EUR
    MBP: 2.105 EUR

    Was soll das?
    Bevor ich das MBA nehme kann ich auch die 140 EUR mehr für das MBP zahlen, das macht bei 2.000 EUR keinen Unterschied mehr.
    Benötigen tu ich es sicher nicht.

    Ich würde gerne mein altes Dell Notebook das 6 1/2 Jahre alt ist und fast auseinanderfällt gerne austauschen, aber 2.000 EUR nur damit ich ein anständig auflösendes Display und ne 512er Festplatte habe ist schon etwas übertrieben. Dafür dass ich den PC/Mac wenig privat nutze, weil für das meiste das iPad mini ausreicht sind die monatlichen Kosten dafür in keiner Relation zum Nutzen.

    Wo ist das Problem einen Computer mit anständigem Display und mindestens 512 GB Festplatte zu einem akzeptablen Preis anzubieten? T2, TouchID und diese Spielereien benötige ich nicht.
    Aber einen Computer mit schlechterer Auflösung als ein iPhone/iPad ist schlichtweg nicht akzeptabel.

    • „Ich würde gerne mein altes Dell Notebook das 6 1/2 Jahre alt ist und fast auseinanderfällt gerne austauschen“
      Genau das ist der Unterschied. Die MacBooks fallen nach dieser Zeit nicht auseinander (solange man halbwegs sorgsam damit umgeht).
      Und noch weiter: Man kann sie auch nach 6 Jahren sogar noch für gutes Geld vekaufen!

  • Ich fand es super, als man noch das High End MacBook Pro für um die 2800€ bekommen hat…
    Schade, dass die Zeiten vorbei sind

  • Jedes Mal wenn was Neues von Apple kommt, gibt es Gejammer und Gezetere, dass alles zu teuer ist. Qualität und edles Design sind nun mal nicht billig zu haben. Wer nicht bereit ist dafür dementsprechend zu bezahlen, für den gibt es genügend Alternativen in Form von Microsoft bzw. Android basierenden Geräten. Da gibt es auch immer Sonderangebote und billige Auslaufgeräte.
    Ich finde auch dass Apple nicht billig ist, aber dafür bekomme ich etwas das mir viel Freude macht und das man gebraucht noch recht gut verkaufen kann. Bei den Macs (ich bin ein Mac Mini Fan) bekommt man solange sie existieren und so lange es die Hardware zulässt, alle neuen Betriebssysteme kostenlos. Für mich passt das alles. Der neue Mac Mini wird die nächsten Tage bestellt (die teurere Basisversion).

    • Bei „Design“ kann ich ja noch zustimmen, aber „Qualität“ ist schon seit Jahren keine Rechtfertigung mehr, weil nur noch bedingt vorhanden.

    • Das ist immer so ein schönes Argument, wenn man vernachlässigt, dass die Technik auch günstiger wird und – jetzt wird es spannend – sich auch mit anderen Produkten auseinandersetzen. Macht man das, wird man nämlich dieses gute Design auch woanders finden. Frage dich mal, wer für Apple herstellt und warum diese Firmen seltsamerweise auch selbst sehr gute Computer verkaufen… Pegatron wäre als Beispiel genannt, siehe räAsus. Selbst Dell ist günstiger, Fujitsu hat sogar noch ein Werk in Deutschland und müsste demnach doppelt so teuer wie Apple sein. Dann noch zwei andere Aspekte: ich handle gelegentlich mit Computern und hatte bei Apple die meisten Ausfälle. In zwei Jahren so viel, wie bei anderen Firmen in 20 Jahren nicht. Diese anderen Firmen geben aber von Haus aus zum Teil zwei oder drei Jahre Garantie, bei Apple kriecht man nur einesPunkt Gewährleistung hin oder her, alles andere ist Kulanz. So hat man mein iPhone 7 Plus gegen ein Neugerät getauscht, weil Apple beim Akkutausch die Taptic-Engine kaputt gemacht hat. Das ist wiederum die andere Seite der Medaille. Auch Siri müsste eine deutlich bessere Qualität haben, als sie mir beim Diktieren wieder zu Diensten ist. Die Fehlerrate ist so hoch, dass man jeden Satz nach korrigieren kann. Soviel zum Thema Premium Hersteller…

    • Nö!
      ZB. werden nächstes Jahr retina MacBook Pros von 2012, die eigentlich mehr Leistung bieten als aktuelle Geräte, komplett abgesäbelt und nicht mehr von MacOS unterstützt. Also gerade mal 6 Jahre. Schade, die Dinger sind seit dem massiv im Wiederverkaufswert gesunken, wird wohl kein Macbook mehr da ich mich auch selber veralbern kann.

  • Habe eigentlich sehnsüchtig den neuen Mac mini erwartet, verwende derzeit noch den 2012er Quad-Core mit Fusion-Drive, der läuft immer noch ganz gut.
    Dachte es ist Zeit für eine neue Anschaffung zu Weihnachten aber bei einem Mac mini ohne Monitor, Tatstatur und Maus um ca. 2000.-Euro bin ich raus aus der Geschichte.
    Alles unter 1TB Speicher ist unbrauchbar, die hätten sie sich gleich sparen können, wer kauft denn die?
    So wird es heuer doch ein neuer OLED-TV, danke Apple.

  • Da ist es ja gut, dass ich demnächst ein MBP 15″ Retina i7, 16 GB RAM, 256 GB SSD verkaufe. Wird sicherlich ein paar Interessenten dafür geben

  • Nicht jede/r muss das neueste Apple Produkt in der Maximalkonfiguration haben. Premiumsegment mit Premiumpreis – finde nichts verwerflich daran.

    Sagt doch lieber: Ich kann bzw. mag es mir nicht leisten. Das gibt Euch in die Kontrolle über die Gestaltung Eures Lebens zurück.

    Schreit ihr bei anderen Premiumprodukten auch so?

    • Sorry, es geht hier nicht um wertbeständiges Luxusgüter, sondern um Alltagsgegenstände mit durch aus vergleichbaren Produkten in der selben, wenn nicht sogar besseren, Qualität. Es ist ja nicht so, dass ein iMac nur weil er älter wird auch automatisch mehr wert wäre, wäre das so würde ich dir Recht geben. Es ist aber so, dass die Einstiegskonfiguration inzwischen über den Premiumkonfigurationen anderer Hersteller liegen, die mit unter Meer Garantie geben und auch mehr Leistung und das in einer haltbaren Qualität versprechen und garantieren können.

    • Wobei man aber fairerweise sagen sollte das die Minimalausstattung auch nicht wirklich Spaß macht. Erst letztens bei Bekannten einen Einstiegs-iMac gesehen. Das Ding braucht Ewigkeiten um zu starten und lädt sich einen Wolf an jeder App (selbst Safari oder Mail). Auch Apple Rechner machen Erst Spaß wenn die Hardware stimmt und dafür reicht die Minimalkonfiguration nicht aus. Wenn ich sehe wie schnell dagegen mein 2012 retina MacBook Pro lädt (zB. keine Sekunde für Mail)…

  • Warum schreibt ihr, dass sich das Air mit dem MacBook und dem MacBook Pro vergleichen muss, führt diesen Vergleich dann aber nur für das Nicht-Pro aus? Mich würde eure Meinung zum Vergleich zum Pro sehr interessieren.

  • Ich nehme mal an ein 3,5mm TOSLINK- Anschluss ist beim Mac Mini entfallen, oder?

  • Hmm… eigentlich wollte ich ein neues Air kaufen. Aber 1599€ für 256 GB ist ja doch etwas happig.

    Fazit: am Sonntag werde ich in mein MBP15″ 2010 einen neuen Kondensator einlöten um den ewigen GPU Panics Einhalt zu gebieten. SSD ist bereits verbaut, RAM bei 8 GB.

    Ist natürlich nicht mit einem neuen MBA zu vergleichen, läuft nicht mehr mit Mojave, aber es überbrückt die Zeit doch noch eine Weile bis ich doch schwach werde. Oder mir ein gutes Angebot über den Weg läuft (Black Friday?).

  • So mal Butter an die Fische, es handelt sich hier um die Bugatti Klasse Der Laptop,s
    Die Hochwertigkeit und Langlebigkeit nicht zu vergessen , Sicherheit und Zuverlässigkeit
    genau dafür zahlt man mehr .
    Kostenlose Betriebssystem Update inclusive .

    • Ohne technischen Sachverstand kann man das sicherlich so sehen, wenn man keine Erfahrung mit anderen Herstellern gemacht hat. Ich habe diese gemacht und seltsamerweise beim MacBook die meisten Ausfälle. Siehe die Berichte hier, Betriebssystemprobleme, Tastaturausfälle und so weiter. Ein teures Notebook mit einem Jahr Garantie, bei dem man nicht mal ECC-Speicher bekommt geschweige denn den eigenen RAM selbst austauschen oder die SSD entnehmen kann, ist für mich als professionelle Anwender ein no go und hat nichts mit Wertbeständigkeit zu tun, sondern mit Einwegprodukt. Windows 10 kriegt auch kostenlose Upgrades und ist auch kein schlechtes Betriebssystem. Im Arbeitsalltag arbeite ich inzwischen mit Windows 10 sogar lieber. Auch muss man sich fragen, warum man in der Vergangenheit Notebooks ausgetauscht hat. Zumeist, weil einfach durch eine langsame Festplatte die gefühlte Leistung eingebrochen ist. Das ist seit der SSD nicht mehr der Fall. Gleiches gilt für den Arbeitsspeicher, damals waren 2 GB normal, heute sind 8 GB Standard und auch hier ist mehr Luft nach oben. Die Leistungsaufnahme des Betriebssystems steigt ja nicht linear zur gebotenen Hardwareleistung an. Da bleibt also Mac US als einziges Kriterium übrig, wer aber mit Standard Äanwendungen arbeitet, kann diese genauso gut unter Windows 10 nutzen.

  • Wer jammert kann eh nichts daran ändern. Wenn man 1 Mio Geräte hat und 1 Mio. Kunden bereit sind, den genannten Preis zu zahlen, dann nennt man das Marktwirtschaft.

  • ich bin enttäuscht wegen nur 300 nit beim Air, das ist für den hochpreisigen Laptop zu dunkel für draußen, die Pro haben 500 und das Surface 480

  • Mich interessiert viel mehr, ob das MPA nun wieder jährlich ein Upgrade erhält oder alle 2 Jahre. Hmmm

  • Die Preise sind zu doll. Keine Frage.
    Aber nicht ohne Grund, wenn zu jedem Preis gekauft wird.
    Mittlerweile tut es sogar denjenigen weh, die meinen immer das neueste Apple Produkt haben zu müssen.
    Selber schuld. Hättet ihr euch mal wegen Apple nicht immer nur IKEA Möbel, oder einen richtigen Auslandsurlaub geleistet. Stattdessen wird in einer von Apple geschaffenen Welt gelebt.
    Es gibt natürlich immer wieder Leute die behaupten Apple wäre premium, was sie natürlich nicht sind.
    Apple ist premium wie ein Versace Kleidungsstück.

    • Das früher die Religionen waren, sind heute die Weltkonzerne. Religionen haben ganzen Kriege ausgelöst, das hat Apple auch schon geschafft. Manche begreifen auch nicht, dass es überhaupt nicht darum geht, das Apple keine guten Produkte anbietet oder keine innovativen Ideen hätte. Diese haben andere Hersteller allerdings auch und viele Fans könne nur schwer verstehen, dass manche Innovacion auch längst bei anderen Herstellern vorhanden war. Gesichtserkennung hatte ich auf dem nächsten sieben, das seitliche auslösen der Kamera konnte man Nokia 6120 auch. Selbst das weglassen der Klinkenbuchse kenne ich vom Sony Walkman, wenn sie irgendwann ausgelutscht wahr. Und Verkauf teure Produkte, angeblich mit der besten software. Und was ist mit Siri? Marode Sprach Erkennung, kein Fortschritt, nur Ablenkung durch irgendwelche Kurzbefehle und alldem Schnurkuss, der im Alltag überhaupt nur minimal nützt. Das lass ich mal und korrigiert als kleines exemplarisches Beispiel stehen. Es gebe bei Apple weiß Gott mehr zu tun, als nur die Preise anzuheben und die Mage zu verbessern. Aber was oben schon geschrieben wurde, solange die Leute das Geld dafür ausgeben, werden die Preise auch in den nächsten Jahren deutlich ansteigen. Irgendwann bedient Apple eben nur die oberen 10.000, dann wird auch der heutige Mac Nutzer irgendwann zu Windows gehen müssen. Wenn Apple Premium wäre, wäre man auch im Stande, diesen Text in Hochdeutsch gesprochen und vor allen Dingen langsam, fehlerfrei per Spracherkennung zu erstellen.

  • Die MacBook Pros sollen am 14.11 neue Grafikkarten bekommen. Die Vega von AMD. Sind die so besser als die 560X?

    Wollte jetzt ein neues MBpro kaufen, aber wenn die Vega so besser ist, könnte ich warten. Jedoch ist mir die Grafikkarte am unwichtigsten. Nur denke ich ein wenig an die Zukunft, weil ich das MB vorhabe mind. 6 Jahre zu behalten. Wollte mein MB 2010 mal in Rente schicken ;)

    Danke für die Antworten.

  • Apple ist ein Premium Anbieter. Es nervt einfach langsam das ständig Gemeckere. Dann kauft euch die Geräte doch nicht wenn sie euch zu teuer sind. Ich finde die Qualität top und die Preise nehme ich gerne in Kauf weil ich etwas kaufe und weiß es läuft und das auch noch in 5-10 Jahren. Punkt. Und hört endlich auf die Geräte mit windoof Rechnern und Androiden zu vergleichen. Einen dümmerem Vergleich gibt es nicht.

    • Gebe dir da 100% Recht. Hab mein MacBook Pro von 2010 immer noch im Einsatz und mit SSD und RAM Upgrade (2015 ca. 160€) läuft das Ding noch sehr gut. Also 2010 für 1150€ bei MM gekauft. 1310€ für 8 Jahre.

      Gut, man muss dazu sagen, dass die Macs heute teuerer sind. Wie oben schon geschrieben, werde ich dieses Mal auf ein 15″ mit mittlerer Ausstattung setzen und hoffen, dass er länger als die 5 Jahre hält, weil man ja nichts mehr selber machen kann. Denke aber das wird funktionieren, weil keine HDD und 16gb RAM wird hoffentlich auch 5 Jahre halten.

      Preise teuer, ja!!! Ich denke jedoch, wenn man kein Montagsgerät erwischt hat, dann ist es ein tolles Gerät und für mich laut meinem Beispiel auch Preis Leistung sehr gut.

  • Ich finde die überfälligen Updates gut gelungen.
    Austattung und Preise sind natürlich dreist, das war aber schon immer so bei Apple.
    Solange es die Leute bezahlen…Why not?
    Wenn die Kunden endlich mal nicht kaufen würden, würde sich was ändern.Tut es aber nicht, darum kennt Apple auch nur den Preis nach oben.

    NEU hab ich da schon lange nichts mehr gekauft…der Preisverfall ist es nicht wert.
    Seit 2015 nutze ich problemlos das Macbook 12.
    685, 799, hat mich die 2015 und die 2016 Version gekostet, 1 Jahr gebraucht.
    Die 2017 Version hab ich in der 2039€ Austattung bei Ebay für 1350€ geschossen…das wars mir alle mal wert, den Herstellerpreis nicht.

    Es muss nicht immer Neuware aus dem Applestore sein, vorallem wenn man gutes Geld spart.

    Das Air mit Thunderbolt für eGPU macht das Macbook für Mobility+Leistung eigentlich obsolet.
    Mal sehen wie es weitergeht.

  • Ich bin der Meinung das Apple zu teuer geworden ist. Früher konnte ich relativ „problemlos“ 2 aktuelle iPhones kaufen, dazu noch ein Apple TV und hier und da mal ein iPad, 2 Apple Watches wahren auch noch drin, im letzten Jahr hatte ich schon Probleme zwei iPhones zu kaufen, das liegt nicht an meinem Geldbeutel, mein Gehalt hat sich positiv entwickelt; mir ist schon klar das es sich beim iPhone X um etwas besonderes gehandelt hat und es nicht mit einem 6er vergleichbar ist, daraus resultiert jetzt dass ich mein iPhone anstatt 3-4 Jahre, jetzt 4-5 Jahre benutzen werde, wahrscheinlich sogar eher 5-6 Jahre und dieses Jahr gibt es kein neues iPad, die Apple Watch habe ich auch wieder storniert. Die neuen Produkte sind schon geil, aber die Preise sind echt mal eine Ansage. Ich hoffe das Apple in Zukunft wenigstens die Schiene Xs und Xr beibehält, dass auch sowas ähnliches bei den iPads kommt. Das MacBook Air, war für mich als Air Käufer, eine Endtäuschung, es sollte -laut Gerüchten- ein Einsteiger Mac werden, für 1350€ hat das nichts mehr mit Einsteigergerät zu tun, es werden vermutlich weiterhin wohl eher die alten Modelle gekauft werden, zumindest ich hätte jetzt eher zu dem alten Modell gegriffen, was ich letztes Jahr schon getan habe, ich habe mein Air für knapp 900€ bekommen was für mich ok war. Das Air wurde an vielen Stellen verbessert, warum hat man sich nicht einen Preis von 999$ Dollar als Ziel gesetzt anstatt 1199$? Die meisten hätten sich wohl nur ein besseres Display gewünscht, anstatt jetzt alles neu zu machen, was das Air nur wieder teuerer gemacht hat. Trotzdem wünsche ich allen viel Spaß mit ihren neuen Geräten, wer Bock drauf hat soll es sich ruhig gönnen.

  • Einfach nur Unverschämt, bei dem Wechselkurs mal so eben 250 € drauf legen. Hoffentlich sieht der Kunde dies auch.

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