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48 Dollar pro Jahr

Kennwort-Manager LastPass nennt Details zur Familienversion

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Die Entwickler des Kennwort-Managers Last Pass haben weitere Details zu der von ihnen angekündigten Familienlizenz bekanntgegeben, darunter auch der Preis. Für 48 Dollar pro Jahr sollen bis zu sechs Personen die Software nutzen dürfen.

Last Pass Families ist genau genommen ein Paket von sechs Premium-Lizenzen, deren Nutzer über zusätzliche Gruppenfunktionen wie etwa das Teilen von gemeinsamen Einträgen verfügen. LastPass Premium bietet unter anderem 1 GB verschlüsselten Speicherplatz für die Online-Synchronisierung und eine erweiterte Zwei-Faktur-Authentifizierung.

Lastpass Preisvergleich

In der Basisversion lässt sich die Anwendung kostenlos nutzen. Hier müssen Nutzer mit Einführung der Familienversion allerdings Abstriche machen. Das Teilen von Login-Daten wird pro Eintrag auf eine Person begrenzt und die Möglichkeit, einem Freund oder Verwandten im Notfall Zugriff auf seinen Passworttresor zu gestatten, entfällt für Gratis-Nutzer komplett. Falls die Funktion jedoch bereits in Verwendung ist, bleibt sich auch bei kostenlosen Konten bestehen. Der Vertraute erhält damit auf Anfrage nach einem zuvor von euch festgelegten Zeitraum einen entsprechenden Zugriffscode.

Freitag, 04. Aug 2017, 10:06 Uhr — Chris
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  • Ganz ehrlich – eine Preissteigerung von 100% für die Premium Version – gehts noch?!
    Für mich persönlich war es das – auf (Nimmer)Wiedersehen Lastpass.

  • komme super mit Enpass klar. Ich verstehe, dass man Geld verdienen möchte. Aber als Abo? Ich hoffe, dies wird kein neuer Trend…

    • Das ist aus meiner Sicht leider schon ein Trend geworden.

      • Ich finde ein Service, der alle deine persönlichen Zugänge sicher aufbewahrt (hinter einigen steckt bestimmt viel Geld), ist durchaus eine fortlaufende Zahlung Wert. Zumal 24$ im Jahr wirklich nicht viel ist.

      • Das bleibt es auch… bis es nur noch wenige nutzen. Und es wird so sein!

    • Aus Sicht der Hersteller gibt es nicht nur den finanziellen Vorteil, sondern ermöglicht zumindest in der Theorie auch einen einfacheren Support, wenn denn alle (zahlenden) Anwender immer die aktuelle Version besitzen und somit auch untereinander kompatibel sind. Es ist für den Anwender jedoch nicht ganz so einfach zu überschauen, wenn man denn überall Abos besitzt und nicht bei allen Programmen macht es sinn. Hier finde ich jedoch schon, da es um sicherheitskritische Software geht, welche regelmäßig Updates benötigt, sofern man diese nicht auf einen komplett abgeschotteten (kein Netzwerk, kein Tauschlaufwerk wie USB/SD Card/CDs etc) Gerät ausführt.

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