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„Jeder kann kreativ sein“: Apple bietet E-Books mit iPad-Kursen an

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Die vor zwei Monaten in englischer Sprache gestartete Buchreihe „Everyone can create“ mit iPad-Kursen zu ausgewählten Themenbereichen ist nun auch in deutscher Übersetzung verfügbar. Zum Start bietet Apple Lehrbücher zu vier verschiedenen Themen sowie ein zugehöriges Handbuch für Lehrkräfte an.

Apple zufolge steht hinter der E-Book-Reihe der Gedanke, insbesondere die Kreativität von Kindern zu fördern. Die Kurse sollen Schülern Spaß bereiten und Lehrern sinnvolle Werkzeuge für die pädagogische Begleitung an die Hand geben.

Jeder Kann Kreativ Sein Ipad Kurse Von Apple

Wir sind überzeugt, dass Technologien von Apple dazu beitragen, das kreative Genie jedes Kindes zu beflügeln. In enger Zusammenarbeit mit Lehrern haben wir den „Everyone Can Create“-Lehrplan entwickelt, um Kreativität im Unterricht zu fördern und Schülern zu helfen, sich durch Kreativität mehr zu engagieren und letztlich erfolgreicher zu sein.
– Philip Schiller, Senior Vice President of Worldwide Marketing von Apple

Apple bietet 5 kostenlose E-Books mit iPad-Kursen an

Apple bietet in der neuen Buchreihe derzeit die folgenden Titel kostenlos im hauseigenen E-Book-Store an:

Danke Thorsten

Dienstag, 27. Nov 2018, 10:57 Uhr — Chris
15 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
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  • Die sollen lieber mal einen eBook-Reader wie den von Amazon bringen. Der Name iBook ist doch jetzt eine gute Wahl dafür, wo die App nur noch Bücher heißt. Auf einem iPad/iPhone kann man zwar lesen, aber so richtig schön ist es einfach nicht. Will Apple bei eBooks wirklich mitmischen, MUSS ein solches Gerät in den Markt kommen.

    • @ Marvin: Was ist an „Books“ falsch?
      Funktioniert doch alles was man braucht.

      • Semafor, was soll dein Komentar? Marvin hat doch sehr genau geschildert. Ich stimme ihm auf jeden Fall zu.

      • @ Hubertus: Was soll DEIN Kommentar?

        “ … Auf einem iPad/iPhone kann man zwar lesen, aber so richtig schön ist es einfach nicht. … “

        Das nennst du genau? Ob jemand etwas schön findet ist immer noch Geschmackssache.
        Nur weil es ihm optisch nicht gefällt, bedeutet es ja nicht das es schlecht oder falsch ist. Deshalb meine Frage: „Was ist falsch mit „Books“ auf dem iPhone, iPad, Mac?“

      • @Semafor: Schau dir mal richtige EBook-Reader an. Entweder verstehst du dann den Unterschied, oder man kann es dir eh nicht erklären.

      • @ Hotte: Beantwortet meine Frage nicht.

        Auf dem iPad kann man ebenfalls ordentlich und lange lesen. Ggf. auch mit dem Apple Pencil markieren, blättern, etc. …

        Das man mit eReadern länger und evtl. besser lesen kann, das ist schon klar.

        Sehe jetzt nichts was bei Books schlecht ist, das man es nicht ordentlich benutzen kann. Das war nämlich meine Frage: „Was ist falsch bei Books?“

        Ich habe über 200 Bücher und .PDFs in Books. Funktioniert super.

      • @Semafor: doch, ich habe deine Frage beantwortet. Du sagst es ja selber: „Das man mit eReadern länger und evtl. besser lesen kann, das ist schon klar.“
        Wer viel liest, ist mit einem richtigen Reader also besser bedient. Das ist doch der Punkt. So wie ich dich von deinen Kommentaren her einschätze, wirst du immer mit dem iPad zufrieden sein, bis Apple einen richtigen eBook-Reader bringt. Kompromisse eingehen ist da ja kein Problem, wichtig ist der angebissene Apfel auf dem Gerät. Ein kurzes PDF, ein Comicbuch oder ein Buch um mal schnell etwas nachzuschlagen ist ja auch kein Problem. Die Funktionen zum Markieren sind bei Books natürlich auch sehr gut.
        Ich kenne aber niemanden, der viel auf dem iPad liest. Da sind normale Bücher oder eBook-Reader immer noch die erste und zweite Wahl.
        Ich glaube, dass dieser Bereich für Apple einfach nicht lukrativ genug ist. Aber Apple war immer für das Ökosystem bekannt. Bücher kaufe ich nicht bei Apple, weil ich die auch auf anderen Geräten lesen will. Apple Music nutze ich nicht, weil AirPlay zu umständlich und in meinen Augen falsch angesetzt ist. Siri nutze ich nicht, weil die mich mehr aufregt als unterstützt. Irgendwann fragt man sich dann, warum man noch ein iPhone hat. Früher war ich auch noch mehr wie du. Alles von Apple und ich war glücklich. Heute bin ich schon etwas weiter. Bleibe glücklich mit dem was du hast und fasse nicht jeden Kommentar der etwas mehr möchte als Angriff auf.

      • @ Hotte: Du hast es als Angriff aufgenommen. Ich wollte nur wissen was schlecht an „Books“ ist. Zwei Argumente um ein Gerät auf den Markt zu bringen ist in meinen Augen zu wenig, deshalb meine Frage. Vllt. gibt es ja da noch andere Dinge die ich nicht weiß.

        Mir ist das egal ob da ein Apple-Logo drauf ist. Jeder muss für sich entscheiden was ihm gefällt. Weil ich zufrieden bin, bedeutet das nicht das es die beste Lösung ist oder jeder damit zufrieden sein muss.

        Aber … AppleMusic, Siri, AirPlay, wo anders gekaufte Bücher in „Books“ importieren funktioniert alles gut bei mir. Lesen geht bei mir eigentlich auch sehr gut. Ich habe eine matte Folie auf das iPad Pro 10,5″ drauf geklebt und es spiegelt nicht.

        Weitere Geräte / Sachen möchte ich nicht mit rum tragen. Eher das Gegenteil. Deshalb mag ich mein iPad Pro, weil ich weniger Geräte / Sachen mit mir herum trage bzw. benutze. Wenn ich meinen iMac verkauft habe, werde ich mein MacBook Pro nur noch als stationären Mac nutzen. Somit ist ein schweres MacBook, ein Notizblock, Bücher, etc. … alles weggefallen.

    • ich glaube, Marvin meint die hardware, nicht die software.

  • Leider unterstützt Apple bei der Erstellung von eBooks keine Kopf- und Fußzeilen! Sehr schade!

    • Richtige Pros nutzen keine Kopf- und Fußzeilen. Ja, jeder kann kreativ sein, genau so wie programmieren. Hauptsache Apple verkauft ein Gerät mehr :)“Shut up and take my money!“

  • Als Ergänzung: Unsere gesamte Familie liest sehr viel auf Handys/Tablets. Trotz größerer Anstrengungen für die Augen. Es sind eben die Geräte, die man ohnehin immer dabei hat. Und die Reader haben IMO zu gravierende Nachteile: Kindle einen Kosmos, der die deutschen Leihbüchereien ausschließt, Tolino eine eher umständliche Benutzerführung.

    Abends im Bett im Nachtmodus habe ich schon Tausende Seiten gelesen. Hab mich einfach daran gewöhnt. Onleihe rulez!

  • Wenn ich alle Bücher lade, verliere ich dadurch iCloud Speicher?

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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