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Zwischen 699 und 3.139 Euro

iPad-Verkaufsstart: Mängelliste, ZEIT-Gespräch, 40 Hardware-Preise

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64 Kommentare 64

Acht Tage nach dem Medien-Event vom vergangenen Dienstag gehen heute sowohl die neuen iPad Pro-Modelle als auch das jetzt in zwei Größen erhältliche iPad Air in den Verkauf.

Ipad Pro 2024

Apple hat im hauseigenen Newsroom heute noch einmal an den Verkaufsauftakt erinnert und geht dort auch auf die unterschiedlichen Konfigurationen ein, die für Preise zwischen 699 und 3.139 Euro sorgen.

Zwischen 699 und 3.139 Euro

699 Euro, so viel kostet das neue iPad Air in der WLAN-Variante mit 11 Zoll und 128 Gigabyte Speicher. 3.139 Euro, so viel muss man für das neue iPad Pro mit 13 Zoll großem OLED-Bildschirm hinlegen, wenn man sich für die Variante mit LTE, zwei Terabyte Speicher und optionalem Nanotexturglas entscheidet.

Beiden Preisen fehlen dabei noch die Kosten für Zubehör wie den neuen Apple Pencil Pro (für 149 Euro) oder das neue Magic Keyboard (ab 349 Euro) sowie für die Zusatzversicherung AppleCare Plus (ab 89 Euro).

Ipad Verkaufspreise 5g

Pro-Hardware, „einfaches“ iPadOS

Im Zweifel legt man hier also richtig viel Geld für ein Produkt auf den Tisch, das gemeinhin als mit Abstand beste Hardware aus Cupertino gilt, die von ihrem iPadOS-Betriebssystem jedoch an der kurzen Leine gehalten wird.

Wie kurz die Leine konkret ist, skizziert der App-Entwickler Steve Troughton-Smith: in seinem Blogeintrag The iPad Pro Manifesto (2024 Edition). Grob zusammengefasst lässt das neue Pro-Modell mehr als eine Handvoll Funktionen vermissen, die auch aktuellen Rechnern heutzutage zum Basisumfang gehören.

In der Mängelliste tauchen die folgende Punkte auf:

  • Hintergrundprozesse: Bessere Handhabung von langen Hintergrundaufgaben.
  • Virtualisierung: Einführung von Virtualisierungs-Frameworks zum Ausführen von macOS, Windows und Linux.
  • Fensterverwaltung: Verbesserung von Stage Manager mit Entwickler-APIs für bessere Fensterverwaltung.
  • Tabs: Systemweite Unterstützung für Tabs wie bei macOS und Windows.
  • Audio/Video: Ermöglichung mehrerer gleichzeitiger Audio-/Video-Streams und unabhängiger Audio-I/O-Kontrolle.
  • Plugins und Erweiterungen: Apps sollen benutzerdefinierte Erweiterungsschnittstellen definieren und anbieten können.
  • Dateien: Zuverlässigkeit der Dateien-App verbessern, einschließlich Unterstützung für große Dateitransfers.
  • Voller Festplatten-/Dateisystemzugriff: Umfassender Zugriff auf das Dateisystem für Formatierung und Reparatur.
  • Lokale App-Kompilierung und -Installation: Lokale Entwicklung und Installation von Apps ermöglichen.
  • Menüleiste: Einführung einer persistenten Menüleiste für bessere Auffindbarkeit von App-Funktionen.
  • Hilfesystem: Modernes Hilfesystem-API für bessere Dokumentation in Apps.

ZEIT-Gespräch

Etwas weniger streng geht die ZEIT mit dem neuen iPad ins Gericht und zitiert aus einem Gespräch mit Apples Marketing-Chef Greg „Joz“ Joswiak. Dieser bittet unter anderem darum, dass das iPad nicht in die Kategorie der konventionellen Tablets einsortiert wird: „Ich mag es nicht, das iPad als Tablet zu bezeichnen. Tablets sind nicht mehr als große Telefone, die für nicht viel mehr gut sind als zum Filmgucken.“

Produkthinweis
Apple 11" iPad Air (M2): Liquid Retina Display, 128 GB, 12 MP Querformat Frontkamera/12 MP Rückkamera, WLAN 6E, Touch... 699,00 EUR

Dieser Artikel enthält Affiliate-Links. Wer darüber einkauft unterstützt uns mit einem Teil des unveränderten Kaufpreises. Was ist das?
15. Mai 2024 um 19:12 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Ich würde gerne auch wieder in die ipad welt einsteigen. mein letztes mini ist viele jahre her, glaub das erste oder zweite damals.

    würde ja zwischen air und pro wählen. das extreme arbeiten wie man oft sieht, mache ich eher nicht, aber schon spielen und streamen und gerne auch lesen. sei es mobil unterwegs ginge ja auch hotspot) oder eben lokal und auch welche größe. habt ihr eine empfehlung?

      • +1
        Pro lohnt sich nur wenn der screen und/oder die krassesten Games welche es für iPad gibt (keine Ahnung welche das währen) dir den Aufpreis wert sind

        Natürlich gibt es noch andere Leistungshungrige Apps, aber ich denke die meisten sind für kreative Profis.

    • Ich finde das iPad Air ist mittlerweile ein tolles Gerät und für all deine Anforderungen mehr als ausreichend.

      Für mich persönlich kommt auf Grund des Displays leider nur das Pro in Frage. 120Hz sind für mich ein Muss. Und nun noch OLED, was ich um Welten schöner finde als Mini LED. Zusätzlich habe ich immer 12,9″ genutzt.

      Da es 13″ nun auch beim Air gibt, kommt dieses vielleicht nun für mehr Leute in Frage, welche kein 120Hz Display benötigen.

      • Bin da im Grunde bei dir, aber meine Alternative ist: das Pro ist schlichtweg einfach zu teuer und anstatt das Air als schlechten Kompromiss zu kaufen, bleibe ich bei meinem iPad Pro der ersten Generation, auch wenn es schwerer ist und der Akku schlechter wird, anstatt viel Geld für das Air oder zu viel Geld für das neue Pro auszugeben…

      • Genau so sehe ich es auch.

        Ich würde ein iPad Pro von 2020 oder 2022 dem iPad Air vorziehen. Dort bekommt man meiner Meinung nach mehr für das gleiche oder sogar weniger Geld.

    • Hab mir das iPad Pro 12,9″ vor ca. 1,5 Jahren gekauft. Das ist riesig. Würde beim nächsten wohl 11″ wählen.

    • Danke zunächst für eure antworten. Ich tendiere, wenn das Pro wirklich extrem jardcore nur ist, aktuell zum 13er air mit 256 gb und 5g. Meint ihr das ist ausreichend oder sind iPad Apps heute doch sehr Speicher hungrig? Spiele sind eben die typischen aus dem Store oder teils Arcade. Sowas wie resident evil eher selten. Komme da nicht mal auf dem iPhone mit klar trotz toller Grafik

      • Vergleiche mal die beiden letzten Pro Generationen mit dem neuen Air.

        Ich denke das du dort deutlich glücklicher wirst.

      • Ich habe gerade mal für dich verglichen.

        iPar Air 13, 256GB, 5G: idealo 1.155€
        iPad Pro 12,9 2020, 256GB, 5G: idealo 1125€

        Du bekommst dann:
        -„nur“ den M1 statt M2
        -120Hz statt 60Hz
        -XDR Display (1000-1600 Nits) statt SDR 600 Nits
        -FaceID statt TouchID
        -Thunderbolt 4 / USB 4 statt USB-C?
        -2x Kameras statt 1x
        -4 Lautsprecher statt 2x (Stereo)
        -5 Mikrofone statt 2
        -LiDAR Sensor statt keinen
        -WLAN 6 statt 6E

        https://www.apple.com/de/ipad/compare/?modelList=ipad-air-13-m2,ipad-pro-12-9-5th-gen,ipad-pro-12-9-6th-gen

      • Ich habe gerade mal für dich verglichen.

        iPar Air 13, 256GB, 5G: idealo 1.155€
        iPad Pro 12,9 2020, 256GB, 5G: idealo 1125€

        Du bekommst dann:
        -„nur“ den M1 statt M2
        -120Hz statt 60Hz
        -XDR Display (1000-1600 Nits) statt SDR 600 Nits
        -FaceID statt TouchID
        -Thunderbolt 4 / USB 4 statt USB-C?
        -2x Kameras statt 1x
        -4 Lautsprecher statt 2x (Stereo)
        -5 Mikrofone statt 2
        -LiDAR Sensor statt keinen
        -WLAN 6 statt 6E

  • Weiß hier wer, wie lange DHL Express liefert? Noch ist mein iPad nicht da und in der Sendungsverfolgung gibt es keine LIVE-Ansicht und auch kein Zeitfenster. Da steht nur: In Ausliefeung durch Kurier. Glaube langsam, ich habe heute Pech.

  • Ich habe heute mein neues iPad bekommen und kann auch noch einen Punkt zur Mängelliste hinzufügen: Die sleep/awake-Funktion gibt es auch nicht mehr.

  • Meins sollte heute kommen, wurde vor zwei Stunden auf morgen verschoben.

    • Meins ist auch nicht angekommen. Laut meiner Apple Watch bin ich heute aber 16 Kilometer in meiner Wohnung auf und ab gelaufen. Ich sehe es also sportlich und ärgere mich im stillen. Bei mir übrigens DHL Express, wie bei Mario oben.

  • Hier auch DHL Express und keine Lieferung. Hatte noch die Hoffnung auf 22 Uhr aber habe gerade eine SMS bekommen, wo drin steht, dass es wieder zurück zur Station ist. Bin ich froh, noch kein Apple Care+ bei Bestellung abgeschlossen zu haben. Wird ja mit Versand aktiviert und da hätte ich nun zwei Tage draufgezahlt. Oder länger. Wer weiß, ob es Express morgen schafft. Ich wohne 45 Kilometer von deren Station entfernt.

    Antworten moderated
  • Verglichen mit den ersten 11 Zoll iPad Pro von 2018, kommt mir der Ton im direkten Vergleich blechener vor.

  • Mein Pro 11″ inkl. Pencil Pro ist heute mit DHL-Express angekommen. Tolle Teile!

  • Ja. Da ist noch deutlich Luft nach oben in Bezug auf die Software. Datenmanagement ist unterirdisch schlecht.

  • Der Drop wurde sicher bis zum abwinken gelutscht. Jetzt aber mit Blick auf die Listendarstellung bezüglich der Preise fällt mir glatt mein zweites Ei aus der Hose.
    Was rauchen die da in Cupertino?

  • Paul_Fridolin_CH

    Da ich das erste iPad Pro M1 11″ besitze und mit Entsetzen feststellen muss, Dass mein iMac 27″ von 2017 massiv viel mehr kann als das Brett mit dem M1, wird es das letzte iPad von mir sein.
    Zudem sind die Preise für die Möglichkeiten der iPads jenseits von Gut und Böse.
    Kommt mir vor, wie ein Ferrari mit E-Bike-Motor.

      • Naja, wenn er mit „Motor“ das OS meint, stimmt es doch: Die Hardware scheint ja einiges zu können – „Ferrari“, das OS hingegen, „E-Bike-Motor“, ist noch lange nicht mit einem macOS gleich auf …

      • E-bike mit Ferrari-Motor trifft es genau

    • Dann ist ein iPad einfach nichts für dich oder du musst aus deinem festen Workflow mal ausbrechen.
      Das iPad ist kein Computer. Und muss es auch nicht sein. Millionen nutzen das iPad jeden Tag auch im Pro Umfeld, man darf halt nicht mit der selben Ideologie wie bei einem Mac dran gehen. Das ist der Fehler von vielen

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      • Auch wenn er ausbricht!
        Apple hat den Knall nicht gehört: die Aufpreispolitik mit dem Speicher ist einfach nur frech! Wer das noch mitmacht ist echt selber schuld.
        Das pro startet bei 1200€ für lächerliche und nicht mehr zeitgemäße 256GB und will man 1TB zahlt man 800€ Aufpreis!!!
        Das ist Irrsinn und der Preis für ein Air nur für einen größeren Speicher!!!
        Ich wäre auch im Markt für ein Update aber diese Preise lassen mich beim Mac und iPhone bleiben.

      • Marc-Oliver Schmidt

        Naja, zumindest viele meiner Bekannten nutzen ihr iPad Pro nur für Dinge, für die es eigentlich nicht eines solchen Gerätes bedarf. Sie surfen im Internet, schreiben E-Mails oder gucken Videos auf diesen Geräten. einige machen noch Notizen mit dem Pen oder nehmen an Videokonferenzen teil.

        Keiner von ihnen betreibt Videoschnitt o.ä. für das die iPad Pros wohl sehr gut geeignet sind.

        Wenn ich mir die Verkaufszahlen der teuren Modelle ansehen sind es eher Statussymbole.

  • Ich hab‘ mein iPad Pro 13″ heute erwartungsgemäß bekommen und bin überrascht wie sehr die Dünnheit und die Leichtigkeit ins Gewicht fallen. Im Vorfeld dachte ich „ach, die paar Gramm und Millimeter…“ Aber das macht doch einen sichtbaren und fühlbaren Unterschied.

  • Wie gerne hätte ich macOS auf dem Pro mit M4 gesehen. Ich würde einen externen Monitor, Tastatur und Mouse anschließen und könnte soviele Sachen damit machen. Aber mit iPadOS bin ich quasi in einem reinen Consumer Divice gefangen. Die Tablets von Apple sind toll. Keine Frage, aber es wäre soviel mehr möglich. Da ich leider weiterhin ein MacBook nutzen muss um „vernünftig “ arbeiten zu können, ist mir der Preis leider zu hoch. Da bleibe ich weiter bei meinem ersten 11″ Pro und tauschen den Akku aus. Schade Apple…

    • Kann ich so unterschreiben.
      MacOS auf dem IPad wenn es in der Tastatur cover drin ist wäre das Killerargument.

      • eigentlich bräuchte es nur ein ordentliches OS, denn würde ich es aus der Hülle nehmen, hätte ich ja wieder diese Grütze von iPadOS – wie oft ich die einfachsten Dinge suche, split screen ordentlich, Dateien … Grütze!
        – zum Malen und Filme schauen, okay … aber mehr wird schon anstrengend (immer im Vergleich zum gewohnten macOS…)

    • Bin ganz bei dir, leider endet der Batterietausch in einem komplett Refurb-tausch bei Apple.

      • Ja, das habe ich neulich bei Weitergabe eines iPad Pro in der Familie auch erlebt. Batterie Service beim iPad = refurb iPad. Apple tauscht im Vergleich zum iPhone die Batterie nicht, ist beim iPad nicht vorgesehen. Das wird viel zu wenig thematisiert. Nicht besonders nachhaltig…

      • De iPad mit schlechten akkus bekommen neue hülle, neuen screen und neue Batterie und sind dann wieder refurbish Geräte. Ganz einfach.

    • Von Seiten der Hardware wäre es seit den M Prozessoren sicher kein Problem mehr die Vorteile von iPad und Mac in einem Gerät, mit voller MacBook Pro Leistung, zu verbinden und den klassischen Mac als solchen in den Ruhestand zu entlassen.

    • MacOS auf iPad wird es niemals geben. Dazu gab es bereits vor 2 Jahren eine offizielle Ansage seitens Apple. Du musst diesen Wunsch also nicht wieder und wieder äußern, er wird nie in Erfüllung gehen. macOS wird auch zu sehr gelobt. Irgendwann wird iPadOS weit vorne liegen. Es braucht eben seine Zeit aber es wird niemals so offen werden wie macOS. Den Fehler wird Apple nicht wiederholen. Wir alle wissen doch, was Steve Jobs von offener Software gehalten hat: nichts. Es muss alles ein geschlossenes System sein. Es gibt nur ein paar Zugeständnisse bei der Umsetzung von Gesetzen.

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      • Es muss ja nicht EXAKT macOS sein, aber zumindest angenehmer – und angepasster an gewohnte Abläufe im Arbeitsumfeld jenseits von Filmchen schauen und mit dem Pencil PDFs markieren …

  • Ich mag es ja nicht, das dem „Woz“ das „Oz“ zum „Joz“ „geklaut“ wird. Und würde daher den „Joz“ bitten, sich nicht in die Kategorie „Woz“ einsortieren zu lassen, denn dazu fehlt ihm das Profil. So wie dem iPad pro ein adäquates Betriebssystem fehlt.
    Es bleibt halt ein gewöhnliches Tablet mit Formel1-Innereien zu Formel1-Preisen und E-10 zum Tanken.
    Kann mir irgendwer folgen?

    • Yo Johnny – Ich hab mir das neue 13 iPad Pro gekauft. Hatte davor die 2020er mit A12Z. Merke in den alltäglichen Dingen keinen unterschied. Hab es mir nur gekauft, da mir mein 2020er die Treppe heruntergefallen war.

      Aber der OLED ist grandios.Der Sound ist krass. Dafür lohnen sich die 1549€ für das 13 Model. Find es ehrlich gesagt günstig. Aber jeder hat dazu eine andere Meinung.

      Hoffe auf der WWDC kommen noch ein paar Überraschungen.

    • Genau. Tablet auf steroiden. Und die Leute die immer noch nach macOS verlangen. Schminkt euch das mal ab. Bevor nicht die Verkäufe dramatisch einbrechen wird das Nix. Warum sollte sich Apple selber beschneiden. Dann kauft ja keiner mehr ein MacBook.

      • Wenn doch aber die iPads eine Ergänzung zum MacBook darstellen würden, bliebe das Geld in der gleichen Firma
        – MAcBook mobil = abnehmbarer Screen /iPad
        – MacBook und Pro …

  • Ich hab‘ heute mein iPad Pro 13″ mit Nanotexturglas erhalten und werde es morgen wieder zurück schicken. Das Problem ist für mich das Nanotexturglas. Lt. Beschreibung sollte man das Display nur sparsam putzen und nur mit dem beigelegten Putztuch (der Ersatz würde 25€ koste).
    Dies ist für mich ein absolutes nogo! Das Display meines aktuellen iPads muss ich jeden 2. Tag putzen; wenn ich das mit dem Nanotexturglas mache, ist wohl in ein paar Monaten die Herrlichkeit dahin.
    Fazit: iPad ohne Nanotexturglas.

  • Multiuser-Funktion haben sie/er vergessen. Super wichtige Funktion und Zeit Jahrzehnten in Benutzung auf verschiedenen Systemen. ;)

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  • Bei so viel Leistung würde ich mir wünschen das MacOS auf dem iPad laufen würde.
    iPadOS wenn es als Tablet benutzt wird, und sobald es mit Tastatur verbunden ist läuft MacoS drauf.

    • Wieso? Dann kauf dir doch ein MacBook. Bekommt die selbe CPU und du kannst genau das machen.

      Schon in den Sinn gekommen, das MacOS vielleicht nicht unbedingt das bedienungsfreundlichste OS ist für ein Tablet?
      Hat niemand aus Windows 8/8.1 gelernt?

      • Ich würde es eher freier interpretieren: „Es soll macOS darauf laufen“ bedeutet für mich, ein professionelleres System mit dem man effektiv arbeiten kann und nicht nur daddeln – natürlich angepasst an die Bedürfnisse touch / Maus …
        Der Vorteil eines iPads mit trennbarem Keyboard (+ ordentlichem OS) wäre doch genau die Flexibilität, es einsetzen zu können wann und wofür ich es gerade benötige… dann auch gerne zu einem angemessen Preis, sprich die 3.000+ wären dann absolut gerechtfertigt.

  • Die „Comedy“ von Phil Laude stimmt komplett bis ins Detail. Der Laden verkommt immer mehr und die tief konditionierte Ja-Sager Gemeinschaft kauft immer weiter nur weils neu ist. Und wundert sich dann über die Unverfrorenheit des Konzerns.

  • Ich hätte mich so gefreut wenn man MacOs auf dem iPad verwenden hätte können. Da wär ich sogar bereit gewesen mein 13″ Pro mit M2 und Magictastatur gegen ein neues zu tauschen aber die Vergangenheit hab einfach gezeigt das Arbeiten mit dem iPad eher umständlich ist wenn man mehrere Word – Dokumente und PDFs offen haben soll oder muss. Auch wenn die Größe für so manchen Termin perfekt wäre arbeite ich dann doch lieber mit meinem MBP 16″. Auch wenn ich´s mir noch so oft schön rede, da kommt das iPad mit dem OS nicht ran. Leider

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    • Apple will eben, dass wir uns beides kaufen. Nicht schön, aber ist eben so. Wer bei jeder iPad-Neuvorstellung von Neuem darauf hofft, kann doch nur enttäuscht werden. Daher habe ich das längst für mich abgehakt und freue mich dann umso mehr, falls es irgendwann tatsächlich doch mal kommen sollte.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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