Intel-Macs werden angezählt
Intel-Abschied: macOS 26.4 warnt fortan bei Rosetta-Nutzung
Mit der ersten Beta von macOS 26.4 Tahoe setzt Apple einen weiteren deutlichen Hinweis auf das absehbare Ende der Intel-Unterstützung auf dem Mac. Die Vorabversion richtet sich zwar in erster Linie an Entwickler, enthält erstmals jedoch auch sichtbare Hinweise für Anwender, die weiterhin Intel-basierte Applikationen nutzen.
macOS 26.4 warnt bei bei Rosetta-Nutzung
Damit konkretisiert sich ein Übergang, den Apple bereits im vergangenen Jahr angekündigt hatte.
Hinweise bei Rosetta-Nutzung ab macOS 26.4
macOS 26 Tahoe ist die letzte Systemversion, die Intel-Macs noch vollständig unterstützt. Parallel dazu endet perspektivisch auch die Nutzung von Rosetta, einer Übersetzungsschicht, die es Macs mit Apple-Prozessoren erlaubt, Programme auszuführen, die ursprünglich für Intel-Prozessoren entwickelt wurden. Rosetta übersetzt dabei den Programmcode beim Start oder während der Ausführung, sodass ältere Anwendungen ohne Anpassung weiter genutzt werden können.
Ab macOS 26.4 weist das System Nutzer beim Start solcher Programme darauf hin, dass diese künftig nicht mehr kompatibel sein werden. Die Hinweise erscheinen bewusst frühzeitig, um Anwender und Entwickler auf bestehende Abhängigkeiten aufmerksam zu machen. Während der Beta-Phase werden diese Meldungen häufiger eingeblendet, damit mögliche Probleme rechtzeitig erkannt und adressiert werden können.
Abschied von Übergangstechnologien rückt näher
Apple hatte bereits auf der WWDC-Entwicklerkonferenz 2025 angekündigt, dass macOS 26 Tahoe die letzte Version mit vollständiger Unterstützung für Intel-Hardware ist. In der Folge verliert auch Rosetta seine Funktion, da es ausschließlich als Übergangslösung für den Prozessorwechsel gedacht war. Nach aktuellem Stand endet die Unterstützung für Rosetta nach macOS 27 vollständig.
Go64 hilft beim Aufspüren von veralteten Intel-Applikationen
Insgesamt macht macOS 26.4 damit deutlich, dass der Wechsel zu vollständig nativen Apps für Apple-Prozessoren in die letzte Phase eintritt und Intel-Anwendungen auf dem Mac mittelfristig keine Rolle mehr spielen werden.
- Für Apple-Prozessoren optimiert? Go64 und Uni Detector geben Antwort



Wird spannend, wie da manche Entwickler mit umgehen. Es scheint da ja noch noch einige, durchaus gepflegte, Tools zu geben, die noch Intel-Code ausliefern. Mal sehen, ob der finale Arschtritt da reicht das Thema endlich anzugehen…
Wenn’s „noch gepflegte“ Tools sind, ist die wahrscheinlich groß, dass die sowohl Intel als auch AppleSilicon-Code enthalten, um auf beiden Architekturen nativ laufen zu können. Das sollte mehr oder weniger automatisch beim compilieren mit XCode passieren.
Problematisch sind daher eher die Tools, die nicht mehr gepflegt werden, aber dennoch noch genutzt werden (EyeTV, Spiele, alte Software für Einkommenssteuer/Umsatzsteuer etc, die man noch behalten will/muss, da Steuerunterlagen im Zweifelsfall erst nach 10 Jahren weg dürfen und ohne diese alte Software die alten Dokumente nicht lesbar sind).
…. wie wirkt sich das Ganze den (später) auf mein MacBook Air mit Intelprozessor aus? Bekomme ich dann kleine Updates sowohl Betriebssystem als auch Apps nicht mehr? Oder wie ist das dann zu verstehen?
Danke für die Erläuterung.
Du bekommst keine neue Major OS Version mehr und Updates für dein aktuelles OS auch nur bis zum definierten Support Ende
Nur noch Sicherheitsupdates. MacOS 26 ist nach derzeitigem Stand das letzte OS, das auf Intel läuft. App Updates wird es sicher noch eine Weile auch für Intel geben, aber in absehbarer Zeit wird wohl auch das eingestellt. Hängt halt von den jeweiligen Entwicklern ab.
Keine Ahnung, aber Intel Macs (Mac Pro) wurden noch bis 2023 verkauft. Das wären dann 3 Jahre Support gewesen. Ich weiß offen gesagt nicht, was das Problem sein soll – außer der Tatsache neue Hardware verkaufen zu wollen – den Intel Support im System implementiert zu lassen. Aber das war ja auch schon damals von G5 auf Intel so.
Rein theoretisch und rechnerisch (5 Jahre Support) müssten ja dieses Jahr bereits die M1 Modelle aus dem Support fliegen.
Intel-Apps auf Intel-Macs werden auch weiter funktionieren.
Ob und wie viele Major-Updates es für die Intel-Macs noch geben wird, kann man schlecht abschätzen, wenn sie nicht als obsolet oder so klassifiziert sind.
Die Warnung betrifft ja nur Geräte mit M-Prozessor, auf denen alte Apps die nur für Intel gemacht wurden, laufen sollen. Da müssen die Anbieter der Apps einfach ein Update machen.
Aber die Intel-Macs brauchen ja kein Rosetta.
Und dass es auch ein umgekehrtes Rosetta gibt, wüsste ich nicht.
This Name
Ein bissl mehr Bildung erspart peinliche Irrläufer im Hirn …
Der Stein von Rosetta war der Schlüssel zum Übersetzen altägyptischer Hieroglyphen.
Störe doch nicht sein präpubertäres Hirn beim Schaukeln … ;)
Meines Wissens hat Apple vor einiger Zeit mal angekündigt, daß eine reduzierte Rosetta-Version nur für Spiele weiterhin Bestandteil des Systems bleiben soll. Gibt es dazu irgendwelche Infos, ob das immer noch der Plan ist? Und wenn ja, ob dann evtl Wine / Crossover auf Mac OS 27+ noch laufen werden?
In Anbetracht der Tatsache, dass es da draußen noch erstaunlich viele Intel-Maschinen gibt, vielleicht ein bisschen früh. Es gibt jedenfalls noch so einige Intel-only-Software, zum Teil von Firmen, die gar nicht mehr existieren durch Corona und Co., die aber noch gebraucht wird. Wenn Apple will, dass die auch noch auf Apple Silicon switchen, sollten sie vielleicht die Hürden nicht noch höher schrauben. Und wenn da jetzt jedes Programm warnt, was davon betroffen ist, gibts auch wieder einiges wegzuklicken … Kann man solche Warnungen nicht gebündelt ausgeben?
Interessiert Apple nicht. Auf meinem iPad Pro 10.5 läuft selbst der Apple Store nicht mehr. Das ist für mich die denkbar schlechteste App für eine derartige Regelung. Unabhängig davon, ob der Web-Store dennoch geht.
Im Gegensatz zu früher gibt es inzwischen wenigstens die Möglichkeit / Erlaubnis macOS zu virtualisieren. Dadurch kann man notfalls noch recht lange über ein MacOS 15 oder 26 in einer VM auf Intel-MacOS Programme zurückgreifen. Das war bei den früheren Switches nicht möglich.
Also Software von Firmen einzusetzen, die nicht mehr existieren, kannst Du als Privatanwender vllt. tun. Auf Firmenrechnern hat sowas nichts verloren. Am Ende auch noch für Produktionsabläufe notwendig…
@Mike: In diesem Artikel geht es um die Rosetta-Emulation auf Macs mit Apple-Prozessoren. Das hat also nicht zu tun mit Intel-Macs, sondern vielmehr mit Apple-Applikationen, die nur für Intel kompiliert wurden und nicht für Apple M.
Wenn die Hersteller nicht mehr existieren – da stimme ich liquiando zu – sollte die Software auf Firmenrechnern eh nicht mehr eingesetzt werden. Wenn sie noch existieren, haben sie jetzt bis macOS 28 Zeit, ihre apps neu zu kompilieren für Apple M-Prozessoren. Eineinhalb Jahre sollte dafür echt genug Zeit sein. Immerhin zeigt diese Meldung jetzt, dass Handlungsbedarf besteht und Firmen ggf. auch ihre Software-Lieferannten in die Pflicht nehmen sollten.
@MacManux: Mit Firmen waren Softwareanbieter gemeint. Und es gibt Spezialsoftware, da hat man keine Alternativen. Und natürlich hat die Rosetta 2 Umgebung etwas damit zu tun, dass der Switch von Intel Rechnern auf Apple Silicon gelingt, dafür gibt es ja die Rosetta 2 Umgebung. Und gerade auch für Privatanwender ist die von Interesse. Und @d4ve: Ja man kann Mac OS inzwischen emulieren, muss dann aber zum Beispiel auf den AppStore verzichten.
Was man noch machen kann, ist irgendwo eine Intel-Kiste dann vom Netz getrennt stehen zu haben, aber praktisch ist das nicht und ein Unternehmen, was finanziell so gut ausgestattet ist wie Apple, sollte doch in der Lage sein, so eine Übergangstechnologie so lang zu Verfügung zu stellen, wie sie weitgehend gebraucht wird. Es werden sich so einige Leute umgucken, wieviel Programme das immer noch betrifft. Auf meinem Rechner sind das so ungefähr 1/5tel aller Programme. Wenn die dann alle einzeln warnen, macht das viel Freude … Einige davon kann man problemlos ersetzen, einige werden sich bis dahin eine Apple Silicon Version haben, aber es wird auch Programme geben, bei denen das für bestimmte Anwendungsfälle weh tut. Das meiste davon sind kleinere Tools oder Hilfsprogramme. Schmerzhaft wird es, wenn es Hardware-Treiber sind. Wenn da der Hersteller nicht aktiv wird, darf man neu kaufen oder muss sich an einer Frickellösung probieren – Das dürfte dann auch Industrie und Forschung treffen – gerade dann, wenn der Hersteller nicht mehr existiert durch die Krisen in den letzten Jahren. Und da Hardware auch immer teurer wird, wird das gerade im Privatbereich für so einige zum Problem. Natürlich weniger für Leute hier bei ifun.
Das ist dann aber der normale Lauf der Zeit.
Software die nicht mehr weiterentwickelt wird, ist generell problematisch, auch gerade was potentielle Sicherheitslücken betrifft.
Von daher sollte diese früher oder später sowieso ersetzt werden.
Aber gerade deine Aufzählung zeigt doch auch, dass die Apps die damit komplett unbenutzbar werden, eine noch viel kleinere Teilmenge sind, als aktuell noch Rosetta nutzen.
Und diese eine oder wenigen Anwendungen kann man dann eben auch im Rahmen einer Emulation nutzen. Das kann über den Coherence-Mode bei Parallels (und der gleichen Funktion bei VirtualBox) auch quasi nahtlos ins System integriert werden.
Und auch für Apps aus dem Appstore gibt es Mittel und Wege, die auf der VM zum Laufen zu bringen.
Wobei ich nicht weiß, ob es überhaupt Apps im Appstore gibt, die keine Updates mehr bekommen, weil es die Firma nicht mehr gibt, denn es muss ja auch jemand die $99 pro Jahr für den Entwickler-Account bei Apple bezahlen.
Und die anderen Apps auf dem Appstore kannst du ja auf dem System laufen lassen, auf dem die VM läuft.
Denn Virtualisieren darf man macOS ja sowieso nur auf Original-Hardware – und wenn man das über Nicht-Apple-Hardware machen will, darf man sich nicht wundern, wenn Sachen nicht gehen. Da kann man ja auch jetzt schon keine Apps aus dem Appstore nutzen.
Zur Klarstellung: In diesem Artikel geht es um beides!
1. Das macOS27 nicht mehr auf Intel Macs laufen wird und
2. Das Rosetta auf Apple Silicon Macs mit macOS27 eingestellt wird.
Wird klar im Artikel gesagt..!
Ich habe gerade mal geschaut und doch noch einige Intel basierte Apps bei mir gefunden. Der Sonos Controller, die Scanner Software von Epson zum Beispiel oder die Ausweis App vom Bund. Bei letzterer wird die Entwicklung einer neuen Version wahrscheinlich erst beginnen, wenn die alte Version nicht mehr funktioniert … Bin mal gespannt wie das im Herbst dann wird.
Es ist ja noch länger hin. Im Herbst kommt erst mal macOS 27, das Rosetto noch voll unterstützt. Erst mit macOS 28 ist dann Schluss.
Aber ja, ich habe auch noch eine alte App, die ich brauche, die aber nicht mehr gepflegt wird. Muss ich mir wohl einen Dritt-Mac mit macOS 27 „einfrieren“ dafür.
Ah okay, klassischer Fall von wer lesen kann ist klar im Vorteil. Im Herbst sind es ja nur die Intel Macs die raus sind, dachte Rosetta wäre dann auch schon weg!
Bei der AusweisApp hatte ich schon vor einiger Zeit mal nachgefragt, leider ergebnislos. Die Mail ist support@ausweisapp.de
Das wäre ja völlig okay wenn es einen akzeptablen All in One Nachfolger für meinen 2019er 5K iMac gäbe. Aber mit dieser 24“ Briefmarke im Barbie Design wird das Nix. Traurig
1+
Ich hab meinen 2012er vor zwei Jahren in den Ruhestand geschickt. Nachdem klar war, dass der 27 Zoll iMac keinen Nachfolger bekommt, habe ich zum Studio Display und einem Mac Studio gegriffen. Ein aktueller Mac mini würde allerdings reichen, um auf ein ähnliches Leistungsniveau eines potentiellen 27″ iMac Nachfolgers zu kommen.
Außer, dass da ein zusätzliches Gerät auf dem Tisch steht, ist es im täglichen Handling kein Unterschied zu vorher. Das Studio Display steht dem iMac Display in nichts nach, bringt selbst keinerlei Tasten mit, ist super clean und integriert eine gute Kamera und noch bessere Lautsprecher sowie ein Mikrofon, das jedes Headset kalt aussehen lässt. Zum Einschalten muss ich halt nicht mehr hinters Display greifen, sondern hinter den Mac. Dafür habe ich jetzt zwei USB Anschlüsse und einen SD Card Reader an der Front, den ich beim iMac immer nur sehr umständlich erreicht habe.
Dieses ewige Gejammer nach einem 27″ Nachfolger wird mittlerweile echt langweilig.
Wer nicht will, findet Gründe; wer will, findet Wege.
Ich verstehe die Nachfrage nach iMacs überhaupt nicht. Ich habe einmal einen 5K iMac 2015 gekauft, den ich am liebsten schon 2018 durch einen schnelleren Rechner ersetzen wollte. Da in dem iMac aber ein >1000 € Display verbaut ist, schlage ich mich damit als Zweitrechner mit open core patcher bis heute rum. Einen Bildschirm kann man locker >10 Jahre benutzen. Bei Rechnern ist das wegen Softwareupdates gar nicht (mehr) möglich.
Wenn die Meldung einmal kommt, ok. Wenn sie bei jedem Start kommt, ist es eine Zumutung für den Nutzer. Mal von der Rufschädigung für den Entwickler ganz abgesehen.
Zumutung für den Nutzer: ja. Rufschädigung? Entschuldigung, aber die M1-Macs wurden vor 5 Jahren eingeführt. Wer es in dieser langen Zeit nicht schafft, seine Applikationen anzupassen, muss sich doch um den Ruf keine Sorgen mehr zu machen…
Rufschädigung? Wohl eher mal ein Hinweis für den Konsumenten, dass er Software von einem Entwickler einsetzt, der es seit 5 Jahren nicht schafft, seine App auf Apple Silicon umzuziehen. Da schadet der Entwickler seinem Ruf selber am meisten.
Hallo Garmin Express, Du bist meine letzte nicht native ARM Software. Mal sehen ob es so ein großer Konzern wie Garmin auch irgendwann hinbekommt, das zu migrieren. Hat da jemand was gehört, Beta oder so?
Wie sieht das dann mit der Docker Unterstützung aus? Hat das Einfluss auf das Betriebssystem innerhalb von Containern?
Container mit Intel Binaries werden vermutlich nicht mehr laufen. Das Betrifft z.B. auch alte Node Versionen < 10. Die Versionen vor dem M1 wurden meines Wissens nie auf Arm portiert. Aber siehe meine Frage oben: Apple hatte mal angekündigt eine Light-Version von Rosetta2 für den Game Porting Toolkit zu behalten. Leider gibt es bis jetzt scheinbar keine Infos dazu, was dieses Rosetta dann noch können wird.
Ohne Intel & Windows geht es bei mir leider (noch nicht).
Bisher konnte ich mich da wunderbar mit VMWare Fusion behelfen.
Der zweite 27′ Mac (dieses mal der 5k) und ein Mac Mini gehen jetzt, im Bestzustand in den Müll.
Ich kaufe auch keinen neuen Mac mehr- dazu habe ich mir nun einen 32′ Bildschirm und ein neues Windows-Notebook besorgt, dass ich nun gemeinsam an diesem Bildschirm mit meinem MacBook Pro (M1) betreibe.
Ich nehme es. Wenn er doch eh in den Müll soll
VMWare Fusion mit Win11 für ARM64 ist keine Option? Auf meinem Mini M2 läuft Win11 25H2 unter VMWare problemlos.
Bei mir läuft Windows (arm64) völlig problemlos. Nicht unter Fusion, sondern unter Parallels, aber das macht keinen Unterschied. Und innterhalb dieses Windows wiederum laufen Windows-Applikationen, die für Intel geschrieben wurden, völlig problemlos.
Was für ein Mist. Wieder einmal wird gute Elektronik zu Elektroschrott. Diesmal nur mit laaaaanger Vorwarnung : „Lieber Kunde fange schon mal an zu sparen“. Ich weiß noch, wie die „tollen Synergie – Effekte“ in den Himmel gelobt wurden , als die Intel Unterstützung angekündigt wurde und Billy the Gate per Videoschalte in die Keynote eingeblendet wurde. Das ist jetzt alles wieder Schall und Rauch. Natürlich nur für den Kunden und überhaupt nicht für die eigene Kasse ! Ich war mehr als 15 Jahre happy mit dem Apple-Universum aber jetzt lasse ich mein System abrauchen und gehe zurück zu Mick-Saft mit einem Intel und nem schicken Galaxy Fold ! Mir reichts !
Echt schlimm, nicht mal mehr mehrere Jahrzehnte Ruhe hat man bei der Wahl der grundlegenden Architektur. Was erlauben Apple?
Merkst du eigentlich, wie unsinnig dein Rant ist? Intel wurde vor 20 Jahren bei Apple eingeführt. 20 Jahre sind fast eine Ewigkeit im Computer-Zeitalter.
Vor 5 Jahren war jedem klar, wohin die Reise mit Apple Silicon gehen wird. Wer da kurz vor Release von M1-Macs noch eine Intel-Kiste gekauft hat, ist mMn selber schuld.
Hat das irgendwelche Auswirkungen auf „Parallels Desktop „