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Günstig aber mit Garantieverlust

ifixit bietet RAM-Erweiterungskits für den neuen iMac an

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21 Kommentare 21

Gestern machte bereits die freudige Kunde die Runde, dass sich der Arbeitsspeicher beim neuen iMac 21,5“ prinzipiell erweitern lässt. Um diesen Prozess so einfach wie möglich zu gestalten, bieten die Reparaturspezialisten von ifixit nun ein passendes Upgrade-Kit.

Zum Preis von 300 Dollar sind darin 32 GB RAM in Form von zwei mit dem iMac kompatiblen 16-GB-Riegeln sowie das nötige Werkzeug enthalten. Die Anleitung zum Umbau gibt’s kostenlos online, diese ist allerdings auch mit dem Hinweis versehen, dass die Umbauaktion mit Gefahren verbunden ist und man sich penibel an die beschriebene Vorgehensweise halten soll, vom damit einhergehenden Garantieverlust gar nicht zu reden.

Imac Ram Upgrade

Wenn man in Betracht zieht, dass Apple in den USA für 16 statt 8 GB Arbeitsspeicher im iMac einen Aufpreis von 200 Dollar berechnet, wären 300 Dollar für 32 GB RAM auf jeden Fall ein hervorragender Preis. Bislang besteht allerdings noch keine Möglichkeit, das Erweiterungsset in Deutschland zu beziehen. Hierzulande klingen die Apple-Preise für erweiterten Arbeitsspeicher im iMac nochmal ein Stück härter, für 16 statt 8 GB werden 240 Euro fällig, wer die 3,4-GHz-Version des iMac auf die maximalen 32 GB aufstocken will, muss satte 720 Euro zusätzlich berappen.

Ergänzend zu den Arbeitsspeicher-Sets sollen in Kürze auch Erweiterungskits für den SSD-Speicher des iMac verfügbar sein.

Freitag, 09. Jun 2017, 20:16 Uhr — Chris
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  • Sieht auf jeden Fall komplizierter aus als bei einem MacBook Pro aus 2012.

    Habe als Laie, nur mit Hilfe von Youtube RAM und SSD eingebaut.

    Das würde ich hier liebe eine Firma meines Vertrauens machen lassen.

    Wer geübt ist, mal rann……

  • Apple sollte endlich mal wieder einen Mini herausbringen, in dem man RAM & HD wechseln kann.
    Meiner ist nun schon in die Jahre gekommen und alles andere ist mir am Schreibtisch zu gross…

  • Stefan B. aus H

    Das Melken der Kunden kann weitergehen.

  • Wie sieht es aus beim 27 Zoll? Ist da der RAM tauschbar? Wenn ja mittels freiem Zugang oder muss man das Ding auch zerlegen?

    • Ob es geht, wirst du noch erfahren.
      Wenn es geht, wirst du es auch zerlegen müssen. Seit die die Ränder noch dünner gemacht haben, muss man das Display abmachen, eh man ans Innenleben kommt.

      • Das ist einfach sowas von albern… Form follows funktion war ja noch nie so Apples Ding, aber für den Wechsel des RAMs das Display (oder zumindest die Riesen Scheibe davor) auszubauen ist eigentlich nur noch
        Fragwürdig. Aber klar es verleitet dazu die absurden RAM Preise von Apple zu zahlen und dann selber nicht mehr dran einzuschrauben.

      • Keine Ahnung welchen iMac du hast, aber bei den bisherigen 5k 27er iMacs war das schon über eine Klappe möglich.
        Für HDD und CPU muss er zerlegt werden, ja. RAM geht einfach so, dass soll sich auch nicht geändert haben.

    • LuckySlevin1006

      „…vier frei zugängliche SO‑DIMM Steckplätze…“

      Manchmal bietet die Apple Website auch solche Informationen ;)

      • Jap richtig ;D aber immer erstmal alle mimimimi :D

        Bei normalen 27 ganz normal selbst aufrüstbar!

  • Bei meinem Hackintosh mach ich das in 3 Minuten. ROFL

    • „ROFL“
      Wie alt bist du? Nein, ich unterstütze Apples Vorgehensweise __nicht__ (!), aber wer benutzt im Jahre 2017 noch „ROFL“? Ganz abgesehen davon, dass jeder weiß, dass es bei PCs i.d.R. einfacher ist als bei Macs und man das nicht noch extra mit dem Zusatz „Hackintosh“ erwähnen muss.
      Ja, ganz toll von dir, wir sind stolz auf dich.

  • Gibt es eigentlich mittlerweile für ein MBPr 15″ Late’13 eine Möglichkeit, eine größere SSD einzubauen? Also zB von Fremdanbietern?

  • Was nichts kostet, das ist auch nix. Fertig. Wer es sich nicht leisten kann bei Apple direkt, soll es halt lassen. Das gab es schon immer.

  • Bei meinem Mini (Basismodell mit 4 GB RAM) MGEM2D/A konnte ich nur die 500 GB HDD gegen eine SSD tauschen, wobei nur das Öffnen wegen dieser blöden Schrauben schwierig war, weil ich nicht den richtigen Dreher hatte.
    RAM ist fest verlötet, das kann man nicht tauschen.

  • 8GB zusätzlich für 200 Dollar – ein Schnäppchen. Hardware kostet aktuell, glaube ich, keine 30 Euro für nen PC.

    Das die deutschen nochmal 63 Euro drauflegen müssen, liegt bestimmt an der notwendigen Übersetzung der Dokumentation. ;-) …. oder, weil die Deutschen halt gerne noch mal ein paar Euro extra nach Irland/USA überweisen LOL … aber dann über den SOLI schimpfen. ;-)

  • Wieso konnte ich dann bei meinem Mini den RAM ohne Lötkolben austauschen!

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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