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iBooks 2.0: Die neuen Lehrbuch-Funktionen im Video

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25 Kommentare 25

Im Anschluss an die heutige Bildungsveranstaltung hat Apple inzwischen ausführliche Informationen zum neuen „Textbooks-Format“ (englisch für Lehr- oder Schulbuch) veröffentlicht. Im unten eingebetteten Video wird das Konzept erläutert und ein Teil der neu verfügbaren Funktionen demonstriert.

Donnerstag, 19. Jan 2012, 18:26 Uhr — Chris
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  • Jetzt fehlt nur noch das „iPad edu“ für Schüler und Studenten zum Preis von 299 Euro!

    • -Starker Akku
      -keine Kamera
      -16gb
      -A4 CPU

      • Ich glaube nicht dass Apple bei iPad & iPhone je verschiedene Modelle rausbringen würde. Dass ist gegen ihre „Politik“ jedes Jahr ein neues gerät aber nicht wie Samsung 100 verschiedene Modelle… Da kann man ja garnicht mehr durchblicken. Apple hatt erkannt dass es das ist was die Kunden wollen bzw. Brauchen oder brauchen sollen. ;) Und 16gb wären bei der büchergröße ja teilweise schon zu wenig… Allein das heute veröffentlichte gratis Buch mit den neuen Textbooks format ist fast ein Gigabyte groß!

  • Generell eine super Geschichte, auch toll, daß Bücher so wirklich erschwinglich sein sollen und ein zeitgemäßes Lernen ermöglichen sollen. Aber Schüler und Studenten, die sich keine teuren Bücher kaufen können, werden sich sicher kein iPad für über 500€ kaufen können um sich dann noch Bücher leisten zu können.
    Dazu kommt noch, das die gekauften Bücher nicht wie beim Konkurrenten Amazon auf vielen Plattformmen nutzbar sind… In puncto Bücherauswahl macht der Konkurrent iBooks auch was vor.
    Ich denke es ist ein richtiger Weg, allerdings keine Bildungsmöglichleit für nicht gut betuchte Schichten der Gesellschaft….

  • Naja, bis dass in Deutschland ankommt kann es ja noch lange dauern. Aber ob sich ganze schulen oder einzelne Schüler iPads leisten können wage ich zu bezweifeln. Bei 4:48 ist ein Etikett auf dem iPad ;)

  • Da könnten dann doch unsere Politiker mit Ihrer €500 Erhöhung die IPads der Schüler sponsoren, eine bessere Investition als in die Pension dieser Herren.

  • Das was Apple da macht ist Wahnsinn. Das ist die Zukunft, denn nur so kann es weiter gehen.
    Das ist meine Meinung.

    • Das was Appel da macht ist nichts anderes als die Kunden von morgen an sich zu binden, gleichzeitig aber auch den Wettbewerb von heute von vornherein auszuschließen. Da offenbar die Wettbewerber selbst dazu zu dämlich waren sei’s Apple gegönnt ;-)

      Nachschlagewerke in elektronischer Form bei sich zu haben finde ich generell gut, und sei es nur auf dem Handy. Aber generell nur von und mit der Mattscheibe zu lernen ist hoffentlich nicht die Zukunft ;-(

  • Die Idee ist ja mal der Hamma. Das macht alles viel einfacher. Man hat interaktive Bücher, lernt viel besser, da man sich Videos angucken kann und das beste ist das man außer einem iPad nichts mit zur Schule nehmen muss.
    Und die APP ist ja mal sowieso der Hamma. Schon alleine diese Lesezeichen, die dann zu Karteikarten werden. Und diese ganzen schicken Animationen erst. Da macht lernen richtig Spaß.

    Jetzt muss Apple nurnoch ein günstiges iPad rausbringen.
    – Apple A4
    – WLAN (3G ist überflüssig, da WLAN an Unis und schulen)
    – 256mb RAM (sollte locker reichen)
    – guter Akku
    – AirPlay bei Büchern und Notizen um die Ausarbeitungen mit anderen zu teilen

  • coole Features dabei…
    nur leider kann man immer noch keine Textstellen in PDFs markieren bzw. kopieren. GoodReader kann das doch auch?!

  • Geil, wie schnell, die jungen Keute auf der iPad Tastatur schreiben. Ein Beweis, dass man keine Hardware-Tastatur braucht

  • Die schöne heile Apple welt. Gefühlvolle musik, schöne bilder , schöne leute. Wäre doch mal interessant wenn apple in den werbespots auch zeigt unter welchen bedingungen diese geräte hergestellt werden. Apple, for a better world. Wer braucht schon noch bücher, ist doch schnee von gestern. Entscheidet dann apple welche bücher im ibook store zugelassen werden dürfen? Wenn es um das thema abtreibung geht, wird so ein buch im store zu finden sein?tja, meine begeisterung hält sich in grenzen.

  • Tja aber solange ein iPad 500 Euro kostet sehe ich es sehr schwer das sich sowas durchsetzen wird. Ja an Privat Unis wo einem auch so schon der Titel in den Arsch geschoben wird ist das iPad dann sicher bei jedem Studenten zu finden aber in Schulen wie wir sie kennen nicht in 100 Jahren. Wir haben es gerade mal geschafft das (fast) überall PC-Pools bereitstehen… Und dann kommt noch das Problem das erstmal genügend Bücherquellen bereitstehen müssen. Ich glaube nicht das jetzt alle Lehrbuchverlage so mir nichts dir nichts schnell mal Apples Zaubersoftware „kostenlos“ herunterladen und alle Bücher so digital aufbereiten wie Apple sich das wünschen würde. Sozial wäre das ganze zudem nur wenn eine Plattformübergreifende Lösung mit Android usw. geschaffen wäre. Aber Apple wird eine Teufel tun.

    • Die Schulbuchverlage werden schneller nachziehen, als Ihnen lieb ist.
      Ehe sich die Verlage versehen, wird sonst ein Heer von Autoren losziehen und Schulbücher schreiben.
      Durch den Direktvertrieb können Sie günstig und trotzdem profitabel anbieten ohne das die Verlage mitkassieren.
      Die heutigen Veröffentlichungen, werden den Schulbuchmarkt auf mittlere Sicht stark verändern.
      Und auch hier noch mal: Es gibt auch einen Gebrauchtmarkt für Ipads. Das Ipad 1 ist ab rund 300,- € zu bekommen.
      Was ist an der Plattformübergreifenden Lösung sozial ? Ein einigermaßen Leistungsfähiges Tablett mit Android ist auch nicht unter 400,- € zu bekommen.

      • Udo, erklär mal den Eltern einer Hartz 4 beziehenden Familie sie mögen bitte 300€ für ein iPad ausgeben. Genau das widerspricht sich doch mit Apples Slogan. Ich glaub du hast da was mißversverstanden. In Deutschland könnte selbst das funktionieren, aber wenn ich erst an andere Länder denke, so ist es doch noch ein Privileg für die gut Betuchten…
        Fällt dir jetzt was auf?

  • Wenn ich mich recht entsinne, ist es das, was Steve Jobs schon lange vor hatte. Den Schulbuchmarkt „aufmischen“. Nur wollte er die Bücher kostenlos anbieten.
    Dies hätte auch zur Folge gehabt, das dass Verlagsmonopol (Korruption?) in den USA durchbrochen worden wäre, da kostenlose Schulbücher in den USA nicht zulassungspfllichtig sind. Das hat er jedoch zu Lebzeiten nicht geschafft und Herr Cook scheint da etwas profitgeiler vorzugehen.

  • schulbücher waren nie kostenlos, und ich finde das solten sie auch nicht sein. die arbeit hinter den lehrbücher muss auch bezaht sein. das ist die zukunft.
    nur schade dass man vom europa die us bücher nich kaufen kann -.-

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