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Support-Portal überarbeitet

HomePod: Reparatur-Pauschale liegt bei 321 Euro

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Zum heutigen Verkaufsstart des HomePod in den USA, in England und in Australien informiert Apple erstmals auch über die Service-Kosten, die das Unternehmen im Fall einer Reparatur bzw. eines Service-Austauschs veranschlagen wird.

Ios11 Homepod Use Siri Hero

Wie Cupertino im Bereich HomePod Service und Reparatur auf apple.com jetzt mitteilt, beträgt die Reparatur-Pauschale außerhalb der Garantie $279. Apples typischer Euro-Umrechnung folgend dürfte der Deutschland-Preis damit bei 321 Euro liegen.

Apple bietet Käufern des HomePod die Zusatzversicherung AppleCare+ for HomePod für $39 an. Diese erweitert den Garantiezeitraum auf zwei Jahre.

HomePod-Webseite aktualisiert

Neben den Service-Informationen hat Apple auch die Support-Seite des HomePod überarbeitet. Unter support.apple.com/homepod informiert der Konzern jetzt über den Musikzugriff, die HomeKit-Steuerung, das Erst-Setup, personalisierte Siri-Anfragen und weitere Hilfe-Themen.

Freitag, 09. Feb 2018, 16:53 Uhr — Nicolas
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  • Ich kaufe privat keine Apple Produkte mehr. Wegwerfprodukte, überzogene Preise, durch den scheinbar günstigen Apple Care Preis kann Tim Cook bei den nächsten Quartalszahlen wieder von neuen Rekordzahlen im Bereich Services bekanntgeben. Dadurch wirken die Produkte jedoch auch nicht durchdachter, und vor allem nicht so Nachhaltig wie immer nach außen kommuniziert.

    • Klasse Tobi. War schön mit dir hier. Schade das du uns jetzt verlässt.

      • itobi hat doch recht…Apple ist doch schon lange nicht mehr das was es einmal war…und die Kommentare, dass die „ Anderen“ noch schlechter sind, kann man sich schenken… setzt mal die Apple-Brille ab und schaut mal über den Tellerrand…

      • Tellerrand. Ich kann dennoch weiter hier bleiben.

        a) Mich interessiert weiterhin das weitere Vorgehen von Apple.
        b) Ich habe noch Produkte von Apple und habe auch noch weiterhin als Admin damit zu tun. Nur will ich beim derzeitigen Stand nichts neues von denen kaufen, ohne mit irgendwelchen Fanboy-Keulen um mich zu schlagen.

      • Ich stimme bezüglich der Qualität absolut zu, nutze trotzdem das Ökosystem. Was den HomePod angeht, Elektroschrott und ihre Parabel, dass erklären die Reparatur kosten. Als weiteres gibt es aber auch keinen Hersteller weltweit, Der im Ökosystem wirklich alle Bereiche abdeckt. Apple care für die Apple Watch finde ich sinnvoll, zwei Reparaturen für je 69 € auch bei äußeren Schäden. Wenn man die Langzeit Nutzung in Erwägung zieht, ist das sinnvoll. Bei allem anderen kann man sich natürlich streiten, beim MacBook finde ich es auch noch sinnvoll, wenn unterwegs mal was passiert. Zumindest bekommt meinem Apple Care Fall direkt einen kompetenten Ansprechpartner. Das aber Apple ansonsten über jeden Zweifel erhaben sei, sehe ich heute nicht so und habe ich auch vor 15 Jahren nicht so gesehen. Viel mehr erlebe ich eine Reihe von Menschen, die endlich zwangsweise erkennen müssen, dass ihre Religion nur Utopie ist und Apple nun genauso tickt wie alle anderen Hersteller. Ich finde Apple heute sogar sympathischer, da bekennen des Lifestyle-unternehmen. Was manche aber immer noch nicht begriffen haben, es sind einfach nur teure Elektronikprodukte. Nicht mehr und nicht weniger, daher genauso mehr oder weniger anfällig und fehlerhaft. Eine Apple-Fetischistin wollte mir mal weismachen, dass es für Apple-Produkte keine Viren geben wird, weil die Produkte so unheimlich durchdacht seien und unangreifbar.

    • Mir geht’s da Ähnlich – schätze noch immer Apples Innovationskraft in der Industrie (auch wenn diese momentan schwächer ist als bspw. vor 10 Jahren) dennoch kann ich mich nur mehr selten für den kauf neuer Apple-Produkte begeistern.

    • Und was kaufst du dann? Samsung bei Saturn oder Media Markt um dann 6 Wochen auf den Service zu warten?

      • Ich nutze weiterhin das iPhone von der Arbeit solange es geht, sollte ich gezwungen sein mir selbst was neues zu kaufen, schau ich mich am Markt halt um. Es gibt mehr als Samsung/Apple/Google (um nur Smartphones abzudecken, was anscheinend deine Aussage war).

      • Hi iTobi,

        interessanter Gedanke den du da vertritts.
        was würdest du denn empfehlen, wenn das MacBook als Privatnutzer in die Jahre gekommen ist? mein MBP Retina ist aus dem Jahr 2012 und in spätestens 2 Jahren würde ich es gern durch was neues ersetzen. was könntest du empfehlen?

        Wie sieht es mit dem HomePod aus? Butze zu Hause eine Sonos Play:5 und sollte man den Umstieg bzw. die Erweiterung wegen? oder zu Alexa wechseln?

      • @Kai Im Moment funktioniert alles was ich besitze und Neuanschaffungen habe ich derzeit nicht geplant. Was das Mobilgerät angeht, finde ich das Librem 5 von Purism sehr interessant – allgemein das Projekt.
        Bei Laptops finde ich die der XPS Serie von Dell ist sehr gut, persönlich würde ich jedoch ein Linux/Unix basierendes OS nutzen (bin Privat von keiner bestimmten Software abhängig, die es z.B. nur unter Windows gibt). Aber ich gebe zu, dass mir das MacBook Pro bislang von der Hardware und dem Design am besten gefällt (Touch Bar halte ich für Mist). Probleme wird man leider bei allen Geräten finden. Und da ist dabei das größte Problem: Du würdest vielleicht in zwei Jahren wechseln, bis dahin kann viel passieren, Fehler die heute in einer bestimmten Serie auftreten können bis dahin weg sein, dafür andere auftauchen.
        Ob ein Umstieg vom PLAY:5 weg sinnvoll ist? Das kommt sehr auf das eigene Nutzungsverhalten an. Ich finde für mich keine sinnvollen Einsatzmöglichkeiten von Smartspeakern. Mir ist ein guter Klang wichtig – benötige nicht an jeder Ecke einen Lautsprecher (und Mikrofone) – hier soll laut diversen Tests (u.a. TheVerge) der HomePod vor dem PLAY:5 und Google Home Max liegen. Bei Alexa kann ich mir langfristig gut vorstellen, dass Amazon die Platform aggressiver zum pushen von Produkten nutzen wird (wurde ja bereits getestet). Google sammelt bei Google Home auch fleißig, auch wenn gesagt wurde, man verdient mit den Hardwareprodukten an der Hardware (was wohl sogar nicht gelogen ist, nur arbeitet die Software auf der Hardware mit der „Cloud“ zusammen. Also wird dort alles sorglich verarbeitet.). Apple sagt zwar von sich, dass die keine Werbung bieten, mit Location Based Ads, Apple Pay Promotions, App Store Ads etc. sehe ich das aber auch langfristig kritisch. Zusammengefasst würde ich also weiterhin altmodisch einen Verstärker und „dumme“ Lautsprecher verwenden. Die PLAY:5 konnten mich leider vom Klang im Bezug auf Preis/Leistung nicht überzeugen.

    • Privater Boykott? Klingt ja sinnvoll

    • Nirgends wo anders, habe ich so ein verzahntes System wie bei Apple. Apple TV, iPad Pro, iPad Mini, iPhone, MacBook… Das soll erst mal ein anderer Hersteller nach machen. Und jetzt kommt mir nicht mit einem Windows oder Android Tablet

      • Mein neuster Zugang ist ein MacBook Pro. Faszinierend wie alles mit einander verzahnt ist. Habe Moment iOS 11.3 Beta und Mac OS Beta. Da wird’s nochmal ein Zahn dazugelegt. Ich weis nicht was ich so lange mit Windows Laptops gemacht habe.

      • Mein MBP und mein iPhone darf ich regelmäßig neustarten, um Instant Hotspot nutzen zu können. Das Gleiche bei Anschluss über HDMI an Fernsehern, die kein Signal bekommen, obwohl das MBP den richtigen TV erkannt hat.
        Das kannte ich von früher tatsächlich nicht. Da hat Apple einfach funktioniert.
        In dieser Sache haben sie qualitativ mehr als deutlich nachgelassen.

    • find ich persönlich gut das manche weniger kaufen wollen. muss ich nicht mehr so lange warten bis die neuen apple produkte verfügbar sind. auf meinen mac pro (2013) habe ich wirklich 2 monate warten müssen. und der rennt immer noch kaum zu glauben 12h/tag ohne probleme…

      • Welcher anderer Hersteller bietet so eine Leistung und reibungslosen Ablauf? Keiner!
        Unsere iMacs (teilweise recht betagt) in der Firma laufen ohne größere Probleme.
        Beispiel: iMac late 2010 (SSD nachgerüstet) läuft top und aussreichend.
        Weitere Rechner wie mid 2014 und late 2015 sind performant wie eh und je.
        Nahezu null Aufwand für Wartung, Systempflege usw..
        Wirtschaftlich gesehen sind Apple Produkte trotz des hohen Anschaffungspreises günstiger als jede Windows Kiste. Kein Stress mit Abstürzen, Viren usw.

    • Ach Gottchen… Meinen letzten Mac hatte ich 9 Jahre im Einsatz. Alle alten iPods funzen bis heute. Meine Mutter nutzt mein 6 Jahre altes iPhone, mein Vater mein 4 Jahre altes iPhone, mein Mac Mini von 2011 läuft auch noch problemlos, ein altes Cinema Display ebenso. Und so könnte ich die Liste fortführen!

    • Hi iTobi,

      mach Dir nix draus, 80% hier sind total verblendete Fanboys denen Du jeden Scheißhaufen hinwerfen kannst – Sie lieben Ihn wenn ein angefressener Apfel drauf klebt.

      Ich bin aktuell mit allen möglichen Appleprodukten aus 2016 ausgestattet aber ich kaufe nix Neues von Apple mehr und ziehe nur noch den Nutzen draus.

      Würde ja jetzt schon auf einen Schlag wechseln wenn mir einer die App’s und Software bei Alternativen Anbietern zahlen würde.

      • Bla, bla, bla… Mein letztes MBP hat 9 Jahre durchgehalten (und funzt bis heute, nur dass er mir zu langsam geworden ist), einen Mac Mini von 2012, ein Cinema Display, was auch schon fast ein Jahrzehnt alt ist, nutze ich auch noch problemlos, Vater benutzt mein 4 Jahre altes iPhone, Mutter mein 6 Jahre altes iPhone und so könnte ich die Liste fortführen (eMac, iMac, AirPort Extreme, Apple TV uvm.)… sogar uralte iPods der zweiten Generation haben bis heute überlebt. Ich habe in meinen 20 Jahren Apple mehr oder weniger überhaupt keine Probleme mit Apple Produkten gehabt und musste noch kein einziges Mal etwas reklamieren oder reparieren lassen!

      • Genau meine Meinung !! Daumen hoch.

      • @ROP Ich behauptete nie, dass ältere Apple Produkte schnell unbrauchbar wurden. Reparaturen wurden früher meiner Erfahrung nach viel Kulanter durchgeführt. Eine der Gründe, weshalb ich einen höheren Kaufpreis akzeptierte. Mein iPhone 4 (iOS 6) verwende ich privat für unkritische Nutzungsszenarien weiterhin gerne, den Akku musste ich nach ca. 900 Ladezyklen tauschen. Habe ich selbst gemacht.
        Aber seit einiger Zeit sind Supportanfragen (und damit meine ich nicht „Wo stelle ich die Sensitivität von 3D Touch ein?“) ein Kampf mit der Hotline, wenn man kein Apple Care für das Produkt besitzt. Wie es im Apple Store ist, weiß ich nicht, da der nächste über 100km entfernt ist. Und mit autorisierten Händlern hatte ich schon so meine Probleme.
        Diese Politik, hohe Preise Kaufpreise aufzurufen, noch höhere Preise für Upgrades (die man früher zumindest teilweise selbst durchführen konnte) und nochmals höhere Preise für Reparaturkosten, bei immer schlechterer (Software-)Qualität möchte ich vorerst nicht weiter unterstützen. Windows 10 startet über Bootcamp auf dem MacBook Pro Early 2015 mit mittlerer CPU deutlich schneller, als ein frisch installiertes macOS High Sierra mit APFS (bin dennoch kein Windows Fan). Das iPhone 6s fängt nach einigen Tagen immer wieder an zu ruckeln. Wiederherstellung ohne Backup, wenig erlaubte Hintergrundprozesse. Erst ein Neustart hilft, Akku ist in einem ziemlich guten Zustand.
        Das iPad Air 2 hat egal mit welcher iOS Version immer mal wieder Probleme mit der Ausrichtung. Auch bei anderen mit gleichen Geräten zu beobachten.
        Der Mac Mini 2014 in der Grundkonfiguration mit sauberem macOS schafft teilweise nicht Standardprogramme von macOS ohne den Beachball zu öffnen.
        Diese arge Unterteilung von Produkten auf verschiedenen Märkten gefällt mir auch nicht.
        Das Design fand ich persönlich auch schon mal deutlich besser.
        Und abgesehen vom sehr guten MDM (vor allem gegenüber der Konkurrenz), höre ich mehr negative als positive Stimmen im Enterprise-Bereich (von Leuten, die bislang gerne Apple einsetzten).
        Zuletzt finde ich die gesamte Führungsebene unsympathisch. Es werden Werte nach außen verkauft, die nach meiner Auffassung nicht umgesetzt werden (speziell China). Zwar finde ich die Umweltfreundliche Produktion super, dass aber danach nur noch Schrott (für den Kunden) übrig bleiben kann, finde ich mist. Hat m.M.n. nicht mit Nachhaltigkeit zu tun.

      • Ach ja, das Homepod Design gefällt mir sehr gut, das nicht tauschbare Kabel jedoch nicht. Allein das Aufstellen im freien Raum kann dann schon blöd werden, wenn man nicht weiß, wohin mit dem zu langen Kabel, oder man muss ein unschönes Verlängerungskabel anhängen, wenn man mehr braucht. Zum allgemeinen Tausch sag ich vorerst nichts.

      • iTobi, heiliger Strohsack! Das nenne ich mal eine Antwort! Es tut mir leid, dass Du so manch schlechte Erfahrung hinter Dir hast, von der ich gänzlich verschont worden bin. Und danke für diese differenzierte und sehr ausführliche Reaktion ohne einen Hauch von Aggression. Ich bin wirklich beeindruckt von der Mühe, die Du bei Deinen Antworten/Kommentaren gibst und muss das an dieser Stelle mal loben. So manch einer, und da gehöre wohl selbst ich ab und an dazu, hätte ganz anders auf solch einen Kommentar reagiert. Deine Art, Dich nicht angegriffen zu fühlen, ist herrlich erfrischend und sehr lobenswert! Respekt! :)

  • Kann ich mir gleich en neuen kaufen. Was fürn quatsch

  • Dann liegt die Reparaturpauschale also knapp unter dem Neupreis. Lächerlich und frech. Ich werde wohl auch erstmal auf weitere Apple Produkte verzichten. Mal sehen, wie sich alles so entwickelt. Der eingeschlagene Kurs ist nur noch unsympathisch.

  • Leute… eine garantie währt innerhalb der EU nach wie vor und schon immer 2 Jahre – egal, was apple uns erzählen will.
    2 Jahre gelten auch für amerikanische konzerne, die einen sch… auf unsere gesetzgebungen geben oder unseren steuerregeln.
    aber letztendlich müssen sich auch die apple-götter dem plebs fügen.
    sie versuchen es immer wieder uns abzuweisen. aber mit dem klaren hinweis auf die Eu gesetzgebung gibt der servicemitarbeiter aus kork/ irland höflich nach.

    • Falsch. Gewährleistung liegt bei 2 Jahre. Garantie ist für den Hersteller eine freiwillige Leistung.

    • Lies dich mal über Garantie / Gewährleistung und Beweislastumkehr ein….

    • Garantie ist nicht gleich Gewährleistung. Zwei Jahre beziehen sich hierbei nur auf die Gewährleistung. Bei eben dieser tritt nach 6 Monaten eine Beweislastumkehr ein, sodass der Käufer beweisen muss, dass die Sache schon beim Kauf mangelhaft war, was dem Käufer selten bis nie gelingen dürfte.
      So auch im zweiten Jahr, nachdem das eine Jahr Garantie von Apple abgelaufen ist.

      • Auch nicht ganz richtig. Bei der Gewährleistung ist der Käufer von Anfang an in der Beweispflicht. In den ersten 6 Monaten tritt aber die besagte Beweislastumkehr ein, da der Gesetzgeber davon ausgeht, dass ein Mangel der in diesem Zeitraum auftritt, bereits bei Warenübergang bestand.

    • In der Garantie sind aber Keine Display und Wasserschäden abgedeck. auch nicht für ein Jahr. Für die meisten die AppleCare abschliessen ist dies der Grund.

    • Ja schön wärs.
      Wir haben nur 2 Jahre gesetzliche Gewehrleistung. Und da muss der Kunde nach 6 Monaten nachweisen das er nicht am Fehler schuld ist.

    • Garantie Minimum 1 Jahr
      Gewährleistung Minimum 2 Jahre

      • Eine Minimum Garantie gibt es nicht. Die ist komplett freiwillig. Die gesetzliche Gewährleistung ist exakt 2 Jahre mit Beweislastumkehr nach 6 Monaten.

    • Du scheinst wohl gar keine Ahnung zu haben

    • Soweit ich das verstanden habe kann Garantie vom Hersteller ausgesprochen werden, muss aber nicht. Hersteller Garantie ist üblicherweise nur 1 Jahr.

      In Deutschland ist nur eine Gewährleistungspflicht von 2 Jahren gesetzlich vorgeschrieben.

      Um die geltend zu machen musst du nachweisen können, dass das Problem im Produkt schon existiert hat als du es bekommen hast und dass du nicht dafür verantwortlich bist.

      Dafür braucht man einen Gutachter, und der ist wahrscheinlich teurer als einfach die Reparatur zu zahlen… oder nen neuen Homepod zu kaufen…

      • Die „übliche“ Garantie bei Unterhaltungselektronik des mittleren und höheren Preissegments beträgt 2 Jahre.
        Bei bestimmten Produkten, wie z.B. Lautsprechern, oft auch deutlich mehr (5 oder 10 Jahre).
        Apples Garantie ist gemessen am Preis der Produkte von der Laufzeit bescheiden. Allerdings ist der Service in dieser Zeit m.E. auch sehr gut.

    • Gewährleistung immer nur dort wo es gekauft wurde. Und bedenke die Beweislast um den Mangel bei Gefahrübergang.

    • Und Du bist so ein typischer Kunde mit gefährlichem Halbwissen. Garantie und Gewährleistung sind zwei unterschiedliche Dinge.

    • Garantie ist deutlich etwas Anderes als Gewährleistung…
      Garantie geht immer über den gesetzlichen Mindestanspruch des Kunden, der durch die Gewährleistung festgelegt ist, hinaus.
      Apple ist da schon etwas arg kleinlich.
      Wenn man sich dann die Fallstricke bei der Ausführung von Garantieleistungen ist… (erst kostenpflichtige Instandsetzung des Gerätes vor Akku-Austausch)
      Als Anwender schätze ich Hard- und Software von Apple, aber die Kundenfreundlichkeit/Kulanz lässt zu wünschen übrig…

    • Falsch, Garantie ist eine freiwillige Leistung!

    • Hat schon jemand erwähnt das Garantie und Gewährleistung 2 paar Schuhe sind ???

      Falls nein, es sind 2 paar Schuhe.

  • schade das das emoji nicht funktioniert wo sich der Typ auf die Birne klatscht! echt günstig! Da bleib ich garantiert bei Sonos

  • Ist ja Lächerlich.
    80% des Neupreises für eine Reparatur!

  • Mir geht’s da Ähnlich – schätze noch immer Apples Innovationskraft in der Industrie (auch wenn diese momentan schwächer ist als bspw. vor 10 Jahren) dennoch kann ich mich nur mehr selten für den kauf neuer Apple-Produkte begeistern.

  • Das sind ja gerade mal 80% des Verkaufspreises.
    Lohnt sich… also für Apple.

    Der Kunde indes hat ein Wegwerfprodukt gekauft.
    Ein Produkt, welches ohne AppleCare nach spätestens 2 Jahren auch bei Problemen, die sich eigentlich leicht reparieren lassen könnten, vom Kunden auf den Müll geworfen werden, da sich eine Reparatur wirtschaftlich überhaupt nicht rechnet.

    Da kann Apple noch so viele Solaranlagen auf Konzerndächer klöppeln und ihren Apfel noch öfter mit grüner Glasur übertünchen, das Obst ist von innen vergammelt.

  • Auf jeden Fall durchdachter wie die anderen Hersteller Preise hin Preise her man kann allgemein nicht erwarten das Elektronik so lange durchhält
    Und zwischen 4 und 7 jahre ist schon ne gute Zeit
    (Eigene Erfahrung) Mein Mbp13 2011 arbeitet immer noch einwandfrei und andere Geräte von Apple hab ich noch für gutes Geld verkauft nach längerer Zeit (mehr wie drei Jahre)

    • Du hast aber offenbar ein Problem mit deiner Tastatur! Denn auch bei Apple Devices gibt es Satzzeichen!

    • Dein Mbp 2011 arbeitet also noch gut. Ist ja auch noch jung. Mein iBook 2004 ist auch noch fröhlich bei der Sache. Allerdings nutze ich es leider nicht mehr oft, manchmal ist es aber noch ganz schön, mal zu sehen, was Apple früher optisch an Betriebssystemen zu bieten hatte im Vergleich zum neuen Design.

  • Also kostet die Reperatur quasi so viel wie ein neuer?!?

  • So ein Käse … wer kalkuliert solch ein Angebot bzw wer würde ein solches Angebot jemals in Betracht ziehen …

  • Ich hatte noch nie Problem mit dem Apple Service! Mein iPhone X wurde auch schon einmal nach den ersten 4 Wochen in ein komplett neues getauscht. Mein iPhone 6 wurde nach 15 Monaten in eine refurbishtes getauscht, was wie ein neues war. Apple Care reduziert im Service Fall die Kosten mehr nicht, praktisch eine Zusatzversicherung für die Chaoten unter den Apple Kunden. Einfach mal auf den Apple Seiten lesen, da wird einem (hoffentlich) schnell klar um was es da eigentlich geht. Probleme kann es in der Gewährleistung geben wenn man sein Gerät nicht direkt bei Apple gekauft hat sondern bei Drittanbietern, weil die Gewährleistung gegenüber dem Händler und nicht dem Hersteller besteht, zumindest liest man hier und da davon das es wohl zum Problemen bei Reklamationen die über Apple beanstandet wurden, gekommen ist.

  • Wenn es diesen brüllwürfel mal irgendwo zu kaufen gibt, nimm ich gleich 2 und teste dann 2 wochen.
    Mal sehen ob ich ich mich begeistern kann.
    So wie apple aber agiert und bevormundet wird das schwierig.
    Bei den preisen sowieso.

  • Stefan B. aus H

    Man stelle sich das mal in der Autoindustrie vor :-))).

    Stossstange kaputt? -> Neues Fahrzeug kaufen.

  • Appels Preispolitik wird immer fragwürdiger … grundsätzlich gehöre auch ich zu den Leuten, die für gute Produkte gerne etwas mehr ausgeben. Aber bei Apple schwindet immer mehr das Preis-Leistungs-Verhältnis. Das ist auch der Grund dafür, warum ich mir kein iPhoneX gekauft habe. 1149 € für ein Smartphone kann ich mit meiner Vernunft nicht vereinbaren.

  • 39$ finde ich günstig! Was meint ihr? Im Vergleich zu anderen Produkten? Hmm…

  • Voll die Klatsche… und Blub und co spenden Beifall… eine Stromspitze, die interne Sicherung knallt durch… Kosten ungefähr 20 Cent… aber hey… hier sind es 80% des Neupreises… was immernich ein guter Gewinn für Apple sein dürfte.
    Ich hoffe ja, dass hier einige den Schuss noch hören.
    Alleine schon das fest verbaute Kabel könnte zicken… Peng, 320 Euronen weg.

    Ist klar Apple… voll Grün und so… voll Kundenfreundlich und so…

    • Kann man doch alles bei nem anderen Dienstleister auch reparieren lassen.

      Nur wenn es ein Totalschaden ist, sind doch 320€ noch günstig, anstatt für 100% ein neues zu kaufen.

      schau mal auf ifixit

      • Da Apple aber keine Original Ersatzteile ausliefert… Und teilweise Bausteine verklebt (was beim Tausch immer mit etwas Beschädigung verbunden ist), mindert das den Wert!
        Ich nehme nochmal das Beispiel der Sicherung… Da der Homepage kein externes Netzteil hat (die ja bei Apple auch verklebt sind, aber der Austausch noch halbwegs erschwinglich) und auch keinen externen Fuse-Zugang bietet, kann hier ein Cent-Teil, dass bei 99% aller Geräte im Handumdrehen getauscht ist 320 Dollar kosten.
        DAS ist ein schlechter Witz.

        Und jeder hat wahrscheinlich schon mal erlebt, wie schnell ein Netzteil den Geist aufgeben kann…

    • Mach dir keine Hoffnungen, das ist bei vielen nicht mehr drin…

  • Verrückt solche Preise! Einer Mutter in meiner Umgebung bleiben monatlich 150 Euro für Essen nach Abzug ihrer Fixkosten. Das ist doch alles nicht mehr normal bitte!

  • Wegwerfprodukt! Es wird Zeit, das gesetzlich gegen sowas vorgegangen wird… Szenario: Katze kaut Kabel durch. Kein Garantiefall – über 300€ oder Neukauf und auf den Müll damit. Szenario 2: Sicherung brennt durch. Über 300€ oder wegwerfen.
    GEHT‘S NOCH?!?
    Aber es ist ja ein soooo grünes Unternehmen…

    • Nach einigen Jahren des Betriebes sind so gut wie alle elektronischen Produkte in dieser Preisklasse, Wegwertfprodukte oder was schätzt Du was passiert wenn diese Produkte zehn oder fünfzehn Jahre halten. Richtig, Du konsimierst weniger was zur Folge hat das die Umsätze der jeweiligen Firma sinken und wer zahlt die Zeche? Das schwächste Glied in der Kette der Arbeiter der dann gehen muss, was dann wiederum Auswirkungen auf seine regionale Umgebung hat usw. Das ganze nennt sich Kapitalismus.

      Ich finde es aber auch interessant das du dich über etwas aufregst das es hier noch gar nicht zu kaufen gibt und über das es auch keinerlei Zuverlässigkeitsprognosen gibt. Ach verstehe, ist von Apple da regen wir uns erst einmal prophylaktisch auf, dass Leben ist ja schliesslich kein Zuckerschlecken, da muss man auch mal Dampf ablassen.

      Was erwartest Du eigentlich vom Hersteller wenn ein Haustier das Produkt beschädigt? Kostenlosen Austausch oder was? Hast Du getrunken?

      • Komischer Tonfall. Ich antworte dir mal darauf. Wenn ich das beschädigte Produkt zur Reparatur schicke, erwarte ich die Reparaturkosten incl. Arbeitslohn. Das ist schließlich nicht Apple originäre Einnahmequelle.
        Reparaturkostenpauschale ohne auch nur den Finger gerührt zu haben knapp in Höhe des Neupreises? Wer sowas normal findet hat anscheinen wirklich getrunken. Und das nicht zu knapp.

  • Apple zwingt damit, das Produkt spätestens nach 2 Jahren zu verkaufen und was neues anzuschaffen. Ist doch mit den iMacs nicht anders. Nach Ablauf von Garantie sind eventuell anfallende Reparaturkosten exorbitant hoch.
    (kauft man übrigens direkt bei Apple online oder im Store, so zählt die Gewährleistung wie Garantie, sprich man hat ZWEI JAHRE Abdeckung)

    • Ach so, die zwingen Dich dazu? Wusste ich gar nicht. Da bin ich ja echt froh das ich deine These nicht vor acht Jahren kennen gelernt habe, da hab ich mir ja die Kohle für vier iMacs gespart und drei MacBook Pro. Man was bin ich doch für ein Glückspilz, ich erwische eines der wenigen Mac Exemplare die scheinbar nicht kaputt gehen wollen.
      Wie ist es denn so mit all deinen Produkten Zwängen zu unterliegen alle zwei Jahre neu kaufen zu müssen oder habe ich etwas nicht mitbekommen und alle Hersteller ausser Apple bieten eine längere Garantiezeit als zwei Jahre an?

    • Das mit dem direkt bei Apple Kauf = Garantie, kann ich NICHT bestätigen!

  • Entschuldigt das ich das jetzt mal so brutal in den Raum stelle – Seid ihr hier alle komplett vernebelt ???

    Ihr diskutiert über einen Artikel der hier noch nicht einmal erschienen ist, über mögliche Reparaturkosten und stell geistreiche Vergleiche mit der Autoindustrie an und wie kann es anders sein, dass läuft immer – Apple ist eh zu teuer.

    Nun frage ich Euch, macht ihr euch bei anderen elektronischen Artikel die ihr euch so im laufe des Jahres anschafft irgendwelche Gedanken über Reparaturkosten? Nö, wohl eher nicht warum auch. Zum einen geht ihr davon aus das die Teile ne weile halten werden und zum anderen ist mir kein Hersteller bekannt der zum erscheinen des Artikels Reparaturkosten veröffentlicht.

    Was sollte denn eurer Meinung nach die Reparatur eines defekten HomePods kosten? Interessant den Gedanken hatte hier noch keiner von euch Schlauberger. Wir reden hier von einem 350€ Produkt, viel kleine Technik auf kleinem Raum. Ja klar, dass kann man alles mit soliden Stecklösungen und getrennten Schaltungen lösen. Schnell mal aufgeschraubt und umgesteckt, fertig ist die Reparatur und der Servicetechniker geht ja auch nur mit nem 10er pro Stunde nach Hause. Bevor ihr hier so einem Müll schreibt erkundigt euch doch lieber einmal vorher was andere Firmen wie Sonos, Bluesound, Denon oder Yamaha für Reparaturkosten haben, fragt einfach mal nach was der Mitarbeiter einer kleinen Reparaturklitsche von nebenan so für Stundenlohn Vorstellungen hat.

    Fragt doch einfach mal nach ab welchem Gerätepreis sich eine Reparatur über eine Fachwerkstatt überhaupt lohnt, aus Kosten Nutzen Sicht. Ich bin mir sehr sicher das ihr bei einem Gerätepreis von 350€ sehr oft die Antwort hören werdet – „Ja wäre machbar aber vom Preis her hast Du mehr davon wenn du dir gleich einen neuen holst, bezahlst ein wenig mehr, hast ein neues Gerät und eine n neue Garantie“.

    Was wird mit einem Bluesound Pulse Flex, mit einem Sonos Play 3 und wahrscheinlich auch mit einem Sonos Play 5 passieren wenn man das Pech hat das sie nach einem Jahr defekt sind? Die landen in der Tonne solange nicht der Taler drückt, dass ist heute leider gängige Realität, denn alle wollen Leben, der Hersteller, der Reparaturbetrieb, der Angestellte und Leben kostet, auch eine Reparatur kostet, für nen 100er repariert euch niemand einen 350€ Lautsprecher. Dann hat man einfach Pech gehabt aber im Normalfall wird man damit aber einige Jahre Spass haben und auch mit einem HomePod und ihr diskutiert über Reparaturkosten obwohl der noch nicht einmal in Deutschland erhältlich ist.

    • Selten so ein schwachsinn gelesen…
      bestimmte verschleißteile sind an jedem Gerät in dieser Preisklasse gut zu erreichen/tauschen.
      Netzkabel: kosten ca. 5 Euro. Beim Homepod: 320 Euro.
      Sicherung wechseln bei den meisten Receivern/Anlagen usw.: 2 Euro. Wenn man sich nicht traut: 20 Euro beim Techniker… bei Apple: 320 Euro.
      Austausch eines Tweeters in der Hifi Box… je nach Qualität: ca 50 Euro… mit Einbau 75. Bei Apple 320 Euro.
      das sind die gängisten Dinge, plus Preise…

      und natürlich veröffentlich kein anderer Hersteller die Kosten… weil es keinen anderen Hersteller gibt, der nur komplett tauscht, gegen nahezu dem Originalpreis.
      DARUM geht es doch du Genie!
      Deshalb holt man sich einen Kostenvoranschlag.
      Und Apple veröffentlicht ja auch keine Reparaturpreise… sondern gibt einfach etwas Rabatt auf den UVP… Super… das nennt sich wirtschaftlicher Totalschaden, obwohl evtl. nur nen Netzkabel im Eimer ist.
      Schalte doch mal bitte eine Sekunde das Ding zwischen deinen Ohren an..

      Aber weißt du was: eigentlich ist es mir auch egal… es ist ja auch ganz praktisch, wenn ein Honk sich auch als solcher zu erkennen gubt. Und leider können wir eben auch nicht alle klug sein. Es muss auch Leute wie dich geb en…
      Falls du dich jetzt persönlich angegriffen fühlst: schönen gruss von den „Vernebelten“ wie du sie nennst… ich vermute aber, wir haben weniger tief inhaliert, als manch anderer hier

      • Warum soll ich mich persönlich angegriffen fühlen, wir haben zwei unterschiedliche Meinungen und wenn man austeilt sollte man auch einstecken können, ganz einfaches Prinzip.

        Was hat ein Receiver oder eine Hifi Box mit dem HomePod oder ähnlichen Lautsprechern zu tun? Ja, sind elektronische Geräte und weiter. Receiver und Hifi Boxen bestehen meist aus doch entscheidend grösseren Gehäusen mit oft sehr viel Luft (im Preisbereich von 350€) drin und sind deutlich Reparaturfreundlicher als ein kleiner Lautsprecher mit integrierten Verstärkern. Klar kann man viel reparieren oder lassen und klar kosten viele Teile nur wenige Taler, alles bekannt und was möchtest du mir damit jetzt sagen. Du vergleichst Äpfel mit Birnen. Ein HomePod oder ein geringfügig billiger Revolve + (UVP) haben rein weg nichts mit einem Receiver oder einer Hifi Box zu tun ausser der Tatsache das Komponenten aus beiden Geräten in ein weitaus kleinerem Gehäuse werkeln.

        Da du ja den wirtschaftlichen Totalschaden erwähnst. Was ist ein HomePod mit einem Verkaufspreis von 350€ nach drei Jahren noch wert? Selbst eine Reparaturhöhe von 150€ käme einem wirtschaftlichen Totalschaden gleich.

        Letztendlich will Apple nur Care an den Mann bringen und nichts anderes (oh, 320€ Reparatur, da nehmen wir dann doch lieber gleich noch Care mit dazu) aber das versucht Media Markt und Co. auch, mit jeden verkauften elektronischen Geräte wird man zwecks Versicherung vollgequatscht.

        Diese ganze Diskussion hier ist komplett sinnlos, da der Großteil der potentiellen Käufer im Falle eines Defekts ein Gerät besitzen werden das nichts mehr wert ist was eine Reparatur rechtfertigt.

      • danke! einer mehr, der wirklich etwas sinnvolles schreibt.
        ich will nicht wissen, was sich freddy sonst noch so alles verklickern lässt. gibt ja gott sei dank genügend, die nicht mehr auf das geschwätz der apple-propaganda usw geben.

        kopf einschalten lohnt immer, wenn ihr nur das verteidigt, was euch die fetten global player so vorpredigen, dann wären wir noch ärmer dran.

        als apple konsument (und mensch) kann und soll man kritisch bleiben! danke sven.
        ifun, auch kompliment an euch, dass sowas stehen bleibt, sonst würde ich überhaupt keine kommentare/ und letztendlich news mehr lesen.

      • Du schreibst: Selten so ein schwachsinn gelesen…
        Warum ? Du kannst sicher auch ein Kabel oder ein Lautsprecher selber wechseln und fertig. Dann kostet es genauso viel wie bei anderen Produkten. Du kannst aber auch alles in die Werkstatt geben und dann kostet es eben was es kostet.
        Aber ich glaube eh das die Meckerheinis hier sich garkein Homepod kaufen werden und auch nicht wollten.
        Bin schon gespannt, wann den iFixit auseinander legt. Dann sehen wir wie es um eine Reparatur aussieht. Naja … falls man überhaupt eine braucht. Schönes Wochenende, so ganz ohne Homepod. :D

  • Mögen die Käufer glücklich werden und sich später nicht beschweren….

    Meins ist es nicht.

  • Kleiner Tipp, ihr werdet nicht gezwungen  Produkte zu kaufen, ihr dürft das frei entscheiden.
    Lächerlich, wen interessiert eigentlich ob die Nörgler was kaufen…

    • Der Kunde entscheidet in der Tat, ob es mit dem HomePod was wird oder nicht. Nicht desto trotz wirkt ein Reparaturpreis von 80% des Neupreises auf mich erstmal völlig überzogen. Wie oben schon erwähnt bin ich gespannt, was ifixit dazu schreibt. Ist das Gerät praktisch eine fest verbunde Einheit mit der fixit-Note 1 erscheint 80% für die einzige Option des Tausches vielleicht nicht zu hoch, obwohl Apple sicher auch dann noch einen guten Gewinn macht. In diesem Zusammenhang wäre noch zu bedenken, dass Apple die Geräte als refurbished verkauft und dann insgesamt doppelt verdient. Sollte das Gerät aber einigermaßen zerlegbar sein wirkt der Preis auf mich völlig überzogen nach Gier. Schlussendlich sind diese Überlegungen nicht ausschlaggebend, wenn genug Leute das Teil kaufen zählen Einwände wie Einschränkungen, Preise usw nicht.

  • Michael Haensch

    Danke für die Info. Alles klar. Tschüss Home Dingens

  • Was soll das Ding, was kaum was kann kosten? 350€?! Und die Reparatur kostet 321€? Apple denkt ihr wie sind alle völlig bescheuert??

    Also ich kann iTobi in seinem Eröffnungsthread nur Recht geben! Apple hat echt nen Knall!
    Gott, was bin ich gespannt, was mit Apple in 5 Jahren sein wird! Wenn die so weiter machen werden die ein DejaVu erleben.

  • Wow…Apple brüstet sich damit wie umweltfreundliche die Produkte sind…aber wie umweltfreundlich ist es wirklich eine Reparatur zu einem so hohen Preis anzubieten? Die meisten Leute holen sich das Teil dann nämlich gleich neu, anstatt es reparieren zu lassen – klar, das wird Apple gefallen – aber der Umwelt nicht. So viel dazu, dass Apple die Umwelt am Herzen liegt…

  • Un wieder einmal zeigt es sich, dass eine vernünftige Diskussion online nicht möglich ist. Die Kommentarfunktion sollte deaktiviert werden, denn es ist nur bashing hier. Die Infos im Artikel sind gut, aber die Leute hier haben es verlernt, miteinander auf vernünftige Weise zu reden.

    • Der beste Kommentar den ich seit langem hier gelesen habe Alex (y)

      Es lohnt sich einfach nicht ( wie in den meisten Foren ) eine Diskussion zu beginnen bzw. daran teilzunehmen …..
      Umgangsformen ? Respekt ? …. Die meisten haben davon absolut nichts mit auf den Weg bekommen …..
      Ich meide daher in der Regel alle Foren…. eine Ansammlung von …. Egal !

  • Also bei Geräten wie Iphone; Ipad, Macbook verstehe ich ja noch weshalb man Apple Care abschliessen möchte. Aber wozu für einen Homepod? Das Ding steht in irgendeinem Regal und muss hin und wieder abgestaubt werden. Das trage ich doch nicht dauernd mit herum. Und eine Reparaturpauschale die gerade mal 70 Dollar unter Neupreis liegt? Wer zur Hölle repariert dann noch?? Dann kann ich doch genausogut ein Neugerät kaufen.

  • Offensichtlich ist es durchaus zulässig, dass ein Unternehmen Reparaturkostenpauschalen festlegt. Das kann wohl ein willkürlich festgelegter Betrag sein. Oder ein Betrag, der sich aus dem Durchschnitt der im Normalfall anfallenden Reparaturen ergeben hat. Beim HomePod aber ja eben noch nicht. – Rein theoretisch dürfte die Reparaturkostenpauschale vermutlich durchaus auch höher, als der Verkaufspreis sein.
    Ich denke, es findet mit diesem Instrument der Pauschale eine Steuerung des Konsums nach der zweijährigen Gewährleistung statt.
    Die „geplante Obsoleszenz“ darf also frühestens nach 2 Jahren beginnen und mit der Pauschale kann ein Unternehmen dafür sorgen, dass der Kunde eben nicht repariert, sondern neukauft.
    Ich gehe nicht davon aus, dass das Gros der HomePods nach 2 Jahren den Geist aufgibt, aber *pauschal* 321€ zu verlangen, damit das Ding überhaupt repariert wird, egal was damit ist, finde ich sehr fragwürdig.

  • Schnäppchen

    Teure Kabel, nur durch Service austauschbar? Ooops, I did it again ;-) … because this power cable is amazing. The most amazing cable we have ever created.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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