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Anbindung über CloudConnect

Heimautomatisierungsplattform Conrad Connect integriert HomeMatic

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18 Kommentare 18

Der Elektronikhändler Conrad hat seine Heimautomatisierungsplattform Conrad Connect um die Anbindung von HomeMatic erweitert. Die technische Basis hierfür bildet das externe Angebot CloudMatic, da HomeMatic selbst die nötigen Remote-Funktionen nicht mitbringt.

Works With Conrad Connect

Mit der Unterstützung von CloudMatic wächst die Liste der von ConradConnect unterstützten Produkte Dienste auf 35. Mit dabei sind jede Menge uns bekannter Namen, etwa Philips Hue, Netatmo, Devolo, Nokia, Fitbit, Garmin, Honeywell, Innogy, Nest Connect, Tado, Logitech, Fitbit, und auch Amazon Alexa und Google Home.

Über CloudConnect lässt sich die HomeMatic-Zentralle CCU in das Conrad-System integrieren und mit den Diensten und Geräten der restlichen unterstützten Anbieter vernetzen. Wichtig für euch ist der Hinweis, dass sich die Integration ausschließlich auf das klassische HomeMatic-System bezieht. Das von uns bereits mehrfach vorgestellte HomeMatic IP ist ein Ableger, der ausschließlich für die Verwaltung mittels einer Smartphone-App konzipiert ist.

Montag, 13. Nov 2017, 19:44 Uhr — Chris
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  • Oh man, jetzt hatte ich gehofft, dass Homematic IP endlich integriert ist.

    Die „normale“ Lösung gibt es nämlich schon ne ganze Weile.

  • Weiß jemand wann Velux mit HomeKit Anbindung kommt? Die hatten anno dazumal Herbst 2017 kommuniziert.

  • Da lobe ich mir doch mein FHEM-Setup! Da lässt sich ohne Umwege Homematic anbinden.

  • Ich verstehe es nicht. Ist für Conrad Connect eine Bridge nötig? Wie funktioniert das alles? sorry aber ich habe jetzt zum zweiten mal davon gelesen aber ich bekomme nirgends infos darüber. hmm.
    also: läuft das alles über eine cloud? benötige ich dafür sowas wie eine bridge?

    • Nein. Conrad Connect verknüpft andere Clouddienste die API-Zugriff anbieten. Diese werden dann bei Conrad Connect lediglich dargestellt. Im
      Alles was nicht irgendwie in eine Cloud ausgelagert wird, geht damit also nicht.
      Deswegen ist der Umfang auch eher übersichtlich.

  • Also ich kann meine Homematic IP Geräte über die CCU2 ohne Probleme steuern. Dafür geht zwar die Homematic IP App nicht, aber die normalen Homematic Apps gehen. Somit sollte man auch Homematic IP Geräte mit dem Conrad Service steuern können.

  • Also entweder lässt ihr meinen Beitrag zu, dass der letzte Satz Unsinn ist oder korrigiert ihn.

  • Also wenn ich mir die Webseite von Cloudmatic anschaue spricht das eher gegen eine Cloudbasierte Lösung für das Smart home. Beim nächsten Ausfall stehe ich dann vor verschlossener Tür in der dunklen kalten Wohnung :-(
    ___
    Heute morgen (09.11.2017) kam es gegen ca. 08:00 Uhr zu einem europaweiten Ausfall unseres Hosting Providers. Daher waren unsere Dienste/Webseiten nicht erreichbar.

    Seit ca. 11:00 Uhr ist alles wieder online, allerdings kann es durchaus noch zu Einschränkungen kommen da noch einige Dienste des Providers im Backup-Modus laufen.

    • Cloudmatic bietet nur den Fernzugriff auf Homematic – bei einem Ausfall von Cloudmatic funktioniert Homematic einfach weiter, du kommst nur von „aussen“ nicht mehr drauf. Es bleibt also warm und hell in der Wohnung. :) Ich verbinde mich aber einfach per VPN-Verbindung mit meinem Hausnetz und kann Homematic damit aus der Ferne genauso mit Computer oder iPhone steuern wie im Haus selbst. Mit etwas technischem Verstand und einem vernünftigen Router braucht man dann Cloudmatic eher nicht für Homematic. Ohne technischen Verstand könnte das eine Lösung sein, dann würde ich aber wohl auch nicht zu Homematic greifen. ;)

      • mache ich ja genauso (direct über VPN) aber hier wird wieder ein ‚einfacher Zugriff‘ vorgestellt ohne auf zusätzliche Abhängigkeiten hinzuweisen, und wenn CloudMatic irgendwann mal aus unerfindlichen Gründen eingestellt wird steht man wieder dumm da…

    • Gabs doch schon bei der Telekom und deren Smarthome-System, Komplettausfall der Serverdienstes über einige Stunden.

      Ich weiss nicht, warum ich mir so einen Cloudmist für meine Smarthome-Steuerung zulegen sollte, die ist überflüssig und sinnfrei, es geht auch problemlos ohne.
      Nur muss ja jeder Mist in ner Cloud laufen, damit es hip ist.

  • Ich finde es nicht sinnvoll, sich weitere Dienste (noch dazu ziemlich teuer !!) dazwischen zu schalten, wenn man über gängige Services (wie VPN) selbst einen Zugriff auf Homematic einrichten kann. Daß die Homematic Programmierung bislang ziemlich dürftig dokumentiert ist, wird mir dieser Service auch nicht lösen können!
    Jeder weitere Gateway bringt Abhängigkeiten, Fehlerquellen und auch Unsicherheit bzgl. Schutz.
    Weiß nicht, wie die ifun Redaktion hier denkt, wäre aber eine Erwähnung im Beitrag wert.

    • Eben, meine Meinung.

      VPN aufs Smartphone zur Fritzbox und ich kann von überall aus meine Homemativ zuhause steuern – wenn ich mag sogar noch eine komfortable Software dazwischen schalten wie ioBroker oder wenn was grosses sein soll auch IP-Symcon und das geht auch ohne Cloud.

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