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Bloomberg-Autor im Interview

Gurman: Mac Pro soll auf M2-Extreme-Prozessor warten

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Mark Gurman ist durch seine Apple-Berichterstattung für das Wirtschaftsmagazin Bloomberg und damit verbunden nicht zuletzt auch für seine ausgesprochen guten Kontakte bekannt. Gurmans in der Regel verlässliche Informationsquellen bei Apple und verschiedenen Zulieferern haben dafür gesorgt, dass der Journalist weiterhin zu einem hohen Prozentsatz treffsichere Prognosen abliefert.

Wer sich eine Dreiviertelstunde Zeit nehmen will, kann sich das unten eingebettete Interview mit Gurman zu Gemüte führen, indem die aktuell verfügbare Apple-Hardware ebenso wie Prognosen mit Blick auf die kommenden Produkte Thema sind. Vieles davon wurde in den vergangenen Wochen schon geschrieben, doch zumindest ein paar einzelne Aussagen sind eine separate Erwähnung wert.

Die wichtigsten Mac-Prognosen

Beispielsweise überrascht Gurman mit der Aussage, dass Apple einen mit einem M1-Prozessor ausgestatteten Mac Pro bereits vor Monaten in der Hinterhand hatte, sich dann aber dazu entschieden hat, auf eine M2-Version zu warten. Die Wetten bezüglich des darin verbauten Prozessor laufen auf ein neues Flaggschiff namens M2 Extreme, der Ende des Jahres oder im kommenden Jahr angekündigt wird.

Wer auf eine optische Überarbeitung des Mac mini wartet, muss sich Gurman zufolge noch eine ganze Weile gedulden. Zumindest aktuell halte er dergleichen nicht für wahrscheinlich, sondern rechnet damit, dass der Mac mini in seiner aktuellen Form mit verbesserten Leistungsdaten ausgestattet wird. Die Begründung für diese Annahme ist zumindest ein Stück weit schlüssig, so müsse man sich nur den Mac Studio anschauen um zu sehen, dass Apple das Design des Mac mini keineswegs für überholt halte – der Mac Studio ist optisch letztendlich nichts anderes, als ein Mac mini mit doppelter Höhe.

Hoffnung macht Gurman dagegen all jenen Apple-Nutzern, die den Wegfall des iMac Pro bedauern. Der leistungsfähige All-in-one-Rechner kommt seines Erachtens nach definitiv zurück. Apple arbeite an dem Rechner und man könne mit einer Ankündigung im kommenden Jahr rechnen.

26. Jul 2022 um 21:51 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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    8 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Zwischen MacStudio und MacPro soll tatsächlich noch Platz für einen iMacPro sein?
    Da bin ich wirklich gespannt wie das Teil aussehen soll und was er kosten wird.
    Von meiner Seite braucht es das Teil nicht (mehr).

    • Der iMac Pro wird meiner Vermutung nach unterhalb des Studio angesiedelt und sich an der Leistung eines MacBook Pro 14/16″ orientieren.
      Eben für Kunden die einen Desktop mit Monitor wollen aber denen der iMac zu schwach oder klein ist.

  • Naja um das vorauszusagen muss man nun wirklich kein „staranalyst“ sein :D
    Das war ja schon anfang letzten Jahres klar

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