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Freeletics Challenge

Google Home betätigt sich als Fitness-Trainer

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Als Vorsatz fürs Neue Jahr etwas spät, aber vom Grundgedanke her auf jeden Fall interessant: Google bewirbt den hauseigenen Sprachassistent als persönlichen Fitnessberater und macht uns dabei auf die Freeletics Challenge für Google Assistant aufmerksam.

Freeletics Google Home

Wenn ihr einen Google Home rumstehen habt und euch ein wenig bewegen wolltet, solltet ihr die Erweiterung unbedingt mal ausprobieren. Alternativ könnt ihr den Google-Skill aber auch auf ein Mobilgerät mit installiertem Google Assistant schicken. Ihr könnt dann ein einem 14-tägigen Fitness-Wettbewerb teilnehmen. Ebenso gut könnt ihr die Konkurrenz aber außer Acht lassen, und die acht kostenlosen Freeletics-Trainingseinheiten einfach mal fürs körperliche Wohlbefinden mitnehmen – es macht Spaß.

Google Home findet aufgrund seiner im Vergleich zu Alexa eher marginalen Verbreitung in Deutschland bei uns eher selten Erwähnung, eigentlich zu Unrecht, denn qualitativ leistet Googles Sprachassistent hervorragende Arbeit.

Was gerne ein wenig untergeht ist die Tatsache, dass man auch Google Home ähnlich wie es bei Alexa mit Skills der Fall ist vom Funktionsumfang her umfassend erweitern kann. Besitzer eines Google Home sollten der Google Home Funktionsübersicht daher regelmäßig einen Besuch abstatten.

Donnerstag, 31. Jan 2019, 14:00 Uhr — Chris
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  • Möglicherweise tummeln sich auf dieser Seite ja ausschließlich Experten und Datenschutzkenner, in dem Fall ist mein Kommentar natürlich entbehrlich und ich bitte im Voraus um Entschuldigung und folgerichtige Missachtung…

    Ansonsten aber würde ich gerne meiner Verwunderung ob der immer wieder auftauchenden „undifferenzierten“ Bewunderung von Produkten (nicht nur Google, sondern auch und insbesondere in Sachen HomeKit, „China“-Sauger, etc.) Ausdruck verleihen.

    Würde es einer differenzierten Berichterstattung nicht gut zu Gesicht stehen, wenn hier regelmäßig auch der „Komfort“, „Preis“, etc., gegen die damit einhergehenden datenschutzrechtlichen „Einschränkungen“ bewertet und dies entsprechende Würdigung erfahren würde?

    Nur mal so meine „two cents“…

    • Hier gibt es sicherlich nicht nur Experten. Es gibt hier die unterschiedlichsten Irrtümer dazu. Von „Amazon schickt durchgehend den Ton an die eigenen Server“ bis „Bei Apple erfolgt die Spracherkennung auf dem Gerät“.
      Wer sowas nutzt, der sollte sich bewusst sein, dass die Daten auf die Server gehen und gespeichert werden. Bei Amazon kann man die Daten einsehen und selbst löschen, bei Apple ist das nicht möglich, bei Google weiß ich das nicht.
      Zusätzlich muss man sich darauf verlassen, dass diese Firmen ehrlich sind.
      Auf dieser Seite geht es aber mehr um die Möglichkeiten. Informieren muss sich jeder selbst nich mal.

      • Sorry, aber das mit dem nicht nur Experte demonstrierst du gerade leider… erstens speichert Apple die Sprachdaten nicht dauerhaft. Zweitens kannst du die Daten bei Amazon nur dann löschen, bevor du einen Echo entkoppelst. Vergisst du das, hast du keinen Zugriff mehr darauf. Drittens hat der Artikel in der c’t Ausgabe eins diesen Jahres gut gezeigt, dass Menschen faktisch Zugriff auf diese Sprachinformationen haben, das ist bei Apple nicht der Fall. Ansonsten könnte man diese nicht willkürlich einem vollkommen fremden Menschen zugänglich machen. Viertens und letztens ist Siri so schlecht, dass eine längere Aufzeichnung gar Nichterkennung quasi ausbleibt, während ein Echo durchaus 1 Minute mal soeben ein Gespräch Mitschneiden kann. Auch gibt es bei Siri Sprachroutinen, die tatsächlich das Gerät interpretieren kann.

  • Ich kenne niemanden mit einem Google Assistent. Selbst die meisten Android Nutzer haben Echos zu Hause.
    Aber die App passt ja ganz gut. Ich kenne das von der Watch. „Wohnzimmer Licht ausschalten“ „ok erledigt, und jetzt steh du auf, weil du zu lange gesessen hast“

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