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Neue Modelle vorgestellt

Garmin fēnix 6: Sportuhr mit optionaler Solar-Ladelinse

18 Kommentare 18

Garmin hat seine Premium-Sportuhr fēnix in Version 6 vorgestellt. Die neuen Modelle kommen unter anderem mit Solar-Option, größerem Bildschirm und einem neuen Lünetten-Design. Darüber hinaus stattet Garmin die neuen Geräte mit diversen Funktionserweiterungen aus, darunter nun auch Karten für mehrere Tausend Skigebiete und Golfplätze.

Garmin Fenix 6 Titan

Die fēnix-Uhren stehen kaum in Konkurrenz zur Apple Watch, wenngleich Garmin diese mittlerweile auch mit diversen Smartwatch-Funktionen ausstattet, hier nicht zuletzt auch die Möglichkeit des kontaktlosen Bezahlens mittels Garmin Pay. Zielgruppe der Modellreihe sind aktive Sportler, deren Ansprüchen die Apple-Uhr eher nicht gerecht wird. Dies beginnt bei der Akkulaufzeit, inklusive GPS-Nutzung wird diese von Garmin mit bis zu 36 Stunden angegeben, als reine Smartwatch soll die fēnix sogar bis zu zwei Wochen laufen. Optional kann die Uhr zudem mit einer transparenten Solar-Ladelinse bestellt werden, durch die sich die Akkulaufzeit zusätzlich verlängern lässt.

Mit dem Garmin Power Glass und einer transparenten Solarladelinse ausgestattet, die die Sonnenenergie nutzt, wird die Lebensdauer des Akkus verlängert. Die Akkulaufzeit der fēnix 6X PRO Solar im Smartwatch-Modus beträgt 21 Tage plus weitere drei Tage bei Nutzung der Solarladefunktionen. Der Solarspeicher lässt sich direkt am Handgelenk überprüfen.

Garmin Fenix 6 Modelle

Die neuen fēnix-6-Modelle sind zu Preisen ab 699,99 Euro erhältlich. Die Preise schrauben sich in Abhängigkeit von der Größe, den gewählten Materialien und eben Zusatzfeatures wie die neue Solar-Option dann noch ordentlich nach oben. Voll ausgestattet und mit einem Armband aus Titan nimmt Garmin 1.099 Euro für die Uhr. Verkaufsstart ist im kommenden Monat.

Die Neuerungen mit der Garmin fēnix 6:

  • Neues Lünetten-Design aller Modelle sowie schmäleres Gehäuse der S-Variante
  • Größeres Display bei der fēnix 6 und fēnix 6X
  • Optimierte Menüführung für übersichtliche Widget-Darstellung
  • PacePro-Funktion für eine steigungsabhängige Streckenplanung
  • Deutlich längere Akkulaufzeiten und optimale Steuerung durch neuen Power Manager
  • Automatische Unfallbenachrichtigung und Notfallhilfe (manuell) sowie Sicherheits- und Trackingfunktionen
  • Karten für 2.000 Skigebiete und 41.000 Golfplätze
  • TopoActive Europa-Karte
  • Trainingsfunktionen mit optimierter HF-Messung am Handgelenk inkl. PulseOx- Sensor sowie Wetter- & Höhenakklimatisierung
  • Neue Quickfit-Armbänder aus Nylon, Leder und Silikon für ein schnelles Wechseln

Donnerstag, 29. Aug 2019, 16:12 Uhr — Chris
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  • Viel zu groß! Für den Preis zu vuel Plastik!

  • Ich habe schon seit mehreren Jahren die Fenix 3 HR und bin sehr zufrieden.
    Die wenigen Smartwatch-Features sind für meine Begriffe voll ausreichend.
    Ein Alleinstellungsmerkmal ist auf jeden Fall die Akkulaufzeit. Im reinen „Uhrmodus“ hält meine F3 locker 2 Wochen und mit der neuen Solaroption geht da sicher noch mehr…
    …wenn nur die Preise nicht wären, das tut schon weh

  • OT – hat jemand schon mal was von der MK1 gehört, ob da vielleicht mal ein Nachfolgemodell mit Luftintegration kommt? Die Zielgruppe ist hier sicher nicht so groß. Für mich wär das aber die Eier legende Wollmilchsau und deren Akkuleistung hat schon was. Auf Luftintegration beim Tauchcomputer möchte ich aber nicht mehr verzichten und bleibe so lange lieber bei Suunto

  • Ich bin mal gespannt was Apple in Kürze in Sachen Apple Watch vorstellt.

    Wenn es analog zu den letzten Jahren abläuft müssten ja zumindest die Einladungen an die Pressevertreter bereits in der nächsten Stunde aufschlagen.

  • Schöne Uhr! Schade ist es nur das Solar sich nicht mit Saphirglas kombinieren lässt. Da hat die Rangeman GPR-B1000 noch die Nase vorn.

  • 24 TageAkkulaufzeit bei Nutzung der Solarladefunktionen.

    Teures Spielzeug.

    Der solargeladene Akku meiner (Volltitan-) Funk-Armbanduhr CASIO WVA-M150 T läuft seit dem Kauf Anno 2009 -übrigens zu 379,– €- bis zum heutigen Tage – das sind mittlerweile 10 (zehn) JAHRE! … … …

    • und was kann die uhr noch außer uhrzeit und datum anzeigen? ;)

      • Stundensignal, Stoppuhr, Countdown, Wochentags-, Monats- und Taganzeige -: alles STETS Amtszeit, versteht sich – was eine Armbanduhr eben können soll: die Zeit korrekt anzeigen.

        Dabei könnte ich mit einem Profi-Messer über das Uhrenglas aus Saphirglas kratzen, ohne irgendwelche Spuren zu hinterlassen (bereits ausprobiert). Meine Uhr kann dabei sowohl vom Sonnenlicht geladen werden, als auch z. B. von LED-Licht – funzt hervorragend (im Sommer ist meine Uhr dann -vom MID- auf Vollladezustand- in weniger als 30 Minuten geladen, beim LED-Licht dauert es wenige Stunden.

        Und, wie gesagt, Volltitan: Uhrgehäuse UND Armband, Gewicht des Ganzen: 76 g.

        Alles andere betrachte/verwende ich auf dem ultraschnellen Panoramabildschirm meines iPad Pro 11′.

        Wer, bitteschön, benötigt da wirklich ein überteuertes Mäusekino àla Garmin fenix, stuz? :-))

      • @Räuber, Derjenige der die Uhr da nutzt wofür sie gemacht wurde, schonmal in der Wildnis navigiert? Wo mal keine Steckdose für nen Tablet in Sicht ist, aber man 10 tage unterwegs ist. Oder mal mit deinem Tablet mal locker mehrere Tage den GPS Track mitgeschnitten, damit man im Notfall auch zurück findet.
        Und ich möchte mal sehen wie gut die Schwimmstilerkennung des Tablets noch ist wenn die ersten 50m Süß oder Salzwasser hinter ihm liegen. Lauffunktionen Pulsmesser usw. usw. nicht mal mit betrachtet.
        Vielleicht erstmal schlau machen was diese Sportuhren mit Smart Funktion können. Und dann rum meckern.

      • @Christian 31.08.2019, 00:35 Uhr: wenn ich in der Wildnis navigieren würde, benötigte ich einen einfachen Kompaß – dieser benötigt keinen Strom. Aber, wenn Du schon so willst, Christian: für das Zurückfinden zum Ursprungspunkt benötige ich keinen GPS-Track-Mitschnitt, sondern nur die Geokoordinaten meines Startpunkts – diese lassen sich sogar mit dem Bildschirm meiner Autonavigation, welcher um ein vielfaches größer und besser ablesbar ist, als das Mäusekino Sportuhr, abspeichern (sieh nach unter „Favoriten“). Wollte ich (m)einen Schwimmstil analysieren – wenn ich denn zum Schwimmen Lust habe -, verwendete ich ein hierfür spezialisiertes, gut ablesbares Gerät. Wollte ich Lauffunktionen und Pulsmesser, gibt es in IOS jede Menge Apps – und in der Firmware sogar die App „Health“.

        (M)eine Armbanduhr ist dazu da, Zeitfunktionen so genau wie möglich abzubilden (Amtszeit). Nicht weniger, aber auch nicht mehr. Eben so, wie ich andere Anwendungen mit der entsprechenden Gerätschaft verwende, Stichwort: „Produktivität“.

        Du empfindest meinen Kommentar zu Sportuhren als „Rummeckern“, Christian (ein einziges Wort, nur nebenbei): danke für die Blumen!

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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