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Funktionsübersicht: Das kann das Apple-Tablet angeblich

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18 Kommentare 18

Sechs Tage vor der erwarteten Apple-Ankündigung wird in den Gerüchteküchen auf allen Flammen gleichzeitig gekocht und wir sind uns nicht sicher, ob die Erwartungen an „Apples neueste Kreation“ nicht schon etwas zu hoch geschraubt werden:

  • Das Gerät ist für den Einsatz in der Familie konzipiert und erkennt den aktuellen Benutzer per Gesichtserkennung.
  • Die Benutzer können „Notizzettel“ für andere Familienmitglieder hinterlassen
  • Hauptanwendungen: Mail, Web, E-Books und Zeitungen/Zeitschriften
  • iTunes geht in die Wolke, Musik usw. wird also nicht mehr auf den Computer/das Tablet geladen, sondern bei Bedarf gestreamt
  • Spiele: Electronic Arts hat bereits erste Spiele dafür in petto
  • TV-Streaming: Apple bietet ein eigenes Abo-Modell an

Nett anhören tut sich das alles auf jeden Fall, bleibt zum aktuellen Zeitpunkt aber lediglich Zukunftsmusik. Sollten diese Voraussagen tatsächlich eintreffen, halten wir es für sicher, dass Apple das Tablet, iSlate, iPad oder wie es auch heißen wird zu Beginn nur in den USA anbieten wird. Die Gründe dafür haben wir eins weiter unten erläutert.
(via AppleInsider)

Donnerstag, 21. Jan 2010, 8:00 Uhr — Nicolas
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  • Hauptanwendung soll sein: Mail, Web, E-Books und Zeitungen/Zeitschriften..!?
    Warum sollte Steve dafür ein Tablet machen? Dass kann jedes Kinder Handy auch schon…
    Also wir erwarten doch etwas Neues, Revolutionäres!! Zumindest wenn man all den Schreiberlingen der Internet Szene glauben mag…

  • Ich bekomm langsam das Gefühl, dass das nichts für den typischen Macianer wird. Also kein Must-Have für alle Macheads.

    Sieht für mich eher danach aus, das Apple versuchen wird den Casual-Markt damit zu erobern (siehe Nintendo).

    Aber sind ja nur Gerüchte, warten wir das lieber mal ab…

  • ..und hat eine integrierte Induktionsspirale, die es ermöglicht, wie auf einem Cerankochfeld Wasser heiß zu machen. Das ist nicht nur für Instant Kaffee oder Tee möglich, sondern funktioniert mit Induktionskochtöpfen bis zu einer mittleren Größe fürs Mittagessen. Ebenfalls gibts einen Induktionsstoffüberzug, so dass das Tablett auch als Wärmeflasche verwendet werden kann.

  • itunes ist ja schon nicht das beste, aber dass dann noch in die „cloud“ reinpacken ist MIST! Das Stream-TV wäre nice :)

  • Also auf eine iTunes Cloud Lösung warte ich schon seit langem. Ich träume von einer spontanen Party, bei der man einfach mal eben seine Songs auflegen kann, ohne ein extre Device dabei zu haben. Vielleicht sogar eine komplette Onlinelösung, ohne ein Programm installiert zu haben für unterwegs. Außerdem können einem die Lieder nie mehr verloren gehen, wenn sich deine Festplatte verabschiedet.

  • appman: Die Lösung deines Problems heißt VPN (virtual private network). Über einen VPN-Tunnel kannst du aus einem beliebigem Netzwerk auf dein Heimnetzwerk zugreifen. Dadurch ist sowas schon seit vielen Jahren möglich. Der einzige „Nachteil“: Der Rechner mit den Files muss zuhause weiterlaufen und dein Heimnetzwerk muss mit dem Internet verbunden sein.

    Eine Alternative auf einem fremdem Server bietet beispielsweise LaLa. LaLa wurde übrigens von Apple aufgekauft (der Service hat sich nicht mehr gerechnet und war auch der amerikanischen Lizenzverwaltungsgesellschaft RIAA ein Dorn im Auge, was ich nachvollziehen kann). Zurzeit müsste der Service sogar noch laufen, wird aber noch umstrukturiert. Man darf gespannt sein was für eine Lösung sich Apple da ausdenken wird.

    Und jetzt zum Thema iTunes sei so schlecht:
    Ich kann das nicht nachvollziehen. Was ist denn daran bitte so schlecht? Es ist ein sehr gutes Programm zur Musikverwaltung, die Bibliothek kann man mit anderen – beispielsweise selbstgeschriebener Buchhaltungssoftware – verlinken und es arbeitet vorzüglich mit Logic zusammen. Viele andere Player verwehren solche Optionen. Aber na ja, muss eh jeder für sich selbst wissen was er am liebsten mag :o)

  • Hurra – ab ins Funkloch und dann langes Gesicht machen…

  • Danke Pazuzu für die Tipps. Das Ding ist aber doch, das ein VPN mir dann doch zu aufwendig ist. Und das Problem der gelöschten Musikdatein bei Festplattenkollaps ist dann auch noch nicht gelöst. Klar würde ein VPN eine gute Alternative sein, ich fänd es nur cool wenn es ohne großen Aufwand möglich wäre seine Musik an jeden Rechner abrufen zu können, ohne groß vorher Einstellungen vorzunehmen oder der Rechner daheim an sein muss. Kann das gemecker über iTunes auch nicht verstehen, ich benutze es gerne.

  • Nun, natürlich ist VPN immer etwas aufwändiger. Zum Festplattenkollaps sage ich nur: Immer Backups anlegen, mit Time Machine geht das wunderbar und ist kinderleicht. (Ok, gibt Leute die meinen Time Machine sei „doof“, aber begründen kann’s irgendwie auch keiner^^)

    Aber wie gesagt, Apple hat ja lala aufgekauft und vielleicht entwickeln sie es gut weiter, mal schauen :o)
    (Das beinhaltet natürlich streaming der eigenen iTunes-Bibliothek auf den Servern bei Apple über den normalen Webbrowser)

  • alles schön und gut mit der cloud. das problem dürfte aber sein, dass das nur mit den in itunes gekauften titeln funktionieren wird. wer wie ich nahezu 1000 alben gerippt hat, wird die wohl nich über die cloud abrufen können. nehme jedenfalls nicht an, dass ich 120gb musik werde uploaden können. vielmehr wird’s über den store-log laufen, der sich einfach merkt, was ich gekauft hab und mir das dann zur verfügung stellt.

  • Das ist potentiell möglich, noch arbeitet lala jedoch wie früher.

  • Ich hab lange gerätselt, warum vielerorts so ein iTunes-Bashing betrieben wird und glaube jetzt auf die Lösung gekommen zu sein: Es ist von Apple! Und das mögen viele nicht, weil sie neidisch auf die überzeugten Apple-Fans sind. Am I right or wrong?

  • Das stimmt so nicht, mMn. Unter Windows arbeiten die meisten mit reiner Player-Software. iTunes ist v.a. eine Bibliothek. Wenn man noch in seiner alten Ordnerstruktur festhängt und nur einen Player will, dann denkt man, iTunes wäre murks.

    Man muss sich drauf einlassen und es verstehen.

    filly (die vor einem Jahr den PC -> Mac Sprung gemacht hat)

  • Jaja, lass ich mir eingehen, iTunes verwaltet die Daten und alles, was eingreift ist für manche schlecht. Aber ich kann bei iTunes die Datenverwaltung ausschalten und dann bleibt meine eigene Ordnerstruktur doch völlig erhalten.

  • Hmn, also was mir völlig zu kurz kommt ist das Format des tablet kombiniert mit dem app store. Ich kann mir zum Beispiel sehr gut sehr viele Business anwednungen darüber vorstellen.Bei der größe kann man endlich mal große listen ordentlich darstellen, was für lagerhalt super sein kann. Ich kann mir in fast jedem beruf irgendetwas ausdenken was mit touchscreen, appstore und tgablet size ein cooles app sein könnte.
    Darin sehe ich eher die Möglichkeiten als über ein tv oder cloud computing.
    Auch für Blogger sehe ich möglichkeiten. Ist da eigentlich eine Kamera eingebaut?
    Wie siehts aus mit sensoren?
    Gaming?
    Ich hönnte mir auch vorstellebn, das sie das keyboard auf dem touchscreen so gut gemacht haben, das sekretärinen richig daruaf abgehen können. Kombiniert mit Verwaltungsssoftware kann die Sekretärin ihr ganzes Büro als tablet mitnehmen, und somit der chef seine Skretären. (Wenn er nicht sogar sein eigener Sekräter ist :-)

    soweit.
    Mog

  • ich hoffe immernoch auf was cooles wie z.b. eine käsereibe auf der rückseite.

  • mich interessiert die e-book-anwendung am meisten. habe bisher einen uralt-reader und stehe jetzt vor der wahl – sony oder ipad. vorteile beim sony: spezielle hardware für diese anwendung (thema: e-ink). vorteile beim apple: vielseitigkeit.

    probleme könnte es mit dem drm bei vielen e-books geben. ich weiß nicht wie der apple damit umgeht. zum glück gibt es mittlerweile ja einige anbieter wie libabo.de, die auf drm verzichten…

    p.s. im moment wäre mir eine anwendung als schneeschippe und handwärmer ganz angenehm!

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