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Mit E-Ink-Display

FRITZ!DECT 301: Neuer Heizkörperregler für AVM Smarthome

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39 Kommentare 39

AVM gibt dem Markstart der neuen Heizkörperregler FRITZ!DECT 301 bekannt. Die Thermostate sind mit einem E-Ink-Display ausgestattet und können in das Smarthome-System des Herstellers eingebunden und per Smartphone, Tablet oder ein kompatibles DECT-Telefon gesteuert werden.

Der E-Paper-Bildschirm des Thermostats ist AVM zufolge nicht nur besser ablesbar als die bislang marktüblichen Displays, sondern benötigt auch deutlich weniger Energie und wirkt sich dementsprechend positiv auf die Batterieleistung aus. Die Darstellung ist in 90-Grad-Schritten drehbar und lässt sich somit an jede Heizungsposition anpassen.

Csm Fritzdect 301 Heizung

Die Einbindung ins Heimnetz erfolgt über DECT ULE, Voraussetzung ist natürlich eine mit den entsprechenden Leistungsmerkmalen ausgestattete Fritz!Box. Die Steuerung kann dann alternativ zu den Tasten am Thermostat selbst auch per App, Webbrowser oder mittels eines FRITZ!Fon erfolgen. Über eine verschlüsselte Verbindung ist die App-Steuerung auch von unterwegs möglich.

Als weitere Funktionen der Thermostate nennt der Hersteller Fenster-offen-Erkennung, Tastensperre, Kalkschutzfunktion, Frostschutz-Automatik und eine Boost-Funktion für schnelles Aufheizen. Voraussetzung für die Nutzung ist eine FRITZ!Box mit DECT (mit Ausnahme der FRITZ!Box 7312/7412) und das Betriebssystem FRITZ!OS 6.83 oder höher. Die unverbindliche Preisempfehlung liegt bei 59 Euro.

Donnerstag, 02. Nov 2017, 11:57 Uhr — Chris
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  • Für den Preis lieber die vom HomeMatic. Die sind dann auch FHEM kompatibel

  • Schade, dass ich keine Heizkörper mehr habe. Die ganzen Heizkörperthermostate die es mittlerweile gibt, hätte ich mir vor 6-7 Jahren gewünscht

  • Tja… Da AVM weiterhin keinen Alexa Skill anbietet (es gibt zwar inoffizielle Lösungen, aber das lasse ich mal aussen vor), können sie ihre Insellösung behalten

    • Wenn du der Heizung erst sagen musst sie soll sich einschalten, ist es eh schon zu spät und du frierst in deinen Räumen. Die Heizung muss Smart geschaltet werden können, wenn du dich von deiner Wohnung weg bewegst auf eine Spartemperatur und wenn du dich näherst auf eine Komfort Temperatur.

      • das eine widerspricht dem anderen ja nicht.

      • Das sprechen wäre dann für mich nur das i Tüpfelchen auf dem i aber wichtiger wäre mir das die Heizung eben Smart sich schaltet und das kann die Dect 300 bzw. auch die Dect 301 in Kombination mit Smart Franz.

  • Strom Sparen mit dem neuen Display ist sehr gut, aber Bewegungsmelder wäre eine coole Erweiterung für die Fritzbox

  • Schade nich Homekit/Alexa-kompatibel.

  • Besonders der schicke Aufdruck des Firmenlogos wird ein optisches Highlight in meinem Wohnzimmer ;-))
    Aber Spaß beiseite: hässlicher gehts nicht, oder?

    • Ich finde es eigentlich gar nicht so schlimm. Insbesondere die Idee mit dem drehbaren Bildschirm gefällt mir.

      Mein Ausschlusskriterium ist eher, dass das Teil nicht HomeKit-kompatibel ist.

  • AVM scheint hier das Fitbit im SmartHome – Bereich zu sein…

  • Und wieder bin ich froh, Homematic zu haben und alles mit Siri steuern zu können;).

    • Wenn du mit deiner Heizung sprechen musst, ist es in meinen Augen schon zu spät. Die sollte sich einschalten wenn ich mich meiner Wohnung/Haus nähere und sich senken wenn ich mich entferne.

      • Ich meinte nicht nur die Heizung. Sondern Licht, Rollläden, Markise usw. und du hast recht, an der Heizung muss ich zum Glück überhaupt nichts tun.

      • Ja gut bei Licht, Rolläden, Markise usw. kann es gut sein. Wobei ich da auch eher der Meinung bin das dies selbstständig geschehen sollte.

        Bsp. Man schaltet den TV ein und der Helligkeitssensor merkt das die Sonne direkt auf den Fernseher scheint, nun fahrt der Rolladen runter.

        Sprechen das dies passierte wäre nur ein Nettes Feature.

      • Naja. Man kann sich auch tot regeln;).

      • Wenn ich abends nach Hause gehe reichen mir 18 Grad. Wenn man dann eine Dame mit nach Hause bringt, kann man Siri vorher sagen, dass die die Heizung etwas höher dreht und das Licht etwas dunkler soll, als sonst.
        Ich habe das so gelöst, dass ich geheiratet habe und die Temperatur jetzt immer etwas höher steht. Da hätte ich mit so einer Steuerung viel Geld sparen können ;)

  • Ja, prima! Ich geh mit meinem iPhone weg und meine Frau muss mit Spartemperatur leben. Von den Haustieren und Pflanzen gar nicht zu reden.
    Bis jetzt ist das alles Spielerei, was ja auch ok ist, solange die zurückgebliebenen Mitbewohner keine Frostbeulen bekommen.

    • Bekommen sie ja nicht, musst nur die App auf den andren Smartphones auch haben. Somit wird die Heizung nicht abgeschaltet wenn 1 Person daheim ist.

      Und du legst die Spartemperatur ja selber fest, wenn du sie auf 10 Grad einstellst bist du selber schuld. 18°C finden weder Pflanzen noch Tiere schlimm.

  • Bei tado kann man die Bewegungsprofile auch ausschalten und alles Zeitgesteuert regeln lassen.

  • Leute, dat ist für Singles ja ok, also Spielerei, aber für eine Familie erkenne ich überhaupt keinen Sinn.

    • wieso daddy muss sich auch austoben lassen.. zugegeben gebe ich nun nach der Trennung auch erst richtig gas.. aber klar muss ich keinem Rechenschaft schieben.. gadgets im mehrstelligen Bereich zu haben ;-)

  • Ich habe die 300er, die sind super und so günstig! Lassen sich auch über die homebridge problemlos über siri steuern.

  • Solange jeder Anbieter nur Insellösungen anbietet die selten kompatibel sind kommt mir das ganze Smarthome-Zeugs nicht mehr ins Haus. Habe uraltes FS20 noch am laufen. Wär vielleicht Mal eine Idee wenn sie mal einen kompatiblen Standard an einen Tisch erfinden könnten der auch bezahlbar ist. Auf das warte ich seit 10 Jahren ohne Aussicht. Jedes Jahr lieber mal was neues ist nicht mein Ding. Funktionieren muss es und bezahlbar sein.

  • Ich frage mich, wozu man aus der Ferne die Heizung steuern können soll?
    Wenn ich meine Heizung einschalte (vor Ort), dann ist die Bude innerhalb von 30 Minuten warm…

    Oder existieren in unserer Republik größtenteils Nachtspeicheröfen, die erst 24 Stunden nach Aktivierung die Räume effektiv erwärmen?
    Der Sinn ist einfach irgendwie kaum erkennbar… oder sind wir in der Hektik des Alltags schon so hastig geworden, dass wir nicht mal ne kurze Zeitspanne x arten können, bis die Bude warm ist? oder unterfüttert diese Technik nicht auch gewissermaßen die Bequemlichkeit oder Vergesslichkeit? oder ist sie gar eine weitere Abhängigkeit und Spielwiese für Hacker usw.?

    ich bin gewiss nicht Fortschrittsfeindlich, aber das muss schon sinnig sein was an Fotschritt kommt.

    Dieses ganze dumb home networking ist vor allem auch so inkonsequent umgesetzt…
    wenn der Kühlschrank meldet „milch mitbringen“, wird das von der Haustür nicht ausgewertet… konsequent wäre, wenn der Kühlschrank „milch mitbringen“ meldet, und du ahst die Milch nicht dabei, dann lässt die Haustür dich nicht rein :-)

  • Wer seine Heizung mit Smarten Thermostat steuert der kann gleich das Geld aus’m Fenster werfen! Das gleiche gilt für die Nachtabsenkung. Eine professionell eingestellte Heizung steuert man wenn überhaupt einen einzigen Anlagenthermostat.
    Thermostat & Nachtabsenkung ist wie mit einem PKW im Stop&Go Betrieb.
    Was zuvor durch Absenkung eingespart wurde muss durch mehr Ernergie nicht nur den Raum erwärmen, sondern auch die Wände

    • Nicht wenn man zusätzlich noch einen Kamin hat!

    • Das ist so nicht ganz korrekt. Du sparst die Energie bei sog. Nachtabsenkung da die Temperatur Differenz innen nach aussen nicht so hoch ist. Daher auch die Ennergiedrift kleiner ist. Als wenn der Raum dauerhaft auf 21 Grad gehalten wird und mehr Energie verliert als er für das aufheizen benötigen würde.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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