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Eklat im Zeitraffer

Frauenhass: Apple lässt ehemaligen Facebook-Manager fallen

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115 Kommentare 115

Von dem Eklat um Antonio García Martínez, einen ehemaligen Facebook-Manager, den Apple kürzlich für die Verwaltung der hauseigenen Werbeabteilung an Bord holte, haben deutsche Anwender nur wenig mitbekommen. Fast die gesamte Kontroverse wurde im Schatten des gestrigen Feiertages ausgetragen und war so schnell erloschen wie entzündet.

Chaos Monkeys

Stein des Anstoßes: Das Buch ‚Chaos Monkeys‘

Zu Antonio García Martínez muss man wissen: Der ehemalige Facebook-Manager war vor seinem Eintritt in Apples Banner-Abteilung auch als Buchautor tätig. Im Frühjahr 2016 veröffentlichte Martínez sein Buch „Chaos Monkeys„, das unter der Überschrift „Obszönes Glück und zufälliges Scheitern im Silicon Valley“ Startup-Weisheiten, Anekdoten und Ansichten aus dem Schmelztiegel der Tech-Industrie auf satten 544 Seiten versammelte.

2000+ Apple-Kollegen äußern Unverständnis

Eben jenes Buch sorgte für einen Aufschrei unter den neuen Apple-Kollegen, der in einer Petition mündete, die Mitte der Woche von dem amerikanischen Technik-Magazin The Verge veröffentlicht wurde.

In der Petition, die von mehr als 2000 Apple-Mitarbeitern unterzeichnet war, machten die Angestellten auf zahlreiche verbale Entgleisungen Martínez aufmerksam, die selbst wohlwollend formuliert den Kategorie-Stempel „Frauenhass“ verdient haben. So finden sich in den Buch des ehemaligen Facebook-Managers zahlreiche Passagen, die sich ähnlich wie das folgende Beispiel lesen:

[…] Die meisten Frauen in der Bay Area sind weich und schwach, verhätschelt und naiv trotz ihrer Ansprüche auf Weltgewandtheit und generell voller Scheiße. Sie haben ihren selbstgefälligen Anspruchsfeminismus und rühmen unaufhörlich ihre Unabhängigkeit, aber die Realität ist, dass sie im Falle einer Epidemie oder einer ausländischen Invasion genau die Art von nutzlosem Gepäck werden, das man gegen eine Kiste mit Shotgun-Patronen oder einen Kanister Diesel eintauschen würde. […]

Apple sollte Einstellung rechtfertigen

In der an die Apple-Chefetage adressierten Petition forderten die Apple-Mitarbeiter das Unternehmen dazu auf, zu erklären, wie es Martínez mit diesen Absichten in seinen neuen Posten bei Apple geschafft habe und wollte wissen welche Schritte Cupertino unternehmen würde, damit dies in zukünftigen Personalfragen nicht noch einmal passieren würde.

Nur wenige Stunden nach Veröffentlichung der Petition hat Apple die Werbeabteilung zu einer Dringlichkeitssitzung einberufen und während dieser bekanntgegeben, dass Martínez nicht mehr für das Unternehmen tätig sein werde.

In einem Statement gegenüber US-Medien ergänzte ein Apple-Sprecher:

„Bei Apple haben wir uns schon immer bemüht, einen integrativen, einladenden Arbeitsplatz zu schaffen, an dem jeder respektiert und akzeptiert wird. Verhalten, das Menschen für das, was sie sind, erniedrigt oder diskriminiert, hat bei uns keinen Platz.“

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14. Mai 2021 um 18:22 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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    115 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Haben da nur Männer bei Apple die Petition unterzeichnet? Und nur die männlichen Kollegen sind so auf die Barrikaden gegangen? Wahnsinn.

    • was Für Benutzer Name, Ja
      • Es hieße dann Mitarbeitende oder MitarbeiterInnen oder was mit Sternchen.

      • Nicht wenn man das generische Maskulinum nimmt anstatt einer sprachvergewaltigung.

      • +1

        „We at apple, biegen uns wie ein Halm im Wind, falls es uns auch nur einen Dollar bringt“.

      • was Für Benutzer Name, Ja

        Du kannst das gern so schreiben, diese Schreibweise von iFun ist allerdings auch vollkommen richtig und nennt beide.
        Weiß nicht wo der Text denn bitte unverständlich ist.

      • „Mitarbeitende“ ist Sprachvergewaltigung?
        Ähm, wo genau?

        Fantastisch, dieses Getrigger.
        „Menno“ und mit dem Fuß aufstampf, „ich will mich aber nicht umgewöhnen“.
        Beruhigt Euch mal wieder.

      • was Für Benutzer Name, Ja

        @Magoly Dir mangelt es an Argumenten?

      • Ja, ist es, Magoly.

      • Keine Sprachvergewaltigung, aber auch nicht korrekt. Ein mitarbeitender ist genauso wenig ein Mitarbeiter wie ein redender ein Redner oder ein studierender ein Student. Das maskuline Geschlecht (Genus) ist eben nicht gleichzusetzen mit dem biologischen Geschlecht (Sexus), weshalb keinerlei Änderungen im bisherigen Sprachgebrauch nötig sind. Es meint ja auch niemand ausschließlich Männer beim Verwenden einer allgemeinen Berufsbezeichnung. Gleichberechtigung/-behandlung ist an vielen anderen Stellen – vor allem in den Köpfen mancher – nötig, falsche Sprachverwendung ist es nicht.

      • Es ist enorm wohltuend, sowas lesen zu dürfen, Paul. Die …enden sind in meine Augen das schlimmste, was diese Genderei bisher hervorgebracht hat und bedeuten nichts anderes, als eine eklatante Verarmung der deutschen Sprache, weil man da zwei Begriffe auf einen reduziert.

        Irgendwann wissen wir nicht mehr, was die studierenden Studierenden und die grad nicht studierenden Studierenden studierenderweise den ganzen Tag studieren.

      • Die Unterscheidung zwischen Genus und Sexus ist grundsätzlich richtig, ABER die Argumentation lässt außer Acht, dass bei Personenbezeichnungen fast immer eine andere Form mit anderem Genus existiert. Bei dem Studenten (maskuliner Genus) gibt es eben auch die Studentin (femininer Genus). Und wenn man nur einen Genus benutzt, wird der andere eben ausgeschlossen. Studien belegen übrigens, dass sich der jeweilig ausgeschlossene dann weniger angesprochen fühlt.

      • „wenn man nur einen Genus benutzt, wird der andere eben ausgeschlossen“

        Nein. Er wird nur nicht explizit eingeschlossen.

        Vielleicht wäre diese schreibende Weise für Wörter:/*_-InNen-er inkludierender?*

        *Hyperbel (Substantiv, feminin, Hy|per|bel. Bedeutet altgriechisch ὑπερβολή hyperbolé, deutsch ‚Übertreffung, Übertreibung‘ von ὑπερβάλλειν hyperballein über das Ziel hinaus werfen“.)
        Quellen: Duden und Wikipedia

      • @ Kein Experte
        Also als ich noch studiert habe wusste JEDE weibliche Studierende, dass sie auch gemeint ist, wenn der Professor sagte: „die Studenten müssen …“

        Heutzutage will man mir sagen, dass dann eine Frau nicht wissen würde ob sie angesprochen würde. Das ist einfach Quatsch.

        Genauso wie die Debatte um den Austausch von Ampeln. Wenn mir eine Frau weismachen will, dass sie sich ernsthaft diskriminiert fühlt, weil die Umrisse bei der Ampel keine Frau im Kleid darstellen, dann hat diese Frau sehr ernsthafte Probleme & die haben nichts mit einer Ampel zu tun. Wenn eine Ampel defekt ist und ausgetauscht ist, dann soll da auch meinetwegen ein Umriss einer Frau, eines Hirsches oder gar keiner mehr sein. Ich weiß weiterhin, dass ich bei rot stehen bleiben muss. Aber das für solch einen Unsinn dann Steuergelder verwendet werden um vollkommen funktionstüchtige Ampeln zu ersetzen gleicht einem Comedyprogramm.

      • Haha, da haben wir doch den Salat: Nicht jede Frau fühlt sich mit Kleid wirklich repräsentiert – das ist doch schon die nächste Diskriminierung, Geschlechterklischees und so : D

      • Eben: nur fast. Deshalb schließe ich niemanden aus, wenn ich die Mehrzahl verwende. Streng genommen schließen dann alle »…Innen-Sager« all jene Menschen aus, die sich selbst weder als maskulin noch feminin sehen (und wir müssten dafür weitere Genera suchen). Das nähme kein Ende und geht völlig am Ziel vorbei. Dieses zu erreichen, geht nur über Akzeptanz – und diese widerum nur über Verständnis. Die jetzige Vorgehensweise mit doktrinierender Sprachveränderung ist dafür der komplett falsche Weg.

      • auf den Punkt gebracht. Danke Paul

      • @ Paul
        Danke!

      • Paul ist der einzige Hoffnungsschimmer

      • Der Nutzer namens R4inb0wD4sh hält das Gendersternchen für Sprachvergewaltigung. Genau mein Humor. Vielleicht überlegst du nochmal, was in meinem ersten Satz hier die „Vergewaltigung“ ist.

    • Genau, und damit ist das geschlechtsneutral, ohne diese unsägliche Gender-Verrenkung…

    • Hier, ich zeige mal einen anderen Kommentar, der sich „beschwert“ hat, als wir vorhin, in einem anderen Kontext Anwender und Anwenderinnen geschrieben haben:

      https://images.ifun.de/wp-content/uploads/2021/05/kommentar.png

      Wie sagt man so schön: „Between a rock and a hard place“…

      Im Internet kann man es fast niemanden recht machen. Dass soll hier aber niemanden stören: Euch allen einen tollen Weg in ein hoffentlich entspanntes Wochenende.

    • Ich bin beim Gendern für eine komplett neue Endung beim alle Geschlechter umfassenden Plural.

      Einfach ein -en oder -er durch ein -i Ersetzen und damit alle meinen. Ein -o für Plural Maskulinum
      -a für Plural Femininum
      Bliebe sogar noch ein e und ein u für diverse.

      Klingt zwar ein wenig italienisch, aber was soll’s.

      Arbeiter Arbeiti
      Menschen Menschi
      Polizisten Polizisti
      Doktoren Doktori

      Besser als die * oder _Innen zu lesen und zu hören und vereint alle ohne extra aufzuzeigen das unterschiede vorhanden sind weshalb man ja beides extra anschreiben muss.

    • Ich glaube noch aber auch „wenn“ es anders rum wäre, wäre das besser? Egal ob man oder Frau sage ich nur dazu!

    • Kommt nicht oft vor aber da bin ich mit Merz einfach 100% der gleichen Meinung. Du darfst gerne im Sprachgebrauch Gendern, aber auch ich werde mir das nicht indirekt aufzwingen lassen. Besonders amüsant finde ich dabei, dass tatsächlich mehr als 50% der Frauen selbst gegen das gendern sind, bei Männern ist die Quote sogar noch weitaus größer. Warum soll eine kleine, laute Minderheit an Frauen, die das Gendern für richtig halten, entscheiden wie gesprochen/geschrieben werden soll?

      • was Für Benutzer Name, Ja

        +1

      • +1

        Diese dämliche politische Überkorrektheit macht mich wahnsinnig! So eine Zeitverschwendung. Früher haben doch auch alle verstanden, was gemeint war.
        Bei der Rechtschreibreform mach ich übrigens auch nicht mit! Volksverdummung ist das! Als ob wir nicht andere, wesentlich wichtigere Probleme hätten!
        Aber nein, drucken wir lieber mal alle Formulare, Bücher,… neu! Das ist auch gleich noch suuuper für die Umwelt! *Augenroll*

      • Vorallem happig wenn irgendwo jemand von dieser Minderheit in Entscheidungspositionen sitzt und man wie ich für das nicht-gendern direkt gebannt wird…
        Durch sowas ist bei mir mittlerweile ein echter Hass auf diesen Gendermist gewachsen, der sich ausschließlich gegen den aufgezwungenen Druck richtet!

      • Darf ich fragen woher du solche Zahlen hast?

      • Das ist nicht so wichtig. ;)
        Ich vermute auch, dass du da keine Antwort bekommst. Da werden irgendwelche Phantasiedaten in die Welt posaunt um seine eigene, höchst subjektive Meinung zu untermauern. Allein schon die Idee/These/Vermutung, dass mehr als 50% der Frauen gegen gentern sind und er diese dann als Minderheit ansieht, ist schon zum schiessen. Auch weil nun mal 50%(jetzt auf Grundlage der noch zu belegenden Aussage) keine Minderheit ist, sondern die andere Hälfte.
        Dieser Thread zeigt eigentlich nur eins. Das es ein weiter Weg werden wird, bis Minderheiten, Andersdenkende und selbst Frauen (unglaublich ab wahr) gleichberechtigt angesehen werden.
        Ich bin immer noch etwas sprachlos wieviel Zuspruch hier einige bekommen, die diesen Mann verteidigen, der Frauen als „nutzloses Gepäck“ bezeichnet.

      • Helmut, mehr als 50% ist nach allgemein anerkanntem Stand der Technik die Mehrheit. Die anderen könnten zwar gerundet auch 50% sein, sind aber trotzdem weniger.
        Die Gleichberechtigung wird aber wirklich noch lange dauern. Hier haben die Apple Mitarbeiter ein Zeichen gesetzt und das eingefordert, was man bei Apple zwar auf die Fahnen schreibt, aber in der Chefetage wohl nicht wirklich lebt.
        Und wir reden hier nur darüber, ob der Artikel richtig formuliert ist. Die Sache selbst rückt komplett in den Hintergrund.
        Wir diskutieren hier über Bezeichnungen. In England ist Margaret Thatcher damals Prime Minister geworden. In Deutschland kann eine Frau nicht Bundeskanzler werden. Also gibt es jetzt eine Bundeskanzlerin.
        Zu der Bezeichnung kann man durchaus unterschiedliche Meinungen haben.
        Man kann jetzt auch drüber diskutieren, ob man das Bundeskanzleramt dann BundeskanzlerInnenamt oder Bundeskanzler*innenamt oder Bundeskanzler/-innenamt nennen will. Es gibt aber wichtigere Fragen. Warum sind z.B. nur 26,5 % der CDU-Mitglieder weiblich? Selbst die Grünen haben nur 41% Frauenanteil.
        In einem Kommentar halte ich es übrigens nicht für nötig, dass man seine Zahlen belegt. Aber wenn man die Umfrage sucht, kann man Sie auch finden.

      • Wie gesagt ich habe die Quelle ja bereits angefügt, aber links werden hier nicht immer direkt freigegeben. Deswegen nochmal langsamer für den Helmut: 52% der FRAUEN lehnen das Gendern in der Sprache aktiv ab. Nur ein gutes Drittel ist ganz oder eher dafür. Insgesamt sind sogar 56% der gesamten Bevölkerung dagegen. Aber wahrscheinlich wird diese Statistik keine Aussagekraft haben, da du persönlich etwas anderes DENKST.

      • Ich denke dass das hat auch viel mit Anerkennung und Wertschätzung zu tun. Ich halte mich für emanzipiert und verstehe das Verlangen vieler nach einer gleichberechtigten Anrede. Was mir jedoch gar nicht gefällt sind diese Krücken mit * oder _ und das jede Berufsgruppe und Titel doppelt genannt werden muss. Unsere Sprache darf gerne ein Upgrade erfahren indem neutrale Anreden neu definiert werden.

      • Lieber Helmut,
        Wer hat hier Herrn Martinez verteidigt? Habe ich bisher nicht gesehen. Allerdings haben viele sich über das Gendern und die sprachliche Verrenkungen, die es mit sich bringt, ereifert.
        Sie unterstellen, daß jeder (und ja ich meine damit auch Frauen), der nicht gendert, Frauen und Minderheiten diskriminieren will. Dem ist nicht so. Man kann für die Gleichberechtigung sein, ohne sich sprachlich zu verbiegen.
        Trotzdem einen schönen (Rest-)Abend noch

      • Sehe ich an der Stelle ähnlich … danke für diese Worte.

      • Die Quelle habe ich angefügt, aber wird wohl noch geprüft.

      • Übrigens Helmut, wer den Mund so weit aufreißt, sollte dann jetzt gerne auch eine Quelle liefern. Der einzige, der seine SUBJEKTIVE Meinung äußert bist alleine du, weil das eben nicht in dein Bild passt.

      • Welche Quelle denn? Soll ich jetzt auch noch den unbewiesenen Unsinn anderer belegen? Wie bist du denn drauf!
        Minderheiten, Frauen und Andersdenkende zu akzeptieren und respektieren ist keine subjektive Meinung. Das sind Basics für ein friedliches Miteinander.

      • Jeder Mensch hat Respekt verdient. Aber wenn man es nicht respektiert, das andere die Sprache nutzen, wie sie offiziell anerkannt ist, kann man sich doch nicht über mangelnden Respekt beschweren.

      • Helmut, ich behaupte eben nicht Sachen ohne sie belegen zu können. Das tust nur du. Ich möchte jetzt den Beleg dafür sehen, dass nicht die Mehrheit der Frauen das Gendern ablehnt. Denn darüber hast du dich ziemlich anmaßend geäußert. Entweder das war ein peinliches Eigentor oder du lieferst jetzt auch ab. Das hattest du mir übrigens abgesprochen. Also gänzlich ein kompletter Reinfall. Du äußerst deine SUBJEKTIVE Meinung & wirfst anderen vor keine Belege zu liefern. Dann lieferst du selber keine Belege.

      • Du beziehst dich jetzt auf eine Umfrage die deine Behauptung stützt? Auf 1008 befragte Personen? Und die sind repräsentativ für die Gesamtbevölkerung?
        Von daher: Ich traue keiner Statistik, die ich nicht selbst gefälscht habe ;)

      • Wie Statistiken und Umfragen funktionieren hast du aber irgendwann doch schon gelernt oder befragst du für deine bisher nicht belegten Äußerung immer die Grundgesamtheit? Interessant, kannst deine Umfrageergebnisse gerne endlich mal zeigen, ansonsten geht das lächerlich machen immer weiter.

        Schritt 1: Man BEHAUPTET, dass ein anderer seine Äußerung gar nicht belegen wird oder belegen kann, weil es ja nur subjektiver Unsinn sei.

        Schritt 2: Nachdem die Quelle kommt, beharrt man weiterhin darauf, dass die eigene subjektive Meinung richtig sei & die einzige Quelle, die hier angeführt wurde gar nicht stimmen kann, weil das ja nicht in dein Bild passt.

        Schritt 3: Man kann weiterhin nichts annähernd faktenbasiertes liefern & versucht die Quelle schlecht zu reden. Wende dich bitte an die Welt wenn dir ihre Umfrageerhebung nicht passt.

        Am Ende habe ich dir die gewünschte Quelle geliefert & bei dir kommt nur heiße Luft raus.

      • Vielleicht haben vor allem Männer mit homoerotischen Fantasien den Drang der kategorischen Ablehnung von gendergerechter Sprache? Ist nur eine Theorie, aber da kann ja was dran sein. Sprache entwickelt sich fortlaufend und das ist gut so – heute würde ja auch niemand mehr Fräulein oder Frau Doktor sagen – also außer Merz. Aber naja, der hat sich eben auch nicht weiterentwickelt und stillstand bedeutet schließlich Rückschritt – alte Wirtschaftsweisheit…

      • @Marco: Sehr interessante Theorie. Wie erklärst du dir dann, dass 52% der Frauen so denken? Sind das alles eigentlich Männer?

      • Sollte keine Theorie von Marco sein, sondern eine leichte Provokation und ein in die Ecke drängen. Alle die nicht fürs Gendern sind haben also homoerotische Gedanken & fühlen sich nur in ihrer Männlichkeit gefährdet, ist klar. Aber wehe jemand sagt: alle Menschen, die sich über so einen Unsinn aufregen haben scheinbar keine tatsächlichen Probleme im Leben.

    • An alle hier in diesem Thread: alleine schon eure größtenteils völlig überzogene Abwehr-Überreaktion zum Thema gendern zeigt, dass es ein relevantes Thema ist. Als würde die Welt untergehen wegen eines *innen. Man man man…chilled mal und beschäftigt euch vielleicht ohne um eure Männlichkeit zu fürchten mit dem Thema. Bricht euch auch kein Zacken aus der Krone.

      • Was hat das denn mit Männlichkeit zu tun? Es wurde in meinen Augen einfach ein Punkt erreicht, an dem sich über wirklich jeden Mist aufgeregt wird.

        Wenn Frauen für eine Gleichberechtigung bei ihren Rechten, bei der Karriere etc. kämpfen ist das doch vollkommen top & da würden auch nur wenige was gegen haben.

        Aber mir braucht kein Mann und keine Frau erzählen, dass es eine Frau in den oben genannten Punkten auch nur einen Hauch voran bringt, wenn ich jetzt Schüler:innen schreiben muss. Vor 10 Jahren wusste jeder Mensch in Deutschland, dass der Satz: ein Bus voller Schüler auch das weibliche Geschlecht beinhaltete. Habe tatsächlich noch nicht einmal im Leben jemanden gesehen, der dann davon ausging, dass nur männliche Kinder im Bus sitzen würden.

        Bald muss man sich rechtfertigen wenn man bei einer Gruppe von Frauen nicht auch noch die brünetten und blonden explizit dazu erwähnt.

      • Welche überzogenen Abwehrreaktionen? Paul, der Zahlen liefert, die hier in Frage gestellt werden, anstatt selbst Zahlen zunehmen und zu belegen? Ich kann diese Zahlen bestätigen. Eine kurze Suche hat mich auch zu diesen Zahlen gebracht.
        Die Kommentierenden, die dem auch noch zustimmen, obwohl es nicht deine Meinung ist?
        Für viele Menschen können 50% der Ärzte Frauen sein. Auch die Mehrheit der Frauen denkt so. Der verlinkte Kommentar von Nicolas gehört in die Kategorie „überzogene Reaktion“. Helmut hätte sich einfach informieren können, anstatt falsche Kritik zu äußern.
        Wenn du sowas alles als überzogen kritisierst, befeuerst du damit nur die Menschen, die von „Genderwahn“ sprechen.

      • Ich hoffe, dass du dich auch informiert hast. Hier wurden zu dem Thema 1008 Personen befragt.
        Und hältst diese Umfrage für repräsentativ?

      • Wenn du mich hier weiter beleidigst können wir das auch anders klären. Das hier ist kein rechtsfreier Raum.
        Wir können gerne auf Grundlage der vorhandenen Daten weiter diskutieren. Aber keine persönlichen Beleidigungen.
        Du hältst dich an einer einzigen Umfrage fest, die im Auftrag der Welt/ Axel Springer SE in Auftrag gegeben wurde und am 18.-20.5. 2020 durch © infratest dimap durchgeführt wurde. Hier wurden 1008 Personen befragt. Das alles kannst du auf der Webseite nachlesen. Dazu gibt es keine weiteren Daten wie die Befragung durchgeführt wurde.
        Ich halte die Umfrage für nicht sehr repräsentativ/aussagekräftig, weil einfach zu wenige Personen befragt wurden. Und wenn hier 2% der befragten Frauen im Ergebnis einen Unterschied machen, wohin das Pendel ausgeschlagen hat, kann ich dafür nicht meine Hand ins Feuer legen, dass nur eine Minderheit der Frauen in diesem Land gegen gendern ist.

      • Ich möchte nun darauf hinweisen, dass sich meine Antwort auf einen Beitrag eines anderen Foristen bezog, dessen Beitrag mittlerweile gelöscht wurde. Mein Beitrag hat inhaltlich daher nichts mit dem Beitrag von Bob zutun.

      • @Helmut: Wo bitte habe ich dich beleidigt?
        Es gibt auch weitere Umfragen zu dem Thema mit ähnlichem Ergebnis. Ich werde die jetzt nicht alle auflisten. Entweder kannst du die selber finden, oder nicht.
        Du bist ja scheinbar eh nicht gebildet genug, um eine Umfrage zu verstehen.
        Ein kleiner Hinweis: Es gab mehr als zwei Antwortmöglichkeiten. Da waren also weniger als 48 für das Gendern.
        und auch das war keine Beleidigung, sondern meine Meinung, die ich ja auch mit Argumenten belegt habe.

      • Er meint mich, ich habe ihn nach 4-5 inhaltlich argumentativen Kommentaren, die er allesamt nicht verstanden hat, als geschminkten Luftballon-Künstler „beleidigt“, nachdem er ernsthaft der Überzeugung ist, dass eine Umfrage mit über 1000 Befragungen weniger repräsentativ sei als seine MEINUNG.

      • Wir können das sehr sehr gerne außerhalb von ifun klären, aber wie auch bei deinen Quellen wird da ja wieder nur heiße Luft sein. Kannst gerne wegen des Wortes Clown mal zum Anwalt laufen, der lacht dich dann ungefähr so aus, wie ich dich.

        Ich habe dir weiter oben deine Jogginghose (weil heute Sonntag ist) ausgezogen & das ohne jegliche Beleidigung. Aber du gehörst halt einfach zu den Menschen, die Quellen fordern aber natürlich sind diese Quellen nur verlässlich, wenn sie die eigene & NOCHMAL immer noch nicht im Ansatz belegte MEINUNG belegen. Ansonsten sind sie nicht repräsentativ, ist klar. Ich versuche auch gar nicht weiter dir die Methode einer Umfrage zu erklären. Ich habe langsam das Gefühl, dass du das sogar noch anzweifeln würdest, wenn tatsächlich jede deutsche Frau befragt werden würde.

      • +1

    • Danke iFun. Endlich ein Portal das diese gender scheisse nicht benutz! Finde es traurig und unverschämt das eine kleine elitäre Minderheit versucht die Sprache aller mit Gewalt zu verändern. Die Mehrheit der Menschen lehnt gendern ab! Das sollte man nicht vergessen!

      Die die gendern wollen sollen das tun. Aber die sollen Bitteschön die Mehrheit der Menschen mit die unnötigen scheiss in Ruhe lassen und die Menschen nicht belehren und bevormunden!!! Toleranz kennen sie wohl nur in eine Richtung.

  • Im Falle einer Epidemie (bei ihm klingt es eher nach Zombie-Invasion) wird so ziemlich alles, außer gesundem Menschenverstand, zu nutzlosem Gepäck.

  • García Martínez joined Facebook’s nascent advertising team, until he was forced out in the wake of an internal product war over the future of the company’s monetization strategy, and eventually landed at rival Twitter…(Klappentext). Da war er also auch schon. Das Buch besteht wohl tatsächlich vor allem aus Klatsch, Tratsch, Besserwisserei und Dumpfbackengerede über die SV Tech-Kumpels. Das Apple HR da reingerannt ist, entbehrt nicht einer gewissen Ironie.

  • Schon seltsam, was heutzutage alles „Frauenhass“ ist. Ob es wohl die gleichen Folgen hätte, wenn eine Frau Ähnliches über Männer schriebe? Dann müssten da draußen ganz schön viele arbeitslose Feministinnen unterwegs sein. Und jetzt die „Gutmänner“.

    • Hast du den Text, den er da verzapft hat, überhaupt inhaltlich verstanden?
      Das ist unterste Schublade und Menschenverachtung pur.
      Und ja, hätte das eine Frau über Männer geschrieben wäre das genauso verachtenswert.
      Niemand sollte mit dieser Meinung eine Führungsposition einnehmen.
      Ein Unding, dass so jemand bei Apple erste Wahl war.

      • Quasi direkt vergleichbar mit Helge Schneiders „Eine Frau macht seinen Weg“. Nur dass der Facebook Manager es leider ernst meint. (Nehme ich zumindest an. Kenne ja nur den hier zitierten Ausschnitt.)

    • Nein…es gibt Feministinnen die genau so schreiben. Ich glaube etwas ähnliches von Frau Schwarzer gelesen zu haben. Ist aber z. Zt. von „Männern“ nicht erwünscht.

    • Sie haben vollkommen Recht. Allerdings liegt sein Fehler eher darin, dass er das Eintauschen von Menschen gegen Gegenstände rein auf das Geschlecht beschränkt. Wenn ich so darüber nachdenke, sollte man das Prinzip auf alle Geschlechter ausweiten und eher den Intellekt als Gradmesser nutzen. Dann gleicht es sich auch wieder aus und Sie @Sagichdoch sind auch wieder ganz vorne mit dabei, beim eingetauscht werden ;-)

  • Wann wird man endlich entdecken, dass alle Menschen helle und dunkle Seiten haben und dass ein guter Manager die Stärken finden und fördern und seine Schwächen aus seinem Verantwortungsbereich räumen muss? Wer weiß was für ein Talent hier verloren gegangen ist? Mit dem von Apple nun verkündeten Gute-Menschen-Anspruch wäre selbst Steve Jobs rausgeflogen. Eine große Zahl berühmter Leute war unausstehlich, weil ihre Denkstrukturen eben anders sind. Wie sagte neulich Elon Musk: ich habe die Elektroautos neu erfunden und baue Raumschiffe für den Mars, hat jemand erwartet hier steht ein entspannter Mann? Wir brauchen mehr Realismus auf die Vielschichtigkeit des Menschen, seine Kultur, aber auch seine Gier und Geilheit. So ist der Mensch.

    • was Für Benutzer Name, Ja
    • Hmm… Mengele war sicher auch ein brillanter Mediziner.

      Fachliches „Talent“ allein reicht eben nicht. Als Führungspersönlichkeit, auch noch bei einem derartig außenwirksamen Bereich, DARF man eben keine solchen Schwächen haben.

      • @Archetim: Du verniedlichst Mengeles Verbrechen. Der besagte Manager ist offensichtlich bisher nicht negativ aufgefallen. Und genau darum geht es. Ausnahmeverbrecher sind selten, und sie gehören bei nachweisbaren gesetzwidrigen Handlungen selbstverständlich weggesperrt. Aber wenn diesem Mann im Silicon Valley bisher nur Silicon-Girls begegnet sind, ist das bedauerlich, aber nichts, was Du mit Mengele vergleichen solltest. Wenn er aber anfängt, Frauen zu mobben, ist zu handeln. Aber nicht vorher. Die Gedanken sind frei.

      • Er hat in seinen Kommentaren Frauen gemobbt. Und zwar aufs übelste herabwürdigend. Die Gedanken mögen frei sein. Es wäre besser für ihn gewesen, er hätte seine Gedanken für sich behalten.
        Was ich aus deinen Beiträgen lese ist, dass der Zweck die Mittel heiligt. Nein tut es nicht! Weder im kleinen noch im Großen wie im (überspitzten) Beispiel von @Archetim.

    • Gott sei dank leben wir in einer anderen Zeit. Ich hoffe daher, dass wir in Zukunft von diesen Typen verschont bleiben und das sich Respekt anderen gegenüber und Sachverstand sich nicht ausschließen.

  • „We at Apple, biegen uns wie ein Halm im Wind, falls es uns auch nur einen Dollar bringt“.

  • Das ist schon starker Tobak, den er da zum besten gibt.
    Eigentlich ein Unding, dass er überhaupt bei Apple einen Posten bekommen hat.
    Ihm persönlich wünsche ich, dass er nicht auch irgendwann einmal „als nutzloses Gepäck“
    gegen einen Joint eingetauscht wird.

  • Nun bei einer Invasion oder Epidemie wo scheinbar der Tod wahrscheinlich ist, verbringe ich vermutlich lieber die letzten Stunden mit einer naiven Frau und viel Spaß, als mit Munition.

  • Auch wenn es schon ziemlicher Tobak ist, was der Herr da so geschrieben hat. So finde, so ist es erstmal kein Grund Ihn nicht mehr einzustellen. Er wird in seinen Job wohl gut sein und entsprechend dann auch die Stelle bei Apple bekommen haben. Wäre eher schlimmer, wenn ein schlechter/nicht so Qualifizierter den Job bekommen hätte, nur weil der dann nicht so einen Schmarn geschrieben hat.

    • Kein großer Verlust für Apple.
      Ich denke er ist für eine leitende Funktion ungeeignet, wenn er Menschen nach Geschlecht statt nach individueller Leistung beurteilt. Das Wichtigste für Unternehmen wie Apple ist es Talente zu erkennen und zu fördern, egal ob Mann, Frau oder Divers.

    • Mit diesem Frauenbild sollte er keine Position innehaben, die Personalverantwortung hat – da hat er sich deutlich qualifiziert.

      Seine miserablen, menschenverachtenden Ergüsse als „Schmarrn“ zu bezeichnen ist eine krasse Vereinfachung und einfach nur peinlich!

  • Am einfachsten wäre es doch wenn alle die gendern doof finden einfach still und leise die Augen verdrehen, statt zu protestieren/kommentieren. Findet Euch damit ab, ihr werdet eh bald von der Zeit überholt. Und Eure Kommentare sind und bleiben verschwendete Lebenszeit.

    • Toll. Übertragen wir das doch bitte auch auf andere Bereiche wie zum Beispiel Klimaschutz. Anstatt aktiv gegen Umweltverschmutzung vorzugehen, verdreht bitte nur die Augen und akzeptiert stillschweigend den derzeitigen sinnlosen Aktionismus. Ihr werdet eh alle verhungern, verdursten, in Naturkatastrophen untergehen etc. …
      am besten sollten die Gerichte dann auch direkt weggucken damit das Klimapaket ungesehen durchläuft und nicht wie geschehen zur Nachbesserung angesetzt wurde

    • „Ich will nicht diskutieren! Ich habe Recht! Und wer anderer Meinung ist, hat eh Unrecht und ist von gestern!!“

      Und jetzt schnell die Ohren zu halten ;)

      • Seit wann hat immer die Mehrheit recht…wobei ich die Aussage „wir sind mehr“ schon bezweifeln würde. Ihr seid nur lauter…

    • Warum sollen denn die die Gendern wollen nicht einfach Gendern und die, die es nicht wollen eben nicht.

    • Die Kommentare hier zeigen einfach das Problem mit dem Gendern an sich auf.

      Eigentlich müsste es hier heißen:
      Wunderbar – hier wurde eine Mensch mit diskriminierenden Äußerungen in die Schranken gewiesen. Ein kleiner Sieg für die Gleichberechtigung und gegen Diksriminierung.

      Aber nein, lauter neunmalkluge regen sich auf, dass die iFun-Redaktion angeblich in diesem Beitrag nicht korrekt gegendert habe. Sternchen*, Dippelpunkte: oder große I bringen in realitas jetzt genau welche Verbesserung bitte!?

  • Was für eine unverständliche Aufregung um Sprache:
    1) wie lautet das Statement auf Englisch?
    2) einige Schreier*innen hier würden ebenfalls keinen Job bei Apple verdienen.

  • Viel interessanter, als den Vorfall selbst, finde ich das Anliegen, besser die Forderung .. jetzt habe ich’s, die Anmaßung.

    – wie konnte das passieren
    – das darf aber nie wieder passieren

    Da Frage ich mich dann immer, wie soll das eine Firma das realisieren soll ohne gänzlich auf komplett unsaubere Methode zu verzichten.

    • Im Kern gebe ich dir Recht. Aber ob man beim „Durchleuchten des Lebenslauf“ dieser Person von „unsauberen Methoden“ Gebrauch machen muss, wenn das Buch im Laden für jedermann zu kaufen ist, wag ich zu bezweifeln.

      Für solch eine Position hätte sich die Personalabteilung bei Apple etwas mehr Mühe geben sollen.

  • Das Buch ist bei Amazon auf Platz 1 und inzwischen ausverkauft.

    Eine bessere Werbung hätte Apple dem Typ gar nicht machen können. hehehehe

    • Beispiel Nummer 198565269, dass Cancel Culture nicht existiert. Niemals bekommt man so viele Interviews, Talkshowauftritte, Verkaufszahlen, usw. wenn man „gecancelt“ wird. Boris Palmer, Lisa Eckhart, uvm. hatten noch nie so viel Aufmerksamkeit, wie in Zeiten, in denen sie angeblich gecancelt wurden.

  • An asterisk does not kill centuries of culture only an asteroid does.

  • Einfach mal umdrehen: Würde es immer heissen Anwenderinnen, Fahrerinnen, Nutzerinnen – auch für die Jungs und Männer … Ich vermute, der Aufschrei wäre gross von männlichen Seite.

    • Ich kann schon den Unsinn mit den zerhackten Wörtern nicht verstehen.
      Wenn dann so ein Konstrukt wie „Kund*innen“ irgendwo auftaucht, fühle ich mich als schwuler Mann zurecht nicht repräsentiert. Ich zähle mich zum Kreis der „Kunden“, wenn überhaupt. Ein „Kund“, ein „Kund*“ oder gar ein „Kund*innen“ oder „Kund*außen“ bin ich unter Grantie NICHT!

    Redet mit. Seid nett zueinander!

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