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DMA-Umsetzung

EU-Kommissarin warnt Apple und Meta vor Tricksereien

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55 Kommentare 55

Die EU-Kommissarin für Wettbewerb Margrethe Vestager hat Apple und die Facebook-Mutter Meta davor gewarnt, die mit dem Gesetz über digitale Märkte (DMA) notwendigen Änderungen so umzusetzen, dass die Nutzung der zusätzlichen Optionen für Entwickler unattraktiv wird. Im Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters spricht Vestager konkret auch die hier zum Teil eingeführten neuen Gebühren an, die die Entwickler möglicherweise dabei behindern, die Vorteile der neuen Regelung zu genießen.

Margarethe Vestager Eu Bild Jennifer Jacquemart

Bild: EU / Jennifer Jacquemart

Wir haben Apples „Core Technology Fee“ ja schon mehrfach angesprochen. Entwickler sehen in dieser Zusatzgebühr zum Teil einen Strafzoll für ein App-Angebot an Apple vorbei. Zudem sind die mit dieser Art der Kostenrechnung verbundenen Risiken für die meisten Entwicklern schlicht nicht tragbar. Apple ist sich bereits seit der Ankündigung der neuen Gebührenregelung auch der Kritik und den für Entwickler damit verbundenen Unwägbarkeiten bewusst, zeigt sich mit Blick auf die geforderte Anpassung aber äußerst träge.

Apple & Co. spielen auf Zeit

Gestern erst haben wir über eine Anhörung der EU berichtet, in deren Rahmen Apple-Vertreter mit konkreten Fragen die Zukunft dieser Regelung betreffend konfrontiert wurden. Die Antwort Apples war wenig aussagekräftig und eher ernüchtern. Man sei sich der angesprochenen Probleme im Zusammenhang mit der Regelung bewusst, habe aber noch keine Anpassung ausgearbeitet.

Es klingt wenig glaubhaft, dass Apple die mit der neuen Gebührenregelung verbundenen Auswirkungen tatsächlich nicht schon im Vorfeld auf Herz und Nieren abgeklopft und abgesegnet hat. Vielmehr scheinen Apple und Meta gleichermaßen auf eine Salamitaktik zu setzen und zeigen sich jeweils nur dann zu Anpassungen bereit, wenn sie entsprechenden Druck von den Gesetzgebern erhalten. So hat Meta jetzt auch angekündigt, die kritisierten Abo-Gebühren für Facebook und Instagram zu senken.

Die EU-Kommissarin hat Apple darüber hinaus auch gewarnt, mit dem Argument das Gesetz über digitale Märkte mache den App Store unsicher hausieren zu gehen. Dergleichen habe nicht mit dem DMA zu tun, sondern mit der Art und Weise, wie das Gesetz vom Anbieter umgesetzt werde. Falls sie den Eindruck gewinne, dass ein Anbieter seine Arbeit nicht macht, habe man auch hier die Möglichkeit, untersuchende Maßnahmen einzuleiten.

20. Mrz 2024 um 13:02 Uhr von Chris Fehler gefunden?


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  • Jetzt geht hier vermutlich schnell wieder die Diskussion von vielen Ahnungslosen los. Schaut euch das DMA mal an, oder zumindest eine vernünftige Zusammenfassung. Dann würdet ihr verstehen, warum Apple so schnell einknickt.
    Apple wird sich noch etwas winden, aber auf Dauer werden die sich an das Gesetz halten, wie es gedacht ist.
    Im Ausland ist man teilweise schon neidisch darauf.
    Es handelt sich hier um das erste ex ante Kartellrecht.

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    • Als Nicht-IPhone-Land seit ihr ja relativ Vorlaut, warum denken die Deutschen denn immer, sie seihen das Rad für die ganze Welt ?!?!? Ist das in deren DNA oder warum die Überheblichkeit?!?

      Mehr Staat bedeutet weniger Freiheit – versteht ihr das denn nicht?

      • Keine Ahnung warum du jetzt die EU auf Deutschland reduzierst. Es mag richtig sein, das unter bestimmten Umständen „mehr Staat weniger Freiheit“ bedeutet. Anders rum ist es aber genauso. Lässt du Firmen schalten und walten wie sie wollen kann das auch zu Einschränkungen des Bürgers führen. Und wo hier die Grenzen liegen kann jeder für sich definieren, die EU hat halt ihre Definition.

      • Die EU hat das DMA gefordert nicht Deutschland und die EU ist größer wie die USA. Entsprechend wird Apple es sich mit diesen Markt auch nicht verscherzen wollen. ~30% von diesen Markt sind entsprechend immer noch mehr wie 0% wenn Apple sich von hier zurückziehen würde oder die EU ein Verkaufsverbot verbot anstreben würde.

      • @Ren: Die deutschen sind Individuen wie alle Menschen. Und wenn der Staat Sklaverei verbietet, schränkt das die Freiheit des einen zwar leicht ein, aber die Freiheit des anderen wird dadurch geschützt.

      • @Ren345
        Ich glaube ebenfalls, dass Du hier Deutschland mit der EU verwechselst. Kann ja – so auf die Distanz – schon mal passieren.

        BTW … darüber, wer sich für das Rad für die ganze Welt betrachtet, kann man vorzüglich streiten :)

      • don’t feed the troll

    • Benutzer Name, Ja

      Ich glaube eher werden Meta und alle den Markt aufgeben als ihre kerndna aufzugeben.

      • Dieser Markt den sie aufgegeben würden, wäre größer als deren Heimischer Markt und die Aktienoäre wü de das überhaupt nicht freuen.

      • Das Segment Europa macht 25% des Umsatzes von Apple. Selbst ohne Einnahmen aus dem Store würde Apple in der EU noch viel Gewinn machen, da iPhone Verkäufe immer noch den größten Teil des Gewinns ausmachen.
        Also wird Apple sich da nicht zurückziehen. Das ist der große Vorteil der EU.

      • Auf Meta bezogen kann ich das allerdings nicht sagen. Da bin ich zum Glück nicht betroffen.

      • Warum sollten sie den Markt aufgeben? Das ist die Denkweise von beleidigten Kleinkindern. So dumm sind die Firmen nicht. Dazu kommt noch, dass die Firmen den Eigentümern/Aktionären verpflichtet sind.
        Wird er Markt aufgegeben sinkt der Umsatz, Gewinn und damit auch der Wert des Unternehmens. Manager die so offensichtlich dumm agieren landen am Ende des Tages vor Gericht.

        Ich frag mich wie wenig Hirn man haben muss um so einen geistigen Müll von sich zu geben.

    • Vielleicht solltest du erst mal nachschauen was ein Kartell ist…

  • Wenn die Kommissarin sagt es mache den App Store unsicher hat sie vermutlich ihr eigenes Gesetz nicht verstanden.

    • „Die EU-Kommissarin hat Apple darüber hinaus auch gewarnt, mit dem Argument das Gesetz über digitale Märkte mache den App Store unsicher hausieren zu gehen.“
      Meinst du diesen Satz? Dann versteht einer von uns den falsch.

      Antworten moderated
      • Ich denke, Martin meint diesen Satz. Allerdings ist er nicht von der Hand zu weisen. Zu glauben, wenn man darüber schweigt macht es besser, der ist IMHO etwas naiv. Der Ton macht die Musik. Panikmache ist sicherlich nicht angebracht aber so ein Hinweis auf Problematiken von Sideloading via anderer Stores kommt in jeder besseren Plattform vor. Mein Synology bringt solche Hinweise ebenfalls. Google macht das ja auch Android 14 (gab es früher nicht was ähnliches?)

      • Vermutlich haben es alle verstanden, ansonsten:
        Alternative AppStores kann man beliebig anbieten. Und die Umsetzung von App-Installationen auch.

        Soll heissen: auch ein alternativer AppStore kann eine Eingangskontrolle haben. Könnte Apple umsetzen – machen sie aber sicherlich nicht.

        Und: Eine App ist unsicher, wenn sie von einer böswilligen Quelle kommt (ohne Eingangskontrolle wahrscheinlich).
        Aber der potenzielle Schaden kann von den Möglichkeiten des Systemzugriffs beschränkt werden – und das macht Apple recht gut: Jede App kann nur auf eigene Daten zugreifen, es sei denn der Benutzer erlaubt dies explizit (Sandbox) und Zugriff auf Systemresourcen (Kamera, Adressbuch, …) wird explizit vom Betriebssystem abgefragt.

        Warnen vor einem potenziell größerem Risiko (wie bei Synology, MacOS, …) ist gut – absichtlich die automatischen Sicherheitsvorkehrungen zu reduzieren ist sehr schlecht.
        Und einseitig Angst machen, um möglichst viele im eigenen AppStore zu halten ist unlauterer Wettbewerb (und darum ging es in dem Zitat).

  • Sideloading birgt eindeutig unkalkulierbare Risiken. Eine Warnung seitens Apple ist nur verständlich.

    • Die dürfen ja nur nicht mehr sagen, dass es unsicherer wäre. Bei Apple kam ja auch schon ein Passwortmanager-Fake und ähnliches rein. Da hast du also ebenfalls unkalkulierbare Risiken.

    • Absolut. Fühle mich so dermaßen unsicher, wenn ich einfach installieren kann, was ich möchte. Man könnte fast sagen, ich fühle mich wie ein mündiger Bürger.

    • Da geb ich dir Recht. Und trotzdem will ich’s haben.
      Was mir in der ganzen Diskussion immer etwas untergeht, ist die Frage der Verantwortung. Und offensichtlich habe ich ein anderes Verständnis davon als viele andere.

      Ich sage: ich bin selber dafür verantwortlich, die Betriebssicherheit meiner Geräte zu wahren. Ich kann nicht den Hersteller für irgendwas verantwortlich machen, was ich verbocke. Im Umkehrschluss erwarte ich aber vom Hersteller, dass er mir die Möglichkeit lässt, solche Dinge selber zu entscheiden und nicht glaubt zu wissen was gut für mich ist.

      Ich halte es für völlig legitim, einen aus Sicht der Herstellers sicheren Weg anzubieten. Es steht jedem frei, KEIN Sideloading zu betreiben, genauso wie es jedem frei Steht, beispielsweise nur Software aus dem Mac-Appstore einzusetzen, weil er glaubt, sich sonst einem Risiko auszusetzen.

      Apple tut aus meiner Sicht aber so, als müssten sie Anwender vor sich selber schützen. Das sehe ich aber nicht als Job eines Herstellers an.
      Es muss einfach eine Grenze gezogen werden, so nach dem Motto: ab hier bist du auf dich allein gestellt. „Du darfst gern alles tun, aber heul hinterher nicht bei uns“. Oder so, wie es seinerzeit viele Linux-Shells taten, wenn man ’su‘ eingegeben hat. Die erste Ausgabe war: „think before you type“

      Ich muss von einem Anwender erwarten können eigenverantwortlich zu handeln. Diejenigen, die das nicht wollen, dürfen ja gern weitermachen wie bisher.
      Die Gegner einer Öffnung scheinen aber genau diese Verantwortung generell beim Gerätehersteller zu sehen bzw. „anderen“ den Sachverstand abzuerkennen, zu wissen was sie tun.

      Erschwerend kommt hinzu, dass ich unterstelle, dass diese ganzen Warnungen und Einwände an sich nur vorgeschoben sind. Es geht einfach nur um’s Geld und erinnert mich fatal an die Diskussion, die wir bei der Netzneutralität haben…

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    • Mein Mac müsste ja nur von Viren verseucht sein bei all den Programmen, die ich nicht aus dem App Store geladen habe ;)

      • Hihihi, sicherlich! Es ist ja allgemein bekannt, dass MacOS-Besitzer immer ein tiefes Verständnis für IT-Sicherheit mitbringen. ;) Aber mal im Ernst, Sideloading kann tatsächlich Risiken bergen, vor allem für die, die vielleicht nicht ganz so versiert sind im Umgang mit Technik. Es ist immer gut, sich der potenziellen Gefahren bewusst zu sein, aber es stimmt auch, dass nicht jedes Programm außerhalb des App Stores gleich gefährlich ist. Es geht darum, die richtige Balance zwischen Offenheit und Sicherheit zu finden. Und ja, Fehler sind zum Lernen da! Niemand wird als Experte geboren, oder? :)

      • @ KaroX, stimme dir allgemein zu.

        Man darf aber auch anführen, dass das geschlossene Apple-Store-System grössere Risiken bergen kann, wenn wie bisher App-Klone/-Kopien von Apple nicht gelöscht werden, obwohl sie verseucht sind, Urheberrecht verletzen oder nur fürs Datenabgreifen erstellt werden. Da fallen viele rein und Apple schützt genau nix.

        Da verspreche ich mir von Konkurrenten schnellere Reaktionen, bessere Prüfungen und ausgewähltere Apps. Oder eine bessere Suche, um weniger auf Fälschungen hereinzufallen.

        M.M. werden zumindest anfangs diese Shops besser sein, weil sie sich beweisen müssen. Und all jene Schnellshops, die nur auf Betrug aus sind, werden sicher von Blogs und News-Seiten geprüft und aussortiert.

      • mike, es langt ja schon wenn die App Entwickler sie selbst dann anbieten können.

      • Ich finde diese trügerische Sicherheit von Apple viel schlimmer. Es gibt ja genug Leute, die wirklich glauben, dass die Apps im Store sicher sind.
        Gibt es irgendwo zahlen, wie unsicher der Mac im Vergleich zum iPhone ist?

  • Na, wer plant denn da die iPhones in Zukunft überwachen zu können :-)

  • Die „tricksen“ nicht, die nutzen nur die Formulierungen aus. Wenn das alles so wischi-waschi formumliert wird und man Dinge wie „im Geiste des …“ schreibt, dann kommt ja nur Mist raus. Einfach mal korrekt formulieren und einschränken und keine Bildsprache benutzen. Ein Pflichtenheft muss auch vernünftig definiert werden …

    • Wie kommst Du auf die „Bildsprache“, Thorsten? Ich finde die im Wortlaut des DMA (zu finden auf https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32022R1925 ) an keiner Stelle. Hast Du Dir die Verordnung durchgelesen?
      Beispielsweise beschreibt der Erwägungsgrund 57 in dem Dokument klar, dass Torwächter (hier: Apple) verpflichtet sind, „kostenlos eine wirksame Interoperabilität mit – und Zugang zu Zwecken der Interoperabilität zu – denselben Betriebssystem-, Hardware- oder Software-Funktionen zu gewährleisten, die sie für die Bereitstellung ihrer eigenen Ergänzungs- und Unterstützungsdienste und Hardware zur Verfügung haben.“

      Damit wird die Frage der Core Technology Fee eigentlich klar und ohne Zweideutigkeit geregelt. Sie wäre nach diesem Erwägungsgrund unzulässig.

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    • Bist du des Warnsinns, klare formulieren bei Gesetzten, wie soll man denn dann entsprechend die Formulierungen ausnutzen können.

    • +1 ganz genau! EU muss ihre Vorschrift eindeutig Formulieren, ansonsten geht es Jahre lang zum Gericht bis es eindeutig ausgelegt ist. Und bei den „Helden der EU“ würde ich da ehr auf die Anwälte der Konzerne tippen…

      • Ich habe ja das Gesetzt auch nicht gelesen – aber ich behaupte dann auch nicht, dass es schwammig formuliert wäre.
        So erschafft man Fake-News.

  • Ganz einfach. Eine Firma macht ein Produkt entweder man nimmt es wie es ist oder lässt es weg. Wer nicht will soll halt Android z.B nehmen. Im Restaurant kann man auch nicht sagen bitte mach mir Veganes Essen mit Fleisch und Milch.

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  • Im Grunde hat man wie bei jedem Produkt die Auswahl ob man es nutzen möchte oder nicht. Wer sich dagegen Entscheidet kann seine Freiheit genießen etwas auszuwählen. So sollte es bei Firmen ebenfalls sein.

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    • Ja, ich stimme dir grundsätzlich zu. Dieses Prinzip hat aber Grenzen, die erreicht sind wenn eine Vormachtstellung gegeben ist. Tankstellen müssen ja auch nicht für jeden verkauften Litter 0,50 Cent an Carl Benz (bzw. Nachfahren) abdrücken. Obwohl der Preis das wohl hergeben würde… ;-)

  • Wie kann man sich so doof anstellen?! Apple tut wirklich alles dafür die gesamte Ausgestaltung haarklein diktiert zu bekomme. Selber schuld!

    • Das schlimme ist, das die EU den Würgegriff immer enger zieht für Apple, je länger sie die EU für blöd halten.

      Ich verwette 7 Pferde darauf, wäre Apple früher etwas entgegenkommender gewesen, wäre das nie so weit gekommen

      • Genauso wird es laufen. Die EU hat das jetzt angefangen und wird sich hier nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Apple sollte sich mal bei europäischen Banken erkundigen. Die können Cupertino ganz genau erklären wie sowas ausgeht. Am Ende hast du ein unbezahlbares Bürokratiemonster in Etage 3 bis 18 sitzen, weil du selbst zu dumm warst die Zeichen zu sehen und freiwillig echte Veränderungen nach – auch – deinen Vorstellungen umzusetzen.

  • Die haben doch die AGBs den Vertrag und Sämtliche Bedingungen gelesen und Akzeptiert.

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  • Ich finde diese ganze Diskussion lächerlich. Jeder ist selbst verantwortlich darüber was er installiert und nutzt. Es kann nicht sein das ein Hersteller entscheidet was ich zu brauchen habe oder wie ich es zu nutzen habe.
    Es steht jedem Frei ausschließlich im App Store SW zu beziehen wenn er sich da besser fühlt.

    Aber in diesem Spiel geht es ausschließlich um Markt Kontrolle, Geld und Macht. Der Nutzer ist nur in der Anfangs Wachstumsphase interessant.

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  • Es geht nicht um Macht oder Kontrolle über den Kunden. Im Grunde will die EU sich übermächtig fühlen.
    Muss muss halt von Fakten reden. Sei bei Autos, Websites, Software, Veträge oder sonst was.
    Wenn man sich etwas kauft weiß man was man hat und was nicht. wer damit Einverstanden gut wenn nicht auch gut. Fakt ist man weiß worauf man sich einlässt und kann Entscheiden ob man damit leben will oder nicht.

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  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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