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iPad Pro im Video

Erste Pressestimmen: Sackschnell aber noch immer kein Laptop

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111 Kommentare 111

Apple hat den Startschuss für die Veröffentlichung der ersten Erfahrungsberichte zum neuen iPad Pro abgefeuert, die in dieser Woche ihre frühen Vorbesteller erreichen werden.

Ipad Pro The Verge

Ausgewählte Medienvertreter durften die neuen Geräte vorab testen und haben ihre Rezensionen Nach Ablauf des 12:00 Uhr-Embargos veröffentlichen. Unten haben wir für euch eine kleine Auswahl dieser Reviews zusammengestellt und verlinkt.

Erwähnenswert: Auch der SPIEGEL bzw. dessen Online-Ausgabe meldet sich diesmal zu Wort. Matthias Kremp sieht das 12,9-Zoll-Modell auf Augenhöhe mit der Laptop-Konkurrenz, findet die Speicherintensiven Modelle aber zu teuer und scheint sich noch nicht mit der nun auch im iPad integrierten Gesichtserkennung Face ID angefreundet zu haben:

Manchmal hat mir Face ID allerdings Schwierigkeiten gemacht. Apple hat die entsprechenden Sensoren auf der Oberseite des iPad Pro angebracht. Die ist aber nur oben, wenn man das Gerät hochkant hält. Sobald man es aber im Panorama-Modus quer benutzt – wie ich es gern tue -, bekommt man Fehlermeldungen, weil man die Face-ID-Sensoren mit den Fingern verdeckt.

WIRED gibt dem neuen iPad Pro 8 von 10 Punkten und konstatiert:

It doesn’t feel like the world is ready to treat my iPad as an equal to a PC yet—even if that iPad is a lot more powerful and user friendly. […] The iPad Pro is one of the most powerful computers you can own. It could be the best PC, too. Or better than a Mac. For now, it still has to settle for being best tablet money can buy.

David Pierce erinnert im Wall Street Journal daran, dass sich die neuen Pro-Modelle funktional nur marginal von den günstigen Einsteiger-iPads unterscheiden:

So we’re left with a terrific iPad, the best one yet. I particularly like the 12.9-inch model, now that its giant screen doesn’t weigh me down so much. But what you can do on an iPad Pro is still only marginally greater than what you can do on the latest standard iPad, which starts at just $329

Auf The Verge vergibt Nilay Patel 7,5 von 10 Punkten und schlägt in die selbe Kerbe:

Is the new iPad Pro a stunning engineering achievement? Without question. Has Apple once again produced mobile hardware that puts the rest of the industry to shame when it comes to performance, battery life, and design? Yep. Is the iPad Pro the best, most capable iPad ever made? It certainly is. But you know what? It’s still an iPad.

Montag, 05. Nov 2018, 14:15 Uhr — Nicolas
111 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
Rede mit!
  • Würde darauf macOS laufen inkl. der iOS App (wie aktuell bei HomeKit, Sprachnachrichten etc.) wäre der Preis auch gerechtfertigt (meiner Meinung nach), aber so ist es extrem lächerlich.

    • oh, das wäre einen jailbreak wert.

    • Kommt aber nicht, das wurde doch schon ausgeschlossen, Federighi hat doch schon mal ganz klar nein dazu gesagt.

    • Ich glaube auch nicht dass man das wirklich will. Die Icons und Menü Items sind schlicht zu kleine für eine Bedienung mit dem Finger. Schon mal ein Surface benutzt? Das macht keinen Spaß.

      • Du solltest als Pro Nutzer ja auch eine Maus Benutzer. Schon mal daran gedacht? Wer „Pro“ arbeiten will nutzt nun mal keinen Finger. Für alles andere gibt es eine passende touch Oberfläche. So aber ist es nur ein iPad das mehr Geld kostet und die gleichen Apps laufen drauf.

  • Die Frage ist doch: was soll man mit der ganzen Rechenleistung, wenn am Ende das Betriebssystem das Bottleneck ist, weil es jeden Arbeitsschritt ausbremst und verkompliziert?

    • Und genau deswegen ein iPad und kein Windows-Dingen! Recht hast Du!

      • ach revos… du armer, kleiner mann…

      • XD. Scherzkeks.

      • Ihr habt recht. Meinen Eltern (75 Jahre) würde ich immer zum iPad raten. Die haben keine große Ahnung von Technik und lasten das iPad bei weitem nicht aus. Die würden vermutlich auch keine Einschränkung merken.
        Für mich führt kein Weg am Mac vorbei. Das iPad ist mein Begleiter für Medienkonsum.
        Beruflich nutze ich ein SurfaceBook. Das ist von der Produktivität eine ganz andere Hausnummer als das iPad oder mein MacBook. Aber das würde ich meinen Eltern oder z.B. revosbackback niemals empfehlen. Da sollte man wissen, was man macht, oder die Finger von den Einstellungen lassen.

      • Sehe ich genauso. Zum Arbeiten habe ich ein Surface Pro, aber das ist eher ein Arbeitsrechner als ein Tablet. Deswegen ein iPad 2018 dazu. Für ein teures iPad Pro fehlt mir allerdings das Einsatzszenario.

    • Sehe ich ähnlich. Für mich ist iOS immer noch ein Grund es nicht als vollständigen Ersatz zu sehen. Es ist zwar auf einem guten Weg aber das Handling basiert eben immer noch auf einem ursprünglich für den mobilen Einsatz entwickeltem OS.

    • Wir schreiben das Jahr 2018 und noch immer muss man von App A nach B teilen um irgendwann bei App C angekommen zu sein weil… iOS… Apple…

      Traurig ist nur selbst iOS13 wird daran nichts ändern da die benötigten Änderungen viel zu groß sind…

      An der Hardware liegt es mal wieder nicht nur an der Software… daran liegt es aber schon immer in den letzten Jahren

      • Ja leider, dabei war Multitasking mal vor iOS11 besser gewesen (wenn auch immer noch zu kompliziert) und warum man es nicht so schnell und einfach wie bei Android macht frage ich mich erst gar nicht mehr.

    • Genau deswegen ist das Surface Pro auch das bessere „iPad“. Man (ich) kann es wenigstens Produktiv nutzen…aber beim iPad stimmt das Preis-/Leistungsverhältnis (für mich) nicht mehr.
      Alleine schon das ich DJay Pro mit Apple Music aufgrund von DRM nicht nutzen kann ist schon eine Lachnummer schlechthin.
      Aber alleine nur die Hardware…ist schon g…

      • Es ist schon klar, dass man ein Surface anders (!) nutzen kann, als ein iPad – das hat aber auch etwas mit dem Workflow zu tun. Ich bin ein Produktiv-Ipad-Nutzer, komme aber trotzdem nicht ohne Mac aus. Warum? Es liegt tatsächlich an mir: Ich könnte selbstverständlich auf dem Pro (von 2017) Filme schneiden – nur bin ich den Workflow von Final Cut gewohnt und mag mich nicht umstellen. Selbstverständlich könnte ich Word am iPad benutzen – mit einem Trackpad bin ich da aber einfach schneller, weil das „Touchen“ bei Office für mich nicht funktioniert. Wie gesagt: Für mich. Ich bin davon überzeugt, wenn ich alter Sack mal (39) meinen Mac vergessen würde (für einige Wochen oder Monate), dann hätte ich mich ganz schnell umgestellt und könnte ganz hervorragend produktiv mit dem iPad arbeiten. Es gibt einige Fallstricke (Behandlung von Dateien, externe Speicher usw.) die nach und nach angegangen wurden (in IOS 11), in 12 war leider in der Hinsicht nichts dabei. Ich hoffe auf IOS 13 und weitere Möglichkeiten. Ich kenne eine Menge Leute, die tatsächlich nur noch das 12.9er haben und keinen Laptop mehr brauchen. Aber die finden Ihre Software eben genau so gut auf dem iPad – und das finden andere nicht… und die finden dann das iPad „nicht produktiv“. Ob das aber für alle Workflows gilt und der Eigene Workflow das Maß ist, an dem Apple seine Geräteproduktivität messen lassen muss halte ich für fraglich. Und eine Bitte an die Windows-Nutzer: Ein Surface mit einem iPad zu vergleichen ist so, als vergleiche man einen Apfel mit einem Obstsalat. Klar kann das Surface wegen der Software mehr, aber auch Windows hat seine Fallstricke und Probleme. Windows ist ein Betriebssystem für Desktop-PCs und wird nach und nach für mobile Geräte angepasst… aber IOS ist ein reines mobiles Betriebssystem, dass sind zwei paar Schuhe. Vergleicht mal Android mit Mac OS :-)

      • Jensen, ich stimme dir zu, dass es Programme gibt, die man vollwertig durch Apps ersetzen kann. Aber wer kann denn komplett ohne Mac oder PC? Meine Großeltern vermutlich schon. Mails, Internet, Fotos… da ist das iPad perfekt.
        Sobald man aber viel schreiben muss, beginnen die Probleme. Die Bildschirmtastatur ist ein Behelf, eine Hardwaretastatur ist zum Schreiben gut, aber ist total nervig, wenn man dann doch wieder auf den Bildschirm tauchen muss. Das finde ich so störend, wie eine Tastatur, auf der ich gucken muss, was die Tasten gerade bedeuten.
        Außerdem ist ergonomisches Arbeiten mit einem iPad nicht wirklich möglich. Das ist für mich das größte Argument gegen ein iPad als Hauptgerät. Wer nur mit dem iPad arbeite, der macht nicht wirklich viel damit. Als zusätzliches Werkzeug kann man das natürlich hervorragend verwenden.

      • P.s.: Der Vergleich zwischen iPad und Surface ist erlaubt, weil Apple das iPad ja gerne als vollwertigen Computer darstellt.
        Vielleicht tut sich da ja auch noch was mit iOS 13. USB-C mit externem Monitor ist schon geil. Aber ein externer Monitor an einem Touch-Only Gerät ist halt erstmal sehr eingeschränkt nutzbar. Da traue ich Apple noch einiges zu.

      • @julia ich kenne jede Menge Leute, die ohne PC auskommen – nur ist das, was die machen nicht produktiv und kann auch mit dem normalen „IPad“ für 350 Euro erledigt werden. Das Schreiben muss ich ehrlich sagen, finde ich (ich hab nur das 10.5er) ganz hervorragend mit der Externen Tastatur von Apple – etwas klein natürlich aber da hatte ich mich schnell dran gewöhnt. Das touchen ist der große Haken und für mich (wie schon oben gesagt) das Problem, weshalb ich damit kein Office machen kann.. aber bei reinen IPad-Anwendungen (die dafür gedacht sind) finde ich touch ganz wunderbar. Es macht eben in vielen Anwendungsfällen keinen Sinn – und dann braucht man eben MacOS. Windows will alles gleichzeitig sein und bedienen und baut dann so geräte wie das Surface. Was natürlich ein klasse Gerät ist, aber dass diejenigen die ich kenne eben doch nur als Laptop benutzen und sich eine Mouse anschließen. Ich bin mir auch nicht sicher, ob Apple mit dem „Notebookersatz“ sowas wie das Surface meint (das hätten sie gerne, aber da hinkt IOS einfach zu weit hinterher), sondern dass man eben in vielen Workflows das Notebook ersetzen kann. Ich arbeite beruflich mit Jugendlichen, die nicht mit Windows XP und Co aufgewachsen sind. Da hat keiner mehr nen PC oder Laptop – da reichen Handys und MAXIMAL ein IPad. Für die ist das ein Ersatz und sie benutzen es in ihrem Fall auch produktiv für Schule und Studium… Es kommt immer auf den eigenen Workflow – und wie ich glaube auf die Gewohnheit an :-)

    • Stimme Dir voll zu, Kraine. Und ergänze die Eigenschaftenliste des neuen iPad Pro (11’/12.9′) mit dem Attribut: (zwangsläufig) „WERBUNGSLASTIG“ – denn, wie alle wissen, hatte Apple, vor nicht allzulanger Zeit, Werbungsblocker-VPN/Apps hiermit (per Ultimatum) aus dem AppStore verbannt.

      Für mich gilt bereits deshalb diesbezüglich -aber auch angesichts der endgültig abgehobenen Gerätepreise, als „i-Tüpfelchen“- in drei Worte zusammengefaßt: „kauf ich nicht.“

      • Deine Platte hängt…

      • Nicht wundern, er wird noch in 20 Jahren hier rumstänkern wie scheisse Apple doch ist. Er könnte sich und uns allen den Gefallen tun und mal auf ein Androidforum wechseln. Berechtigte Kritik ( bezogen auf Apples Preise z.B.) sind das eine, wenn aber einer in 100 von 100 Aussagen nur hatet, fragt man sich doch echt. Wieso momotaro, wieso bist du noch hier?

    • Jetzt frage ich mich warum kann man nicht produktiv arbeiten?

      Der Musiker, der Beamte, der Techniker, der Fotograf? Ab wann arbeitet man Produktiv? Was ist für euch produktiv?

      • Schon mal versucht, eigene Briefvorlagen in Word oder Pages zu benutzen? Geht nur über Umwege.
        Der Beamte kann also nicht mal einfach einen simplen Brief auf dem Briefbogen seiner Behörde schreiben.
        Schon mal versucht, eine PowerPoint Folie nach Änderungen zurück zu setzen (auf dem Mac oder PC ein Klick): geht nicht. Stattdessen muss man alle Texte auf eine neue kopieren… jeden einzeln.
        Schon mal versucht, Text z.B. von einer Webseite zu kopieren und ohne Formatierung einzufügen?
        Für Menschen, die nicht mit Fotos und Tönen arbeiten, für die „nicht Kreativen“ wie mich – ich bin Anwalt – ist ein Arbeiten nur am iPad ein lang gehegter aber bisher nie umsetzbarer Wunsch.

      • @sami: du triffst es auf den Punkt. Ich würde sooo gerne mit iPad only arbeiten! Aber es fehlen wichtige Office-Funktionen, ein nutzbares Filesystem und, ja, AppleScript.

      • @Asolution
        Die Frage wie man Produktivität denn genau definiert um beurteilen zu können ob man mit einem iPad produktiv arbeiten kann habe ich schon in unzähligen Diskussionen gestellt. Bisher war niemand in der Lage das ernsthaft erklären zu können.
        Und auch die Antworten hier zeigen das Viele eine recht eingeschränkte Sicht haben was Produktivität eigentlich ist.
        Die pauschale Aussage das man mit einem iPad nicht produktiv arbeiten kann wird Tag für Tag in der Firma widerlegt in der ich arbeite.

      • Produktiv arbeiten fängt für mich damit an das ich eine Bluetooth Maus und Tastatur nutzen kann und das ein vollwertiges OS drauf läuft (also MacOS) und die entsprechenden Programme. Die verkappte Fingersteuerung, der teure Preis und die abgespeckten oder nicht vorhanden Apps machen auch eine „Pro“ Gerät eben noch kein „Pro“ Gerät.

      • Wie recht Sami hat…

  • Wenn die ersten iPad Pro Reviews veröffentlich wurden, sollten dann hoffentlich auch bald die zum neuen Air folgen. Da warte ich schon gespannt drauf. Die ersten Geekbench Ergebnisse sagen ja ganz vielversprechend aus.

  • Für die Kohle muss mir das Gerät ein MacBook komplett ersetzen können. Man darf auf die Nachfolger gespannt sein.

  • Sackschnell? Haha. Ich freu mich auf jeden Fall auf Mittwoch und auf meins

  • Was ist das denn für ein Begriff: Sackschnell? So schnell wie Thomas Müller beim Sackhüpfen, so schnell wie der alte Sack aus dem Comic?

  • Usb-c kann keine usb-c Festplatte/sticks/Speicher nutzen. Mann kann nichts auf rxternen Geräten öffnen oder auf diese drauf kopieren. Deshalb ist der Vorteil von usb-c kaum vorhanden. Finde das in fast keinem review.

    • So ziemlich alle Reviews bemängeln genau das. Kein schnelles kopieren, kein einfaches umbenennen von Dateien usw… was einem immer wieder zu einem „echten“ Rechner greifen lässt… gut das sie das sagen… hoffentlich wird ios13 ein noch spannenderes Update für iPads als es ios11 war… und lässt die Dinger endlich von der Leine.

    • Es gibt massig andere Devices die mit USB-C problemlos funktionieren.

      Daten gehören laut Apple in die Cloud oder auf das Gerät an sich.

      Daten die übertragen werden sollen, können via AirDrop schnell übertragen werden und benötigen keine externe Festplatte.

      • Ich bräuchte aber Daten auf usb.. damit ich diesen in einen Beamer stecken kann…. (Schulen, tagunhgshotels usw. Haben selten wireless Beamer etc)

      • „You are using it wrong!“ ein Klassiker bei Apple. Die Cloud finde ich genial, wenn die läuft. Aber ich bin immer extrem genervt, wenn ich auf eine Datei in der Cloud warte und man mal wieder nicht weiß, wo die steckt. Im professionellen Umfeld kommt die Cloud immer mehr an. Trotzdem ist der Stick noch das Mittel der Wahl, wenn wir hier größerer Datenmengen übergeben. AirDrop oder iCloud habe ich da noch nie erlebt.

      • ChuckD, Die eigentlich lohnenden Devices, welche mit USB-C funktionieren sollten, sind -nach wie vor-: Speicherdevices, ChuckD.

        Daten gehören laut mir (als Käufer/User!) nicht in einen -potentiell unsicheren- Online-Speicher (Cloud) – auch, wenn Apple (oder von mir aus auch der Bundeskanzler, der Papst oder Puff) (hier) Anderes propagiert. Sicher gehören Daten auf das Gerät, sind aber extern zu sichern – und zwar auf LOKALE Speichermedien.

        Wie externe (hier: usb-c-) Festplatten/Sticks/Speicher.

        Mit dem Lightning-Anschluß meines iPad Pro 10.5 funktioniert ein (Lightning-) Speicherstick auf MicroSD-Kartenbasis (sogar zwei Formate) absolut problemlos zur Speicherung jedweder Datei, sei es Photo-/Video-, Text- oder PDF-Datei.

        Ob Apple Dich/uns alle (zumindest hinsichtlich der Datensicherung) auf die iCloud zwingen möchte, ChuckD -honi soit, qui mal y pense!- na, was meinst Du wohl? … … …: OHNE MICH!

      • Holt euch doch ne W-LAN fähige Festplatte mit iOS App und schiebt die Daten so rüber. Ich verstehe zwar euren Frust, aber seid halt kreativ und umgeht die Geschichte einfach.

      • Ciao, weder Apple noch sonst jemand hier wird dich vermissen.

    • Kommt doch im oben groß verlinkten Video ausführlich vor.

    • Das aktuelle Verge Review ist genial! Die sprechen genau das an, wir haben hier fantastische Hardware die von Ihrer Software gebremst wird.

    • Chris_aus_Berlin

      Das mit dem externen Speicher ist echt schade, wird aber verständlich, wenn man sich die Preise für die Speicher-Upgrades beim iPad-Kauf ansieht. Sonst würden vermutlich deutlich weniger besser ausgestattete Modelle kaufen. Die Speicherpreise sind … (wir sollen ja nett zueinander sein ;)

    • Bist du sicher? Dateien aus Kameras kann man ja offenbar auch direkt aufs iPad bekommen, da würde mich doch schon wundern, wenn es bei einem USB Stick anders wäre.

  • Ich suche nach einem Review oder Bild, welches die beiden größeren übereinander gelegt zeigt… das 12,9 wirkt kn manchen Videos riesig, in anderen wiederum klein… und entsprechend das 11er noch kleiner… habe das 11er bestellt und frage mich dauernd, ob es nicht vllt doch das größere hätte sein sollen. Jemand so etwas gefunden?

  • Hatte jetzt knapp ein Jahr das 10,5″ iPad Pro mit kompletten Zubehör. Hatte mir echt lange Zeit gegeben um damit zu arbeiten. Relativ viel schreiben, Texte verarbeiten und Skripte erstellen. Das geht zwar, ist allerdings in meinen Augen aufwändiger als mit einem MacBook.

    • @Parkbankjohn: Habe ebenfalls das iPad Pro 10,5″ (mit Apple Pencil und Smartkeyboard).
      Beim Texte schreiben tue ich mir besonders schwer wenn es um Auswählen und kopieren geht. Das ist einfach sehr komisch im Gegensatz zu einem normalen Mac oder allgemein Rechner.

      Mit Excel komme ich z. B. gar nicht klar auf dem iPad Pro.

      Ich arbeite sehr gerne damit, aber man muss noch immer zu oft „Umwege“ gehen, bei vielen eigentlich einfachen Dingen.

    • Na, es kommt eben auch aufs Anwendungsgebiet an. Wenn du hauptsächlich Texte erstellst und bearbeitest, ist dir mit einem multimedialen Gerät eben nicht wirklich gedient, sondern du brauchst eine richtige Tastatur und eine Maus. Die kann und soll das iPad (noch) nicht ersetzen.

      • @ Macxample: Mein iPad Pro kommt bei vielen Dingen zum Einsatz. Affinity Designer / Photo, Pro Create, Sketch Pro, das macht in Verbindung mit dem Apple Pencil mega Spaß. Sogar einfach NUR Texte schreiben macht Spaß, also wenn man frei raus schreibt. Aber wie gesagt sobald es mit Excel los geht oder eben das kopieren von Texten von a nach b, dann funktioniert es einfach nicht so wie es sein sollte. Das ist einfach nervig.

        Habe mir aber mittlerweile auch angewöhnt einige Ding einfach am iMac zu erledigen. Bin aber allgemein auch eher der Desktop Mensch. Ich mag z. B. auch keine Trackpads. Ein großer Monitor (oder auch zwei), eine Tastatur, eine Maus, ein Grafiktablet und ich bin Happy. Das iPad Pro ist für mich nur eine Ergänzung.

  • Absolut nachvollziehbar und zu erwarten. Es bleibt ein Tablet mit einem begrenzten Einsatzradius. Eigentlich schade, dass soviel Power selten ausgenutzt werden wird.

    • Beim Video-schneiden sieht es da wiederum ganz anders aus. Ich verwende mein in die Jahre gekommenes MB so gut wie garnicht mehr, und mach alles mit dem 10,5“ iPad welches nun durch ein 12,9“ ersetzt wird.

    • Ich denke auch, dass besonders bei der Bildbearbeitung/Videobearbeitung die neuen iPads einschlagen werden. Keiner der CAD-Programme benutzen oder große Excel Dateien bearbeiten will wird sich ein iPad dafür kaufen, Pro hin oder her.

  • Man kann jeden Scheiss „Pro“ nennen.
    Wenn es die Pros aber nicht vollumfänglich nutzen können, wird es von ihnen auch nicht gekauft.
    Ist halt so ne Wording-Sache.
    Das ändert ja aber dennoch nichts daran, dass das Teil ein weiterer Verkaufserfolg wird. Ich denke da an die 4-köpfige Familie (Eltern jeweils mit dem 12,9 iPad Pro und Sohn (ca 8) und Tochter (ca. 11) jeweils mit dem kleineren Pro. Da spart man sich halt gut die Nanny…

    Was mich aber wirklich ärgert und absolut vom Kauf eines iPhone X, XR oder Xs abhält ist die Tatsache, dass Apple ja nur einen Monat nach dem Verkauf des Xs quasi den Tod von Lightning einläutet.
    Hätte ich mir ein Xs gekauft, würde ich es nun wegen Kundenverarsche zurückgeben.

  • Habe immer noch das erste iPad 12,9″ und finde es immer noch genial. Verstehe nur nicht warum es Apple bis heute nicht geschafft hat den Home screen zu überarbeiten. Icon der Apps sehen immer noch verloren aus und als wenn gewollt aber nicht gekonnt :(. Selbst jetzt beim neuen Sackschnellen immer noch das gleiche und die Kamera steht jetzt auch über. Mhhh meins liegt immer flach auch dem Tisch und im Gegensatz zum IPhone würde es mich am iPad stören.

  • Es ist durchaus sinnvoll, dass man die iPads bereits jetzt mit der Leistung gepackt, die sie in Zukunft durch weiter Verbessrungen am System und dessen Bedienung auch abrufen können. Nur muss es eben auch angegangen werden. Man sieht doch, in welche Richtung es geht, wenn Adobe die Vollversion von Photoshop aufs iPad bringt. Wir sind jetzt soweit, dass die Rechenleistung von iPads und PCs angeglichen ist. Jetzt wird sich in jedem einzelnen Use-Case zeigen müssen, welches Gerät jeweilig besser geeignet ist, und in diese Richtung muss dann weiter entwickelt werden :) ich bin gespannt!

    • @ Macxcample: Ich denke es wird auch noch Illustrator auf dem iPad folgen.

      Es braucht eigentlich nicht viel um das iPad zu einem Arbeitstier zu machen. Das meiste ist eigentlich Software-Seitig lösbar. Liegt aber natürlich auch an den Entwicklern der Apps.

      Die Apps für Kreative sind z. B. auf einem sehr guten Weg. Da gibt es einige Apps die echt Hammer sind. Hier hat aber auch der Apple Pencil sehr geholfen. (Also eher Hardware).

      Bei anderen Apps wie z. B. Excel (Habe ich oben in einem anderen Kommentar schon erwähnt) da fehlt einfach noch einiges.

  • Ach alles egal. Sieht gut aus und ist deswegen gekauft… und Nein, Man(n) braucht es nicht – wie jedes iPad ;)

  • So viel verschenkter Platz auf dem Homescreen…

  • Solange es keine Mausunterstützung und echte Schnittstellen bekommt wird es niemals Pro sein.

  • Sackschnell??? Bitte was ist das für eine doofe Beschreibung.

  • „Sackschnell“, wow, das redaktionelle Niveau hier sinkt täglich…

  • Das Touch ID, Face ID weichen musste ist wirklich schlecht und kann gut nachvollziehen warum damit jemand nicht warm wird. Am XS schon eine Katastrophe, möchte ich aber gerade das Pad nicht jedesmal vom Tisch aufnehmen um es zu entsperren. Entweder man ist zu weit mit dem Gesicht entfernt oder man sitzt beim entsperren im falschen Winkel zum Gerät. Habe in den letzten Jahren noch nie so oft meine PIN eingegeben wie heute mit dem Face-Quatsch. Mag ja toll sein für Leute die Ihre Geräte den ganzen Tag in der Hand halten.
    Besonders schön heute morgen im Auto. 3 Kollegen auf der Rücksitzbank und das Face-Dings Gerät in der Handyhalterung in der Mittelkonsole. Mal eben Navi einschalten ? Ja denkste… Gesicht zu weit weg. Was nun… abschnallen um das Gesicht in die Nähe des Face-Dings zu bekommen ? Tele aus der Halterung fummeln um es zum Gesicht zu führen ? Oder für alle Beteiligten im Auto die PIN eingeben…. tolle Erfindung. Für mich ein großer Rückschritt.

    • was wäre denn bei Touch ID die Option gewesen?
      Daumen abschneiden oder Gummi Arme?
      Manche Probleme hätte ich gerne…

      Bei mir zumindest seit dem letzten Jahr keine Probleme mit FaceID.B esonders angenehm jetzt zur kälteren Jahrszeit wenn man seine Handschuhe anbehalten kann…

      • So hat jeder seine Problemchen. Ich zB besitze noch nicht einmal Handschuhe. Mit dem Finger kann ich im Auto gut 1,20 m mit Leichtigkeit überbrücken und damit irgend etwas bedienen, mein Gesicht bekomme ich da nicht hin. Toll wäre es beides zur Verfügung zu haben. Für MICH und MEINE Anwendungsfälle ist Face ID ein Rückschritt. Und zwar so groß das ich mich jeden Tag darüber aufrege, obwohl ich mich eigentlich über die neuen Geäte freuen sollte. Aber was schreibe ich hier, du wirst es nicht verstehen wollen…

      • Handschuhe anbehalten? Um sie dann doch auszuziehen? Oder bedienst du es anschliessend mit der Nasenspitze?

      • Benje? Daumen abschneiden? Wie bedienst du denn dein Autoradio? Schneidest du da auch jeden Morgen deinen Daumen ab?

        Nur weil du Face ID toll findest, der Kollege damit Probleme hat, wo er in meinen Augen vollkommen im Recht ist, musst du mit Beispielen kommen die einfach total hohl sind?!

        Den Daumen auf das liegenden Gerät zu legen ist nun mal physikalisch einfacher als den Kopf dort hin zu bewegen. Denke mal bitte drüber nach.

      • Wow @ardiano. In welchen Jahr lebst du eigentlich noch? Meine Gabdschuhe haben alle Touchscreen -Unterstützung. Und das seit 4 Jahren!!

      • Wow @ardiano. In welchen Jahr lebst du eigentlich noch? Meine Gabdschuhe haben alle Touchscreen -Unterstützung. Und das seit 4 Jahren!!!

    • Geschmacksache, ich würde für kein Geld der Welt zurück auf Touch-ID wechseln wollen. Nasse oder leicht schwitzige Finger und Touch-ID funktioniert gefühlt in 0,1 Fällen von 100 und so geht es laut den vielen Testern dem Großteil des Marktes. Denn so toll Touch-ID am iPhone 5S war, so „schlecht“ war der Fingerabdrucksensor im Vergleich zu der Konkurrenz zu Zeiten vom iPhone 7/8. Selbst günstige Honor-Geräte waren da deutlich zuverlässiger bei Feuchtigkeit. Vielleicht musst du mal dein Gesicht neu Einscannen lassen, ich habe das iPhone XS ebenfalls genau in der Mitte des Armaturenbretts und es reicht ein kurzer Blick auf das iPhone und Zack entsperrt. Mit Touch-ID war das immer ein absoluter Krampf und hat deutlich deutlich länger abgelenkt. Klar, man sollte überhaupt nicht während der Fahrt dran.

      Aber nun zum größten Kritikpunkt an Touch-ID oder eher gesagt, was Touch-ID verhindert. Die neuen Touch-Gesten sind einfach nur eine der besten Neuerungen am neuen Design. Zwischen 2 Apps wechseln ist so unfassbar viel schneller und intuitiver als doppelt auf den Homebutton klicken zu müssen und rüber zu wechseln.

  • Ich weiss ja nicht was diese Tester auf ihren laptops machen, aber wir brauchen in unserem Haushalt kein laptop neben dem iPad.. ich wüsste nicht für welche Anwendung.

  • Ich hätte gerne den Apple PRO Pencil in Spacegrey dazu… in weiß sieht das aus als wäre es Zubehör vom Drittanbieter und hat nichts mit perfektem Design zu tun.

    • Spacegrey findet sich ja immer mehr in den Produkten von Apple wieder, hatte gehofft das man hier mit den Pencil eine weitere Farbe (Spacegrey oder Black) und ebenso die AirPods in dunkel auf dem Markt bringt.. ist vermutlich nur eine Zeitfrage, aber ich mag nicht länger warten.

  • Wenn Sie wenigsten für iMovie weitere Übergänge/Funktionen anbieten würden … wäre das für mich ein Grund zu kaufen. Aber mein iPad Pro macht das von der Performance auch bereits sehr gut.

  • Ich denke es ist wie bei so vielen Dingen eine Frage der Anwendungsszenarien. Zumindest vom Studium (Master Wirtschaftsingenieurswesen) kenne ich eine große Anzahl an leuten (mich eingeschlossen) die ein Ipad als einziges Gerät nutzen und damit sehr zufrieden sind. Klar braucht man für lange Ausarbeitungen eine Tastatur, aber während der Vorlesung funktioniert mit dem Pecil mitschreiben super bequem.
    Auch Apple Pages/Numbers hat sich bei uns bewährt gerade die native integration von LaTEX für Formeln ist gold wert.
    Was Stabilität angeht zeigen sich die iPads wesentlich stabiler als die Surface die in der gleichen Umgebung unterwegs sind. Sicherlich kann man mit vollwertigem Windows mehr machen, Viele benötigen es aber nicht und holen sich nur Fehlerpotenzial ins Haus.
    Einer meiner letzten Kritikpunkte waren Lightroom und Photoshop. Seitdem es Lightroom Mobile mit dem heutigem Leistungsumfang sowie AffinityPhoto gibt, sind für mich die letzten Gründe meinen Pc zu benutzen verschwunden. Die Zeit die ich nun dabei spare mich um Treiberprobleme oder andere „Computer Krankheiten“ zu kümmern habe ich zum Fotografieren…

  • Denke es wird sich in nem
    Jahr mit ios13 hinsichtlich der Bedienung und dem Workflow noch einiges ändern.
    Ich störe mich einzig und allein am mageren Arbeitsspeicher. 4gb bei den niedrigen speicherausstattungen und 6gb beim 2.099 Euro teuren Modell wird doch spätestens in 3-4 Jahren, wenn iOS mehr Funktionen haben wird, ein Kriterium für wieder ein neues Gerät sein. Das ist eher nicht so nachhaltig. Was kosten denn 8-16 gb Arbeitsspeicher in Relation zum Anschaffungspreis?

  • Ist ja auch ein iPad Pro und mein MB(P). Sprich: Ein iPad Pro wird niemals ein MB(P) sein …

  • Sorry für die Frage aber ist es mittlerweile möglich zwei bluetooth Kopfhörer gleichzeitig am iPad zu betreiben??? Da es ja jetzt nicht mal mehr die Möglichkeit gibt Klinke zu nutzen, sollten sie das eigentlich zwingend anbieten.

    Es ist ja nicht unüblich mehrere bluetooth Geräte parallel zu nutzen zu wollen, ODER?

  • Ich glaube schon das dieses IPad einen Computer weitestgehend ersetzen kann . Es wäre wohl auch unsinnig von Apple keine Anreize für einen mac zu liefern .Da ich Präsentationen und andere Inhalte nun ohne lästige Umwege auf einen Monitor übertragen kann , sehe ich im Gegensatz zu manchen keinen Anlass mich über die nicht vorhandene externe Speicherschnittstelle zu echauffieren .Dafür gibt es doch AirDrop .Und alle die Datenschutz bedenken haben , schalten die cloud eben ab oder schrenken die Nutzung eben ein .Stattdessen muss man sich eben andere Lösungen überlegen .Ich bin mit der neuen IPad Pro Generation sehr zufrieden und freue mich schon darauf ,damit zu arbeiten .

  • Was mir in dieser Diskussion irgendwie immer fehlt, ist die fehlende Maus Unterstützung. Selbst wenn es alle Pro Software fürs iPad geben würde, ich bin mit Maus und Trackpad am Mac einfach tausend mal schneller und finde es viel angenehmer als ständig den Touchscreen bedienen zu müssen, vorallem wenn man das iPad in einer Tastatur stecken hat. Denke dass Microsoft mit seinen Surface Pro da eher die richtige Richtung geht, wenn es wirklich um Produktivität geht.

  • Vielleicht kommen all die „fehlenden“ Funktionen für das iPad ja mit iOS 13 – Apple hat sich für iOS 12 im Grunde ja alle Funktionen gespart.

  • ein tablet ist ja auch nicht als ersatz für einen laptop gedacht!

  • Ja von Kameras auf das ipad gehts. Aber Dateien ohne import zu öffnen oder vom ipad auf zB. Usb Stick geht nicht. Das wäre in meinen Augen für ein Pro Gerät zwingend erforderlich. Aber das sage ich bereits seit Jahren.

    Gibt auch keinen Grund mir zu verbieten wohin ich meine Daten kopiere.

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