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Jetzt vier Wi-Fi-6-Modelle

eero Pro 6E und eero 6+: Die neue WLAN-Systeme starten in Deutschland

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Amazon hat die neuesten Modelle seiner eero-Geräte nun auch in Deutschland auf den Markt gebracht. Sowohl der eero Pro 6E als auch der eero 6+ sind jetzt in Deutschland verfügbar.

Eero 6 04

Dies sind erfreuliche Nachrichten. Die WLAN-Basisstationen der inzwischen zu Amazon gehörenden Marke haben wir seit ihrem offiziellen Deutschland-Start im Einsatz und können nur Gutes über die einfach zu installierenden Netzwerkkomponenten berichten.

Schnellere Geräte jetzt verfügbar

Schon mehrfach im Freundeskreis empfohlen (und verbaut), sind die Mesh-Netzwerke, die von den eero-Routern aufgespannt werden, wahnsinnig stabil, arbeiten auch nach Monaten ohne Neustart robust und können auch von Einsteigern einfach über die eero angebotene Smartphone-Applikation eingerichtet und verwaltet werden.

Eero Pro 6E 02

Privat benutzen wir die vielen Zusatzfunktionen wie etwa die Kindersicherung dabei erst gar nicht, sondern überlassen die Netzwerkverwaltung weiterhin der FRITZ!Box. Die eero-Stationen sorgen sich ausschließlich um das Aufspannen des WLAN-Netzes im sogenannten Bridge-Modus. Wirklich eine Empfehlung.

Lineup mit vier Wi-Fi-6-Modellen

Ab heute nun sind die schnelleren Modelle eero Pro 6E und eero 6+ in Deutschland erhältlich. Diese ergänzen den eero Pro 6 und den eero 6, die sich alle in dieser Übersicht des Herstellers vergleichen lassen. Die wichtigsten Eckdaten gestalten sich wie folgt:

  • Der eero Pro 6E ist die erste Station die sich auf Wi-Fi 6E-versteht und Netzwerkgeschwindigkeiten von bis zu 2,3 Gbit/s unterstützt und bis zu 100 Geräte auf 190 Quadratmetern versorgen kann. Kostenpunkt: 359 Euro.
  • Der eero 6+ ist die günstigere Gigabit-Variante mit Dualband-Mesh, schafft bis zu 75 Geräte und bis zu 140 Quadratmeter. Kostenpunkt: 149 Euro.
  • Der eero Pro 6 funkt per Wi-Fi 6 mit echtem Tri-Band-Mesh, versorgt 190 Quadratmeter und integriert ein Zigbee Smart Home-Hub. Kostenpunkt: 229 Euro.
  • Der eero 6 liefert ebenfalls ein Dualband-Mesh, kann 75 Geräte und bis zu 140 Quadratmeter versorgen. Kostenpunkt: 119 Euro.
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25. Mai 2022 um 10:43 Uhr von Nicolas Fehler gefunden?


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  • Ich frage mich manchmal wozu WLAN immer schneller werden muss, zumal mit höheren Frequenzen die Reichweite sogar noch abnimmt. Klar gibt es Ausnahme Nutzer aber das Gros der Nutzer reicht doch im Prinzip sogar die Geschwindigkeit die das Internet selber hergibt. Die meistens benötigen keine höhere Geschwindigkeit intern außer die, die das Internet eben gerade zur Verfügung stellt. Die die es brauchen… alles ok, aber diese ewige Werbung mit extrem schnellem WLAN… zu 95% nicht genutzt.

    • Naja ich würde da etwas weiter in die Zukunft denken. Nur weil die Geschwindigkeiten heute nicht ausgenutzt werden, heißt es ja nicht das dies in Zukunft so bleibt. Selbst wenn die Kapazitäten nie völlig ausgenutzt werden, ist etwas Reserve weitaus besser als eine Engstelle.

      Zudem kann es ja sein, dass man sein Netzwerk irgendwann erweitern möchte und eben diese Geschwindigkeiten gebrauchen kann. Somit muss man nicht wieder ein neues System anschaffen und schont Umwelt und Geldbeutel.

    • Grundsätzlich stimme ich dir zu …. aber … ich nutze auch Server im Haus zur Datensicherung. Mein Glasfaseranschluss liegt bei 500 Mbit bzw. ab nächsten Monat bei 1Gbit, da macht es schon Sinn . Natürlich liegt Netzwerkkabel nur nutze ich dies nicht am Esstisch.

    • Wenn so ein AP bis zu 100 Geräte anfunken kann, sollte es nicht zum Bottleneck werden.

      Ansonsten ist noch der Hinweis vom Hersteller nicht zu überlesen:
      Unterstützt Netzwerkgeschwindigkeiten von bis zu 2,3 Gbit/s, wenn sowohl kabelgebundene (bis zu einem Gigabit) als auch schnurlose (bis zu 1,3 Gbit) Client-Geräte genutzt werden. Ideal für Internetverbindungen ab 1 Gigabit (bis zu 2,5 Gbit/s über den 2,5-Gbit-Ethernetanschluss).

      • Sofern mal überhaupt einer nen echten vollen Gigabit Anschluss bekommen kann, nehmen sehr viele den nicht, weil sie sparen wollen und lieber bei 100k oder so bleiben. Und selbst wenn sie einen haben nutzen sie in der Regel dann doch nur die Maximalgeschwindigkeit die ein Stream so haben will. 8-15k.

  • Die eero-Geräte sehen wirklich vielversprechend aus, aber leider traue ich denen seit sie Amazon gehören einfach nicht mehr über den Weg. Amazon ist als Unternehmen einfach zu datenhungrig.

  • „in dieser Übersicht“ – wolltet ihr die noch verlinken?

  • Also meine Gigabit Leitung kann ich im WLAN nicht ausreizen. Von daher ist so eine Steigerung immer gut, wenn die Endgeräte das dann auch unterstützen werden. 6E könnte wirklich interessant werden. Zumal die Geschwindigkeit ja auch durch Wände abfällt.

  • Weiß jemand wo die Gerätegrenzen beim 6 Pro liegen. Es steht nur etwas von mehr als 75 Geräte bei Amazon drin.

  • Frage in die Runde: Brauchen alle APs dann einen Uplink vom Router? Oder geht z.B. auch gemischt? Würde z.B. drei hinstellen wollen habe aber nur die Möglichkeit zwei davon direkt an die FB zu hängen. Funktioniert einer dann ohne direkte Lan-Verbindung und klingt sich ins Mesh ein?

    • Ja, du bindest nur einen der AP’s an die FB. Die AP’s bauen dann entsprechend untereinander das Mesh System auf. Wichtig ist halt nur das die AP’s untereinander nicht zu weit entfernt sind

      • ‚Nicht so weit auseinander‘ – und da sind wir an dem Punkt… jeder FB Repeater bringt die selbe Leistung wie die Amazonteile. Nicht so weit auseinander und alles top. Habe die eero’s ausprobiert, genau die selben Leistungsverluste, bei der gleichen Entfernung zum Repeater/eero’s.
        Ergo – ‚billigere‘ FB-Repeater machen genau den gleichen Job, wie die eero’s.

      • Danke dir! Dann sollte der Plan aufgeben :)!

  • Nur die Preise sind aber auch mal richtig böse. Über 800€ für 3 Stk Pro ist mal ne Ansage.

  • Huhu Schwarmintelligenz!! – Ich habe einen Telekom Speedport Smart 4 mit zwei Mesh-Verstärkern (allerdings noch die Alten in Hell) – das mitten im Haus durchgängige Treppengeländer scheint die Bandbreite ziemlich doof abzuschirmen. Hat jemand einen Tip, wie man das ohne Bauliche Maßnahmen umgehen kann?

  • Kleine Ergänzung zum Artikel. Ich hatte meine Eeros früher auch im Bridge-Modus, allerdings verzichtet man damit auch auf ein paar Zusatzfunktionen und insb. Spektrum.
    Auch wenn früher immer davon abgeraten wurde, betreibe ich diese jetzt im Doppel-NAT Modus und kann keine Einschränkungen feststellen. (Falls man über eine Fritz!Box Traffic blockieren wollte, geht dies dann natürlich nur noch ganz oder garnicht)

  • Also kann man die AVM-Repeater links liegen lassen und mit diesen Geräten ebenfalls ein Mesh-Netzwerk mit einer Fritzbox aufbauen? Wird dafür noch etwas spezielles benötigt?
    Ich bin mit den AVM-Repeatern leider ziemlich unzufrieden: häufige Verbindungsabbrüche, wöchentlicher Neustart und (Geschmackssache) keine schöne Optik.

    • Das geht natürlich nicht direkt mit der FRITZ!Box, musst dann das WLAN der Fritte komplett deaktivieren. Dadurch bräuchtest du ein Gerät mehr als aktuell weil das ja dann die FRITZ!Box als WLAN Master ersetzt.

  • Die neuen eero haben keine
    Homekit Unterstützung mehr, ersatzlos gesteichen. Sollte man im Artikel noch erwähnen.

  • Hatte mal welche zum Testen da… keine Chance gegen das Netgear Orbi gehabt…

  • Habe im WLAN ca. 400Mbit/s an einem Gigabitanschluss. Funktioniert, aber irgendwie wäre es toll, wenn es mehr geben würde (habe keine Wifi6). Aber mir war der Preissprung für die 6er Geräte einfach zu hoch.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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