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E-Auto als Hausakku

E-Autos als Stromspeicher stoßen auf großes Interesse

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94 Kommentare 94

Elektroautos könnten künftig nicht nur Energie verbrauchen, sondern Haushalte bei Bedarf selbst mit Strom versorgen. Eine neue Bitkom-Umfrage zeigt, dass die Idee in Deutschland auf großes Interesse stößt: 77 Prozent würden sich bei einem Stromausfall sicherer fühlen, wenn sie auf den Akku ihres E-Autos zurückgreifen könnten.

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Grundlage ist das sogenannte bidirektionale Laden. Ein entsprechend ausgerüstetes Elektroauto kann Energie nicht nur aus dem Stromnetz oder der heimischen Solaranlage aufnehmen, sondern später auch wieder abgeben. Im einfachsten Fall versorgt der Fahrzeugakku das eigene Haus, perspektivisch kann Energie auch zurück ins öffentliche Netz fließen.

Solarstrom tagsüber speichern, abends nutzen

Gerade in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage liegt der Nutzen auf der Hand. Überschüssiger Solarstrom könnte tagsüber im Auto gespeichert und am Abend im Haus verbraucht werden. Ein E-Auto mit beispielsweise 60 oder 80 kWh Akku bringt dabei deutlich mehr Speicherkapazität mit als typische Heimspeicher.

64 Prozent der befragten Haushalte finden die Nutzung eines E-Autos als Stromspeicher praktisch. Für 55 Prozent würde ein Elektroauto dadurch sogar attraktiver. Gleichzeitig ist das Thema noch längst nicht allen bekannt: Erst 46 Prozent haben schon einmal von bidirektionalem Laden gehört.

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Noch nicht mit jedem E-Auto möglich

Ganz so einfach wie das Anschließen eines Ladekabels ist die Nutzung bislang nicht. Fahrzeug, Wallbox und Energiemanagement müssen das Rückspeisen unterstützen. Je nach Anwendung wird zwischen Vehicle-to-Home für das eigene Haus und Vehicle-to-Grid für die Einspeisung ins öffentliche Stromnetz unterschieden.

Bitkom fordert deshalb bessere regulatorische Rahmenbedingungen, mehr intelligente Messsysteme und einfacher nutzbare Angebote. 52 Prozent glauben, dass E-Autos als Speicher zu einer sicheren Energieversorgung beitragen können, 44 Prozent wünschen sich eine stärkere politische Förderung.

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14. Aug. 2026 um 12:02 Uhr von Ben Fehler gefunden?


    94 Kommentare bisher. Dieser Unterhaltung fehlt Deine Stimme.
  • Gute Idee: noch mehr Ladezyklen, noch kürzere Lebenszeit der Akkuzellen…. Aber wer das Geld für solche Straßenschiffe hat, den wird das natürlich kaum interessieren

    • Hat ein Freund von mir auch gesagt. Ich spinne doch nicht, zum Gewinn anderer, einen eigenen und deutlichen Nachteil hinzunehmen.

      • +1, bei v2L wäre es aber eher zum eigenen Vorteil bei Stromausfall ;)

        V2L ist allerdings oft entweder auf eine maximale Stunden- oder Leistungsentnahme begrenzt, oder wird je x kWh in virtuellen km auf die Laufleistung des Autos gerechnet, aus der sich dann meist die Batterie-Garantie ergibt. ;)

      • V2L ist aber etwas gänzlich anderes.
        Hier ist von V2H und V2G die Rede.

    • Dummes Zeug, insbesondere bei einem LFP-Akku. Der wird das Auto 3x überleben, dann kann man den auch für den Hausverbrauch nutzen. Ein leider wieder ahnungsloser Kommentar.

      • Das stimmt es gibt mittlerweile genug Tests die belegen wie langlebig diese Batterien sind. Einfach mal beim ADAC suchen. Wenn ich mich richtig erinnere könnte ein Auto über 600.000 km mit einer Batterie fahren. Zeig mir mal nen Verbrenner der das kann.

      • Mein alter Diesel ist 600000 km gegahren und ichbhabe ihn nur abgegeben wg Dieselgate (Euro4) und 6000€ Eintauschprämie. Ich schwanke zwischen für die Konditionen sinnvoller Entscheidung und bereien, denn ich glaube der wäre auch nochmal 600000 km gefahren.

      • und was hat Dein Diesel an Wartungskosten und Ersatzteilkosten in diesen 600 k gekostet? Dein Vergleich hinkt ziemlich

      • Der Motor wohl kaum. So wie diese „Batterie“ die das erst beweisen muss. Auto ist davon wohl unabhängig.

    • Könnte man über den ersten Teil des Kommentars noch eine Diskussion führen, zeigt der Rest eindeutig: Zwecklos, es geht nur mal wieder um faktenarmes Bashing.

    • Meerschweinchen

      Halbgare Informationen und Halbwissen, was du hier verbreitest.
      1. ist es nicht so schädlich, vor allem wenn man es mit wenig Leistung und im Bereich 30-70% SOC macht
      2. kriegt doch der Auto Besitzer dafür Geld – so kann man mehr aus seinem 100 kWh Akku machen, der sonst eh 23 h am Tag rumsteht.

      • LFP können und sollen bis 100% geladen werden. Diese 20-80% sind bei NMC Batterien schlagend.

  • Es hat wohl noch niemand nachgerechnet wie teuer das ist. Lade und Entlade-verluste und Degeneration der Batterie. Kosten einer DC Wallbox usw…
    In Summe (inkl. aller Nebenkosten auf Lebenszeit) kostet die Kilowattstunde über das Jahr mehr als wenn man den Strom bezieht.

    • Das ist per ac. Mach die gesamt Szenario ab nicht besser

    • Danke, dass du das für uns nachgerechnet hast. Deine detaillierte Aufstellung lässt mich ebenfalls zum Schluss kommen, dass das viel zu teuer ist

    • Viele wollen es doch, so nehme ich den Artikel wahr, als Notfallreserve haben.
      Das dürften mit diesem Bedarfsfall nicht so viele Ent-Ladezyklen ins Haus sein.
      Die Differenzkosten in der Haustechnik kenne ich jetzt nicht, aber diejenigen, welche sich seit 2022 mit 2kW Notstromakkus von Buletti und Co. für x-Tausend-€ eingedeckt haben, stört das dann sicher nicht.

    • Egal wie groß die Verluste sind, den kostenlosen Strom vom eigenen PV zu speichern und später aus dem Auto heraus zu dunkelzeiten zu nutzen ist IMMER günstiger. Dazu ein regelmäßig alle drei Jahre neu geleastes Auto. Dann ist mir der Verschleiß noch mal extra egal

  • jetzt muss ich das Auto nur noch in den fünften Stock bekommen

  • Ein Punkt macht aktuell zumindest Kopfzerbrechen. Wie wird der Wiederverkaufswert eines BEV bewertet, der 12.000 km auf dem Tachometer hat, aber die Batterie nach 3 Jahren Leasing 2.000 Ladezyklen aufweist.

    Vielleicht mit Feststoffbatterien eher umsetzbar.

    • Habe es gerade bei VW gesehen, da wird anhand der Ladezyklen eine Art virtuelle Laufleistung berechnet. Sowohl die real gefahrene Distanz als auch die virtuelle sollen im Bordcomputer angezeigt werden können. Beides kann wie beim normalen Kilometerzähler nicht zurückgesetzt werden (zumindest nicht legal :-D)

      Der Wiederverkaufswert müsste dann theoretisch ein kleines bisschen besser sein als bei einem Auto mit gleich hoher, realer Laufleistung, da nur die Batterie die (virtuelle) Laufleistung hat, während Fahrwerk usw. nur die reale haben… Naja, wird man sehen. :-D

      https://www.volkswagen.de/de/elektromobilitaet/laden/laden-zuhause/bidirektionales-laden.html

    • Ich würde mal rechnen. 3 Jahre haben 1095 Tage. Wie man da 2000 Ladezyklen durchzieht mit je 60 oder mehr KWh ist mir schleierhaft. Wären dann 120.000 KWh gesamt. Weisst du wirklich was du da so schreibst?

      • Es kommt generell darauf an, wie alles eingestellt wäre. Beim bidirektionalen Laden inklusive der Möglichkeit v2g (vehicle to grid) würde vermutlich nicht nur einmal am Tag geladen oder entladen werden. Sondern ständig ein kleiner Teil wird entladen, dann wieder geladen, entladen, wieder geladen.

        Zumindest kann man so etwas beim heimischen Speicher so einstellen, wenn man auch noch ein EMS (Energiemanagementsystem) integriert.
        Da könnten einige Ladezyklen am Tag zusammenkommen.

        Beim BEV kommt es natürlich auch auf die Menge an Ladestrom an, die ent- und geladen wird. Die maximale Menge wird ja noch begrenzt.

        Warten wir mal ab, was die Technik noch so bringt und wie es sich sinnvoll integrieren lassen wird.

      • 1 Ladezyklus ist 1x vollladen auf 100% und wieder runter auf 0%. Also jeweils immer 1/3 entladen und wieder laden ist erst wieder nach dem 3 Vorgang ein kompletter Ladezyklus.

    • Norbert Schönert

      Rechnung hinkt.
      2000 Ladezyklen ergibt 700.000 km Fahrleistung bei 20 kWh Verbrauch und 70 kWh Batterie. Oder 141 Jahre Hausstromentnahme (1.000 kWh/Jahr). Das Auto müsste 530 Tage 24 Stunden ununterbrochen mit 11 kW laden.
      Das wirst du in 3 Jahren nicht schaffen.

  • Der Durchschnitt kauft sich alle 5-6 Jahre ein neues Auto. So kann man es kombinieren und hat eine Win-Win Situation regelmäßig ein neues Auto und frische Akkus für den Speicher.

  • Ja, aber aufpassen. Die Kosten entstehen bei der bidirektionalen Wallbox und im Zählerkasten. Das sind dann schnell mal ein paar 1000€. Mein E-Auto und die Wallbox sind schon (!) 3 Jahre alt. Ich müßte einiges austauschen, aber immerhin, das Stromkabel kann in beide Richtungen, nur nicht gleichzeitig ;-)

    • Und wenn das System dann auch noch bei einem Stromausfall das Auto (automatisch) als Backup nutzen soll, wird es noch teurer. Stichwort V2H

      • Ganz genau. Wer eine PV anlage mit eigener Batterie betreibt, hat noch kein Backup/Notstrom. Das benötigt eine zusötzliche Backuplösung (€1000+, zumindest in der Schweiz). Gemäss meinem Installateur machen dies bloss ca 5% der Eigenheimbesitzer bei der Installation einer PV Anlage).

        Kommt nich dir DV Wallbox dazu.

        Als Notstrom reicht die Hausbatterie für ein paar Stunden, was wohl realistisch ist in unseren Breitengraden). Diese haben heutzutage fast alle beueren Anlagen.

        V2L ist interessant. Aber wohl eher für Peak-Shaving, was der Stromanbieter erst noch implementieren bzw unterstützen, und entsprechend berappen muss).

  • Kann ich nicht nachvollziehen. Der Verschleiß wird für einen deutlichen Reichweitenverlust sorgen. Gerade im Hausbereich wird der Akku vermutlich sehr oft be und entladen. Ich würde den Auto Akku nicht für zuhause nutzen.

    • Rechne mal nach was so nen Akku an Kapazität hat und was Du jeden Tag an Strom zuhause verballerst. Unser kompletter monatlicher(!) Verbrauch wären zwei komplette Ladezyklen unseres Autos. Wohlgemerkt, pro Monat! Wenn man dann noch davon ausgeht, dass man tagsüber den Solarstrom direkt nutzt ohne Umweg über den Akku, dann reduziert sich das noch deutlich weiter. Da wirds in Summe schon langsam vernachlässigbar, was man da täglich nachlädt oder entnimmt..

      • Hallo Uwe, könntest Du das bitte in absoluten Zahlen angeben. Ich hab sonst keine Orientierung, in welchen Rahmen wir uns hier bewegen. Danke!

  • Bei Stromausfall das Haus versorgen? Normale Wechselrichter funktionieren ohne anliegende Netzfrequenz nicht. Für einen Inselbetrieb bei Stromausfall braucht es spezielle Wechselrichter die entsprechend teuer sind.

  • Und wann fahre ich mit meinem Stromspeicher?
    So viele tolle Lösungen für Probleme, die ich ohne E-Auto nicht habe – abgesehen von den berechtigten Einwänden der anderen Kommentatoren.

  • Wenn da mal nicht das Thema Steuern wäre. Viele E-Autos sind noch Dienstwagen und könnten sicherlich auch super zur Stabilität des Netzes und zum Abbau von Spitzen beitragen. Leider ist nicht geklärt, wie denn der „Strom vom Chef“ versteuert wird, wenn ich ihn zum waschen und nicht zum Fahren verwende … welcome to Germany, da stehen wir uns wieder selber im Weg …

    • Naja, da wäre aber schon Tür und Tor offen, dass ich auf Geschäftskosten Strom tanke und dann meine Wärmepumpen Heizung damit betreibe.
      Das muss natürlich schon geregelt werden

    • Prinzipiell ist das kein Problem. Man kann sich den Strom gewissermaßen gegenseitig ‚verkaufen‘. Knackpunkt dürfte eher sein dass die Firma kein Interesse daran haben dürfte im schlechtesten Fall Strom für 79ct an HPC zu laden und dem Hausbesitzer dann für 15ct zu ‚verkaufen‘. Da ist das Finanzamt noch das kleinste Problem.

  • Die Kommentarspalte hier ist typisch Deutschland.

    Nur Meckern und Probleme, statt Innovationen und Lösungen.

    Und der Robert ist schuld. Wer sonst. Einer muss es sein.

  • Für die Nörgler hab ichs mal für den durchschnittlichen Haushalt durchgerechnet: Mit einem Tesla Model 3 LR (82 kWh) sind das pro Jahr 9 Ladezyklen, wenn ich das Auto JEDE Nacht als bidirektionalen Speicher nutze. 9 Zyklen.

    Wenn man dann noch den Winter herausrechnet, weil nicht genug Sonne für einen Überschuss, haben wir vielleicht 5 Zyklen.

  • Hier noch die Mathematik dazu. 1000 Ladezyklen bei 70 kWh Akkukapazität. Verbrauch 15 kWh pro 100 km = 466.000 km.

  • Das bidirektionale Laden wird wohl in spätestens 10 Jahren Standard sein und die Anzahl der zusätzlichen E-Auto Batterien gleichzeitig das Stromnetz entlasten und damit die Stromspitzen abmildern, so dass hoffentlich keine unsinnigen Gaskraftwerke gebaut werden müssen. Aber ungewöhnlich , dass in diesem Forum so viel gemeckert wird. Ich dachte wir wären hier ein wenig fortschrittlicher!

  • Ich fass die Kommentare hier kurz für Euch zusammen, damit Ihr das nicht alles lesen müsst:

    1) Geht nicht, weil wir das bisher nicht so gemacht haben.
    2) Ausserdem ist es bestimmt eh nicht möglich.
    3) Wir fürchten Veränderung.
    4) Alles soll werden, wie es vor 20 Jahren war.

  • Das wäre perfekt und das beschriebene Szenario, doch leider ist in Deutschland genau die Kombination mit der PV-Anlage und einem Speicher zuhause für unse Wirtschaftsministerium so kompliziert, dass genau da das bidirektionale Laden V2G nicht erlaubt wird. Regelungen zu kompliziert, lässt sich nicht sauber abrechnen. :(

  • Ich denke es geht eher um die Vehicle to Grid Lösung, die interessant ist. Kann das Netz stabilisiert werden, wenn die Autofahrer bereit sind, ihre noch voll geladenen Akkus als Netz dienliche Speicher verwenden zu lassen.
    Schon jetzt kann ich meinen AC Heim Speicher dazu verwenden, über Mittag günstigen Strom einzukaufen und den abends ins Haus zu speisen, damit ich nicht die teuren Abend Preise muss

  • Wichtig:
    Dezentrale Speicher benötigen KEINEN weiteren Netzausbau!!!

  • Die Zeche zahlen dann die ohne Solar, Eauto oder Erdwärme. Die Stromanbieter werden die Preise so anpassen, dass kein Cent weniger bei ihnen ankommt als jetzt.

  • Ich versuche schon seit Monaten jemanden in Berlin zu finden der mir eine entsprechende Wallbox abbaut.
    Danach kommt das Problem des Autos.
    Welches Auto ist in der Praxis dazu ausgerüstet?
    Nicht evtl wie bei VW und andere.
    Eine geeignete Wallbox und Auto anschließen und steuern per App.
    Gibt es nicht. Politisch und von den Stromleuten so gewollt. Aber fleißig CDU wählen damit die zusammen mit den Nazis weiter alles abwürgen.

    • Und selbst wenn du alles irgendwie funktionierend zusammenbekommst, brauchst in ein paar Jahren, für das nächste Auto, wieder komplett neues Lademanagment/Wallbox/Kabel… , weil einfach keine Norm vorgesehen / gewollt ist.

  • Deshalb habe ich mir jetzt einen Xpeng bestellt, der das theoretisch könnte. Es muss nur seitens Hersteller freigeschaltet werden. Die Wallbox miss das auch unterstützen. Deshalb eine wie die OpenWB kaufen, die nicht Herstellergebunden ist und viele Protokolle unterstützt.

    Reine DC Wallboxen sind aber leider unpackbar teuer. (5-6k)
    Damit hätte man weniger Wandlungsverluste und könnte direkt vom Dach ins Auto laden oder vom Auto in die Hausbatterie.

    Alles noch im Kommen, aber ich bin zuversichtlich.
    Die PV Community ist großartig und jedem Entwickler gebührt großen Dank.

    Evcc bspw.
    Ein top Projekt, dass viele im Einsatz zu Hause haben um ihr Haus und das Auto intelligent mit Strom zu versorgen.

    Also Leute: Lasst euch nicht unterkriegen und wer kann macht mit.
    Dass das nicht alle können ist klar. Aber auch dafür wird es Lösungen geben müssen.
    Wir haben ja gesehen wohin uns die fossile Abhängigkeit geführt hat.

  • Mal als positives, die geringen Ladeleistungen dabei, verlängern eher den Lebenszyklus des Akkus, statt ihm zu schaden.
    Der Kostenlose Strom von meinem Dach hat ca 10% Wandlungsverluste, es kostet mich also was dabei? Genau 0cent.
    Lass die Wallbox 2000€ mehr kosten und dafür sparst du nen großen Speicher daheim und du reduzierst deine Stromkosten um 90%.
    BMW und Mercedes bspw. sind beide dabei es in ihren aktuellen Fahrzeugen umzusetzen und ist ursprünglich für nächstes Jahr zur Freigabe geplant. Aber übliches Problem, die Regularien für die entsprechende Wallboxen…(aktuell kenne ich nur ein einziges Modell) so das es relativ einfach angeschlossen werden darf.
    Keine saubere Regelung keine eindeutige Haftungsfrage, also zögern alle Hersteller.
    Die Chinesischen Hersteller tun sich da leichter, einbauen und verkaufen, wenn’s dann doch mal brennt..Verklage die mal

  • Word. Es ermüdet mittlerweile so, sogar hier dauernd diese deutschen Dauernörgler mit ihrem Halbwissen zu ertragen. Ich vermeide möglichst überall, Kommentarspalten zu lesen, aber dass sogar hier diese piefige „alles doof“-Nummer überwiegt, ist echt frustrierend…

  • Ich empfehle dazu die aktuellste Folge des Kennzeichen E Podcast (gehört zur Lage der Nation). Leider sehr frustrierend da aktuell in Kombination mit Photovoltaik in Deutschland noch nicht möglich. Dennoch wird diese Technik ein sehr wichtiger Teils er Energiewende werden müssen.

  • Das Problem ist das erst wenige und meist neue Modelle das bidirektionale Laden unterstützen.

  • Also wenn es noch nicht in den Facebookgruppen durchgesickert ist: der Akku an einem eAuto ist das langlebigste Bauteil mittlerweile und überlebt das Fahrzeug um ein Vielfaches.
    CATL gibt auf seine PKW Akkus 800.000km Garantie, dass danach noch min. 80% verfügbar ist. Die ersten 20% sind dabei sogar der schnellste Teil der Alterung.
    Für LKWs gibt es die Garantier für 2.400.000km.

    Wenn da jetzt homöopathische Energiemengen zwischendurch entladen werden, stabilisiert das die Zellchemie eher als das sie das stresst.

    Mein derzeitiges Auto hat derzeit 99.2% SOH nach knapp 70.000km und ich nutze viel HPCs.

  • Redet mit. Seid nett zueinander!

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