In sechs Stunden zum trockenen Pflanzengranulat
Dreame SF25 ausprobiert: Küchenabfälle trocknen statt entsorgen?
Mit dem SF25 erweitert Dreame sein Portfolio um ein Produkt, das auf den ersten Blick nicht in das bisherige Sortiment aus Saugrobotern, Nass Trockensaugern und weiteren Haushaltsgeräten passt.
Ein schlichtes aber kein kleines Gerät: Der SF25 von Dreame
Wir haben uns den Dreame SF25 in den vergangenen Wochen genauer angesehen, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was der Hersteller hier in die Küche bringen möchte. Dreame ist hierzulande vor allem für Saugroboter und andere Reinigungsgeräte bekannt. Inzwischen wird das Portfolio breiter. Neben Bodenpflege finden sich auch Produkte aus den Bereichen Haarstyling, Luftreinigung und Küchentechnik. Der SF25 sticht dabei heraus, weil ein Speisereste-Entsorger in deutschen Haushalten bislang keine gängige Gerätekategorie ist.
Der aktuelle Verkaufspreis liegt bei 329 Euro. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 399 Euro. Das Gehäuse ist in Beige gehalten und besteht aus Aluminium. Die Verarbeitung wirkt solide, das Design zurückhaltend. Allerdings gehört der SF25 mit Abmessungen von 20 × 31 × 38 Zentimetern und einem Gewicht von rund 8 Kilogramm nicht unbedingt zu den Kleingeräten, die unauffällig in einer Ecke verschwinden.
Sechs Stunden Arbeit für trockene Reste
Das Prinzip ist einfach. In einen entnehmbaren Innenbehälter mit 2,5 Litern Volumen kommen organische Küchenabfälle. Bei uns waren das vor allem Schalen von Kartoffeln, Karotten und Äpfeln, Strünke von Sellerie, äußere Blätter von Rosenkohl, Reste von Zitronen sowie gelegentlich ein Stück altes Brot oder ein übrig gebliebenes Pizzastück. In der Praxis ließen sich durchaus größere Mengen unterbringen. Anderthalb Kilogramm Abfälle sind realistisch, ohne dass der Behälter überfüllt wirkt.
Die vordere Hälfte beherbergt den eigentlichen Speisereste-Behälter
Nach dem Schließen des Deckels startet man den einzigen verfügbaren Modus. Der Durchlauf dauert rund sechs Stunden. Weitere Programme oder eine App Anbindung gibt es nicht. Das Gerät ist nicht smart im vernetzten Sinn. Es zeigt über ein LED-Display die verbleibende Zeit an. Mehr Einstellmöglichkeiten stehen nicht zur Verfügung.
Im Inneren arbeitet ein Dreiklingensystem. Die Klingen drehen in beide Richtungen und zerkleinern die Abfälle kontinuierlich. Gleichzeitig wird Hitze zugeführt. Dreame spricht von einer Trockenzersetzung. Am Ende des Zyklus sind aus den feuchten Resten trockene, krümelige Partikel geworden. Der Hersteller gibt eine Volumenreduktion von bis zu 90 Prozent an. Sichtbar ist in jedem Fall eine deutliche Schrumpfung der Masse.
Hier finden 2,5 Liter Küchenabfälle Platz
Wir haben den Energieverbrauch mit einer Messsteckdose überprüft. Pro Durchlauf kamen wir auf etwa 0,8 kWh. Dreame nennt 0,6 kWh pro Nutzung unter Laborbedingungen. Selbst bei der niedrigeren Herstellerangabe entstehen laufende Stromkosten, wenn das Gerät regelmäßig eingesetzt wird.
Saubere Technik, offene Frage nach dem Bedarf
Im Alltag hat der SF25 zuverlässig gearbeitet. Es kam zu keinem Überlaufen oder Anhaften von nassen Resten. Der Innenbehälter besteht aus Aluminium und ist mit einer Keramikbeschichtung versehen. Nach dem Prozess ist der Inhalt so trocken, dass man ihn einfach ausschütten kann. Ein kurzes Ausspülen unter dem Wasserhahn reicht aus, oft ist selbst das nicht nötig. Zusätzlich verfügt das Gerät über eine automatische Hochtemperatur-Reinigung mit anschließender Heißlufttrocknung.
Ordentliches Drehmoment: Der SF25 zermahlt Zitronenschalen, Knochen und Strunke
Ein Aktivkohlefilter bindet Gerüche zuverlässig. Der Filter ist auswaschbar und laut Hersteller bei täglicher Nutzung etwa alle sechs Monate zu ersetzen. Während des Betriebs war in der Küche kein unangenehmer Geruch wahrnehmbar. Das fertige Granulat roch je nach Inhalt unterschiedlich. Bei vielen Zitrusresten eher frisch, bei gemischten Gemüseresten etwas würziger. Der typische Geruch einer Biotonne trat glücklicherweise nicht auf.
Auch die Lautstärke blieb unauffällig. Subjektiv bewegt sich das Gerät tatsächlich auf einem sehr niedrigen Geräuschniveau. Ein Nachtbetrieb ist möglich, ohne dass man sich gestört fühlt.
Dank Aktivkohlefilter: Der SF25 wird warm aber stinkt nicht
Trotz der technisch sauberen Umsetzung bleibt für uns die zentrale Frage nach der Zielgruppe. In einem Mehrfamilienhaus in der Stadt steht in der Regel eine Biotonne bereit. Auf dem Land übernimmt ein Komposthaufen diese Aufgabe. Der SF25 produziert ein trockenes Zwischenprodukt, das laut Hersteller direkt kompostiert oder als Dünger verwendet werden kann. Für einen einzelnen Balkon mit einigen Pflanzen fällt jedoch schnell mehr Granulat an, als tatsächlich benötigt wird. Für größere Küchen oder Betriebe ist das Volumen von 2,5 Litern dagegen eher knapp bemessen, da ein vollständiger Zyklus sechs Stunden dauert.
Das Granulat nimmt wenig Platz im Abfall in Anspruch und lässt sich als Dünger nutzen
Damit bleibt festzuhalten: Der DREAME SF25 erfüllt seine Aufgabe präzise. Er zerkleinert, trocknet und reduziert organische Abfälle wie angegeben. Verarbeitung, Bedienung und Geräuschentwicklung geben keinen Anlass zur Kritik. Die entscheidende Frage ist weniger, ob das Gerät funktioniert, sondern für wen es im deutschen Alltag einen klaren, langfristigen Nutzen bietet. Hier sind wir aktuell noch etwas ratlos und haben ein offenes Ohr für mögliche Zielgruppen-Beschreibungen.





Wie hoch erhitzt er denn? Das Granulat kann ich mir vorstellen in Blumenerde oder Hochbeete unterzubringen
Das geht sehr gut. Wir setzen dies seit Markteintritt ein und sind sehr zufrieden. Unsere Hochbeete und der Garten freut sich darüber.
Hab gelernt, dass gegarte Reste nicht auf den Kompost gehören – egal ob Pizza (mit Fleisch drauf?!) oder Brot.
Vermute aber eher, dass man das vermeiden soll, um Ratten anzulocken als das es den Pflanzen schadet, oder?
Trau mich da nicht ran. Hab diesen kleinen braunen Bio-Eimer schon nicht gemocht. Wer weiß was da rauskrabbelt…
Bei der Wärmebehandlung brabbelt da nix mehr
Krabbelt
Brabbeln tut aber auch nix mehr :-D
:-))))
Brabbeln tut das Gerät
Das Gerät ist echt toll, wir wollen es nicht mehr missen.
Aber wofür genau? Es gibt doch für jeden Haushalt Biotonnen oder den Kompost?
und nur, um Volumen in der bezahlten Biotonne einzusparen würde ich nicht noch mehr Geld ausgeben.
Gibt es seitens des Hetdtellers mittlerweile eine Antwort auf den Ersatz/ die Kosten für den Aktivkohlefilter?
Das hat mich damals dazu bewogen, das Gerät zurückzuschicken. Es gab keinerlei Angaben seitens Dreame wann und ob die Filter verfügbar sind und was sie kosten sollen.
Was soll da verfügbar sein? Da wird einfach stinknormales Aktivkohle-Granulat reingegeben. Kriegst du überall um wenig Geld.
Selbst dazu gab es damals (kurz vor Weihnachten) keine Aussagen seitens Dreame Support.
Ich hatte gefragt, ob man da eine Aktivkohle-„Box“ speziell von Dreame kaufen muss, oder ob man selbst wiederauffüllen kann. Man sagte mir (und wohl auch anderen Käufern) das man die Filter erst in einigen Monaten verfügbar hätte. Aber bis dahin würde der erste auf jeden Fall halten.
Mich hat es auch immer genervt den Bio-Müll einfach wegzugeben.
Mit Kind ist Kompost und Co auch spannend.
Erster Versuch war der Wormbag, den man auch innen theoretisch verwenden kann. Theoretisch. Das Ding suppt halt trotzdem und Fliegen hat man auch, wenn das Ding nicht gut „eingestellt“ ist.
Inzwischen sind wir auf eine Wurmkiste gewechselt. Beste Erde. Geht schnell aber steht auch draußen. Kind hat auch Spaß.
Liebe Technik. Aber fast 1 KWh für bissel Bio-Reste? Weiß nicht.
Wenn dann in Kombi, wenn die Sonne knallt, das Balkonkraftwerk oder die Photovoltaik ballert, dass man das dann einfach nutzt.
Finde ich interessant. Leider ziemlich teuer, energieaufwändig und etwas zu groß für meine kleine Küche. Für die Überreste hätte ich reichlich Verwendung im Garten, aber da stehen schon zwei Schnellkomposter.
Na klar, super Idee um den Energieverbrauch weltweit unnütz in die Höhe treiben. So einen Schwachsinn kann man wohl nur kaufen, wenn man ein in der ersten Welt lebender Ignorant ist …
Umweltschutz ist in aller Munde und dann wirft man so ein unnötiges Produkt auf den Markt? Es trocknet Biomüll? Schlimmer kann man Energie nicht verschwenden.
Ich halte das für eine ziemliche Stromverschwendung. Ein gegen Nager geschützter Schnellkomposter oder wer das nicht mag die Biotonne.
So sehe ich es auch – und ganz ehrlich, für Kaufpreis plus Energiekosten komme ich wahrscheinlich theoretisch günstiger weg, alles in den Restmüll zu werfen…
+1
+ 1
Im Sommer ist unsere Biotonne echt fies, die Hausmülltonne kommt noch dazu – ab 25 Grad ein echt ekliges Madenmeer …
Keine Wurst rein werfen
Und wo entsorgst Du dann Fleischabfälle usw? Offiziell gehören die in den Restmüll.
Tun wir nicht
Dekadenter Quatsch.
Die Eltern meiner Ex haben ihren Biomüll immer eingefroren, bis er dann von der Abfuhr abgeholt wurde
Natürlich genauso Energieverschwendung, wenn auch vmtl weniger als durch das Trocknen.
Komposthaufen in der Küche. Toll.
Keine Sorge. Mit Kompost hat das sehr wenig zu tun. Das was aus der Maschine rauskommt, ist tot. Absolut tot. Das genaue Gegenteil von Kompost.
Guter Hinweos: Dann taugt es aber auch nicht mehr als Dünger etc.
Es „entstehen laufende Stromkosten, wenn das Gerät regelmäßig eingesetzt wird.“ – das Problem habe ich mit allen Küchengeräten.
Den Preis für den Aktivkohlefilter, als laufenden Posten, sollte man vor dem Kauf schon kennen. Kennt ihn jemand?
Ansonsten reden wir pro Lauf von ca. 20 Cent, oder?
Alle 6 Monate soll das Granulat getauscht werden. 1kg kostet ca. 5 €. Kann jetzt aber nicht sagen wie viel rein geht, es ist aber weit weniger als 1kg.
Ich habe zuhause ein ähnliches Gerät namens „Soilkind“ seit einem Jahr und bin sehr zufrieden damit. Alles komplett ohne Krabbeltiere oder Schimmel.
Man riecht auch nichts und der entstandene Kompost ist super für die eigenen Pflanzen als Dünger. Gelegentlich verschenke ich auch den Kompost an Eltern oder Freunde für ihren Garten. Über was sich Leute so freuen können, ist schon irgendwie Lustig.
Hinter Soilkind, eine Stuttgarter Firma, steht zum Teil auch das Unternehmen Kärcher, daher durch und durch ein deutsches Produkt. Der Preis ist stolz, aber das Gerät ist top!
Für die Interessierten unter euch:
https://www.soilkind.com/
Ich habe hier mehr negative Kommentare erwartet. Scheinbar bin ich nicht alleine mir einem Use Case. Gutes Produkt!
Nur weil das Grünzeug gemahlen und getrocknet wird ist es noch lange kein Dünger. Dazu wird es erst, wenn es wieder feucht wird und von Mikroorganismen zersetzt wird.
Trotzdem finde ich das Gerät recht interessant, die „lebende Biotonne“ im Sommer ist schon recht ekelhaft.
Bei den Amis ist in der Küche eine Müllpresse für Lebensmittelreste offenbar Standard, das Ding dürfte wohl als Nachfolgetechnik aufgestellt worden sein.
Amis nutzen üblicherweise einen Zerhacker im Abfluss der Küchenspüle für organische Sachen. Die Müllpresse ist nur für den nichtorganischen Müll.
Bei Ehestreitigkeiten prima geeignet, das Problem Stück für Stück zu lösen … :D
:D
Klasse
:-)))
Also bitte !
mmD :)
Zielgruppe sind u.a. Haushalte, die keinen Madenbefall der Biotonne möchten. Den Strombedarf könnte eine Photovoltaik-Anlage decken.
Ich wäre so einer – maden in der Biotonne sind echt eklig …
Schwachsinn! Maden im Sommer in der Biotonne sind alles andere als lecker, aber daraus einen Usecse für diesen China-Schrott stricken zu wollen ist ziemlich verblendet.
Solange es nicht mehr (saubere) elektrische Energie gibt, als wir verbrauchen können, spielt es keine Rolle, woher der Strom kommt. Die Frage ist sozusagen, ob diese Verwendung sinnvoll genug ist, um den Verbrauch (noch) fossiler Energie für Dich zu rechtfertigen, den Du mit Deinem PV Strom sonst ersetzen könntest.
Im Sommer haben wir genug pv überwchuss (mindestens 3000 kw speisen wir locker ein, trotz WP mit fussbodenkühlung und e auto – im winter ist die Biotonne kein Problem
Für unsere WG wäre das was, der Bioeimer sieht immer fürchterlich aus.
im modernen singlehaushalt, sag ich mal, könnte das doch prima funktionieren:
zu wenig organische abfälle pro tag, um jeden tag eine biomülltüte zu verschwenden. denn sonst fängt
der biomüll an zu stinken und im sommer lauern alle tierchen.
statt dessen die maschine und den biosatz kann man zum düngen auf dem balkon nutzen – den rest in die biomülltonne.
wäre jetzt nur die frage, wieviel energie braucht das ding. fängt es auch an zu arbeiten, wenn man mal nicht zu hause war,
bzw. mal keinen biomüll produziert – ein paar tage? muss man es abstellen? dann wird’s kompliziert.
„Nach dem Schließen des Deckels startet man den einzigen verfügbaren Modus.“ klingt nach einem manuellen Start. Da fängt nichts von selbst an zu arbeiten.
Zu dem Preis hätte ich auch wenigstens einen Timer oder natürlich was wirklich smartes erwartet. Dann könnte man ihn so einstellen dass er idealerweise läuft wenn ein balkonkraftwerk oä den Saft liefert.
Bei bis zu 90 geringerem Volumen kann das dann mit im Hausmüll weg, als Kompost taugt es eh nur noch begrenzt und selbst Knochen (von Hühnchen hab ich was gelesen) sind dann weg, also auch keine Maden mehr im Hausmüll, oder wirklich lange abgelaufen Sachen aus dem Kühlschrank …
Kann man da auch reinkacken ? Wäre was fürs Wohnmobil. ….Dinge die die Welt nicht braucht
Man wird die Masse zu einer kompletten Füllung zunächst einmal sammeln müssen. Für die Größe bei einem 2-Personen-Haushalt ca. alle 2 Tage. Wenn ich speziell Granulat benötige, dann kann das sinnvoll sein, ansonsten ist ein guter Komposter, ob schnell,oder gemächlich, wohl die bessere Lösung.
Ohne eigenen Garten, rückt das Gerät jedoch wieder in den Fokus.
auch mit garten, Ratten, Mäuse, Igel in der folge dann Füchse oder auch Waschbären und Wildschweine sind keine freundlichen Besucher im Garten, sogar Krähen gehen mittlerweile an Biomüll und Kompost (selbst bei sauberer Trennung)
Gibt es doch schon ewig von weearth.
Den haben wir, funktioniert gut. Der Aktivkohlefilter hält aber nicht lange, mittlerweile betreiben wir das Gerät nur noch auf dem Balkon.
Das Substrat ist super, sollte aber ausreichend mit Erde gemischt werden, sonst schimmelt es.
„oder ein übrig gebliebenes Pizzastück“ – sowas gibt‘s doch gar nicht
Pizza am nächsten Morgen zum Frühstück ist das beste!
Da ist sowas wie Chipsreste :-D
Wir haben ein Restaurant und nutzen es – und finden es großartig. Bei uns läuft es über Nacht. Es erspart uns die kostenpflichtige Abholung der Speisereste, die übrigens vorgeschrieben ist. Richtig interessant wird es im Sommer, weil der Umgang mit Speiseresten dann deutlich komplizierter ist. Hygienisch ist das einfach eine sehr gute Lösung.
Was soll das bitte für ein Restaurant sein? In das Ding kriegt man doch so gut wie Nix rein?
Wir sind ein kleines Restaurant und haben nur von 18 bis 22:00 Uhr geöffnet. Mehr als 2,5 l fallen bei uns nicht an am Abend
Dann habt ihr im Restaurant aber sehr wenig Abfälle… ???
Zwei, 2,5 l Abfälle sind nicht wenig das ist ja nur das was vom Teller übrig geblieben ist. Wenn du Gemüse putzt, zum Beispiel kannst du die Reste auf dem Kompost werfen.
OK verstehe, danke für die Erläuterung.
kann ich da eigentlich ALLES essbare rein kippen? also angenommen, Fleisch/Wurst, Pommes, Spaghetti …. alles was halt übrig geblieben ist.
Wir schmeißen da alles rein, was übrig bleibt also was von Tellern nicht gegessen wurde.
Na klar, und von dem getrockneten Granulat kann man anschließend eine leckere Instant Suppe machen :-)
Wenn ich es an den Platz für den Abfalleimer im Schrank platzieren könnte: cool. Ansonsten will ich sowas nicht auf einer Ablagefläche stehen haben.
Dies ist doch wieder ein Gerät mehr zur Sinn freien Energieverschwendung.
Gibt es Platz für einen Kompost, ist dies ohne jeden Zweifel die erste Wahl.
Ansonsten eben die Biotonne.
Hmm. Wir könnten Zielgruppe sein. Wohnen oben auf einem größeren Haus in ner Großstadt und haben 100 qm Dachterrasse. Also viele Pflanzen in Kübeln, aber einen Kompost haben wir natürlich nicht.
Klingt spannend.
Schön ein Gerät für Stadtmenschen im 7. Stock ohne Fahrstuhl.
Ist vielleicht in Asien der Gold Standard.
Viel Spaß damit.
Tja wenn man nur Biomüll in der Tonne entsorgt könnte man die Kosten der Biotonne ja gegenrechnen. Denn die Biotonne kostet ja auch im Monat. Aber ab dem Frühling wird sie ja wohl auch für Gartenabfälle genutzt und dann rechnet sich oben genanntes Beispiel natürlich nicht mehr.
Kann msn es nach einem durchlaufen weiter füllen oder muss nach dem durchlaufen entleert werden? Wäre ja toll, nur noch einmal die Woche den Biomüll rausbringen zu müssen, also mach mehreren durchlaufen.
Geniale Idee um Abfälle zu reduzieren.
Gibt’s für 100 Euro weniger und mit 3l Kapazität von einem anderem Hersteller: TORRONBE Elektrischer Komposteimer für die Küche, Tischkomposter mit großem Kohlefilter, verwandelt Lebensmittelabfälle in Dünger, mit Selbstreinigungs- und Timerfunktion https://amzn.to/4roCCMx
… und das scheint nicht der einzige andere Anbieter zu sein. Bei Amazon jede Menge andere Geräte, teils bis 19l Behälter. Hier 3 oder 4.2 für etwas über 200 Euro: TORRONBE Elektrischer Komposteimer für die Küche, Tischkomposter mit großem Kohlefilter, verwandelt Lebensmittelabfälle in Dünger, mit Selbstreinigungs- und Timerfunktion https://amzn.to/3OABuHV
Ich stelle mir gerade vor, wie ich die Essensreste meiner Freundin (Fischreste, Tinenfischbeine, Krebsschalen, Fleischbrocken-Knochen und zermatschten Reis) in das Ding schmeiße und die Wohnung nach kurzem Betrieb so dermaßen anfängt zu stinken, dass man das Gerät wahrscheinlich aus dem Fenster schmeißen will.
Das Ding muss doch ein Haufen Energie verbrauchen.
Sorry, liebe Stadtkinder (von einem Landkind) : nehmt einfach ne Hand Erde aus dem Garten und jede Pflanze gedeiht damit.
An das iFun-Team : ich liebe solche Vorstellungen von Geräten die absolut sinnlos aber total faszinierend sind. :-)
Wie klein der Horizont mancher Menschen doch ist…
Ja, Patrick, da hast du Recht. Manche haben nicht mal ne Freundin. :-)